Mit dem Jahreswechsel ist neben dem Tanken auch das Heizen teurer geworden. Grund dafür ist die neue CO2-Steuer: Unternehmen müssen beim Verkauf von Diesel, Benzin, Erdgas oder Heizöl pro Tonne CO2 25 Euro zahlen – Kosten, die sie an ihre Kunden weitergeben und die in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Damit dürften für viele Haushalte die Heizkosten steigen. Im Smart Home gibt es jedoch eine Möglichkeit, unabhängig von der Art der Energiequelle bis zu 30 Prozent Heizkosten zu sparen: Mit individuellen, automatisierten Heizschaltplänen.

Jessica Gietz
JessicaGietz
Jessica ist Redakteurin für das 1&1 Magazin und kennt die besten Eisdielen der Stadt.
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Weder komfortabel noch effizient: Manuelle Heizungssteuerung

 

Wenn niemand zu Hause ist reicht es völlig aus, wenn die Heizung nur schwach aufgedreht ist. Doch spätestens wenn die Kinder von der Schule kommen und die Eltern von der Arbeit zurück sind, wird von Sparflamme auf ‚volle Power‘ umgestellt: Es soll ja schließlich angenehm warm sein in den eigenen vier Wänden. Allerdings ist das manuelle Aufdrehen der Thermostate nicht nur mühselig, sondern auch wenig energieeffizient, wie Sie in einem separaten Artikel zum smarten Heizen nachlesen können. Mit Hilfe individualisierbarer Heizschaltpläne sorgen Sie deutlich komfortabler für eine angenehme Wohlfühltemperatur und sparen dabei auch noch bis zu 30 Prozent an Heizkosten.

Individualisierbare Heizschaltpläne im Smart Home

 

Quelle: AVM

Im intelligenten Zuhause können Sie individuelle Heizpläne erstellen und damit festlegen, wann die Wohnung oder auch einzelne Räume auf eine voreingestellte Temperatur geheizt werden sollen. Wenn Sie nicht zu Hause sind, können Sie die Heizung auf eine vergleichsweise kühlere Absenk-Temperatur einstellen. Umgekehrt geben Sie die Uhrzeit an, zu der Sie zurückkommen und schon werden die Räume energieeffizient auf die vordefinierte, wärmere Komforttemperatur geheizt. Diese Einstellungen lassen sich für jeden Wochentag individuell festlegen.

Jetzt Energiekosten sparen: Mit 1&1 Smart Home-Thermostaten und WLAN-Router

 

Quelle: AVM

Ihre Heizung ist nicht mit vernetzten Komponenten ausgestattet, Sie möchten aber dennoch nicht auf den Komfort und die Effizienz von individuellen Heizschaltplänen verzichten? Kein Problem, denn Sie können Ihr Zuhause mit wenigen Geräten smart nachrüsten: Um Heizschaltpläne individuell einstellen zu können, benötigen Sie lediglich 1&1 Smart Home-Thermostate und eine verbundene FRITZ!Box. Wer bereits einen WLAN-Router von 1&1, wie beispielsweise den 1&1 HomeServer+, nutzt, hat in den meisten Fällen bereits eine FRITZ!Box zu Hause. Anschließend müssen Sie nur noch die 1&1 Smart Home-Thermostate anschließen und einrichten – das ist in wenigen Minuten erledigt. Ein Fachmann ist hierfür nicht notwendig. Anschließend können Sie Ihren individuellen Heizschaltplan konfigurieren und kurzfristige Änderungen per App vornehmen. Kalte Füße in der ungeheizten Wohnung gehören so der Vergangenheit an. Darüber hinaus sparen Sie bares Geld bei den Heizkosten und minimieren gleichzeitig Ihren CO2-Fußabdruck.

 

Tipp
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