Drohnenverordnung: Das müssen Sie bei der DJI Spark Drohne beachten

DJI Spark Drohne

1&1 Kunden haben die Wahl: 120 Euro Preisvorteil oder ein cooles Gadget zum All-Net-Flat Tarif. Im folgenden Artikel stellen wir die DJI Spark Drohne aus der 1&1 Vorteilswelt genauer vor und zeigen ein paar Tipps und Tricks zum Thema Drohnen allgemein und zur DJI Spark.

Richtlinien für Drohnenbesitzer

DJI Spark DrohneDrohnen erfreuen sich einer großen Beliebtheit, denn neben dem Spaß am Fliegen kann man mit vielen von ihnen auch noch eindrucksvolle Fotos und Videos aufnehmen. Jedoch gibt es einige Dinge zu beachten, denn eine Drohnenverordnung regelt genau, was erlaubt ist und was nicht. So ist das Fliegen mit kleinen Drohnen nur mit Sichtkontakt erlaubt. Drohnen mit einem Startgewicht von 250 Gramm bis zu zwei Kilogramm unterliegen einer Kennzeichnungspflicht. Auf der Drohne muss ein feuerfestes Schild mit dem Namen und der Adresse des Halters angebracht werden. Für Drohnen zwischen zwei und fünf Kilo muss zudem eine theoretische Prüfung abgelegt werden, ist das Fluggerät schwerer als fünf Kilo benötigt man eine Flugerlaubnis der Luftfahrtbehörde. Außerdem muss die Drohne bzw. der Halter versichert sein. Viele Haftpflichtversicherungen bieten den Zusatz von Drohnenschäden an. Prinzipiell dürfen Drohnen auf allen freien Flächen geflogen werden, sodass ein ständiger Sichtkontakt gewährleistet ist. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Über fremdem Privateigentum, denkmalgeschützten Gebäuden, Polizei- und Rettungswachen sowie -Einsätzen, Autobahnen, Bundesstraßen und Flughäfen oder Industrieanlagen darf nicht geflogen werden. Auch bestimmte Gebäude, wie die Europäische Zentralbank in Frankfurt oder der Reichstag in Berlin sind Verbotszonen für Drohnen. Viele Drohnen lassen sich in Verbotszonen ohnehin nicht starten. Wer aber genau wissen will, wo das Fliegen erlaubt ist und wo nicht, kann auf die App der Deutschen Flugsicherung (DFS), die es für Apple und Android gibt, zurückgreifen.

DJI Spark Drohne

DJI Spark DrohneDie DJI Spark ist eine sehr kompakte Drohne, die für Einsteiger und auch erfahrene Piloten, die ein handliches Gerät mit mechanischer Bildstabilisierung suchen, geeignet ist. Aber die Drohne punktet nicht nur durch ihre Größe und den vergleichsweise niedrigen Preis, sie hat auch viele coole Features. So lässt sie sich ganz ohne Smartphone oder Fernbedienung nur per Gesten steuern. Das Fliegen mit Smartphone oder Fernbedienung ist aber trotzdem möglich. Im Stativmodus, der sich über die dazugehörige App aktivieren lässt, wird die Leistung der Drohne gedrosselt und sie reagiert auch auf starke Lenkbewegungen nur minimal. So lassen sich ruhige und verwacklungsfreie Aufnahmen erstellen. Dieser Modus eignet sich auch für Anfänger, um erst einmal mit dem Fliegen warm zu werden. Die Spark Drohne ist aber keine langsame Drohne, im Sportmodus schafft sie bis zu 50 km/h. Auch hilfreich beim Aufnehmen von Videos sind die voreingestellten Modi. Hier fliegt die Drohne selbstständig Manöver, wie eine Umrundung des Objekts oder der Person, die gefilmt werden soll. Neben diesem Modus gibt es noch drei weitere, bei der die Drohne sich vom Objekt geradlinig entfernt, einen weiter werdenden Kreis beschreibt oder senkrecht nach oben fliegt. Auch im Fotomodus gibt es viele Modi, wie beispielsweise den Bokeh-Effekt, wo die Drohne durch Positionswechsel eine Dualkamera imitiert. Außerdem stehen zwei Panorama-Modi zur Verfügung.

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