Achiv für Juni 2011

Online-Disclaimer – Unsinn oder hilfreiche Haftungsbeschränkung?

Heutzutage findet sich in annähernd jeder gewerblichen Internetseite – zumeist im Impressum – ein so genannter „Disclaimer“, über den die Haftung des Seitenanbieters aufgrund von Rechtsverstößen auf der Internetseite von Dritten sowie eigener Verstöße ausgeschlossen bzw. zumindest eingeschränkt werden soll.

Juristisch sauber und wirksam? Kann also der Einsatz eines Disclaimers etwa zu einer Haftungsbeschränkung oder gar –befreiung für den Anbieter führen? Und wenn ja – in welchem Umfang genau?

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Kategorie: Netzkultur
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Do-it-yourself: Soziale Netzwerke in die 1&1 DIY Homepage einbinden

Immer mehr Internet-Nutzer tauschen sich auf sozialen Netzwerken mit Freunden aus. Auch Firmen werden immer aktiver, um bei Facebook und Co. Kontakt zu ihren Kunden aufzubauen und ihre Produkte vorzustellen.

Damit eure Kunden euch schnell finden können, ist es immer hilfreich, direkt auf der eigenen Website auf eure Profile in sozialen Netzwerken hinzuweisen. Auf vielen Seiten sieht man bereits kleine Twitter-, Facebook-, oder Youtube-Logos, die mit einem Klick sofort zur gewünschten Seite verbinden. Obendrein kann man den mittlerweile bekannten „Gefällt mir”-Button auch auf der eigenen Seite einbinden. So werden eure Neuigkeiten von Facebooknutzern verbreitet und erreichen eine größere Zielgruppe.

Auch mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage könnt ihr schnell und einfach auf eure Onlinepräsenz aufmerksam machen. Wie ihr beispielsweise einen Facebook-„Gefällt mir”-Button oder ein Twitterlogo einbindet, möchten wir euch hier in einigen Schritten erklären.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Jobs bei 1&1: Wir suchen junge Talente auf dem Absolventenkongress Baden-Württemberg

Logo des Absolventenkongresses Baden-Württemberg1&1 befindet sich auf Wachstumskurs und braucht qualifizierten Nachwuchs. Um gezielt junge Talente anzusprechen waren wir am 9. Juni zum zweiten Mal in Folge auf dem Absolventenkongress Baden-Württemberg in Stuttgart vor Ort. Neben der 1&1 Internet AG haben sich auch 50 weitere Unternehmen an der Messe im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart beteiligt.

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Kategorie: 1&1 Intern
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E-Mail-Kongress 2011: Kundendialog in Zeiten der digitalen Kommunikation

Die Kommunikation per E-Mail wird immer wichtiger und nimmt stetig zu, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. 2010 wurden über 10 Billionen E-Mails weltweit verschickt, Spam-Mails nicht mitgerechnet. Wie kann man die wachsende E-Mail-Kommunikation professionell und sinnvoll strukturieren? Diese und viele weitere Fragen rund um die digitale Kommunikation stellten sich die Teilnehmer des 6. Kongresses für E-Mail-Management und schriftlichen Kundendialog, der vergangene Woche in Köln stattfand. Der Kongress gliederte sich in zehn spannende Vorträge, eine Podiumsdiskussion und ein Seminar.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Kein Kinderspiel: Cybermobbing ist digitale Gewalt

Mobbing – das bedeutet andere Menschen absichtlich regelmäßig zu quälen und seelisch zu verletzen. Die Ursachen für Mobbing sind vielfältig, aber häufig banal. Es genügt meist, dass ein späteres Opfer in irgendeiner Art anders ist. Es kann überall dort entstehen, wo Menschen zusammen treffen – egal ob in der realen Welt oder im Internet.

Im Zeitalter des Internets ist eine neue Form von Mobbing entstanden – das sogenannte Cybermobbing. Cybermobbing ist digitale Gewalt, und die Opfer sind dieser Gewalt oftmals rund um die Uhr, sieben Tage die Woche ausgesetzt. Anlässlich des heutigen Kindersicherheitstages möchten wir über diese neue Gefahr aufklären.

Cybermobbing bedient sich neuer Tatwerkzeuge. Die Täter nutzen hauptsächlich das Internet und verbreiten  beispielsweise Lügen und Gerüchte in den beliebten sozialen Netzwerken oder veröffentlichen Bilder und Videos des Opfers auf diesen Plattformen. So finden sie ein großes Publikum für ihre Schikanen: Freunde und Bekannte können die Taten verfolgen, kommentieren und weiterverbreiten. Umfang und Ausbreitung sind so weder zu kontrollieren noch sind sie überschaubar. Das Internet vergisst nichts – und das Opfer wird immer wieder aufs Neue mit den Attacken konfrontiert.

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Kategorie: Netzkultur
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Warum Warnhinweise nicht das Urheberrecht stärken

Die 8. CDU-Medianight öffnete am 24. Mai ihre Türen und im Nachgang gab es nicht nur interessante Interviews sondern auch ein Grußwort von Bernd Neumann, Staatsminister und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In seiner kurzen Rede ging Bernd Neumann u.a. auf das Thema Urheberrecht ein. Enthalten sind einige durchaus wichtige Positionen, wie u.a.: „Der Urheber bleibt Ausgangspunkt aller rechtlicher Überlegungen.” Absolut richtig und das muss weiterhin unterstützt werden.

Doch sagt er auch, dass es „…zu den Risiken der digitalen Entwicklung gehört, dass der Schutz des geistigen Eigentums nicht gesichert ist.” Um diesen Schutz dennoch restlos zu gewährleisten, will man ein sogenanntes „Warnhinweismodell“ einführen. Es soll Internetuser verwarnen, sobald sie illegale Inhalte aus dem Netz ziehen. Es soll keine sofortige Bestrafung erfolgen; erst nachdem der User wiederholt illegale Inhalte aus dem Netz zieht, soll es eine „kostenträchtige Abmahnung” geben.

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Kategorie: Netzkultur
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