Besitzer des neuen Google Pixel 4 (XL) können sich über die Dual-SIM-Funktion freuen. Nutzen Sie neben der klassischen Nano-SIM zusätzlich die integrierte eSIM und kombinieren so gezielt verschiedene Mobilfunktarife oder wechseln flexibel zwischen Privat- und Geschäftsnummer. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht!

Googles drittes Smartphone mit eSIM-Unterstützung

Schon die zweite Iteration des Google Pixel wurde mit integrierter eSIM ausgeliefert. Damals war diese Funktion aber nur exklusiv für den US-amerikanischen Markt über den hauseigenen Mobilfunkdienst Project Fi freigeschaltet. Erst mit Release des Nachfolgermodells, dem Google Pixel 3, stand dieses Feature Ende 2018 schließlich auch deutschen Nutzern zur Verfügung. Mit dem Pixel 4 macht Google jetzt den Hattrick komplett.

 

Das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro bekommen Sie bei uns im Shop auch mit eSIM.

Von der SIM-Karte zur eSIM

esimBereits seit einigen Jahren lässt sich das Schrumpfen der gold platierten Chipkarte mitverfolgen. Mini-, Mikro- und Nano-SIM: Die Hersteller profitierten von der Platzersparniss, die Umwelt von weniger Plastikmüll. Doch auch damit scheint jetzt bald Schluss zu sein. Als Nachfolger gilt die bei einigen Smartphone-Modellen bereits verfügbare eSIM. Das "e" steht für "embedded" (deutsch: eingebettet); gemeint ist das neue Indentifikations-Modul im Inneren des Smartphones, auf dem absofort alle Teilnehmerinformationen zur Anmeldung im Mobilfunknetz gespeichert werden sollen. Nach Erhalt eines neuen Smartphones kann das Modul direkt online beim Provider aktiviert werden. Das Einlegen einer Zusatzkarte ist nicht mehr notwendig. Bei einem Anbieterwechsel lässt sich die eSIM ganz einfach neu beschreiben: Ein SIM-Lock liegt also nicht vor.

SIMpel erklärt: UICC, IMSI und IMEI

Im fachterminologischen Wirrwarr der SIM-Technologien lässt sich leicht der Überblick verlieren. Dabei ist die SIM-Karte selbst als unerlässlich für die mobile Kommunikation via Smartphone zu betrachten. Sie ermöglicht es dem Nutzer, sich eindeutig gegenüber dem Mobilfunkanbieter zu identizifizeren und eine Verbindung mit dem Netz herzustellen. SIM steht hierbei als Akronym für Subscriber Identity Module (deutsch: Teilnehmer-Identitätsmodul). Die Hardware des Moduls, d.h. die eigentliche Chipkarte, wird auch Universal Integrated Circuit Card (kurz: UICC) genannt; hierauf lassen sich in der Regel nur geringe Datenmengen im kleinzahligen Kilobyte-Bereich abspeichern - das sind Informationen, die ab sofort auf die im Inneren des Gerätes befindlichen eSIM geladen werden sollen. Darunter unter anderem auch die IMSI (kurz für: International Mobile Subscriber Identity), die persönliche, weltweit einmalige Kennnummer des Mobilfunkteilnehmers. Selbige muss nun wiederum von der IMEI (kurz für: International Mobile Equipment Identity) unterschieden werden; hierbei handelt es sich um die einmalige 15-stellige Identifikationsnummer des jeweiligen Mobilgerätes.

Das Google Pixel 4 (XL) mit eSIM bei 1&1

Das Google Pixel 4 und Pixel 4 XL mit Nano-SIM und eSIM erhalten Sie mit einer 1&1 All-Net-Flat mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Nach Abschluss eines Vertrages können Sie die eSIM (nur verfügbar im LTE-Netz (Netzverbund von Telefónica)) entweder direkt im 1&1 Control-Center oder bei der 1&1 Hotline bestellen. Anschließend bekommen Sie einen persönlichen Aktivierungscode, mit dem Sie das Gerät einrichten und aktivieren können. In unserem 1&1 Hilfe-Center befinden sich bereits ausführliche Anleitungen zur Aktivierung des Google Pixel 3 (XL) und den Apple iPhones ab dem iPhone XR. Nutzen Sie auch unsere Sonderaktion und sichern sich bei Abschließen eines Vertrages mit Google Pixel 4 (XL) jetzt kostenfrei zwei Google Home Mini Lautsprecher als zusätzliches Extra.

 

Tipp: Schauen Sie vor Abschluss eines Vertrages doch auch mal in unserer 1&1 Vorteilswelt vorbei und wählen eine von zahlreichen Prämien aus! In einem weiteren Artikel haben wir Ihnen bereits einmal unsere vier diesjährigen Adventskracher vorgestellt.