Flexibel und unabhängig – so klappt mobiles arbeiten

Mobile Arbeitsgeräte machen es möglich, dass ihr auch zu Hause, in einem Café oder in der Bahn E-Mails beantworten, Dateien austauschen oder andere Büro-Aufgaben flexibel und ortsunabhängig bewältigen könnt. Für Arbeitgeber hat das zum Beispiel den Vorteil, dass Arbeitnehmer auch auf Dienstreisen erreichbar sind und vollen Zugriff auf ihre Daten haben. Arbeitnehmer profitieren hingegen in erster Linie davon, sich ihre Zeit selbst einteilen zu können. Doch auch auch wenn das ortsunabhängige Arbeiten zunächst nach mehr Flexibilität und weniger Routine klingt, braucht es Regeln und Strategien, die den mobilen Arbeitsalltag zu strukturieren.

Brauche ich eine Routine im Homeoffice?

Diese Frage würde man zunächst sehr wahrscheinlich verneinen. Allerdings solltet ihr euch auch im Homeoffice einen Zeitplan erstellen, um alle anstehenden Aufgaben fristgerecht zu erledigen. Nutzt die gewonnene Freiheit und überlegt euch, wie euer Tagesablauf eure Leistung positiv beeinflussen kann. Folgt auf das Mittagessen zum Beispiel das bekannte „Mittagstief”, könnt ihr eine längere Mittagspause einlegen, müsst dafür allerdings Abends länger arbeiten. Wenn die Sonne scheint, könnt ihr euren Arbeitsplatz zum Beispiel ganz einfach nach draußen verlegen. Schafft ihr es nicht eure Arbeit unter der Woche zu erledigen, müsst ihr auch am Wochenende ran. Ein geplanter Tagesablauf kann euch dabei helfen, eure Arbeit in einer vorgegebenen Zeit zu bewältigen, sodass ihr zum Beispiel am Wochenende entspannen könnt.

Wie starte ich am besten in den Tag?

Zunächst solltet ihr morgens zu verschiedenen Uhrzeiten aufstehen, um die perfekte Zeit für euch herausfinden. Steht man zu früh auf, ist man zu müde, schläft man zu lang, ist der halbe Tag schon vorbei. Dann wird es oft schwer, die To-Do Liste noch vor dem Abend abzuhaken. Tipp: Vor dem Arbeitsbeginn hilft Sport dabei, wach zu werden. Allerdings solltet ihr euch dabei nicht zu sehr auspowern, denn sonst habt ihr nicht mehr genügend Energie für den Tag.

Wie gestalte ich meine Mittagspause?

Die Mittagspause ist im Homeoffice genauso wichtig wie im Büro. Daher solltet ihr euch Mittags etwas Zeit nehmen, um zu essen und kurz abzuschalten. Es ist sinnvoll, sich etwas Gesundes zu kochen und danach eine kurze Runde an die Frische Luft zu gehen. So könnt ihr neue Energie tanken, um auch am Nachmittag weiterhin produktiv zu arbeiten.

Von unterwegs aus arbeiten?

Hat man nun einmal die Routine fürs Homeoffice gefunden, stellt sich die Frage, wie sich das Ganze von unterwegs aus gestalten lässt. Das tolle an Notebooks und Tablets ist, dass ihr sie und somit auch eure Daten überall hin mitnehmen könnt. Die neueren „Convertibles” sind besonders flexibel einsetzbar. Sie können sowohl als Tablet und dank der passenden Tastatur auch als Notebook genutzt werden.  Um eure Arbeit auch unterwegs optimal zu organisieren, eignen sich To-Do-Listen, die ihr nach und nach abhaken könnt. Das gibt euch nicht nur einen guten Überblick darüber, welche Aufgaben anstehen, sondern auch ein gutes Gefühl beim jedem Häkchen, das ihr setzen könnt. Habt ihr euer Zeitmanagement im Griff, so bleibt im besten Fall auch noch Zeit den Zielort eurer Dienstreise zu erkunden.

Unser Tipp: Die neuen TrekStor SurfTabs

Ab dem 01.04.2016 gibt es bei 1&1 zwei neue hochwertige Convertibles: Das TrekStor SurfTab duo W1 WiFi und das TrekStor SurfTab twin 10.1. Diese Geräte sind zunächst ein Tablet und verwandeln sich beim Andocken einer Tastatur zu einem Notebook. Entscheidet ihr euch für den Tablet-Vorteil anstatt für den 12-monatigen Sparpreis, bekommt ihr bei der Wahl eines schnellen VDSL-Tarifs von 1&1 das TrekStor SurfTab duo W1 WiFi kostenlos dazu. Bei der Wahl eines 1&1 DSL 16-Tarifs gibt es das TrekStor SurfTab twin 10.1 gratis obendrauf. Mehr Info findet ihr unter www.1und1.de.

 

 

 

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