Achiv für Oktober 2013

De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 3)

Die Kommunikation eines Unternehmens mit seinen Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern läuft sehr häufig über ein E-Mail-System. Das ist kostengünstig und geht schneller als mit der Post. Ein normaler E-Mail-Account genügt leider nicht den Sicherheitsanforderungen, so dass keine vertraulichen Dokumente darüber verschickt werden können. In einem solchen Fall mussten Unternehmer immer noch auf einen normalen Brief zurückgreifen. Eine Alternative stellt das Versenden per De-Mail dar. Damit Sie wissen, worum es geht, machen wir den Faktencheck in Sachen De-Mail.

 

Mythos 10: „De-Mail ist unsicher, weil ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“

Tatsache: Die Schaffung von Sicherheit unter Einhaltung des Datenschutzes ist einer der Grundpfeiler des De-Mail Projekts. Daher unterliegt sowohl die Akkreditierung der De-Mail Anbieter als auch die tägliche Nutzung von De-Mail strengen Richtlinien. Die Kommunikation zwischen Nutzer und Anbieter sowie der Transport der Daten zwischen den Anbietern finden ausschließlich verschlüsselt statt. Lediglich für einen kurzen Moment liegen die Daten auf dem Server des Anbieters unverschlüsselt vor, um in einer Hochsicherheitsumgebung eine automatisierte Prüfung auf Viren und Spam zu ermöglichen. Anders ist dies nicht zu bewerkstelligen, und der Zugriff auf die Daten ist durch verpflichtende organisatorische Schutzmechanismen unmöglich gemacht, was auch im Rahmen der Akkreditierung durch das BSI nachzuweisen ist.

 Nutzer, die Wert auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung legen, können die hierfür gängigen Verfahren einsetzen, die jeder De-Mail Anbieter zu unterstützen hat. Weil diese aber zusätzliche Installationen und Know-how auf Seiten des Nutzers erfordern, hat der Gesetzgeber bewusst darauf verzichtet, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Gesetz festzuschreiben. Eines der grundlegenden Probleme dabei ist der vorher notwendige Austausch der öffentlichen Schlüssel zwischen den Kommunikationspartnern. Dies musste bisher umständlich manuell erfolgen, bevor die Nutzer verschlüsselt kommunizieren konnten. Das De-Mail System bietet nun die Möglichkeit, diese Schlüssel im öffentlichen Adressverzeichnis zu hinterlegen, und fördert damit die Nutzung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung massiv. Im Kern geht es bei De-Mail allerdings darum, grundlegende Sicherheitsfunktionen mit einer einfachen Nutzung zu verbinden. Angesichts der Tatsache, dass heutzutage weniger als 5 % der E-Mails verschlüsselt sind, soll die sichere De-Mail Kommunikation in breiten Kreisen der Bevölkerung etabliert werden.

 

Mythos 11: „Mit De-Mail kann mir jeder jederzeit Dokumente zustellen, die mit einer Frist versehen sind“

Tatsache: Der Empfänger einer Nachricht entscheidet selbst, ob er seine Post elektronisch oder auf dem Papierweg erhalten möchte. Möchte er seine Nachrichten von der öffentlichen Verwaltung beispielsweise über das De-Mail Konto erhalten, muss er im Vorfeld explizit den Zugang dafür eröffnen. Dies geschieht am besten durch eine ausdrückliche Willenserklärung gegenüber dem jeweiligen Kommunikationspartner. Ein Eintrag im öffentlichen Verzeichnisdienst, der ja zudem freiwillig ist, reicht nicht für eine solche Willenserklärung aus. Auch bei einer De-Mail Kommunikation mit der Privatwirtschaft gelten strengere Regeln als bei der herkömmlichen Papierpost. Somit ist sichergestellt, dass der Nutzer nicht gegen seinen Willen per De-Mail angesprochen werden kann.

 

Mythos 12: „De-Mail ist nur am PC nutzbar, ermöglicht also kein mobiles Arbeiten“

Tatsache: Die technischen Richtlinien sehen, außer der Nutzung von E-Mail-Software am PC, standardmäßig eine webbasierte Browser-Schnittstelle vor, die per se auch mobil nutzbar ist. Die De-Mail Anbieter werden zusätzlich entsprechende Applikationen für Smartphones und Tablets realisieren. Dies ist im Zuge des Trends zum mobilen Internet selbstverständlich.

 

Mythos 13: „De-Mail erfordert für Unternehmen eine neue E-Mail-Infrastruktur“

Tatsache: Unternehmen können ihre für E-Mail aufgebauten Infrastrukturen weiter nutzen, da De-Mail auf standardisierten E-Mail-Technologien beruht. Dabei wird einfach ein „De-Mail Gateway“ an das E-Mail-System, beispielsweise ein Exchange-Server, angeschlossen, so dass vorhandene E-Mail-Programme wie Outlook verwendet werden können. In Funktionsweise und Handhabung unterscheiden sich De-Mail-Konten kaum von E-Mail-Konten, so dass für den täglichen Einsatz keine besonderen Kenntnisse erforderlich sind.

 

Mythos 14: „Die im De-Mail Postfach gespeicherten Daten sind unsicherer als Papierdokumente, weil sie laut TKG ohne richterliche Anordnung von Sicherheitsbehörden angefordert werden können“

Tatsache: Das TKG regelt die Übermittlung von Vertragsdaten an dafür befugte Behörden, nicht aber einen Zugriff auf Inhalte eines De-Mail Postfaches. Ein De-Mail-Provider erteilt Dritten lediglich nur dann Auskunft über Namen und Anschrift eines Nutzers, wenn der Dritte glaubhaft macht, diese Auskunft zur Verfolgung eines Rechtsanspruchs zu benötigen. Hierzu sind wir nach § 16 De-Mail-Gesetz verpflichtet. Ansonsten gelten die gleichen Regelungen zum Schutze des Nutzers sowie dessen Daten wie auch bei anderen Telekommunikationsdiensten.

 

 

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Kategorie: E-Business
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Praxis-Tipps: Erfolg durch E-Mail-Marketing (Teil 1)

Viele Firmen versenden mehr oder wenig regelmäßig digitale Newsletter, in denen sie auf das Unternehmen selbst oder seine Produkte aufmerksam machen und dafür werben. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, mit Ihrem E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein.

1. Personalisierung

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen personalisierte E-Mailings bieten. Sprechen Sie die Abonnenten Ihrer Newsletter individuell an. Durch die Personalisierung erhöhen Sie die Akzeptanz und Effizienz eines Newsletters deutlich. Gehen Sie noch einen Schritt weiter:  Orientieren Sie sich beispielsweise am Kundenzyklus, der Regionalität oder Demografie, um Streuverluste zu reduzieren.

2. Adressqualifizierung

Nicht jeder Adressbestand ist lückenlos. Dabei fehlen oft die Daten, die für eine Personalisierung notwendig sind. Mit Rabattaktionen, Gewinnspielen oder Einladungen zu Events können Sie die Profile von Abonnenten anreichern. Dazu können Sie etwa nach Name, Geschlecht und auch besonderen Interessensgebieten fragen. Wichtig: Bei einem Import dieser Angaben in einen bestehenden Verteiler sollten Sie sich vergewissern, dass ein solcher Datenabgleich rechtlich zulässig ist.

3. Konsolidierung

Nutzen Sie regelmäßig viele Verteilerlisten? Dann sollten Sie den Bestand konsolidieren. Denn zu viele unterschiedliche Listen lassen sich schlechter verwalten. Überarbeiten Sie die Verteilerstruktur, indem Sie die erfolgversprechendsten Kriterien auswählen. Ziehen Sie dabei stets die entscheidenden Marketing-Zielgruppen in Betracht.

4. Frequenz

Versuchen Sie, den Newsletter regelmäßig zu versenden. Das stellt viele Unternehmen vor ein Problem. Doch Abonnenten stellen sich gern auf feste Intervalle ein. Dabei gilt: Je regelmäßiger der Newsletter-Versand, umso bessere Öffnungsraten der Mails. Optimalerweise sollen Sie einen Redaktionsplan für das jeweilige Jahr erstellen, in dem Sie spannende Themen identifizieren. Diese sollten Sie rechtzeitig vorbereiten. Die Versandfrequenz sollte dabei so gewählt werden, dass die Empfänger den Newsletter nicht als Spam empfinden.

5. Mobile E-Mail

Immer mehr Nutzer empfangen und lesen Mails auf mobilen Endgeräten. Überprüfen Sie daher, ob Ihr eigener Newsletter dafür geeignet ist. Checken Sie, welche E-Mail-Clients Ihre Empfänger verwenden. Daraufhin sollten Sie das Format optimieren. Sie können Ihre Abonnenten auch in einer Umfrage abstimmen lassen, ob ein mobiler Empfang Ihres Newsletters tatsächlich gewünscht wird. Sind genügend Interessenten dafür vorhanden, können Sie daraus einen Spezial-Verteiler erstellen.

 

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Zehn Tipps für mehr Sicherheit beim Online-Surfen

Zum Abschluss des von der EU ausgerufenen „Ersten Europäischen Cybersicherheitsmonats” hat Siber Systems, Hersteller einer Passwortverwaltungs-Software, die zehn wichtigsten Sicherheitsregeln für das Leben im Cyberspace zusammengestellt:

1. Sichere Passwörter nutzen
Entweder nach den Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) selber ausdenken oder von Passwortverwaltungen wie RoboForm generieren lassen.

2. Zugang zum eigenen Rechner kontrollieren
Die Gefahr kommt nicht nur aus dem Internet. Nutzen Sie die Möglichkeiten der meisten Betriebssysteme und legen Sie für jeden Nutzer einen eigenen Account an. Das ist auch im Sinne des Jugendschutzes.

3. Passwörter nicht im Browser speichern
Bei vielen Browsern ist es problemlos möglich, sich gespeicherte Passwörter im Klartext anzeigen zu lassen.

4. „Auto-Fill“-Funktion der Browser abschalten
Es ist zwar sehr komfortabel, Internet-Formulare nicht jedes Mal neu ausfüllen zu müssen. Doch jeder, der Zugriff auf Ihren Computer hat, kann diese Funktion genauso verwenden wie Sie.

5. Sensible Daten nur gesichert speichern
Sensible Daten wie Konto-PIN oder Ausweisnummern haben auf dem Computer nichts verloren. Wenn Sie diese dennoch digital aufbewahren wollen, benutzen Sie einen passwortgeschützten Ordner. Ihren Personalausweis lassen Sie schließlich auch nicht offen auf dem Tisch herumliegen.

6. Firewall aktivieren
Bei vielen Betriebssystemen (z.B. Windows) ist die Firewall inzwischen Standard. Stellen Sie sicher, dass sie aktiviert ist. So erschweren Sie Hackern den Zugriff auf Ihren Rechner.

7. Virenscanner nutzen
Schon die kostenlosen Varianten der gängigen Virenscanner bieten ausreichenden Schutz vor Schadsoftware.

8. Regelmäßig Back-ups machen
Legen Sie in regelmäßigen Abständen Sicherheitskopien aller wichtigen Dateien an und schützten Sie sich so vor Datenverlust.

9. Sicherheitskopien an einem anderen Ort aufbewahren
Nutzen Sie für das Back-up externe Speichermedien oder Rechner, die an einem anderem Ort stehen. So sind die Daten auch bei Computerdiebstahl, Feuer oder Wasserrohrbruch sicher.

10. Sparsam mit persönlichen Informationen sein
Im Social-Media-Zeitalter muss sich jeder Nutzer ständig bewusst machen, wie viel er über sich selbst preisgeben will. Im Netz verbreiten sich Neuigkeiten in Sekundenschnelle. Es ist nahezu unmöglich, sie wieder zurückzuholen und das Internet vergisst nichts. Fragen Sie sich immer: „Würde ich das meinem Chef erzählen?“

 

Der Erste Europäische Cybersicherheitsmonat

Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) hat zusammen mit der Europäischen Kommission den Oktober 2013 zum Ersten Europäischen Cybersicherheitsmonat ernannt. Öffentliche Institutionen und Unternehmen haben in diesem Monat zahlreiche Initiativen gestartet, um die Bürger für Sicherheitsfragen zu sensibilisieren. Weitere Informationen finden Sie bei der ENISA.

 

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Kategorie: Tipps
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„Design your Career“: Weiterbildung und Entwicklung bei 1&1

Unsere Produkte und Services können immer nur so gut und erfolgreich sein, wie unsere Mitarbeiter. Deshalb möchten wir, dass sich alle Kolleginnen und Kollegen bei uns motiviert fühlen, ihr Bestes zu geben, ihre Kompetenzen weiter aus- oder aufzubauen und ihren Karrierefahrplan mit unserer Hilfe zu gestalten.

Weiterbildung und Entwicklung bei 1&1

Damit das klappt, haben wir hier bei 1&1 ein Team von Spezialisten, das  jeden einzelnen Mitarbeiter zusammen mit der verantwortlichen Führungskraft berät, welche Maßnahmen am besten zum Erfolg führen. Mit konstruktivem Feedback lässt sich die Karriere am besten gestalten. In regelmäßig stattfindenden Entwicklungsgesprächen vereinbaren 1&1 Mitarbeiter gemeinsam mit ihrer Führungskraft, wohin die Reise im kommenden Jahr gehen soll. Egal, ob es dabei um das nächste Karrierelevel oder eine fachliche Vertiefung geht, wir haben passende Angebote parat:

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Kategorie: Unternehmen
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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 2)

Machen Sie den Faktencheck: Was stimmt und was ist falsch? Wir haben einige Mythen zum Thema De-Mail für Sie auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht.

 

Mythos 6: „De-Mail erlaubt Kommunikation zu regulären E-Mail Adressen“

Tatsache: Das De-Mail Sicherheitskonzept sieht vor, dass die gesamte Kommunikation einheitlichen Standards in einer geschützten Umgebung folgt. Dies schließt eine Kommunikation von De-Mail Adressen zu regulären E-Mail Adressen aus und ist eine der Grundsäulen des Sicherheitsniveaus von De-Mails. Über die Anbindung von De-Mail ans E-Mail-Postfach des Nutzers bieten De-Mail Provider wie WEB.DE und GMX dennoch eine maximale Nutzerfreundlichkeit und Bequemlichkeit. So erfolgt die Anmeldung am De-Mail Postfach direkt aus der vertrauten Mail-Umgebung heraus, und Versenden und Empfangen von De-Mails funktionieren genauso einfach wie gewohnt.

 

Mythos 7: „De-Mail ist eine reine deutsche Insellösung“

Tatsache: De-Mail basiert auf international weit verbreiteten und anerkannten Standards aus dem E-Mail-Umfeld (SMTP, S/MIME, SSL und so weiter) und ist somit international anschlussfähig. Dazu werden die technischen Spezifikationen, die De-Mail zugrunde liegen, in internationale Standardisierungsgremien eingebracht. Unter anderem werden in dem durch die EU-Kommission geförderten Projekt SPOCS (Simple Procedures Online for Cross-border Services) Verfahren für die Interoperabilität von De-Mail mit Systemen anderer Mitgliedstaaten erarbeitet. Zudem kann jedes Unternehmen aus der Europäischen Union sowie aus einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum als De-Mail Anbieter zugelassen werden. Die Nutzung von De-Mail ist selbstverständlich auch für Bürger, Unternehmen und Institutionen im Ausland möglich.

 

Mythos 8: „De-Mail ist so teuer wie ein Brief“

Tatsache: Hier liegt eine Verwechslung vor: Nicht De-Mail ist so teuer wie ein Brief, sondern der E-Postbrief. Bei De-Mail liegen die Versandkosten, gleich ob als Standard-De-Mail oder als Einschreiben, weit unter den Kosten eines herkömmlichen Briefes oder Einschreibens. De-Mail Nutzer bei WEB.DE und GMX können monatlich fünf Standard De-Mails kostenlos versenden. Einrichtungsgebühren, monatliche Grundgebühren sowie Vertragslaufzeiten fallen nicht an. Selbst der kundenfreundliche Identifikationsservice an der Haustür oder am Arbeitsplatz ist bei WEB.DE und GMX kostenlos. Für die Identifizierung müssen Kunden der beiden De-Mail Marken weder das Haus verlassen, noch in einer Filiale Schlange stehen. Somit haben WEB.DE und GMX die De-Mail kostenlose Grundversorgung für Endverbraucher sichergestellt.

Unternehmen können mit De-Mail bis zu zwei Drittel ihrer Porto- und Versandkosten einsparen. Während sie für Briefe derzeit im Schnitt 67 Cent für Porto, Papier und Abwicklung aufwenden müssen, können Behörden und Firmen künftig De-Mails für kleine zweistellige Centbeträge versenden. Zusätzlich ist mit massiven Einsparungen in den gesamten Prozesskosten zu rechnen, da sich Antwortzeiten drastisch verkürzen werden, die interne Weiterleitung auf elektronischem Wege viel Zeit spart und die automatische Ablage und Archivierung deutliche Effizienzgewinne in allen Bereichen mit sich bringen wird. 

 

Mythos  9: „De-Mail erlaubt Pseudonyme und somit keine eindeutigen Identitäten“

Tatsache: Pseudonym ist nicht anonym! Jeder De-Mail Nutzer muss sich bei der Erstregistrierung persönlich und eindeutig identifizieren. Damit ist sichergestellt, dass die Kommunikationspartner wechselseitig auf ihre Identität vertrauen können, und auch Spam kann wirksam bekämpft werden. Die De-Mail-Adresse einer Privatperson enthält in der Regel den im Personalausweis angegebenen Namen und ist mit einer bestehenden E-Mail-Adresse verknüpft. Darüber hinaus sind bis zu drei weitere De-Mail Wunschadressen möglich, die mit dem Kürzel „pn_“ für „Pseudonym“ beginnen. Die Verwendung einer solchen Adresse soll die Zuordnung von Daten zu einer Person und damit beispielsweise die Erstellung von Persönlichkeitsprofilen erschweren. Entscheidend ist, dass die Pseudonyme eindeutig als solche gekennzeichnet und mit einer natürlichen Person verknüpft sind. Somit handelt es sich um ein ergänzendes Feature, das auf der eindeutigen Identität des Nutzers beruht.

 

 

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Kategorie: E-Business
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Tipps für mehr Sicherheit im Umgang mit Mobilgeräten

Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken – im privaten wie im Geschäftsleben. Die Anwendungen reichen vom Abrufen der E-Mails über die Buchung von Bahn- oder Flugtickets bis hin zum mobilen Shoppen und Durchstübern von Online-Angeboten. Das alles gehört für die meisten Menschen zum Alltag.

Stärkeres Sicherheitsbewusstsein

Wie aber verhalten sich die Verbraucher beim Thema Sicherheit ihrer mobilen Geräte? Dieser Frage ist der Online-Bezahldienstanbieter PayPalzusammen mit der US-Organisation National Cyber Security Alliance im Rahmen einer Studie nachgegangen. Dabei sollten das Nutzerverhalten und die Nutzungsgewohnheiten der US-Bürger mit besonderem Fokus auf dem Sicherheitsbewusstsein analysiert werden.

Wie die Ergebnisse zeigen, sind mobile Endgeräte beim Einkaufen inzwischen nicht mehr wegzudenken. Knapp ein Viertel der Befragten gab an, mindestens eine Transaktion pro Tag über das Smartphone durchzuführen. Jeder Sechste erledigt mindestens 25 Prozent aller Einkäufe über sein mobiles Gerät.

Biometrische Identifikatoren liegen im Trend

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass die US-Amerikaner offen für die Verwendung biometrischer Identifikatoren bei mobilen Transaktionen sind: 53 Prozent der Smartphone Besitzer finden die Identifizierung durch einen Fingerabdruck bequemer als durch ein Passwort, 45 Prozent können sich Netzhaut-Scans vorstellen.

Unbehagen bei den Befragten löst das Thema Datensicherheit aus – etwa im Zusammenhang mit Kontoinformationen, die auf Smartphone & Co. gespeichert sind. 70 Prozent der befragen Amerikaner glauben, dass die Informationen auf ihrem Smartphone nicht sicher sind. 63 Prozent der Verbraucher haben nicht einmal eine klare Vorstellung davon, welche Transaktionsdaten auf ihrem Smartphone abgelegt werden.

Umgang mit Mobilgeräten oft noch viel zu sorglos

Auf der anderen Seite setzen sich die wenigsten mit den grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen auseinander, die nötig wären, um die sensiblen Daten auf ihren Geräten zu schützen: Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sichert ihr mobiles Gerät nicht einmal durch eine PIN ab.

Die Befragung zeigt, dass es um das Sicherheitsbewusstsein und damit um die Sicherheit mobiler Nutzer nicht unbedingt zum Besten steht. Im Folgenden weist PayPal auf einige grundlegende Maßnahmen hin, die das mobile Leben sicherer machen:

  • Aktivierung der PIN oder Sperrfunktion: Eine PIN ist die einfachste und eine der wichtigsten Funktionen, um das Gerät zu sichern – wichtig vor allem bei Verlust oder Diebstahl.
  • Automatisierung der Software-Updates: Viele Software-Programme werden automatisch aktualisiert, um neue Risiken zu bekämpfen und gegebenenfalls Lücken zu schließen. Deshalb empfiehlt es sich, die Funktion für automatische Updates auf dem mobilen Gerät stets eingeschaltet zu haben, wenn eine solche Option verfügbar ist.
  • Augen auf beim Herunterladen von Apps: Unbekannte oder verpackte Applikationen können Schadsoftware enthalten, die persönliche Daten von mobilen Geräten stiehlt. Daher sollten Applikationen nur von vertrauenswürdigen, seriösen Anbietern gekauft oder heruntergeladen werden. Nähere Informationen hierzu stehen oft online im Rahmen von Bewertungen zur Verfügung. Bei der Installation neuer Anwendungen sollte die Forderung nach Zugriffsrechten sorgfältig geprüft und dann entschieden werden, ob der Zugriff gewährt wird.
  • Aktivierung der Geräte-Suchfunktion: Wenn das Mobiltelefon, der Netzbetreiber oder die Antiviren-Software die Funktion „Gerät suchen“ unterstützt, sollte diese in jedem Fall aktiviert werden, denn sie hilft, das Gerät bei Verlust oder Diebstahl zu finden. Dennoch empfiehlt sich im Verlustfall, das Mobiltelefon schnell zu sperren und bei Bedarf die Daten per Remote Wipe „ferngesteuert“ zu löschen.
  • Sicherung durch ein Backup: Ein Backup sichert die Inhalte auf dem Smartphone in regelmäßigen Abständen. Einige Betriebssysteme bieten diese Option als automatisierten Service an. Ganz besonders zeigt sich der Wert eines Backups unter anderem, wenn der Nutzer vorher von der Remote-Wipe-Funktion Gebrauch gemacht hat, denn nur so kann er die Daten anschließend wiederherstellen.

Weitere Infos finden Sie online.

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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 1)

De-Mail ist der einfache Weg, um auf elektronischem Weg rechtssicher, vertraulich und verbindlich miteinander zu kommunizieren. Dabei sind viele Mythen über De-Mail im Umlauf. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center sagt Ihnen, was in Sachen De-Mail wahr und was falsch ist.

 

Mythos 1: „De-Mail ist nur für Einschreiben“

Tatsache: Der Versand von Einschreiben ist eine optionale De-Mail Versandfunktion. Unabhängig davon hat bereits die Standard De-Mail ein hohes Maß an Verbindlichkeit, da sowohl Absender als auch Empfänger eindeutig identifiziert sind und die Nachricht verschlüsselt übertragen wird. Dem Einschreiben entspricht die Option „Versand- und Eingangsbestätigung“. Dabei erhält der Absender eine elektronisch signierte Bestätigung, wann und an wen er eine Nachricht gesandt hat. Zudem erfährt er, dass der Empfänger die De-Mail tatsächlich erhalten hat, so dass der „Rückschein“ bereits inklusive ist.

 

Mythos 2: „De-Mail ist nur für die Kommunikation mit Behörden“

Tatsache: Mit De-Mail wird der digitale Brief genauso sicher und rechtsverbindlich wie der Papierpost-Brief. Damit ist klar, dass die Kommunikation mit Behörden nur ein Anwendungsfeld von vielen ist, die De-Mail bietet. Auch Gehaltsmitteilungen, Angebote, Kontoauszüge, Versicherungsnachweise, Abnahmeerklärungen und vieles mehr werden künftig digital verschickt werden. Kurz gesagt: Alles was heute noch per Papierpost-Brief versendet werden muss und digitalisierbar ist, kann durch De-Mail ersetzt werden.

 

Mythos 3: „De-Mail ist umständlich zu bedienen“

Tatsache: Wer E-Mails senden und empfangen kann, wird auch  mit De-Mail problemlos zurechtkommen. Denn der neue Service ist nutzerfreundlich in die vertraute E-Mail-Umgebung integriert. Nach der Anmeldung im Internetbrowser muss der Nutzer nur noch die De-Mail-Adresse des Empfängers und den Text der Nachricht eingeben. Per Mausklick kann ein rechtsverbindlicher Versand- und Eingangsnachweis verlangt werden – wie bei einem Einschreiben. Alles weitere übernimmt der De-Mail Provider. Er verschlüsselt die Nachricht, überträgt sie an den Provider des Empfängers, der wiederum die Identität des Senders überprüft und die Nachricht für seinen Kunden entschlüsselt. Auch die Archivierung und das Wiederauffinden wichtiger Dokumente bleiben innerhalb des eigenen De-Mail Postfaches gewährleistet. Umständliche Dokumenten-Ablagen, das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren von Briefen sowie der Weg zum Briefkasten oder zur Filiale werden mit De-Mail bald Geschichte sein.

 

Mythos 4: „De-Mail ist wie E-Postbrief“

Tatsache: Sowohl De-Mail als auch der E-Postbrief der Deutschen Post bieten verschlüsselte elektronische Kommunikation mit eindeutig identifizierten Absendern und Empfängern. Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied: Nur De-Mail erfüllt die im De-Mail Gesetz festgeschriebenen Standards; der E-Postbrief ist ein ähnlich gelagertes proprietäres System ohne rechtlichen Rahmen. In der Praxis bedeutet dies, dass die beiden Systeme nicht miteinander kompatibel sind und eine Kommunikation zwischen De-Mail- und E-Postbrief-Nutzern nicht möglich ist, solange der E-Postbrief nicht nach dem De-Mail-Standard zertifiziert wird. Mittlerweile hat die Post angekündigt, als ein zweites System auch De-Mail anzubieten.

 

Mythos 5: „E-Postbrief ist besser als De-Mail“

Tatsache: Dass ein proprietärer Dienst ohne rechtlichen Rahmen (E-Postbrief) besser sein soll als ein Dienst, der den strengen Sicherheitsbestimmungen des De-Mail Gesetzes entspricht, kann nur ein Mythos sein. Zur Begründung führen Vertreter der Post an, dass De-Mail nur eingeschränkte Möglichkeiten biete. So sei weder die Weiterleitung an Empfänger, die sich nicht für De-Mail angemeldet haben, noch eine Anbindung ausländischer Kommunikationsteilnehmer möglich. Zum ersten Kritikpunkt ist zu sagen, dass es ja gerade das besondere Sicherheitskonzept von De-Mail ist, dass die gesamte Kommunikation einheitlichen Standards in einer geschützten Umgebung folgt. Dies schließt eine Anbindung von Nicht-De-Mail-Teilnehmern aus. Die internationale Anschlussfähigkeit ist hingegen gewährleistet. Denn De-Mail basiert auf internationalen E-Mail-Standards wie SMTP, S/MIME, SSL und so weiter. Diese ermöglicht eine weltweite Standardisierung  der Spezifikationen, die auf EU-Ebene bereits angeschoben wurde.

 

 

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Kategorie: E-Business
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Was digitalisierte und vernetzte Wirtschaft wirklich bedeutet

Im Jahre 1995 begann eine neue Ära, die inzwischen unser weltweites Wirtschaftssystem revolutioniert hat. Das Internet ist inzwischen fast 20 Jahre jung und nicht nur für die junge Generation alltäglicher Bestandteil, sondern selbstverständliches Glied in der Wertschöpfungskette aller Unternehmen. Doch nicht mal 40 Prozent der Betriebe haben das erkannt. Was bedeutet das wirklich, damit hat sich die Marburger Strategieberatung Marquardt + Compagnie in einem aktuellen Beitrag auseinandergesetzt.

Die digitale Wirtschaft ohne den Mittelstand?

Das Internet wird von 99 Prozent der Bevölkerung genutzt. Sei es privat zum Emails schreiben, zum entspannten Surfen im Internet oder als geschäftliches Werkzeug. Es ist ein wichtiges Instrument der Arbeit geworden. Man stelle sich nur vor, es würde einfach mal einen Tag ausfallen. Das weltweite Chaos wäre perfekt. Nichts ginge mehr. Denn selbst die lebenswichtigen Bereiche unserer Gesellschaft, wie Wasserversorgung, Stromerzeugung, die industrielle Produktion oder der Transport von Nahrungsmitteln werden heutzutage fast ausschließlich digital gesteuert und über das Internet abgewickelt. Und sei es, dass nur die Telefonie nicht mehr funktioniert. Undenkbar.

Das Internet ist eine lebenswichtige Ader im weltweiten Wirtschaftsorganismus

Es darf einen überraschen, wie wenig Bewusstsein in vielen Betrieben für diese scheinbar neue Entwicklung vorhanden ist. Die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiver auseinanderzusetzen ist rudimentär. Kaum einer unserer Befragten zeigte Interesse, sich nachhaltig darauf einzustellen. Es läuft ja auch so! Selbst wenn das der Wahrheit entspricht, ist es ein fragiles Gebilde. Denn die Generation der Verantwortlichen verjüngt sich. Und auch die Inhaber vieler Familienbetriebe übergeben das Unternehmen an ihre Nachkommen. Eine neue Riege von Entscheidern wickelt nun die Verträge ab. Diese Menschen sind internetaffin und sehen das World Wide Web als nützliches Instrument zur Geschäftsentwicklung. Sie nutzen andere Werkzeuge als viele der Verantwortlichen es wahrhaben wollen. Und das betrifft nur der Bereich der Geschäftskunden. Bei den Endkunden ist die Entwicklung schon viel weiter.

Der Endkunde nutzt das Internet zum Einkauf – und sei es nur zur Entscheidungsfindung

Wer über Vertrieb im Internet nachdenkt, denkt vorrangig an den direkten Abverkauf. Kein Wunder also, dass Unternehmen gerne abwinken, wenn man sie auf diesen Vertriebskanal anspricht. Doch hier wird vergessen, dass durch die enorme Vernetzung und das mobile Internet längst nicht mehr nur direkt online gekauft wird. Man informiert sich über Waren, Hersteller, Marken und tauscht sich in riesigen Netzwerken darüber aus. Das hat den Kaufprozess längst revolutioniert. Selbst wer offline kauft, informiert sich immer häufiger vorher im Internet darüber, was er kauft und von wem er kauft.

Mehr Antworten zur Frage, was der digitalisierte, vernetzte Kunde von heute bedeutet, finden Sie auf blog.marquardt-strategie.de.

 

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Kategorie: E-Business
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„Design your Career“ – der Arbeitgeber 1&1 im neuen Look

Was bedeutet Karriere für Sie? – Verantwortungsvolle Projekte zu übernehmen? Genau das tun zu können, was Sie gerne tun? In einem Team zu arbeiten, in dem Respekt und gegenseitige Wertschätzung an erster Stelle stehen?

Als Arbeitgeber möchten wir Interessenten, Bewerbern und Kollegen die Möglichkeit bieten, Chancen zu erkennen und zu nutzen sowie ihre Karriere mit unserer Unterstützung nach ihren Wünschen und Fähigkeiten zu gestalten. Unser neuer Claim „Design your Career“ bringt dieses Arbeitgeberversprechen auf den Punkt. Damit das in Zukunft noch besser sichtbar wird, haben wir unseren Arbeitgeberauftritt geprüft und überarbeitet.

Design your Career

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Mobile Endgeräte liegen beim Online-Shopping im Trend

Online-Shopping ist in allen gesellschaftlichen Gruppen angekommen. Dies hat eine aktuelle Umfrage des Software-Herstellers Star Finanz unter seinen Newsletter-Abonnenten ergeben. Von den fast 18.000 Teilnehmern gaben nahezu alle (99,6 Prozent) an, online einzukaufen. Auch Mobile-Shopping via Smartphone oder Tablet gewinnt an Akzeptanz.

Kunden schätzen Preisvergleiche

Wie bereits im letzten Jahr gaben die Umfrageteilnehmer an, dass der wichtigste Grund im Internet einzukaufen, die Möglichkeit umfassender Preisvergleiche sei. Je niedriger das Einkommen, desto wichtiger ist dieses Argument. Neben dem Shopping am heimischen PC werden auch mobile Endgeräte immer häufiger zum Einkauf genutzt: 57,8 Prozent der 14- bis 39-Jährigen gaben in der Studie an, schon einmal mit ihrem Smartphone oder Tablet eingekauft zu haben. Bei den 40- bis Über-60-Jährigen sind es immerhin 24,9 Prozent. Mehr als die Hälfte (55,6 Prozent) der Anwender nutzt für den Online-Kauf eine spezielle App. Bei der Entscheidung für einen bestimmten Online-Anbieter ist es jedoch nicht relevant, ob dieser die Einkaufsmöglichkeit über eine App oder eine mobile Website bereitstellt.

Medien haben im Internet die Nase vorn

Egal, ob mobil oder am Rechner zu Hause: Über das Internet werden am liebsten Bücher, DVDs und Unterhaltungselektronik gekauft. Der Anteil von Büchern und DVDs liegt in diesem Jahr bei 56,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahr (59,9 Prozent) leicht gesunken. Bei Unterhaltungselektronik liegt der Anteil mit 48,8 Prozent im Vergleich zu 2012 (48,6 Prozent) nahezu gleich auf, ebenso wie bei elektronischen Haushaltsgeräten, wo der Anteil in diesem Jahr bei 41,7 Prozent liegt (2012: 41,3 Prozent). Darüber hinaus gaben 39,4 Prozent der Befragten an, Kleidung und Schuhe online zu kaufen. Auch Hotelübernachtungen (31,4 Prozent), Musik (29,6 Prozent) sowie Eintritts- und Konzertkarten (26,8 Prozent) werden gerne über das Internet bezogen.

Wie die Umfrage belegt, kaufen Online-Shopper am häufigsten bei Amazon (69,5 Prozent) ein, eBay liegt mit 15,6 Prozent auf Platz zwei.

Wert einer persönlichen Beratung wird nur von wenigen erkannt

Die Vielzahl der Einkäufe im Internet geht auch zu Lasten des stationären Handels. Beratungsgebühren im Geschäft zu zahlen, die anschließend beim Kauf verrechnet werden, wird kontrovers diskutiert. Nur bei 15,7 Prozent der von der Star Finanz Befragten findet dies Anklang. Je höher das Einkommen, desto größer ist die Bereitschaft eine kostenpflichtige Beratung in Anspruch zu nehmen. Interessant ist die Höhe, die für eine Beratung bei einem Kauf in Höhe von 500 Euro als angemessen empfunden wird: Von denjenigen, die für eine Beratungsleistung bezahlen würden, halten 71,5 Prozent 5 bis 25 Euro für angebracht.

 

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