Meine Woche mit dem Sony SmartBand SWR10

Auch im Büro ist das Sony SmartBand SWR10 ein guter Begleiter.

Aktuell verlosen wir auf unserer Facebook-Seite 10 SmartBands SWR10, bereitgestellt von Sony. Ich konnte das Gerät bereits eine Woche lang ausprobieren. Hier sind meine ersten Eindrücke.

Freitag: Juhu! Die Sony SmartBands sind da! Gleich mal das Testgerät auspacken. Das geriffelte Gummiarmband sieht überraschend schlicht und hochwertig aus und trägt sich sehr angenehm. Das Koppeln mit NFC und den vorinstallierten Apps auf unserem Sony Xperia Z2 klappt problemlos. Bei meinem privaten Android-4.4-Gerät hilft die Online-Anleitung bei der Einrichtung.

Samstag: Ich entdecke die Weckfunktion… so sanft geweckt wird man selten. Ach, so viele Schritte sind’s vom Bett zur Kaffeemaschine?

Sonntag: Mein Schrittzählerstand ist erschreckend niedrig. Besser runter von der Couch, Laufschuhe an und nochmal eine kleine Joggingrunde drehen. Die Musiksteuerung unterwegs auf dem SmartBand ist echt praktisch.

Montag: Erster Tag im Büro m mit dem SmartBand. Kollegen gucken neidisch. Der Weg vom Parkplatz ist länger, als gedacht. Der Mittagsspaziergang fällt auch länger aus als sonst. Man muss ja das Schrittkonto im Auge behalten.

Dienstag: So, jetzt werden wir mal etwas ehrgeiziger und setzen das Schrittziel hoch. Heute heißt es also Treppe statt Aufzug. Dank der Vibrations-Benachrichtigungen verpasse ich jetzt auch unterwegs keine eBay-Auktion mehr.

Mittwoch:  Mein Schrittziel war wohl doch etwas zu hoch gesteckt… Jetzt bin ich schon den zweiten Tag deutlich darunter geblieben. Naja, dafür gehe ich mal etwas früher schlafen.

Donnerstag: Das SmartBand SWR10 muss zum ersten Mal an den Strom. Damit ist es jedenfalls ausdauernder als ich. So ohne SmartBand fühlt sich mein Handgelenk allerdings schon ganz nackt an.

Mein Fazit: Klar, ein Wearable wie das Sony SmartBand SWR10 ist für viele Leute nicht mehr als Spielerei. Mir hat es aber einen echten Mehrwert gebracht. Die diskrete Benachrichtigungsfunktion ermöglicht es mir mein Smartphone den ganzen Tag stummgeschaltet zu lassen und dennoch nichts zu verpassen. Zu mehr Aktivität hat es mich auch angespornt. Da bin ich auf die Langzeitmotivation durch die selbstgesteckten Ziele gespannt.  Bei der extra Laufrunde den Musikplayer kabellos am Handgelenk steuern zu können, ohne das Smartphone zücken zu müssen ist auf jeden Fall eine Bereicherung.

Kategorie: Netzkultur | Netzwelt
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