Achiv für Juli 2012

Die „Button-Lösung“ – Auswirkungen für den gesamten E-Commerce

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In den letzten Tagen häufen sich Presseberichte zur sogenannten „Button-Lösung“, mit der die Bundesregierung Kostenfallen im Internet bekämpfen möchte. Am Montag hat das Bundesjustizministerium die Werbetrommel für die neue Regelung gerührt, die am morgigen 1. August in Kraft tritt.

Angesichts der üblichen Kommunikation zum Thema, die den Kampf gegen „Abofallen“ als Ziel des Gesetzes in den Mittelpunkt stellt, bedarf es einer wichtigen Klarstellung: Das neue Gesetz betrifft mitnichten nur betrügerische oder irreführende Angebote, sondern faktisch jeden, der in Deutschland E-Commerce-betreibt! Damit keine Missverständnisse entstehen: Wir begrüßen die mit der Button-Lösung verbundene Beseitigung bestehender Rechtsunsicherheiten ausdrücklich, denn die klaren neuen Regelungen werden letztendlich für eine europaweit einheitliche Gestaltung von E-Commerce-Angeboten sorgen.

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Kategorie: Tipps
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Jetzt bei 1&1: Doppelter Tablet-Spaß mit Motorola

Motorola Xoom 2Mit dem Motorola Xoom 2 haben wir ab sofort eine weitere spannende iPad-Alternative für euch parat. Mit seinem unverwechselbaren Design sieht das Motorola Xoom 2 nicht nur gut aus, sondern liegt mit seinen abgerundeten Ecken auch noch bequem in der Hand. Mit einem internen Speicher von 16 GB bietet es viel Platz für Fotos, Musik oder auch Videos. Auch der Spaßfaktor bei Spielen kommt dank des 10,1 Zoll (25,65 cm) großen HD-Breitbild-Displays sowie einem 3D-Surround-Soundsystem nicht zu kurz.

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Kategorie: Mobil Surfen | Produkte
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Montags brummen die virtuellen Einkaufstempel

Immer wieder montags klicken in deutschen Büro kräftig die Computer-Mäuse. Die Chefs dürfte dies dennoch wenig erfreuen: Denn dann gehen die Mitarbeiter von ihren Rechnern am Arbeitsplatz shoppen. Nach einer Studie, die der drittgrößte Online-Händler Rakuten in Auftrag gegeben hat, geht es vor allen an Montagen in den virtuellen Einkaufstempeln hoch her. In den USA, in England und in Deutschland kaufen an diesem Tag der Woche besonders viele Menschen im Internet ein. Der Grund – so legt die Studie nahe: Die Shopper sind müde vom Wochenende. Auch das wird die Chefs kaum erfreuen.

Der Trend zum Mobile Commerce nimmt in Deutschland immer stärker zu, wie es in der Studie weiter heißt. Doch nach wie vor gehen viele Deutsche auch abends von zuhause aus shoppen – von ihrem eigenen Computer aus. Und wer im Büro nicht privat surfen darf, verlegt den virtuellen Einkauf dann in die Mittagspause, wie die Messwerte zeigen.

Aber die Betreiber von Online-Shops können aus der Untersuchung noch mehr lernen: Kunden, die sich für teurere Produkte interessieren, bleiben deutlich länger auf der Webseite: Der Kauf eines neuen LCD-Fernsehers oder Computers will gründlich überlegt sein. Der Verbraucher muss technische Daten und schließlich auch Preise vergleichen.

 

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Kategorie: E-Business
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Rechtliche Stolpersteine mit CMS umgehen

Ein entscheidender Vorteil professioneller Content-Management-Systeme sollte nicht übersehen werden: Die wesentlich verbesserte Möglichkeit zur rechtlichen Absicherung der Unternehmensleitung. Eine attraktive und aktuelle Internet-Präsenz kann in vielerlei Hinsicht juristische Stolpersteine enthalten. Mit der schnellen und flexiblen Pflege der Präsenz durch interne und externe Mitarbeiter wird auch die Möglichkeit von Fehlern potenziert. Die Unternehmensleitung ist aber grundsätzlich verantwortlich für den gesamten Inhalt der Präsenz. In vielen risikoträchtigen Bereichen wie bei Marken, dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), dem Teledienstegesetz (TDG) oder vor allem dem besonders unangenehmen Strafrecht wäre im Ernstfall zu belegen, ob ein bestimmter Inhalt der Unternehmensleitung positiv bekannt war oder eben nicht.

Tipp: Deswegen empfiehlt es sich, die Einführung eines Content-Management-Systems gleichzeitig zum Aufspannen eines rechtlichen „Auffangnetzes” zu nutzen.

Die Gestaltung einzelner Teile der Homepage, Prüfungs- und Freigaberegeln, regelmäßige Kontrollen und die Behandlung festgestellter Abweichungen darf und wird die Unternehmensleitung an Mitarbeiter delegieren. Die durch das Content-Management-System gebotenen Möglichkeiten bilden bereits den Grundstock für eine rechtliche Absicherung. Über eine Festlegung der einzelnen Verantwortungsbereiche hinaus muss zusätzlich nur noch dokumentiert werden, ob die Unternehmensleitung für eine regelmäßige Kontrolle der Präsenz gesorgt hat – hier sei auf das Stichwort „Verantwortlichkeit für Gästebucheinträge” verwiesen.

Erfahrungsgemäß wirkt es bei den zuständigen Behörden und Gerichten sehr gut, wenn die Verantwortung vorab schriftlich fixiert wurde: Wer im Unternehmen Erfahrungen mit Qualitätsmanagement hat, kann eine entsprechende Dokumentation schnell anfertigen.

Wichtig: Die Vereinbarung sollte durch die entsprechenden Mitarbeiter unterschrieben werden. Falls dann doch etwas „Ungehöriges” im Internet erscheint, lässt sich ein größeres Problem in vielen Fällen mit dem Hinweis vermeiden, es handele sich nachweislich um einen bedauerlichen individuellen Fehler eines sonst immer zuverlässigen Mitarbeiters.

 

Foto: fotomek, Fotolia.com/Text: RA Elmar Kloss, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und Fachanwalt für IT-Recht, Koblenz

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Webseitenpflege leicht gemacht

Content-Management-Systeme, auch CMS genannt, sind webbasierte Redaktionssysteme und versprechen die schnelle, einfache und kostengünstige Pflege und Aktualisierung von Webseiten. Ihre Grundidee besteht in der Trennung von Inhalt und Format. Denn nicht jeder, der an der Erstellung und Verwaltung einer Webseite beteiligt ist, verfügt über Programmierkenntnisse. Analysten machen für den CMS-Bereich einen großen Bedarf aus und billigem ihm ein großes Marktpotenzial zu.

Trends beim Content-Management

Denn viele Unternehmen entdecken die Möglichkeiten des E-Business für sich und drängen schon deshalb ins World Wide Web. Ihre Webseiten werden dabei zunehmend umfangreicher und komplexer. Nur durch aktuelle und hochwertige Inhalte gelingt es, Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen und darüber hinaus zu binden.

Content-Management-Systeme sollen die Erstellung, Verwaltung, Publikation und Archivierung von Inhalten für Intra-, Extra- oder Internetseiten erheblich erleichtern. Die damit verbundenen Prozessabläufe werden transparenter und flüssiger gestaltet.

CMS werden verstärkt als webgestützte Informationsplattformen genutzt und dabei insbesondere an E-Commerce-Lösungen und Dokumenten-Management-Systeme angebunden. Natürlich ist die Integration der Systeme immer auch eine Kostenfrage.

 

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Kategorie: Tipps
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Was Sie über Domain-Namen und Markenrechte wissen sollten

Im Streit um Domain-Namen können sich Unternehmen sowohl auf das Namensrecht als auch auf das Bestehen eines Markenschutzes durch Eintragung oder Verkehrsgeltung berufen, Privatleute dagegen nur auf Namensrechte. Ein Zeichen hat als Marke dann Verkehrsgeltung erlangt, wenn ein nicht unerheblicher Teil der angesprochenen Verkehrskreise es für bestimmte Waren oder Dienstleistungen einem bestimmten Unternehmen als Herkunftshinweis zuordnet.

Nach dem Markengesetz sind sowohl Produktnamen als auch geschäftliche Bezeichnungen geschützt. Voraussetzung einer Markenrechtsverletzung ist jedenfalls die geschäftliche Betätigung des Unternehmens als auch die Verwechslungsfähigkeit. Bei letzterer kommt es zum einen wesentlich auf die Klangwirkung der Marken an – auch dann, wenn der visuelle Eindruck ein anderer ist und zum anderen auf die Branchennähe. Das heißt es müssen zwischen den Unternehmen sachliche Berührungspunkte bestehen, so dass der Verkehr zur Annahme geschäftlicher Zusammenhänge verleitet wird.

Markenrechtsverletzungen sind jedoch eher nicht zu befürchten, wenn der Domain-Name in naheliegender Weise aus der Firma des Unternehmens abgeleitet ist. Dann spricht man von einer privilegierten Nutzung. Die Gefahr einer Verletzung ist dagegen beim „Domain-Grabbing“ groß, wenn ein Unternehmen eine Domain besetzt und die Freigabe der Domain an bestimmte Bedingungen knüpft und die Registrierung von Domains nur erfolgt, um auf diese Art und Weise den Kundenkontakt herzustellen. Auf eine Verwechslungsgefahr kommt es in diesen Fällen jedenfalls nicht an.

 

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Kategorie: Tipps
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Urlaubsspaß mit dem 1&1 Surf-Paket Ausland

1&1 Surf-Paket AuslandWer kennt das nicht: Es ist Urlaub, die Sonne scheint und der Alltagsstress ist schnell vergessen. Gleichzeitig möchte man gerne in Kontakt mit den Lieben daheim bleiben. Aber: wenn kein spezieller Auslandstarif gebucht wurde, können durch das Surfen im Internet oder das Schreiben von E-Mails im Ausland schnell hohe Kosten entstehen.

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Kategorie: Mobil Surfen
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Machen Sie Ihre Homepage für die Kunden zum Erlebnis

Und wenn sie nicht geladen ist, dann lädt die Webseite wohl noch heute … Was wie ein Märchen anmutet, kann sich nachteilig auf das Online-Geschäft kleinerer und mittlerer Unternehmen auswirken. Denn eine Umfrage unter 1&1-Kunden hat ergeben, dass Internet-Nutzer nichts mehr ärgert als langsame oder fehlerhafte Webseiten.

Wie die insgesamt 1500 Befragten angegeben haben, war ein Drittel von ihnen darüber sogar so enttäuscht, dass sie die Homepage des Unternehmens danach nicht mehr wieder angeklickt haben.

Daher sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Wählen Sie einen Hoster, der eine hohe Qualität sicherstellt, wie beispielsweise die Produkte von 1&1.
  • Noch immer surfen private Nutzer zuhause mit geringen Bandbreiten im Internet – oder nutzen langsamere Datenübertragung. Große Bild- oder Video-Dateien gehören deshalb nicht auf die Startseite. Hauptfunktionen Ihrer Webseite sollten für die Nutzer schnell und einfach zu erreichen sein. Testen Sie den virtuellen Einkaufswagen Ihres Shop-Systems mit allen wichtigen Browsertypen. Damit stellen Sie sicher, dass alles funktioniert.
  • Kunden brauchen oft Hilfe und Unterstützung. Stellen Sie sicher, dass Chat-Boxen, E-Mail-Links zum Support oder Web-Formulare nur zwei Klicks entfernt liegen und auch funktionieren. Fügen Sie Ihren Produkten im Shop gute Beschreibungen hinzu, die dem Kunden dabei helfen, eine Kaufentscheidung zu treffen. Durch solche Texte wird Ihre Webseite auch von Suchmaschinen besser gefunden.
  • Frust und Enttäuschung sind in 72 Prozent der Fälle der Grund, warum Kunden zum Shop eines Mitbewerbers wechseln. Wartungsarbeiten an der Webseite sollten Sie daher in die späten Abendstunden verlegen und vorher auf der Homepage ankündigen. Nutzen Sie „geo-redundant web hosting“: zwei Server an unterschiedlichen Standorten, auf denen sich je eine identische Kopie Ihrer Homepage befindet.
  • Ferner hat die Umfrage ergeben, dass 50 Prozent der Kleinunternehmer ihre eigene Firmen-Homepage noch nie zuvor selbst auf einem mobilen Endgerät aufgerufen haben. Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage hilft Ihnen bei der eigenen Erstellung einer professionellen Business-Webseite, die all diesen Anforderungen gerecht wird.

 

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Die Titelgrafik als Aushängeschild

Die Titelgrafik, auch Header genannt, ist das Bild,  das ganz oben auf der Homepage zu sehen ist. Wer eine Webseite erstellt, sollte sich für diesen Teil besonders viel Zeit nehmen. Denn wie dieses Bild auf den Besucher wirkt, bestimmt das Image der Homepage. Bei der individuellsten Lösung handelt es sich dabei um ein eigenes Bild: Ein Restaurantbetreiber zeigt etwa ein Foto der Räumlichkeiten. Wie bei allen Fotos – und auch Texten – gilt es, das Urheberrecht zu beachten, vor allem wenn Material veröffentlicht wird, das womöglich von einer anderen Webseite kopiert worden ist.

Homepage-Baukästen bieten oft bereits verschiedene alternative Bildelemente, die man  einfach auswählen kann. Bei spezialisierten Lösungen wie der 1&1 Do-It-Yourself Homepage erhält der Homepage-Betreiber sogar schon eine branchenspezifische Auswahl.

Wird auf allen Unterseiten der Homepage nur eine einheitliche Titelgrafik verwendet, muss bei der Bildauswahl darauf geachtet werden, dass der Header auch zu den Unterseiten passt. Natürlich kann der Header prinzipiell für jede einzelne Unterseite variieren.

Tipp: Ein Blick auf die Webseiten der Mitbewerber hilft dabei, die eigene Homepage zu gestalten. Dort kann man sich Ideen holen – um nicht zufällig die gleichen oder ähnliche Bilder zu verwenden.

Der richtige Ort für Ihr Firmenlogo

Der Header ist auch der ideale Platz um das Firmenlogo zu platzieren. Falls keins vorhanden ist, kann dort auch Text stehen. Ein Logo dient jedoch als Blickfang und Wiedererkennungs-Merkmal. Im Internet gibt es Dienstleister, die bei der Erstellung eines professionellen Logos helfen können. Tipp: Einfach mal „Firmenlogo erstellen” in die Suchmaschine eingeben und dann die Angebote vergleichen.

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Verständliche Texte sind das A und O

Achten Sie darauf, dass Sie auf Ihrer Homepage relevante Informationen bieten, die Ihre Zielgruppe interessieren. Dafür benötigen Sie gute Texte. Wenn Sie Ihre eigenen Texte für Ihre Homepage schreiben, werden Ihnen die folgenden Tipps helfen.

  • Achten Sie auf kurze Sätze. Die meisten Menschen lesen Texte nicht gerne am Bildschirm. Sie erleichtern ihnen deshalb das Lesen, wenn die Sätze kurz sind.
  • Denken Sie sich gute Überschriften aus. Die Überschrift soll sagen, worum es im Text darunter geht oder neugierig machen, ihn zu lesen. Zum Beispiel: „Mit unserem XY-Service sparen Sie jeden Monat 200 Euro. So geht’s: …“
  • Durch Fettdruck kann man wichtige Textstellen hervorheben.
    Tipp 1: Nur die Wörter hervorheben, die aus Sicht des Lesers einen Vorteil darstellen.
    Tipp 2: Möglichst wenige Wörter hervorheben
    Tipp 3: Möglichst nur eine oder zwei Hervorhebungen je Absatz. Beispiel:
    „Mit unserer XYZ-Maschine produzieren Sie jeden Tag X % mehr. Die Technik ist patentiert und TÜV-geprüft.
  • Fügen Sie, wenn möglich, Spiegelstriche zur Aufzählung ein. Aufzählungspunkte lassen sich schneller lesen als lange Absätze.
    Beispiel:
    „Alle wichtigen Vorteile von XYZ auf einen Blick:
    – Jederzeit einsatzbereit
    – Leicht zu bedienen
    – Immer wieder verwendbar”
  • Sprechen Sie den Leser immer direkt an. Reden Sie weniger von sich als vielmehr von dem Nutzen, den der Kunde hat. Schreiben Sie: „XY ist die Sensation aus den USA und wird auch Sie begeistern“ anstatt „Bei uns bekommen Sie die Produktneuheit XY …“
  • Achten Sie auf eine bildhafte Sprache, damit sich Ihre Leser schneller etwas darunter vorstellen können Beispiel: „Der neue XY-Stapler hat Füße wie eine Spinne und kann sich auch auf unebenem Gelände sicher fortbewegen …“
  • Verwenden Sie wenig Substantive und mehr Verben. Hier ein Beispiel: „Das Treffen der Studenten in der Kantine mit ihrem Professor fand unter Beibehaltung der Anstandsregeln statt.“ klingt kompliziert. Einfacher klingt dieser Satz: „Die Studenten trafen sich mit ihrem Professor nach der Uni in der Kantine und benahmen sich vorbildlich.“
  • Verwenden Sie Adjektive. „Wir empfehlen Ihnen den Tarif XY“ klingt weniger spannend als „Wir empfehlen Ihnen den genial einfachen XY-Tarif“. Aber Vorsicht: Bitte nur Adjektive verwenden, wenn sie das Produkt oder den Nutzen verstärken.
  • Zu guter Letzt: Alle Texte sollten grammatikalisch richtig sein und keine Tippfehler aufweisen. Wenn Sie sich unsicher sind, dann fragen Sie andere um Rat.

 

Foto: Andrea Damm, pixelio.de

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