Es ist genau zehn Jahre her, dass Steve Jobs das erste iPad vorgestellt hat. Das Tablet sollte die Vorteile von Smartphones und Notebooks in einem Gerät vereinen. Wir werfen einen Blick zurück auf die Geburtsstunde des iPads und wie es den Tablet-Markt revolutioniert hat.

Kerstin Corea
KerstinCorea
Kerstin ist PR Managerin bei 1&1 und Ansprechpartner für den Produktbereich DSL.
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Das große iPhone

Apple konnte beim iPad die Erfolgsgeschichte des iPhones wiederholen. Schließlich war das iPhone nicht das allererste Smartphone, machte jedoch viele Dinge besser als die Konkurrenz. Gleiches gilt für das iPad: Es war nicht das erste Gerät dieser Produktkategorie, profitierte aber von der erfolgreichen Umsetzung des iPhone-Konzepts auf den Tablet-Formfaktor.

Zu den Erfolgsfaktoren zählen vor allem die hohe Benutzerfreundlichkeit und das große App-Angebot. Beides sind Eigenschaften, die auch maßgeblich zum Erfolg des iPhones beigetragen haben.

Das iPad schlug schon bei der Vorstellung hohe Wellen und kam auch bei den Kunden gut an. 2010 wurden laut Apple 7,46 Millionen Exemplare des Tablets abgesetzt. Im Jahr 2013 wurden weltweit bereits über 71 Millionen Apple-Tablets verkauft. Seitdem sind die Verkaufszahlen rückgängig, sodass der weltweite Absatz 2018 auf 43,54 Millionen iPads zurückging.

Keine Konkurrenz für Notebooks

Über die Jahre hat sich das iPad stark weiterentwickelt. Die Bildschirmränder werden mit jeder Generation schmaler, gleiches gilt für das Gerät an sich. Wer mag, kann sein iPad mit einer externen Tastatur ausrüsten, sodass viele Laptop-Aufgaben bequem am Tablet erledigt werden können. Inzwischen gibt es auch Modelle wie das iPad Pro, bei denen der Bildschirm größer als jemals zuvor ist und die zudem eine Stifteingabe bieten.

Heutzutage ist das iPad aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken, wo es für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke genutzt wird. Zugleich hat es auch den Tablets anderer Hersteller den Weg bereitet und dem Tablet-Markt jahrelang hohe Absatzzahlen beschert, wenngleich sich diese auf dem absteigenden Ast zu befinden scheinen.

Apple iPad Pro ohne Aufpreis mit der 1&1 Daten-Flat

Bei 1&1 gibt es das iPad Pro 12.9 zum Beispiel mit der Daten-Flat LTE M mit 3 Gigabyte Datenvolumen für nur 52,99 Euro monatlich. Es fallen keine zusätzlichen Kosten für das Gerät an. Mit der Daten-Flat L und Daten-Flat XL lässt sich das monatliche Volumen zudem auf 4 beziehungsweise 10 Gigabyte aufstocken.

 

Quellen

https://www.mobiflip.de/das-apple-ipad-feiert-seinen-zehnten-geburtstag/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/216440/umfrage/weltweiter-absatz-von-apple-ipads-seit-2010/