Während der jährlichen Grippesaison und gerade jetzt in der Coronakrise ist es essentiell auf wichtige Hygiene-Regeln zu achten. Das betrifft nicht nur das Händewaschen, sondern auch das Reinigen von Oberflächen und Geräten, die im täglichen Gebrauch sind. Auch auf dem Smartphone als täglichen Begleiter können sich Bakterien und Keime schnell ansammeln - wir zeigen, wie Sie ihr Smartphone richtig reinigen.

Kerstin Corea
KerstinCorea
Kerstin ist PR Managerin bei 1&1 und Ansprechpartner für den Produktbereich DSL.
Alle Beiträge

Keimherd Smartphone

Wir greifen täglich zigfach zum Handy und durch jedes Berühren des Displays bringen wir potenziell Keime auf unser Handy. Das wird auch dadurch verstärkt, dass das Smartphone einfach überall im Einsatz ist - beim Arztbesuch, in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Büro und sogar auf der Toilette. Von dort gelangen Sie mittels anschließender Gesichtsberührung schnell auch in unserem Organismus. Nicht alle Bakterien sind zwar schädlich, aber dennoch sollte man dies vermeiden und sein Smartphone so sauber wie möglich halten. Gerade beim Essen, beim Arzt und im Badezimmer sollte das Handy eigentlich besser nichts zu suchen haben.

Tipps: Schutzfolie und Hygieneregeln beachten

Am wohlsten fühlen sich Keime und Bakterien in kleinen Kratzern, in denen sie bei Raumtemperatur bis zu zwei Wochen überleben können. Um dem entgegen zu wirken eignet sich der Gebrauch einer Schutzfolie: sie schützt nicht nur den Touchscreen, sondern kann auch bei zu vielen Kratzern ausgetauscht werden.

Es empfiehlt sich das Smartphone aktuell am besten täglich zu reinigen sowie auch die Hände mehrfach täglich gründlich zu waschen und gegebenenfalls zu desinfizieren.

Handy-Hygiene: Das richtige Reinigungsmittel

Alkoholhaltige Reinigungsmittel töten zwar zuverlässig 99% der Keime, jedoch sind sie auch Gift für die Beschichtung des Touchscreens, welche das Display vor Fett und ähnlichem schützt. Alkoholhaltige Reinigungsmittel können also die Funktion des Touchscreens negativ beeinflussen. Reinigungsmittel ohne Alkohol sind in diesem Fall am besten geeignet.

 

Es gibt sie in Drogerien und Elektrofachmärkten zu kaufen. Wenn Sie auf starke Reinigungsmittel verzichten wollen, ist auch warmes Wasser in Verbindung mit Spülmittel oder Essigessenz eine gute Alternative. Wichtig ist, das Smartphone niemals nass, sondern höchstens feucht zu reinigen.

Mikrofasertücher, Q-Tips und Zahnstocher

Ein sehr gutes Ergebnis erzielt man mit der Benutzung von Mikrofasertüchern, da diese dank ihrer speziellen Beschaffenheit selbst im trockenen Zustand noch mehr Schmutz aufnehmen als andere Tücher. Auch Brillenputztücher haben ähnliche Eigenschaften. Um Buchsen oder kleine Spalten sauber zu halten eignen sich am besten Q-Tips und Zahnstocher. Beim Gebrauch von Zahnstochern gilt es vorsichtig zu arbeiten, da auch diese abbrechen oder empfindliche Kontakte angreifen können.

 

UV-Sterilisator für Smartphone-Reinigung nutzen

Mit einem UV-Sterilisator können Sie ein Smartphone sehr effektiv und schnell gründlich reinigen: Mit monochromatischem UV-C Licht werden durch Hineinlegen des Smartphones für nur zehn Minuten in eine entsprechende UV-Box 99% der anhaftenden Keime und Bakterien beseitigt.

 

Gleichzeitig kann bspw. in der UV-Box das Smartphone kabellos geladen werden, wenn es den QI-Standard unterstützt. Neben dem Smartphone können natürlich auch andere kleine Alltagsgegenstände wie Uhren, Schmuck oder kleine Kopfhörer mit einem UV-Sterilisator gereinigt werden.

 

 

 

Aktion
Aktuell bekommen Sie bei Bestellung einer 1&1 All-Net Flat S, M, L oder XL in Verbindung mit einem Smartphone eine UV-Box von 1&1 im Wert von 59,99 Euro gratis dazu.