Tablets – Die smarte Art zu studieren

Studierende haben eigene Ansprüche an ihre Arbeitsgeräte. Sie sollen möglichst günstig sein, mit einer langen Akkulaufzeit punkten und den Rucksack nicht unnötig schwer machen. Tablets erfüllen all diese Kriterien. Sie sind meist günstiger als Notebooks, wiegen zwischen 300 und 700 Gramm, sind handlich und bieten trotzdem viele Funktionen, die im Studium unerlässlich sind. Außerdem kann man mit Tablet dank mobiler Internetverbindung auch unterwegs uneingeschränkt arbeiten und ist nicht auf WLAN-Verbindungen angewiesen.

Was gibt es bei der Auswahl des Tablets zu beachten?

Je nach Studiengang variieren die Ansprüche an das Tablet. Nutzt man es nur zum Lesen, schreibt man viel mit dem Tablet oder nutzt man sogar Grafikprogramme, kann das die Auswahl des Tablets beeinflussen. So ist es wichtig zu wissen, wie lange der Akku hält, welche Apps und Programme zur Verfügung stehen und ob sich externe Geräte wie eine Tastatur oder ein Stift anschließen lassen. Auch sollte die Wahl des Betriebssystems gut überlegt sein, da Android, Windows und iOS verschiedene Stärken haben.

Android, Windows oder iOS?

Huawei Mediapad M5 Pro mit Android

Android bietet die größte Auswahl an Tablets und Apps im Playstore und Android-Tablets sind dabei auch meist eine günstige Variante. Außerdem gliedern sie sich perfekt in das Google-Ökosystem ein.

Asus NovaGo mit Windows

Windows-Tablets haben den Vorteil, dass sie mit dem vollwertigen Betriebssystem Windows 10 funktionieren und so vor allem die beliebten Office-Anwendungen bestens unterstützen. Außerdem ist der Nutzer nicht nur auf Apps angewiesen, sondern kann auch alle Programme, die auf einem Windows-Rechner oder Notebook laufen, installieren.

iPad mit iOS

iPads harmonieren perfekt mit einem MacBook oder Mac, welche vor allem in Studiengängen, die sich mit Mediengestaltung beschäftigen, sehr beliebt sind. Außerdem bietet der AppStore qualitativ sehr hochwertige Apps.

Apropos Apps, hier gibt es eine Sammlung an Apps, die das Studentenleben leichter machen.

Fazit: Welcher Tablettyp sind Sie?

Es gibt kein allgemeingültiges Rezept, welches Tablet für welchen Studiengang das beste ist und außerdem nutzt man das Tablet ja auch noch privat, daher sollte man sich überlegen, auf welche Merkmale man besonders Wert legt. Wer vor allem in den Vorlesungen digital Notizen machen möchte, zeichnet oder Anmerkungen in Skripte einfügt, wird mit einem Tablet mit Stift (Stylus) liebäugeln.

Wer vor allem viel unterwegs ist und von überall für die Uni arbeitet, legt viel Wert auf eine lange Akkulaufzeit. Hier haben wir Tablets mit ordentlich Power genauer unter die Lupe genommen. Wer viel schreibt, aber dennoch kein Notebook mit sich herumschleppen will, findet hier Ausführliches über Tablets mit andockbarer Tastatur. Je nach Studiengang sind Tablets nicht die alleinige Lösung, da sie zu wenig Rechenleistung bieten, um beispielsweise 3D-Modelle zu erstellen, jedoch stellen sie eine perfekte Ergänzung dar. Somit ist es schwierig genau zu sagen, welches Tablet für wen am besten passt. Um sicher zu gehen lohnt es sich vor der Anschaffung genau die Anforderungen des Studiengangs zu lesen und/oder sich mit den Kommilitonen auszutauschen.

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