Stiftung United Internet for UNICEF bittet um Spenden für Haiti

Die schweren Erdbeben auf Haiti betreffen laut Schätzungen der Vereinten Nationen etwa zwei Millionen Menschen. Das ärmste Land in der westlichen Welt ist mit dem Ausmaß der Katastrophe überfordert. Viele Familien sind seit dem Erdbeben Stärke 7,2 auf der Richterskala obdachlos und suchen verzweifelt ihre Angehörigen.

Fast die Hälfte der Betroffenen sind Kinder und Jugendliche, die in extremer Armut leben und dringend Hilfe benötigen. UNICEF warnt angesichts der chaotischen Zustände vor dem Ausbruch von Epidemien und Hunger. Viele Kinder sind verzweifelt und stehen unter Schock.

Die Stiftung United Internet for UNICEF wurde gegründet, um notleidenden Kindern zu helfen.

Wir bitten Sie dringend, die Nothilfe in Haiti mit einer Spende zu untersützen.

UNICEF startet eine große Hilfsaktion und beliefert die Region mit überlebenswichtigen Hilfsgütern. Besonders wichtig sind Materialien zur Trinkwasseraufbereitung und für die medizinische Notversorgung der Kinder und Jugendlichen. Weiterhin sollen Kinderzentren eingerichtet werden, um die häufig vollkommen verstörten Jungen und Mädchen zu betreuen.

So können Sie helfen:

  • 45 Euro = 30 Kanister sauberes Trinkwasser für die Familien
  • 58,50 Euro = 150 Päckchen nahrhafte Erdnusspaste
  • 230 Euro = eine Notapotheke mit Schmerzmitteln und Verbandszeug

Nähere Informationen finden Sie hier.

Kategorie: 1&1 Intern
2 Kommentare2
  1. 19. Januar 2010 um 12:31 |

    Hallo

    ich wollte mal eine Frage loswerden…

    Immer und immer wieder wir jetzt fuer Haiti aufgerufen, was in der Sache ja wirklich toll ist. Ich wuensche viel Erfolg.

    Waere es nicht sinnvoller das hier gespendete Geld nicht konkret fuer Haiti zu spenden sondern fuer Dachverbaende, die dann ggf. in Zukunft im naechsten Krisengebiet arbeiten koennten?

    Faktisch liegen noch Spendengelder aus der Aufrufaktion „Tsunami” auf den Banken rum, die jetzt nicht genutzt werden koennen, weil sie konkret fuer „Tsunami” gespendet wurden und man dem Spender versprochen hat sie eben nur zu diesem Zwecke einzusetzen.

    Ich erachte es fuer sinnvoll die Spenden jetzt zu „flexibilisieren” in dem man das Topic nicht zu eng fasst… und eben nur UNICEF oder welche Organisation auch immer zu unterstuetzen ohne das dann auf HAITI zu beschraenken.

  2. 20. Januar 2010 um 07:33 |

    Bin absolut für Spenden in die krisengeschüttelte Region, habe allerdings das Problem, dass ich nicht nachvollziehen kann, ein wie hoher Prozentsatz bei einer Spende in deutsche Organisationen für den organisatorischen Aufwand verwendet wird. Für die Verwaltung eines riesigen Systems möchte ich kein Geld spenden und würde lieber an direkt vor Ort agierende Organisationen überweisen. Sind solche Vereine und deren Kontakt bekannt?

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