Internet in Europa braucht Vielfalt und Wettbewerb – Ministerin Eveline Lemke im Interview

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke besuchte die 1&1 Zentrale in Montabaur. Zu Ihren Gesprächspartner zählten die 1&1 Vorstände Martin Witt und Markus Huhn.

Weder für Nutzer noch für Unternehmen sind schnelle Internetanschlüsse noch wegzudenken. Durch neue Dienste und Unterhaltungsangebote steigt der Datenverkehr ständig an. Das deutsche Datennetz muss also fortlaufend ausgebaut werden. Gleichzeitig müssen die Anschlüsse für die Nutzer aber attraktiv und bezahlbar bleiben. Dafür ist Wettbewerb zwischen verschiedenen Anbietern ein entscheidender Faktor und muss erhalten bleiben. Dort wo die EU-Kommission gerade eine andere Strategie verfolgt (z.B. in der Single Market Verordnung zum vernetzten Kontinent), bedarf es deutlicher Gegenstimmen. Das ist das Fazit einer Diskussion mit der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke im Rahmen ihres Besuchs am Unternehmenssitz von 1&1 in Montabaur.

Schnelle Leitungen sind für Internetnutzer jedoch kein Selbstzweck, sondern Basis für attraktive Unterhaltungsdienste, aber auch für einfache und sichere Kommunikation. Damit diese von der Breite der Nutzer verwendet werden können, müssen etwa Verschlüsselungstechnologien ohne vertiefte technische Kenntnisse einsetzbar sein. Ein wichtiger Beitrag dafür ist E-Mail Made in Germany – eine Initiative von 1&1 und anderen Partnern.

Zu diesen Themen stand uns Ministerin Lemke für ein kurzes Interview zur Verfügung.

Kategorie: Netzwelt
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