Kategorie-Archiv: Internet made in Germany

BITKOM: „Cloud-Speicher verdrängen die Festplatte”

15 Millionen Deutsche nutzen nach Angaben des Branchenverbandes BITKOM Cloud-Speicherdienste, wie den 1&1 Online-Speicher. Mehr als ein Drittel der Internetnutzer kann sich demnach sogar vorstellen, seine Daten künftig komplett der Wolke anzuvertrauen. Festplatten oder USB-Speichersticks für Privatnutzer könnten also auf dem Weg zum Auslaufmodell sein.

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E-Mail made in Germany: „In punkto sicherer Kommunikation ist das auf jeden Fall ein Gewinn“

Die Gründungspartner Deutsche Telekom und United Internet reagieren auf die hohe Nachfrage von Firmen und Organisationen, die dem „E-Mail made in Germany“-Verbund beitreten möchten. Ab sofort bieten die großen deutschen Internet-Provider über den TÜV Rheinland allen Unternehmen oder Behörden mit eigener E-Mail-Infrastruktur die Möglichkeit, sich als „E-Mail made in Germany Partner“ zertifizieren zu lassen, um mit Endkunden und Geschäftspartnern sicher kommunizieren zu können.

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„E-Mail made in Germany“ entwickelt sich zum Standard für sichere E-Mails

E-Mail made in Germany

Die Teilnehmer der Brancheninitiative „E-Mail made in Germany“ haben die Verschlüsselung ihres gesamten E-Mail-Verkehrs wie angekündigt zum 29. April 2014 abgeschlossen. Damit kommunizieren die rund 50 Millionen deutschen Privatkunden von Deutsche Telekom, freenet, GMX und WEB.DE im Mailverbund unabhängig vom genutzten E-Mail-Programm automatisch auf allen Transportwegen verschlüsselt. Jetzt geht die Inititive den nächsten Schritt: Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, und Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender von United Internet (1&1, GMX, WEB.DE), teilten heute mit, dass ab sofort auch Unternehmen und Organisationen die Kommunikation nach den Standards von „E-Mail made in Germany“ ermöglicht wird.

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5 Tipps für den De-Mail-Einstieg

De-MailDer neue sichere Kommunikationstandard De-Mail bietet insbesondere für Unternehmen und Gewerbetreibende eine interessante Alternative zur normalen Briefpost. Noch bis Ende Juni 2014 haben Unternehmen, die bereits eine .de-Domain besitzen, das exklusive Vorgriffsrecht für die passende Subdomain wie zum Beispiel unternehmen.de-mail.de. Nach dem 30. Juni 2014 gilt dann das „First come, first served“-Prinzip. Wir erklären in fünf einfachen Tipps, wie der De-Mail-Einstieg problemlos gelingt.

1. Rechtzeitig Domain sichern: Firmen und Institutionen können De-Mail unter ihrer eigenen, speziellen De-Mail-Domain betreiben. Der Gesetzgeber hat den Inhabern von .de-Domains ein exklusives Vorgriffsrecht eingeräumt, um ihnen die Möglichkeit zu geben, im Web über eine rechtsverbindliche De-Mail-Adresse zu kommunizieren, die optimal zu ihrer aktuellen Internetadresse passt. Gerade bei gängigen Namen dürfte die Nachfrage besonders stark sein. Hinzu kommt, dass die rechtlichen Auflagen für die zulässigen Varianten den Namensraum sehr viel enger als für Internetadressen machen. Es lohnt sich also, schnell zuzugreifen.

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Gemeinsame Brancheninitiative von GMX, WEB.DE und Deutsche Telekom: E-Mail made in Germany

E-Mail made in GermanyDie Berichte über mögliche Zugriffe auf Kommunikationsdaten durch internationale Geheimdienste haben viele Internetnutzer in Deutschland verunsichert. Einer aktuellen Studie zufolge greift die Hälfte der deutschen Internetnutzer jetzt seltener oder gar nicht mehr auf amerikanische Onlinedienste zurück. Als größter deutscher E-Mail-Anbieter mit unseren Marken GMX und WEB.DE haben wir daher heute gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG eine Branchen-Initiative gestartet: E-Mail made in Germany. Damit etablieren wir einen neuen Sicherheitsstandard, der Nutzern von GMX, T-Online und WEB.DE erstmals eine automatische Verschlüsselung von Daten auf allen Übertragungswegen ermöglicht. Auch 1&1 wird sich in Kürze an „E-Mail made in Germany” beteiligen.

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E-Government-Gesetz wird De-Mail beflügeln

Jan Oetjen, 1&1 Vorstand und Geschäftsführer von GMX und WEB.DE

Jan Oetjen, 1&1 Vorstand und Geschäftsführer von GMX und WEB.DE

Lange hat es gedauert, aber nun ist der Weg frei für De-Mail in den Verwaltungen. Denn heute hat der Bundesrat das „Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung“, kurz E-Government-Gesetz, beschlossen. Dies bedeutet weit mehr, als dass die Bundesverwaltung sich nun endlich fit macht fürs digitale Zeitalter und innovative Bürgerservices anbieten wird. Das Gesetz verpflichtet alle Bundesbehörden, bis Mitte 2014 De-Mail als Kommunikationskanal anzubieten und setzt De-Mail als Standard für die digitale Kommunikation in den Verwaltungen.

Mit der Verabschiedung des Gesetzes ist damit auch ein alter Streit final beendet – nämlich der zwischen De-Mail und dem E-Postbrief. Jetzt ist klar: De-Mail ist aktuell offiziell der einzige verbindliche Standard für die elektronische Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden.

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