Nokia: „Wir haben uns das Ziel gesetzt, Nutzern das bestmögliche Erlebnis auf ihrem Mobiltelefon zu bieten“

Früher selbst Fan des Kulthandys, jetzt unterstützt er an vorderster Front – Sebastian Ulrich ist das Gesicht von HMD Global in Deutschland. Der Deutschland Chef des Unternehmens hinter Nokia Smartphones im Gespräch über den Wiedereinstieg in den Smartphone-Markt, Zielgruppen und das neue Line-Up.

Sebastian Ulrich, im letzten Jahr ist die Marke Nokia nicht nur auf den Smartphone-Markt zurückgekehrt, sondern hat mit der Neuauflage des Kulthandys Nokia 3310 auch die Herzen von Retro-Fans höher schlagen lassen. Nach dem Wiedereinstig in die Smartphone-Branche 2017 und der Kooperation mit Android ist Nokia mittlerweile auf Platz 11 der Smartphone-Hersteller (nach verkauften Geräten) angekommen. Wie kam es zu der Kooperation mit Android bzw. Google?

Wir haben uns das Ziel gesetzt, Nutzern das bestmögliche Erlebnis auf ihrem Mobiltelefon zu bieten. Dabei sind wir der festen Überzeugung, dass ein Smartphone, das frei von Bloatware und unnötigen Apps ist, den Menschen mehr von dem bietet, was sie wollen, und weniger von dem, was sie gar nicht brauchen. Android war für uns daher immer die ideale Plattform, um dieses Ziel zu erreichen.

Wenn man an Nokia Handys denkt, denkt man automatisch an unverwüstliche Geräte und extrem lange Akkulaufzeiten. Ist das bei den aktuellen Smartphones auch der Fall?

Absolut. Die Marke Nokia stand immer für Qualität. Hochwertig verarbeitete Materialien, einzigartiges Design, robuste, haltbare Geräte sowie starke Akkulaufzeiten. All dies findet sich im neuen Line-up, vom Nokia 1 bis zum Nokia 8 Sirocco, wieder. Ein Beispiel: Unser „Flaggschiff für alle“, das Nokia 7 Plus, hält bei normalem Betrieb ganze zwei Tage durch. Heutzutage eine Seltenheit.

Konkret zu den aktuellen Modellen Nokia 6 Und 7 Plus, für welche Zielgruppe(n) wurden diese Smartphones entwickelt?

Das Nokia 7 Plus wurde für Kreative entwickelt. Bildschirm, Leistung und Design bieten das ultimative Paket für atemberaubende Inhalte. Indem es innovative optische Hardware und Bildverarbeitungsalgorithmen vereint, fängt das Nokia 7 Plus Momente in einer lebensechten Qualität ein. Zwei Sensoren mit Zeiss-Optik auf der Rückseite verbinden eine Weitwinkelkamera für ideale Ergebnisse in dunklen sowie sehr hellen Umgebungen mit einer 13 MP-Kamera mit zweifachem optischen Zoom. Ein verbesserter Dual-Sight-Modus rundet das Gesamtpaket ab.

Das neue Nokia 6 baut auf den Erfolg seines Vorgängers auf. Dabei bietet es noch mehr Leistung und tolle neue Features in einem noch kompakteren, langlebigeren Gehäuse. Durch das Zusammenspiel eines modellierten 2.5D-Displays mit Corning® Gorilla®-Glas ist das neue Nokia 6 für eine lange Lebensdauer konzipiert. Für Menschen, die ein schnelles, robustes Smartphone suchen, das die Stürze des Alltags übersteht und dabei auch noch gut aussieht, ist das neue Nokia 6 das Gerät der Wahl.

In Bezug auf Android One, was laut Google Androids reinste Form darstellt, wo liegen die Vorteile zu einer firmenspezifischen Version, wie sie einige Konkurrenten anbieten?

Jedes Android One Gerät wird über die gesamte Lebensdauer immer auf dem neuesten Stand sein, mit den neuesten KI-Innovationen und dem höchsten Sicherheitsniveau von Google. Seit dem Launch der ersten Nokia Smartphones mit Android 2017, haben wir Monat für Monat bewiesen, dass wir unser Versprechen „Pure, Secure and Up-To-Date“ über das gesamte Produkt-Portfolio einhalten. Und das alles vom Einsteigergerät bis hoch zum neuen Nokia 8 Sirocco. Dank purem Android bieten Nokia Smartphones eine unveränderte Benutzeroberfläche und verzichten auf unnötige Hintergrundprozesse, sodass die Geräte schneller und länger einsatzbereit sind. Nokia beschränkt darüber hinaus Bloatware und vorinstallierte Apps auf ein Minimum, was mehr Speicherplatz sowie die neuesten Innovationen garantiert. Darüber hinaus erlaubt Google Photos einen unlimitierten Fotoupload – so dass man immer all seine Fotos auf Abruf hat, ohne auf den internen Speicher achten zu müssen.

Vielen Dank für das Gespräch Sebastian Ulrich.

Fotos: HMD Global 

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