Tag Archive für Abuse

Sicher ins Netz – Telefon-Sprechstunde zur CeBit

Fast die Hälfte der Deutschen weiß nicht, wie sie ihren Computer richtig gegen Schadprogramme aus dem Internet schützen kann – das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Verbands der deutschen Internetwirtschaft, eco. Zwar ist fast allen Befragten bekannt, dass sie sich beim Surfen im Netz mit Viren und anderer Schadsoftware infizieren können, doch 44 Prozent gaben an, nicht einmal zu merken, wenn ihr Computer betroffen sei. Vor allem die so genannten Silver Surfer wünschen sich in diesem Bereich mehr Hilfe und Beratung.

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Kategorie: Netzkultur
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Sicher im Netz – Thorsten Kraft beantwortet Fragen zum Thema Internet-Sicherheit

Beim diesjährigen Safer Internet Day drehte sich alles um die virtuelle Identität im Netz — getreu dem Motto „It’s more than a game, it’s your life”. Passend dazu hat unser Abuse-Experte Thorsten Kraft diese Woche einige Fragen rund um das Thema Sicherheit im Internet  beantwortet und nützliche Tipps für den Umgang mit Facebook und Co gegeben – exklusiv für uns im Video-Interview.

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Kategorie: Netzkultur
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Damballa zieht offensichtlich fehlerhafte Statistik zurück

In einer aktuellen Stellungnahme zieht Damballa die Behauptung, dass rund 11 Prozent der erfassten C&C-Server im Netz von 1&1 beheimatet sind, zurück und bestätigt die Vermutungen der 1&1 Internet AG, dass bei der Erhebung der Statistik und der darauf basierenden Schlussfolgerung, die HoneyPot– und Sinkhole-System des Unternehmens keine Berücksichtigung fanden und versehentlich mitgezählt wurden. Diese nutzen wir, um unsere Kunden und das von uns zu verwaltende Netz vor Botnetzen zu schützen.

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Kategorie: 1&1 Intern
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"1&1 erste Wahl bei Botnetz-Betreibern"

… so, oder so ähnlich titelt heise online in einem heute veröffentlichten Beitrag und verweist hierin auf eine Statistik, die auf dem Unternehmensblog von Damballa veröffentlicht wurde. Wie diese Statistik erstellt wurde geht aus dem Beitrag leider nicht hervor; Damballa hat sich uns gegenüber hierzu auch leider noch nicht geäußert.

Die 1&1 Internet AG betreibt in ihren Rechenzentren mehr als 70.000 Server und ist somit das größte Hosting-Unternehmen der Welt. Auch im Bereich der Domain-Registrierungen findet sich die 1&1 Internet AG (als Schlund+Partner) unter den Top 5 wieder. Beide Werte könnten Basis einer solchen Erhebung sein. Dass sich also aufgrund der vorgenannten absoluten Zahlen tendenziell mehr Command & Control Server bei der 1&1 befinden könnten, als beim Wettbewerb, dürfte angesicht unserer Größe verständlich sein.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Informationen zur Damballa-Statistik über Botnet-Hosting

Der amerikanische Anbieter von IT Sicherheitslösungen Damballa hat in seinem Blog eine Statistik vorgestellt, nach der  sich im ersten Halbjahr 2010 die Hälfte der so genannten Command&Control-Server von Botnetzen in den USA, Deutschland und Frankreich befindet. Nach Aussage von Damballa sind rund 11 Prozent der erfassten C&C-Server im Netz von 1&1 beheimatet.

1&1 ist mit 70.000 Servern laut Statistiken das weltweit größte Hosting-Unternehmen. Aufgrund der ausgezeichneten Anbindung der fünf unternehmenseigenen Hochleistungs-Rechenzentren auf zwei Kontinenten ist es sehr verständlich, dass professionelle Betreiber von C&C-Servern 1&1 bei der Providerwahl bevorzugen.

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Kategorie: 1&1 Intern
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1&1 schützt Internet-Nutzer in der digitalen Medienwelt

„Jeder zweite deutsche Internet-Nutzer war schon einmal Opfer von Kriminalität im Netz“

Das ergab eine Studie des Branchenverbandes Bitkom im Jahr 2009. Die Angriffe aus dem Netz nehmen ständig zu.  Als großer Internet Service Provider (ISP) und Anbieter von E-Mail-Postfächern wollen wir helfen, das World Wide Web sicherer zu machen.

1&1 hat eine umfassende Sicherheitsarchitektur errichtet und beschäftigt derzeit etwa 40 Mitarbeiter in den Bereichen Mail Security (Filtertechniken und eingehender Mailverkehr), Fraud („klassischer“ kaufmännischer Missbrauch bzw. Betrug) und Abuse (technischer Missbrauch).

Das Abuse-Department stellt die Verfügbarkeit unserer Services sicher, schützt 1&1 Kunden sowie Besucher derer Webseiten vor Infektionen und gibt im akuten Bedrohungsfall Hilfestellung. Ein Hauptanliegen ist es auch, Aufklärungsarbeit zu leisten, um das öffentliche Bewusstsein für die Gefahr aus dem Netz zu schärfen. Als sogenannte operative Querschnittsabteilung kümmert sich das Abuse-Team um alle Marken von 1&1 – darunter die Auslandstöchter in den USA, Frankreich, Großbritannien und Spanien sowie die E-Mailanbieter GMX und WEB.DE.

Datenklau geschieht oft vom Nutzer unbemerkt

Monatlich erreichen das Abuse-Team rund 2,5 Millionen E-Mails mit Hinweisen zu möglichen Missbrauchsfällen wie zum Beispiel Phishing, Spam, Botnetzen, TypoSquatting. Zusätzlich ermitteln sie anhand eigener Beobachtungen gezielt infizierte PCs. Wenn sie betroffene Rechner identifiziert haben, werden die jeweiligen Internet-Nutzer informiert und erhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Entfernung des Schädlings. Zusätzlich bekommen die Benutzer Sicherheitstipps, wie sie ihren Rechner sowie eventuell gefährdete Accounts künftig besser schützen können. Die Experten des Abuse-Departments entwickeln zudem regelmäßig Maßnahmen, um Internetnutzer vor immer neuen Bedrohungen im Netz zu schützen und Internetkriminalität zu bekämpfen.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Missbrauchsbekämpfung ist keine Zensur

Mehr als 40 Mitarbeiter kümmern sich bei 1&1 um das Thema Internet-Missbrauch – verteilt auf die Bereiche Fraud (also „klassischen” Betrug), Spam-Bekämpfung, IT-Sicherheit und Abuse. Diese Teams arbeiten übergreifend auch für unsere Schwestermarken GMX und WEB.DE, die gemeinsam mit 1&1 rund die Hälfte aller in Deutschland registrierten E-Mail-Adressen betreuen. Ein Webseiten-Betreiber hat unsere Mail-Experten nun der Zensur bezichtigt, weil der IP-Addressbereich, von dem der Betreiber seine Mails und Newsletter versendet, gesperrt wurde.

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Kategorie: 1&1 Intern
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