Achiv für Februar 2013

Tipps für Restaurant-Betreiber: Mehr Umsatz durch Online-Lieferportale

Das Internet wird zum wichtigsten Bestellkanal. Denn immer mehr Kunden bestellen lieber online über ein Lieferportal als telefonisch. Das gilt auch für Restaurants, auch wenn diese keine Pizza oder Fast Food auf der Speisekarte haben. Die Vorteile liegen aus Kundensicht auf der Hand: Lieferportale wie etwa lieferando.de oder bringbutler.de sind aktuell und bieten eine Reihe zusätzlicher Funktionalitäten, wie beispielsweise Bewertung oder Online-Bezahlung.

Welche Vorteile ergeben sich aus der Nutzung von Lieferportalen für Restaurants?

  • Kundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Einfachere Bestellabwicklung, die weniger anfällig für Fehler ist als per Telefon
  • Erleichterung bei der Zahlungsabwicklung
  • Kosteneinsparungen etwa im Vergleich zu klassischen Direktmarketing-Aktionen mit Flyern und ähnlichem

Einige der Funktionalitäten, die Lieferportale bieten, sind für Restaurants besonders wichtig:

  • Bestellt werden kann online und mobil: Dazu genügt eine App. Außerdem ist eine Ortung mittels GPS möglich, so dass die Lieferdienste in der näheren Umgebung bequem für den potenziellen Gast angezeigt werden können.
  • Die Bewertung der Speisenqualität ist oft verbunden mit Blogs, Bonus- oder Prämiensystemen, die für den Nutzer attraktiv erscheinen.
  • Die Bezahlung erfolgt bequem online – auch per Kreditkarte und selbst dann sogar, wenn das Restaurant selbst keine Kreditkarten akzeptiert.

Zwei Lieferportale im Kurzcheck:

www.lieferheld.de

  • Etwa 4000 angeschlossene Lieferdienste, vor allem in Großstädten eine große Auswahl
  • Kundenbewertungen möglich
  • Online-Bezahlung möglich
  • Auch mobil als App verfügbar

www.pizzeria.de

  • Umfangreiches Portal mit Lieferdiensten und Restaurant-Bewertungen. Selbst Rezepttipps finden sich dort.
  • Kundenbindung: Kunden können Punkte sammeln und sie gegen Prämien eintauschen
  • Auch mobil als App verfügbar

 

Foto: sesselritter, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
1 Kommentar1

Bilder-SEO: Praxistipps für mehr Google-Traffic

Auch mit Bildern oder Grafiken können Sie bei der Suchmaschinen-Optimierung punkten. Doch Google & Co. haben mit Medienelementen ein Problem: Die Suchmaschinen können darauf nichts erkennen. Daher müssen Sie als Betreiber Ihrer Webseite dafür sorgen, dass Suchmaschinen die relevanten Informationen zu dem Bild erhalten.

Mit den folgenden Tipps geht das ganz einfach:

Der Dateiname sollte anschaulich sein:
Beschreiben Sie, was auf dem Bild zu sehen ist. Kryptische Bezeichnungen ohne klare Aussage (wie beispielsweise photo_45102.jpg) sollten Sie vermeiden. Verwenden Sie stattdessen sprechende Dateinamen wie “Glückliche-Kunden-beim-Online-Shopping”. Dabei sollte ein relevantes Keyword schon im Bildnamen vorkommen. Trennen Sie mehrere Wörter durch einen Bindestrich. Achten Sie darauf, dass der Dateiname nicht zu lang und unübersichtlich wird.

Der Alt-Text des Bildes sollte relevante Keywords enthalten:
Zu den wichtigsten Informationsquellen für Suchmaschinen zählt der Alt-Text, den Sie auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Denn Google & Co. werten diese Bildbeschreibung aus. Darum kommt es – wie schon beim Dateinamen – auch hier auf die relevanten Keywords im Alt-Text an. Der Alt-Text hat aber auch für die Besucher Ihrer Homepage eine Bedeutung: Falls einmal ein Bild nicht angezeigt wird, weiß der Nutzer durch die Beschreibung, was auf dem Bild zu sehen gewesen wäre.

Vergessen Sie nicht die Page Titles:
Fahren Sie mit der Maus über ein Bild, sehen Sie den dahinter liegenden Page Title. Nutzen Sie ihn, um dem Besucher weitergehende Informationen zu geben. Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit (Usability) Ihrer Webseite.

Auf die Bildgröße kommt es bei Google an:
Bilder mit einer Größe von 800 mal 600 Pixeln landen erhalten bei Google eine bessere Platzierung als etwa Thumbnails. Der Hintergrund: Kleine Medien können naturgemäß nicht so viele relevante Informationen enthalten wie größere – daher das schlechtere Ranking. Optimalerweise beträgt die Kantenlänge 250 und 1280 Pixeln pro Kante.

Wählen Sie den Namen der Bilddatei mit Sorgfalt:
JPEGs werden von Suchmaschinen als Fotos identifiziert, GIF oder PNG hingegen als Grafiken. Diese Unterscheidung sollten Sie berücksichtigen, damit ein Nutzer Ihr (grafisches) Medium auch findet, wenn er etwa nach Grafiken sucht.

Auf die Position des Texts um das Bild kommt es an:
Text, der sich um ein Bild herum befindet, analysieren Suchmaschinen ebenfalls – weil sie darin weitere Informationen zum Medium vermuten. Aus diesem Grund spielt die Position eines Bildes im Text eine wichtige Rolle. Relevante Keywords sollten daher in unmittelbarer Nähe des Mediums stehen. So kann Google einen Zusammenhang zwischen beiden Elementen herstellen.

 

Foto: NilsZ, Fotolia.com

 

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Verantwortung übernehmen im Internet: Der Safer Internet Day 2013

Heute findet schon zum zehnten Mal weltweit der Safer Internet Day statt. Unter dem diesjährigen Motto „Connect with respect“ widmet er sich in erster Linie euren Online-Rechten aber auch der Verantwortung jedes Einzelnen in der Online-Welt.  Insbesondere beim zwischenmenschlichen Umgang in sozialen Netzwerken solltet ihr euch das diesjährige Motto zu Herzen nehmen, wie der Safer-Internet-Day-Spot zeigt:

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
4 Kommentare4

Der Weg zum eigenen Online-Shop (Fazit)

Bisher veröffentlicht:

Haben Sie den Shop einmal eingerichtet, sollte Ihr Augenmerk auf der Produktpräsentation liegen. Gute Produktfotos und aussagefähige, gut verständliche Produktbeschreibungen sind ein Schlüssel zum Kundenerfolg. Denn wer im Internet einkauft, möchte meist entweder Geld und Zeit sparen oder genießt einfach das Shopping. Die Waren dabei nicht berühren zu können, ist dabei eine typische Barriere, die Sie durch liebevoll aufbereitete detaillierte Produktinformationen überwinden oder im besten Fall sogar in ihr Gegenteil kehren können. Wer das Einkaufserlebnis in Ihrem Shop genießt, wird nicht nur wiederkommen, sondern Sie auch empfehlen.

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Der Weg zum eigenen Online-Shop (Teil 4)

Bisher veröffentlicht:

Sobald Ihr Shop online geht, gilt vor allem eins: Wer nicht gefunden wird, kann nicht verkaufen. Ein für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen optimierter Online-Shop ist daher ebenso eine Grundvoraussetzung für Erfolg wie Benutzerfreundlichkeit. Ein „SEO friendly”-Shop-Template sollte die Struktur Ihres Shops unterstützen, doch es gibt noch weitere Details, die Sie zur Suchmaschinen-Optimierung (SEO) beitragen können:

Neben Links von externen Webseiten durch den Eintrag in Branchenbücher oder durch Linkpartner sind auch interne Verlinkungen für Suchmaschinen von Bedeutung und können die Rankings unterstützen. Einige Shop-Software-Lösungen können automatisierte interne Querverweise anlegen, diese lassen sich notfalls aber auch manuell erzeugen: ähnliche Produkte, verwandte Kategorien, Angebote vom gleichen Hersteller, Zubehör zu diesem Artikel …

Verbessern Sie die interne Linkstruktur, indem Sie mit Hilfe des „nofollow”-Attributs (Infos dazu bei Google) alle irrelevanten Unterseiten für die Indexierung sperren. Typische Beispiele sind die Kundenkonten-Login-Seiten, der Warenkorb, Bewertungsoptionen oder die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Datenschutzerklärung.

Am wichtigsten aber: Setzen Sie auf ausführliche und vor allem einzigartige Produktbeschreibungen. Einzigartig deswegen, weil Sie sonst nicht kontrollieren können, welche Seite eine Suchmaschine wie Google aus mehreren auswählt – und Sie möchten selbstverständlich mit allen Inhalten gefunden werden. Doppelte Produktbeschreibungen kommen häufig vor, wenn Katalogtexte von Lieferanten übernommen werden: Ob Sie oder Ihr Konkurrent dann in den Ergebnislisten oben stehen, ist reine Glückssache. Meistens wird die ältere und „mächtigere” Seite bevorzugt. Vermeiden Sie also unbedingt „double content”, setzen Sie auf Eigenkreationen ohne Textwiederholungen. Umso detaillierter, ausführlicher und ansprechender die Produktbeschreibungen gestaltet werden, desto höher sind Ihre Erfolgschancen mit Hilfe von Suchmaschinen-Optimierung.

mehr lesen
Kategorie: E-Business
2 Kommentare2

Der Weg zum eigenen Online-Shop (Teil 3)

Bisher veröffentlicht:

Nicht nur die Zahlungsoptionen, sondern der gesamte Online-Shop sollte auf Ihre Kunden einen soliden und vertrauenswürdigen Eindruck machen. Gütesiegel als vertrauensbildende Maßnahme sind eine Möglichkeit, Ihre Kunden darüber zu informieren, dass eine unabhängige Instanz mit ihrem Namen für die Vertrauenswürdigkeit dieses Shops einsteht. Einige bekannte Gütesiegel sind das Prüfzeichen “S@fer Shopping” des TÜV Süd, das EHI-Siegel „Geprüfter Online-Shop“ und Trustedshops.de

Vertrauensbildende Maßnahmen steigern den Umsatz: Nicht nur die Sicherheit eines Zahlverfahrens, auch die Seriosität eines Anbieters spielen bei der Entscheidung für einen Kauf im Online-Shop eine große Rolle. Außerdem würden viele Kunden lieber etwas mehr Geld für ein Produkt ausgeben bei einem Händler, bei dem sie bereits registriert sind, als einen günstigeren aufzusuchen und sich neu zu registrieren.

Rechtliche Stolperfallen zu vermeiden, ist ein weiteres wichtiges Thema im E-Commerce. Serienmäßige Abmahnungen sorgen immer wieder für Unruhe unter Online-Händlern. Doch auch ohne Abmahn-Missbrauch ist es nicht ratsam, sich die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzbestimmungen für den eigenen Shop einfach abzukupfern.

Die Checkliste des Blogs Shopbetreiber-Recht.de mit ausführlichen Erläuterungen ist ein guter Einstieg in das Thema, ebenso wie das E-Book  „In 10 Schritten zum rechtssicheren Online-Shop” von Trustedshops und der begleitende kostenlose Check: Ist mein Shop abmahngefährdet?

Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie Ihren Online-Shop vor dem Publizieren von einem Rechtsexperten auf alle wichtigen Aspekte prüfen lassen.

 
mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Der Weg zum eigenen Online-Shop (Teil 2)

Bisher veröffentlicht:

Besonders wichtig bei der Auswahl des Shopsystems sollte die Möglichkeit sein, Ihren Kunden unterschiedliche Wege für Zahlungen anzubieten. Denn viele Menschen kaufen im Internet nur dort ein, wo ihre bevorzugte Zahlungsart verwendet werden kann und brechen einen Bestellvorgang oft noch im letzten Moment ab, wenn ihnen die Optionen zum Bezahlen nicht zusagen. (Verlinkung mit bereits bestehendem Artikel)

PayPal: Mit der Sofortüberweisungsfunktion und der Zahlung per Kreditkarte können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. In Deutschland gibt es über 15 Millionen PayPal-Kunden, die von dem schnellen Bezahlklick und dem Schutz vor Betrug profitieren (PayPal-Informationen für Händler).

Die Bezahlung per Kreditkarte ist eine der bewährtesten Zahlweisen im Internet, externe Lösungen etablierter Anbieter erlauben es Ihnen, Ihren Kunden ohne Risiko und zu moderaten Gebühren die Zahlung per Kreditkarte möglich zu machen. Auch hier können Sie PayPal, Clickandbuy oder Skrill nutzen. Der Vorteil: Durch die Bekanntheit dieser Anbieter verbindet der Kunde ein Sicherheitsgefühl mit der Zahlungsabwicklung, und Sie selbst sind vor Betrug geschützt. Clickandbuy und Sofortueberweisung.de sind sinnvolle Ergänzungen, wenn Sie wirklich alle Eventualitäten abdecken möchten.

Vorkasse ist naturgemäß nicht bei allen Nutzern beliebt.Ganz im Gegenteil: Viele Kunden brechen auch bei niedrigen Summen den Kaufvorgang ab, wenn Vorkasse erwartet wird. Bezahlung auf Rechnung war früher eine für den Shop-Betreiber riskante Option, inzwischen können Sie sich über Anbieter wie Billpay und Billsafe absichern, die bei einem Zahlungsausfall in vollem Umfang Erstattung anbieten.

 

Mehr Infos:

mehr lesen
Kategorie: E-Business | Tipps
1 Kommentar1

Der Weg zum eigenen Online-Shop (Teil 1)

Bisher veröffentlicht:

Besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen kann ein eigener Online-Shop eine gute Möglichkeit bieten, Umsätze zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erreichen. Vorbei sind dabei die Zeiten, in denen es aufwändig und teuer war, ein Geschäft im Internet zu betreiben: Moderne Shopsysteme sind einfach und unkompliziert zu bedienen.

Für Ihren eigenen Webshop gibt es inzwischen eine große Auswahl an Softwarelösungen, die sie entweder auf ihrem eigenen Rechner oder gemieteten Servern betreiben können. Daneben stehen Ihnen auch Komplettlösungen zur Verfügung, bei denen der Shop Teil eines Gesamtpakets als Online-Anwendung einschließlich Betrieb und Hosting ist.

Für zusätzliche Aufgaben können Sie bei Bedarf immer noch die Hilfe professioneller Webprogrammierer in Anspruch nehmen. Das ist oft aber gar nicht mehr notwendig..

Die richtige Shop-Lösung finden

Prüfen Sie zunächst die Voraussetzungen, die Ihr Online-Shop erfüllen muss: Gibt es ein Warenwirtschaftssystem wie beispielsweise SAP, zu dem eine Schnittstelle vorhanden sein muss? Werden die Bestelldaten aus dem Online-Shop in ein anderes System exportiert oder muss ein vorhandener Artikelbestand importiert werden?

Ein späterer Umstieg ist immer mit zusätzlichem Aufwand verbunden. Daher ist es wichtig, dass Ihr neues Shop-System zu Ihren Anforderungen passt. Folgende Fragen sollten Sie vorab prüfen:

  • Soll sich der Shop an Endverbraucher, Geschäftskunden oder beides richten?
  • Wird er in mehreren Sprachen geführt?
  • Sollen unterschiedliche Kundengruppen verwaltet werden?
  • Wird eine sehr große Anzahl von Produkten verwaltet oder ist dies für später vorgesehen?
  • Wie muss die Produktdarstellung aussehen: Werden Varianten wie Farbauswahl oder Größenangabe benötigt?
  • Sollen Produktvideos integriert werden?
  • Ist die Navigationsstruktur nutzerfreundlich?Finden sich die Kunden gut zurecht?
  • Werden auch fertige Design-Templates (Mustervorlagen) angeboten, vor allem solche mit suchmaschinenfreundlichen Strukturen?
  • Gibt es eine integrierte Suche für den Produktbestand?
  • Kann einem Produkt auch mehr als ein Bild zugeordnet werden? Ist ein Zoom für einzelne oder alle Grafiken möglich?
  • Bietet der Shop die Möglichkeit, Suchmaschinenoptimierung durch eigene Titel pro Produktseite und Meta-Daten pro Produkt zu betreiben?
  • Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es, und sind es die richtigen für Ihre Zielgruppe? Ist eine verschlüsselte Übertragung sensibler Daten gewährleistet?
  • Nicht zuletzt: Wird die Shop-Software weiterentwickelt, gibt es regelmäßige Sicherheits-Updates und steht professioneller Support zur Verfügung?

Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit, verschiedene Referenzprojekte und nach Möglichkeit eine Demo einzusehen und in Ruhe auszuprobieren, ob die in Betracht kommende Shop-Applikation oder -Software Ihnen auch in der Praxis zusagt.

Eine nette Optik in der Produktdarstellung nutzt beispielsweise gar nichts, wenn die Administrationsoberfläche unzugänglich und verwirrend ist, so dass der alltägliche Shop-Betrieb zur Zerreißprobe wird. Eine Übersicht der gängigsten Shopsysteme auf dem deutschen Markt finden Sie unter eSales4u.de.

 

Foto: Gina Sanders, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business | Tipps
1 Kommentar1

Neue Smartphones von Nokia, ZTE und Huawei: Schicke Begleiter der 1&1 All-Net-Flat zum günstig mobil Surfen

Nokia Lumia 820Mit dem Nokia Lumia 820, dem ZTE Grand X IN und dem Huawei Ascend G600 nehmen wir jetzt drei besonders vielseitige Smartphones zu äußerst attraktiven Preisen in unser Programm auf. Zwei der neuen Smartphones bekommt ihr bereits mit der 1&1 All-Net-Flat Basic für 0 Euro. Alle drei Modelle bestechen mit tollen Leistungsdaten und einigen besonderen Features.

Mit dem neuen Gerät der Lumia Serie, dem Lumia 820, bringt das finnische Unternehmen einen top ausgestatteten Begleiter für alle Lebenslagen auf den Weg. Dank des aktuellen Betriebssystems Windows Phone 8 habt ihr mit den interaktiven Live-Kacheln immer alle wichtigen Infos im Blick. Dargestellt werden diese auf einem 4,3 Zoll (10,9 cm) großen HD+-Touchscreen mit der PureMotion Technologie zur besonders hellen und flüssigen Anzeige von bewegten Bildern.

mehr lesen
Kategorie: Mobil Surfen
5 Kommentare5
Neuere Beiträge