Strandurlaub, Sightseeing oder Wellness? Die Vorfreude auf den kommenden Urlaub ist eine der schönsten Freuden überhaupt. Doch kaum sitzt man im Flieger oder in der Bahn, können quälende Fragen aufkommen: Habe ich das Licht in der Küche ausgeschaltet und ist die Heizung überall aus? Mit einem Smart Home können Sie diese Fragen auch im Urlaub mit einem Blick in die MyFRITZ!App beantworten – wie das funktioniert lesen Sie hier.

Marcel Schreiter
MarcelSchreiter
Marcel ist Gründer von Allround-PC.com und als Redakteur für das 1&1 Magazin tätig.
Alle Beiträge

Die MyFRITZ!App zur Steuerung des Smart Homes

 

Die MyFRITZ!App ist für Android und iOS kostenlos erhältlich und funktioniert auf Smartphones sowie auf Tablets. Zur Einrichtung der App brauchen Sie eine WLAN-Verbindung mit Ihrem 1&1 HomeServer – im Anschluss können Sie in das Heimnetzwerk integrierte Smart-Home-Geräte von unterwegs aus steuern.

Die Heizung im Urlaub aus- bzw. danach einschalten

 

Quelle: AVM

Wer im vernetzten Zuhause smarte Thermostate an die Heizkörper angeschlossen hat, kann mit der MyFRITZ!App komfortabel von unterwegs aus die Temperatur in den eigenen vier Wänden überwachen und steuern.

 

Wie oft ist es schon passiert, dass Sie – gedanklich schon im Urlaub oder zumindest am Flughafen – das Haus bzw. die Wohnung verlassen haben und die Heizung war noch voll aufgedreht? Mit der MyFRITZ!App müssen Sie sich keine Sorgen wegen unnötiger Heizkosten machen. Mit wenigen Klicks können Sie die Temperatur für alle Räume in Ihrer Wohnung steuern. Gehen Sie dafür in der App auf den Reiter „Smart Home“ und wählen Sie dort die smarten Thermostate aus. Wenn die Temperatur im Wohnzimmer beispielsweise noch auf 23 Grad eingestellt ist, können Sie die Heizung im Handumdrehen digital herunterregeln.

 

Bevor Sie aus dem Urlaub zurückkommen, können Sie über die MyFRITZ!App einstellen, wie hoch die Wohlfühltemperatur bei Ihrer Ankunft zu Hause sein soll. Kalte Füße in einer eisigen Wohnung nach dem Sommerurlaub gehören so der Vergangenheit an.

 

Tipp
Lesen Sie, was Sie bei der Nutzung der MyFRITZ!App, beim Telefonieren und beim Surfen im EU-Ausland beachten müssen. Verreisen Sie in ein Land außerhalb der EU, können Sie auf Wunsch ein Auslandspaket zu Ihrem Tarif zubuchen, um Ihre Smart Home-Gadgets auch im Urlaub steuern zu können.

Elektrische Geräte aus der Ferne steuern

Quelle: AVM

 

Mit Hilfe smarter Steckdosen können Sie Elektrogeräte zu Hause über Funk in Ihr vernetztes Heimnetzwerk einbinden. Über die MyFRITZ!App lassen sich diese über Ihr Smartphone oder Tablet steuern: Dort bekommen Sie den Stromverbrauch aller in die Steckdosen eingesteckter Geräte angezeigt und können diese zum Beispiel auch im Standby-Modus vom Stromnetz trennen, um bares Geld zu sparen.

 

Doch mit einem Smart Home können Sie im Urlaub nicht nur vergessene Geräte wie z. B. Lampen ausschalten und Strom sparen, sondern während Ihrer Abwesenheit auf für eine erhöhte Sicherheit zu Hause sorgen. Haben Sie smarte LED-Lampen in Ihr intelligentes Heimnetzwerk integriert oder „klassische“ Lampen über eine smarte Steckdose nachgerüstet, so können Sie diese von unterwegs aus ein- und ausschalten. Leuchten abends einige Lampen in Ihrer Wohnung bzw. Ihrem Haus, erweckt es den Eindruck, dass Sie anwesend sind – ein Szenario das potenzielle Einbrecher abschrecken kann. Einfacher geht es, wenn ein Zeitplan für die Lampen erstellt wird, sodass diese während Ihrer Abwesenheit automatisch zu bestimmten Zeiten ein- und ausgeschaltet werden. So können Sie entspannt Urlaub machen, während zu Hause dank smarter Technologie alles in Ordnung ist.

 

 

Hinweis
Großbritannien ist zum 01. Januar 2021 offiziell aus der EU ausgetreten. Dennoch ermöglicht 1&1 seinen Kunden übergangsweise weiterhin EU-Roaming in Großbritannien zu nutzen. Dies gilt auch für Telefonate und SMS von Deutschland nach Großbritannien zu den bis zum 31.12.2020 regulierten Konditionen. Diese Übergangsregelung wird zunächst befristet bis 31. Dezember 2021 aufrechterhalten. Eine Verlängerung des Übergangszeitraums ist möglich. Dies hängt unter anderem von Vereinbarungen der EU mit Großbritannien und Gesprächen mit unseren Partnern ab. Über mögliche – tatsächlich in Kraft tretende Änderungen zum 01. Januar 2022 oder später - werden wir unsere Kunden selbstverständlich rechtzeitig informieren.