Das Google Pixel 6 und das Pixel 6 Pro sollen demnächst vorgestellt werden und der Suchmaschinenriese verbreitete nun Infos aus erster Hand. Jetzt ist sicher, wie die Smartphones aussehen und von welchem Chip sie angetrieben werden.

Jonathan Kemper
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Jonathan ist Redakteur bei Allround-PC.com und schreibt zusätzlich für das 1&1 Magazin.
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Quelle: Google

Über Monate wurde spekuliert, schließlich drangen inoffizielle Renderbilder ans Tageslicht, die das nächste Pixel-Smartphone zeigen sollten. Wenige Wochen vor der erwarteten Vorstellung hat Google in einem Twitter-Thread einige Details zum Aussehen und zur Ausstattung des Pixel 6 sowie Pixel 6 Pro verraten.

Neuer Chip heißt Google Tensor

 

Beide Geräte kommen demnach in drei verschiedenen Farboptionen, Google behält die Pastelltöne auch in dieser Generation bei. Der Chip unter der Haube, der aus einer Zusammenarbeit zwischen Google und Samsung stammt, wurde zuvor als „Whitechapel“ gehandelt, hat jetzt aber den offiziellen Namen Google Tensor erhalten. Das SoC könne Googles „leistungsfähigste KI- und ML-Modelle direkt auf dem Smartphone verarbeiten“, heißt es in der Ankündigung. Dies bringe Verbesserungen unter anderem für Kamera und Spracherkennung mit sich.

 

 

Quelle: Google

Der markante Kamerabuckel auf der Rückseite beherbergt beim Pixel 6 Pro drei Kameras: einen Weitwinkel als Hauptsensor, einen Ultraweitwinkel und eine Telefotolinse mit vierfachem optischem Zoom. Das normale Pixel 6 verzichtet auf letztere.  Das US-Medium The Verge konnte die Smartphones bereits ausprobieren und einige weitere Spezifikationen publizieren. So soll das Pixel 6 ein 6,4 Zoll großes Display mit 90 Hertz und einer Auflösung von FHD+ bieten. Das größere Pro-Modell habe hingegen ein 6,7-Zoll-Display mit 120 Hertz und QHD+.

Markteinführung von Google Pixel 6 (Pro) im Herbst

 

Das Pixel 6 und das Pixel 6 Pro starten laut Google im Herbst, konkreter wurde der Hersteller leider bislang nicht. Die Pixel-Reihe stand zuletzt für leistungsfähige Technik, allerdings zu einem erschwinglichen Preis. Auch wenn Google noch keine genaueren Angaben gemacht hat, hat ein Vertreter des Unternehmens im Interview mit The Verge durchblicken lassen, dass sich Kunden auf insgesamt teurere Smartphones einstellen müssen – was vermutlich auch dem selbst entwickelten Chip geschuldet ist.

 

 

 

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