Wie kann ein Handy Unterernährung in Niger verhindern?
Wie kann eine SMS die Stillpraktiken junger Mütter in Indien verbessern?
Wie kann ein Handy in Liberia helfen, den Kampf gegen Ebola zu gewinnen?
Wie kann ein Mädchen in Afghanistan unterrichtet werden?

Wir nennen es Rapid Response Mechanism – und das ist nichts anderes als eine SMS! So funktioniert es: Jedes Handy, das SMS senden und empfangen kann, kann Unterstützung für Opfer in kritischen Notsituationen, Naturkatastrophen, Epidemien und Gesundheitsfragen in den Projektländern von UNICEF bieten. Die Software ist praktisch und einfach genug, um der realen Welt der Hilfeleistung gerecht zu werden. Nur einige Beispiele:

  • In einem Notfall, wie in Nepal, auf den Philippinen und in Haiti geschieht es häufig, dass Kinder von ihren Familien getrennt werden. Rapid SMS macht die Wiedervereinigung viel einfacher. UNICEF-Mitarbeiter texten den Namen, Foto und die persönlichen Identifikationsinformationen an eine zentrale Datenbank, die sofort für UNICEF-Mitarbeiter an verschiedenen Orten zugänglich ist. Diese Kinder können so besser wieder zu ihren Familien zurück gebracht werden.
  • Unterernährung wird in abgelegenen Regionen durch Aufklärung der Mütter bekämpft sowie Stillpraktiken via SMS erklärt. Hebammen werden mit Informationen per SMS versorgt, sodass werdenden Müttern bei Fragen bestens geholfen wird.
  • In Südsudan und in der Demokratischen Republik Kongo wurden bereits über 2 Millionen Menschen auf der Flucht mit lebenswichtigen Informationen hinsichtlich Impfstellen, Gesundheitsmaßnahmen, Wasserversorgung und vieles mehr versorgt.

Wir von der Stiftung United Internet for UNICEF, als Teil eines der führenden Unternehmen im digitalen Bereich, unterstützen solche Einsätze von lebensrettenden Technologien. Wir fördern diese Projekte, damit künftig niemand mehr, aufgrund von Wissensdefiziten das Wertvollste verliert, das er hat – sein Leben.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Tessa Page
Vorstandsvorsitzende
Stiftung United Internet for UNICEF

Weitere Informationen über das Engagement von 1&1 bei der Stiftung United Internet for Unicef und zu Spendenmöglichkeiten gibt es auf der Homepage der Stiftung.

Foto: UNICEF