slide-1-638Seit über 10 Jahren begleitet WordPress Web-Designer bei der Gestaltung der eigenen Homepage. Durch innovative Entwicklungen hat das Content Management System (CMS) die Arbeit im Internet revolutioniert. Tausende Codes wurden seit der Veröffentlichung im Jahr 2003 bereits geschrieben und jede neue Version brachte besondere Funktionen mit sich.

Marko Heijnen, 1&1 WordPress-Experte, hat sich mit der Geschichte des WordPress-Codes auseinandergesetzt und die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst:

  • 27. Mai, 2003: Veröffentlichung des in PHP geschriebenen Weblogsystem mit dem Namen b2
  • 03. Januar, 2004: Version 1.0 kommt auf den Markt
  • 22. Mai, 2004: Schnell folgt Version 1.2
  • 10. Januar, 2005: WordPress kündigt erste Plugins an
  • 17. Februar, 2005: Version 1.5 („Strayhorn“) folgt
  • 31. Dezember, 2005: Version 2.0 folgt
  • 22. Januar, 2007: Version 2.1 folgt
  • 16. Mai, 2007: Version 2.2 folgt
  • 24. September, 2007: Version 2.3 folgt
  • 29. März, 2008: Version 2.5 folgt
  • 15. Juli, 2008: Version 2.6 folgt
  • 10. Dezember, 2008: Version 2.7 folgt
  • 11. Juni, 2009: Version 2.8 folgt
  • 18. Dezember, 2009: Version 2.9 folgt
  • 17. Juni, 2010: Version 3.0 folgt
  • 23. Februar, 2011: Version 3.1 folgt
  • 04. Juli, 2011: Version 3.2 folgt
  • 12. Dezember 2011: Version 3.3 folgt
  • 13. Juni, 2012: Version 3.4 folgt
  • 11. Dezember, 2012: Version 3.5 folgt
  • 01. August, 2013: Version 3.6 folgt
  • 24. Oktober, 2013: Version 3.7 folgt
  • 12. Dezember, 2013: Version 3.8 folgt
  • 16. April, 2014: die neuste Version 3.9 folgt

Die ausführliche Präsentation von Marko gibt es auf WordPress TV:

http://1u1s.de/1rl

http://1u1s.de/1rm

Wer sich für Markos Präsentation interessiert, findet sie auf Slideshare.