Achiv für Januar 2014

Nehmen Sie sich Zeit für Social Media

Wenn man kleine und mittelständische Unternehmer nach Social-Media-Aktivitäten befragt, lautet deren Antwort oft: „Dafür haben wir keine Zeit!“ Unaufhörlich dahinrauschende Twitter-Streams und eine mit Freizeit-Links vollgestopfte Timeline bei Facebook hinterlassen bei noch unbeteiligten Beobachtern schnell den Eindruck, dass die Social-Media-Nutzer Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihre Nachrichtenkanäle zu füttern und dabei auch noch ständig die News anderer lesen müssen, um nichts zu verpassen.

Kein Wunder also, dass viele Entscheidungsträger davon ausgehen, für Social Media nicht ausreichend Ressourcen zu haben und es daher lieber gleich ganz lassen – zumal Erfolge in sozialen Netzen immer noch verhältnismäßig schwierig zu beziffern sind, ebenso wie Ziele. Wann ist man erfolgreich, etwa bei möglichst vielen „Freundschaften“ pro Account? Tausende von Facebook-Fans kann man zum Beispiel mit manchen Gewinnspielaktionen in wenigen Stunden einsammeln, doch damit ist noch nicht gesagt, dass auch nur ein einziger neuer Kunde dabei sein wird.

Langfristig führt kein Weg an Social Media vorbei

Dennoch führt langfristig kein Weg an Social Media vorbei, denn dabei handelt es sich nicht nur um ein paar populäre Plattformen, auf denen Internetnutzer sich in ihrer Freizeit vergnügen. Social Media ist es, was das Internet ausmacht: Keine Firma kann es sich leisten, Innovation und Weiterentwicklung auszuklammern. Die interaktiven Funktionen und aktuellen Kommunikationsformen des Social Web, alles verknüpfenden Anwendungen, mobile Techniken und immer mehr Apps sind das, was Menschen online erwarten und nutzen wollen.

Je früher ein Unternehmen also begreift, dass es durch Aktivitäten auf  YouTube, Twitter, Google+ und Facebook am gleichen Netz teilnimmt wie alle nur erdenklichen Zielgruppen, desto besser. Ein Blog mit RSS-Feed für News, ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite lassen sich miteinander verknüpfen, so dass neue Einträge automatisch auf allen Plattformen erscheinen. Mit Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite können Sie weitere Beiträge komfortabel zeitversetzt veröffentlichen und gleich für mehrere Tage vorarbeiten, um täglich Postings abzusetzen. So lässt sich im Arbeitsalltag viel Zeit sparen.

Zeitlimit setzen

Es ist nicht nötig, dass Sie auf allen Kanälen rund um die Uhr einsteigen. Beginnen Sie zum Beispiel in einem der größeren Netzwerke mit einer halben Stunde am Tag. Der Rest ergibt sich ganz von selbst, wenn Sie die ersten Erfolge verzeichnen.  Denn wenn Sie sich entscheiden, sich eigene Ziele und eine Social-Media-Strategie zu erarbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass sich mit Hilfe von Social Media der eigene Bekanntheitsgrad steigern lässt. Aber auch, dass Marketing-Aktivitäten in sozialen Netzen zu Umsatzsteigerungen führen und dass Sie Twitter und Facebook als Feedback-Kanäle nutzen können, um mehr über die Wünsche und Beschwerden Ihrer Kunden zu erfahren, aber auch über das aktuelle Internet und Ihre eigenen Möglichkeiten – und über neue Wege, Umsätze zu generieren.

Bei solch profitablen Optionen findet die nötige Zeit sich dann ganz von selbst.

 

Foto: queidea, Fotolia.com

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Neue Internetendung .ruhr geht an den Start: Sichern Sie sich Ihr eigenes Stück Netz im Revier

Produkt-Manager Neal McPherson (1&1), Anja Elsing und Bernhard Lüders (regiodot, v. l.)

Produkt-Manager Neal McPherson (1&1), Anja Elsing und Bernhard Lüders (regiodot, v. l.) nach der Vertragsunterzeichnung

Die Tinte unter dem Vertrag ist noch nicht ganz trocken: Ab sofort vermarktet 1&1 die erste neue deutsche Top-Level-Domain. Damit wird .ruhr zum Showcase für die neuen Domainendungen – nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit. Denn .ruhr geht noch vor .london, .paris und .nyc (für New York) an den Start.

Der Slogan „Heimat im Netz“ für .ruhr trifft es genau: Die Domainendung gibt jedem im Ruhrgebiet die Möglichkeit, mit seinem Webauftritt stolz zu zeigen, wo er zu Hause ist. Unternehmen, Vereine und Privatpersonen haben jetzt die Chance, sich eine individuelle Internetadresse zu sichern. Und welche Domainendung würde wohl besser für die Menschen im Ruhrgebiet passen als .ruhr?

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München ist Deutschlands Internet-Hauptstadt

Domainstudie 1&1

(Grafik: Christina Schröder)

München ist Deutschlands Internet-Hauptstadt. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl gibt es hierzulande nirgendwo sonst so viele privat oder geschäftlich genutzte Domains. Wie eine aktuelle Studie von 1&1 zeigt, haben 14 von 100 Einwohnern in der bayerischen Metropole eine Web-Präsenz. Hinter dem Sieger komplettieren Karlsruhe (13 von 100) und Düsseldorf (12 von 100) das Spitzentrio. Berücksichtigt wurden in dem Ranking die 50 größten Städte der Republik – von Aachen bis Wuppertal.

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Sony Xperia Z1: Das sind die Gewinner-Selfies

Eine Woche lang hattet ihr Zeit uns mit euren Selbstportraits – den modischen Selfies – zu überzeugen. Wir haben uns durch eine Menge Zuschriften geklickt und präsentieren euch nun die zwei glücklichen Gewinner eines Sony Xperia Z1:

Thomas K. mit dem Bildtitel: „Als Kingfan lebt man Under the Dome..;-)))”

Gewinner Selfie1

Ramona W. mit dem Bildtitel: „Ich flieg auf Sony…”

Gewinner Selfie 2

 

Wir gratulieren und wünschen euch viel Spaß mit eurem neuen Sony Xperia Z1, bereitgestellt von Sony Mobile!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die teilgenommen und uns ein tolles Selfie eingesendet haben. Wenn ihr dieses Mal nicht unter den Gewinnern wart, seid nicht traurig. Schaut einfach regelmäßig auf der 1&1 Facebook Fanpage vorbei. Dort warten immer wieder spannende Aktionen und Gewinnspiele auf euch.

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Kategorie: Produkte
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Wie Sie soziale Netze im Unternehmen erfolgreich einsetzen

Etwa zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschen nutzen aktuell soziale Medien wie Blogs, Kurznachrichtendienste oder soziale Netze. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter seinen Mitgliedern ergeben. Um Firmen den Einstieg in die Welt von Facebook, Google+ und Twitter zu erleichtern, hat der Verband eine Checkliste zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen zusammengestellt.

Die zehn Punkte der Checkliste im Überblick:

1. Strategie erarbeiten
Unternehmen sollten zunächst prüfen, in welchen Geschäftsbereichen und Handlungsfeldern ihnen soziale Medien einen Mehrwert bieten können. Bei der Analyse sollten sie neben PR und Marketing auch andere Bereiche wie das Personalwesen, den Kundenservice oder die Produktentwicklung einbeziehen.

2. Ziele setzen
Organisationen sollten sich konkrete, realistische und messbare Ziele setzen, die sie mit Social Media im jeweiligen Unternehmensbereich erreichen wollen.

3. Organisation anpassen
Social Media erledigt sich nicht nebenbei. Es sollte festgelegt werden, wer für Social Media verantwortlich ist und wer die Aktivitäten steuert. Dabei sollte sichergestellt sein, dass die Mitarbeiter ausreichend Zeit haben und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen. Sinnvoll kann die Einrichtung einer Arbeitsgruppe sein, um die verschiedenen Aktivitäten zu koordinieren.

4. Aufwand kalkulieren
Der finanzielle und personelle Aufwand der Social Media Aktivitäten sollte genauso gewissenhaft kalkuliert werden, wie das auch bei anderen Projekten der Fall ist. Dabei sollte insbesondere der Aufwand für die Interaktion mit Social Media Nutzern einbezogen werden.

5. Zielgruppen identifizieren
Unternehmen sollten herausfinden, wo die eigenen Zielgruppen im Internet die meiste Zeit verbringen und auf welchen Social Media Plattformen sie sich vornehmlich aufhalten. Neben den großen sozialen Netzwerken können auch kleinere, spezialisierte Plattformen (zum Beispiel Online-Foren) von Bedeutung sein.

6. Monitoring durchführen
Sinnvoll ist eine systematische Beobachtung der sozialen Medien. Das Monitoring liefert Erkenntnisse darüber, was über das Unternehmen, seine Produkte oder seine Wettbewerber kommuniziert wird. Die Ergebnisse können in Marketing und PR sowie im Vertrieb, im Service oder in der Produktentwicklung verwertet werden.

7. Inhalte und Medien-Mix festlegen
Die angebotenen Inhalte sollten auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten sein sowie die Besonderheiten der verschiedenen Plattformen berücksichtigen. Jede Plattform im Social Web kann eine bestimmte Rolle im Kommunikations-Mix einnehmen. Im Rahmen einer integrierten Online-Kommunikation sollte ein einheitlicher Außenauftritt angestrebt werden.

8. Krisenmanagement vorbereiten
Organisationen müssen sich im Social Web auf Irritationen, Kritik und Krisen einstellen. Über das Internet artikulierte Entrüstungsstürme, so genannte Shitstorms, werden künftig eher die Regel als die Ausnahme sein. Unternehmen sollten daher ihre Prozesse und Strukturen für einen Krisenfall vorbereiten.

9. Erfolge messen
Der Erfolg der Social Media Aktivitäten sollte anhand des Erreichungsgrades der definierten Ziele kontinuierlich gemessen werden. Hierfür sollten aussagekräftige Leistungskennzahlen (KPIs) festgelegt werden.

10. Mitarbeiter motivieren
Die Mitarbeiter sollten Social Media Guidelines erhalten. Die Richtlinien informieren über Chancen und Risiken von Social Media und geben konkrete Hinweise zum Verhalten im Social Web. Informationsveranstaltungen und Schulungen tragen dazu bei, dass die Leitlinien unternehmensweit umgesetzt werden.

 

Weitere Infos auf der BITKOM-Homepage.

 

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"Zusätzliches Surfvolumen kommt bei unseren Kunden gut an" – Produktmanager Manuel Schlötter im Interview

Um euch einen Einblick hinter die Kulissen von 1&1 und die jüngsten Tarifentwicklungen zu geben, haben wir Manuel Schlötter, Produktmanager für Notebook- und Tablet-Flats, dazu befragt.

Warum hat 1&1 die Tarife für Notebooks und Tablets verändert?

Mobiles Internet ist bei unseren Kunden sehr beliebt und wird auch immer mehr genutzt. Mit der Überarbeitung bestehender Tarife und dem Start der neuen Einsteiger-Special-Angebote, möchten wir ein noch attraktiveres Produktportfolio anbieten. Im Tarif 1&1 Notebook-Flat L (9,99 Euro im Monat) haben wir im Rahmen von Sonderaktionen festgestellt, dass zusätzliches Surfvolumen bei unseren Kunden besonders gut ankommt, da die Nachfrage immer hoch war. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, unseren Kunden dauerhaft 50 % mehr Surfvolumen zu geben. Bei der 1&1 Notebook-Flat XL (14,99 Euro im Monat) hingegen war vielen ein niedriger Grundpreis wichtig. Also haben wir hier den Preis um 5 Euro auf 14,99 Euro gesenkt und gleichzeitig die Tarifleistung auf einen Umfang angepasst, von dem wir wissen, dass er nahezu allen Kunden vollkommen ausreicht.

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Warum jedes Unternehmen eine Webseite braucht

1. Ihre Kunden nutzen das Internet zur Recherche

Obwohl traditionelle Verkaufs- und Kommunikationswege für viele Unternehmen immer noch sehr wichtig sind, gibt es andere Wege, auf denen Kunden nach Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte suchen. Versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Kunden: Wenn Sie Bedarf an etwas haben, nutzen Sie wahrscheinlich das Internet als erste Anlaufstelle, um mehr Informationen darüber zu erhalten. Ihre Onlinesuche wird zahlreiche Ergebnisse liefern und Sie werden vermutlich kein Unternehmen in Erwägung ziehen, dass in dieser Suche nicht auftaucht. Ohne Onlineauftritt entgeht sowohl Ihnen als auch Ihren Kunden die Gelegenheit, ein gutes Geschäft zu machen. Für einen Großteil Ihrer Zielgruppe gilt: wenn Sie im Internet nicht existieren, existieren Sie nirgendwo.

2. Bauen Sie Vertrauen auf

Wenn Ihre Kunden online nach Ihnen suchen, was erfahren sie über Sie? Bietet Ihre Webseite den nötigen Informationsgehalt und alles, wonach Ihre Kunden suchen? Wenn ja, so stellen Sie positive Assoziationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen her. Es reicht nicht, online nur zu existieren. Sie müssen die Informationen bereitstellen, nach denen potenzielle Kunden suchen (Öffnungszeiten, Wegbeschreibung, Informationen zu Ihren Produkten etc.). Je mehr sie über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfahren können, desto leichter fällt später eine Kaufentscheidung.

3. Stellen Sie Kontakt her

Auf Ihrer Webseite sollten Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Adresse ohne Umwege zu finden sein. Zusätzlich können Sie direkt über das Internet mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer E-Mail-Adresse oder einem Kontaktformular geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu Produkten zu stellen, ohne auf die Öffnungszeiten beschränkt zu sein. Mit zusätzlichen Kommunikationswegen gewinnen Sie Möglichkeiten, Ihren Kunden bei Fragen oder Problemen weiterzuhelfen.

4. Social Media-Präsenzen fördern Markenbekanntheit und Kundenbindung

Um den letzten Punkt weiterzuführen: Soziale Netzwerke eröffnen noch mehr Kommunikationswege mit Ihren Kunden. Mit einer Facebook-Seite ermöglichen Sie Ihren Kunden zum Beispiel schnellen Zugang zu Informationen und Updates zu Ihrem Unternehmen, während sie sich auf einer Seite befinden, die sie vermutlich ohnehin häufig nutzen.  Die Präsenz in den Sozialen Medien ermöglicht außerdem eine schnelle, beidseitige Kommunikation und gibt Ihrem Unternehmen ein „Gesicht“. Durch diese einfachen Kommunikationswege bauen Kunden Vertrauen zu Ihrer Marke auf und kaufen in Zukunft eher bei Ihnen ein.

 

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Vorsicht vor gefälschten E-Mails: So sind sie zu erkennen

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Aktuell sind wieder gefälschte E-Mails im Umlauf, deren Absender sich fälschlicherweise als 1&1 ausgeben. Immer wieder versuchen Internetkriminelle so, an private Daten der Internetnutzer zu gelangen oder Schadsoftware zu verbreiten. Auch E-Mail-Anhänge können dabei eine Gefahrenquelle sein. Internetkriminelle nutzen dazu oft die Namen großer Unternehmen oder Institutionen, um einen möglichst vertrauenswürdigen Eindruck zu erwecken.

In den gefälschten E-Mails, die momentan im Umlauf sind, erwecken die Internetkriminellen den Eindruck, der Kunde hätte eine Mahnung erhalten. Diese E-Mails werden automatisiert an willkürlich ausgewählte Empfänger versandt, so dass auch tatsächliche 1&1-Kunden davon betroffen sein können. Eine Übersicht über aktuelle Phishing-Warnungen findet ihr zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

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Kategorie: Netzkultur
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BSI warnt vor Internet-Kriminellen – Liste mit gestohlenen Nutzerdaten aufgetaucht

Das BSI hat heute bekanntgegeben, dass Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden im Rahmen der Analyse von Botnetzen eine große Liste kompromittierter Online-Nutzerkonten entdeckt haben. Wir können keine Angaben darüber machen, ob auch Adressen von 1&1, WEB.DE und GMX auf der Liste stehen, da uns diese nicht vorliegt. Aktuell können wir keine gesteigerte Aktivität von Online-Kriminellen erkennen.

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Kategorie: Netzkultur
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Wie Sie Ihren Online-Shop optimieren können

Erfolgreiche Betreiber von Online-Shops kombinieren Erkenntnisse aus Betriebswirtschaft, Technik und Psychologie miteinander, um auch in Krisenzeiten gute Gewinne zu erwirtschaften. Eine solche Strategie können Sie auch für Ihren Online-Shop nutzen, wenn Sie ihn dahingehend optimieren. Schnäppchen, Rabatte oder Billigoferten sollten nicht die einzigen Pferde sein, auf die Sie setzen. Fernab von Versuchen mit Schnäppchen und Billigangeboten Kunden zu gewinnen. Diese zehn Tipps werden Ihnen bei der Optimierung Ihres Shops helfen.

1. Machen Sie mehr aus Ihrem Online-Shop als einen bloßen Showroom für Ihre Produkte

Online-Shops sind mehr als bloße virtuelle Showrooms zur Produktpräsentation. In erfolgreichen Online-Shops finden Verkaufsgespräche statt, im Fachjargon Benutzer- oder Conversion-Pfade genannt. Nutzen Sie diese Technik: Dadurch können Sie Ihre Kunden schrittweise an den Verkaufsabschluss heranführen.

2. Optimieren Sie Ihre Produktpräsentation

Sie können die Kaufbereitschaft Ihrer Kunden erhöhen, indem die Detailansicht der Produkte in Ihrem Shop bestimmte Conversion-Elemente enthält. Daher sollten Sie vor allem auf eine sorgfältige Darstellung von Fotos, Produktdetails und Preisen achten. Kundenrezensionen erhöhen die Aufmerksamkeit und wirken sich positiv auf die Kaufentscheidung des Verbrauchers aus, wie Experten festgestellt haben.

3. Nutzen Sie Überschriften für Ihre Verkaufsstrategie

Beschreiben Sie ein Produkt nicht bloß nach seiner Bezeichnung. Verwenden Sie vielmehr eine Überschrift, die plakativ ist und sich nah am Produktdetail orientiert. So können Sie leichter ein Verkaufsgespräch initiieren.

4. Gestalten Sie die Leadtexte (Vorspänne) nützlich für Ihre Kunden

Eine Zusammenfassung über das Produkt zu Beginn der Detail-Seite ist für den Kunden sehr sinnvoll. So kann er den Sinn und Nutzen einer Ware schneller erkennen.

5. Machen Sie Produkt-Vorteile in Aufzählungslisten deutlich

Verknüpfen Sie die Produkt-Eigenschaften mit dem individuellen Nutzen Ihrer Zielgruppe. Dadurch können Sie die Verkäufe nachhaltig steigern.

6. Setzen Sie Optionen-Trigger ein

Um Verkäufe zu fördern und Entscheidungen aktiv herbeizuführen, können Sie Optionen-Trigger ein. Auf diese Weise wird Ihren Kunden die Kaufentscheidung erleichtert.

7. Aufzählungsliste mit Features richtig sortieren

Aufzählungslisten sind übersichtlich und gut lesbar. Achten Sie dabei aus diesem Grund vor allem auf die sorgfältige Aufbereitung der Inhalte und die narrative Ordnung.

8. Produktbilder ausreizen

Die Darstellung der Produkte ist die wesentliche Kaufentscheidung für Online-Shopper. Ihre Produkte sollten daher qualitativ hochwertig dargestellt werden. Integrieren Sie Interaktionsoptionen für den Kunden, wie beispielsweise eine 3D-Ansicht oder einen Zoom.

9. Warenkorb intuitiv gestalten

Je einfacher die Navigation (Produkt löschen, hinzufügen, Detailansicht) im Warenkorb ist, umso höher die Chance, dass sich der Kunde für weitere Produkte entscheidet.

10. Testen Sie unterschiedliche Preisstrategien

Testen Sie verschiedene Angebots- und Preismodelle, um Ihren Umsatz und Gewinn zu erhöhen. Je sorgfältiger Ihre Conversion-Elemente gestaltet sind, umso höher wird Ihr Gewinn.

 

Foto: Santiago Cornejo, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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