Tag Archive für XING

Welches soziale Netzwerk passt zu Ihrem Unternehmen?

Soziale Netzwerke – kaum jemand ist nicht mindestens in einem der bekannten Plattformen angemeldet. Das beliebteste Netzwerk ist schon seit Jahren mit Abstand Facebook: Rund 28 Millionen Deutsche nutzen es regelmäßig. Genau das machen sich viele große Unternehmen und Marken zu Nutze und planen soziale Netzwerke fest in ihre Marketing- und Werbemaßnahmen ein. Richtig eingesetzt können Facebook und Co.  aber auch für kleine und mittelständische Unternehmer eine wirksame Werbemaßnahme sein.

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Kategorie: E-Business
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So präsentieren Sie Ihr Unternehmen professionell auf XING – Teil 3

von Joachim Rumohr

In einer dreiteiligen Artikelserie zeige ich, wie Sie XING optimal für Selbstmarketing, Informationsverbreitung und direkte Kundenansprache nutzen.

Das Portfolio – Ihre persönliche Miniwebsite

portfolio

Beispielhaftes Portfolio

Innerhalb des Portfolios können Sie Bilder und Texte anzeigen lassen und Ihren Besuchern damit eine wesentlich bessere Übersicht Ihres Angebotes zeigen, als dies im Feld „Ich biete” jemals möglich war. Wie man die Inhalte im Portfolio hinterlegt, hat XING in einem Hilfevideo erklärt. Den Link dazu finden Sie in Ihrem eigenen Profil rechts am Rand. Bevor Sie anfangen, sollten Sie sich den Aufbau überlegen und Bilder dafür heraussuchen.

 

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Kategorie: E-Business | MyWebsite & Apps | Tipps
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So präsentieren Sie Ihr Unternehmen professionell auf XING – Teil 2

von Joachim Rumohr

In einer dreiteiligen Artikelserie zeige ich, wie Sie XING optimal für Selbstmarketing, Informationsverbreitung und direkte Kundenansprache nutzen.

Ihr XING-Profil in Suchmaschinen

Wenn man sich bei XING neu anmeldet, ist das eigene Profil nicht direkt in den Suchmaschinen auffindbar. XING übermittelt neue Profile nicht automatisch. Dafür müssen Sie selbst sorgen, indem Sie den Link auf Ihr Profil bei den Suchmaschinen bekannt machen.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Selbstmarketing 2.0: So präsentieren Sie Ihr Unternehmen professionell auf XING

von Joachim Rumohr

XING bietet hervorragende Möglichkeiten im Bereich Selbstmarketing, Informationsverbreitung und direkter Kundenansprache. Kommuniziert wird jedoch nicht von Unternehmen zu Unternehmen, sondern von Mensch zu Mensch. Und genau deshalb ist Ihr eigenes Profil – und das Ihrer Mitarbeiter – so wichtig! Schaut man sich XING-Profile jedoch an, nutzt es kaum einer wirklich richtig. Nehmen Sie sich daher so bald wie möglich Zeit und setzen Sie die nachfolgenden Tipps dieser dreiteiligen Artikelserie um.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Native Advertising: Mit neuen Marketingstrategien zum Erfolg

Wenn ein Unternehmen eine eigene Homepage betreibt, ist der Grundbaustein für den Erfolg im Internet schon einmal gelegt. Aber wie ist es möglich, neue Besucher auf die Firmen-Website aufmerksam zu machen, um sie vom eigenen Angebot zu überzeugen?

Im Online-Marketing galt früher: „Je auffälliger, desto besser“. Dieser Ansatz ist mittlerweile klar überholt. Wer kennt das nicht: Beim Besuch einer Internetseite poppen bunte Werbebanner auf. Schlimmstenfalls blinken und bewegen diese sich noch oder spielen sogar Musik ab. Dass diese Art von Werbung schnell nervt, kann sicher jeder nachvollziehen. Sie lädt nicht dazu ein, einen Klick für mehr Informationen zu riskieren. Wie also vorgehen, um seriös und authentisch für das eigene Unternehmen im Internet zu werben?

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Vernetzen Sie sich erfolgreich

Soziale Netzwerke können Ihrem Unternehmen nicht nur virtuelle Kontakte in Form von Fans bei Facebook oder Followern bei Twitter bringen, sondern auch reale Begegnungen mit potenziellen Kunden und neuen Geschäftspartnern fördern. „Regional Targeting in Social Media Marketing” bedeutet zwar in erster Linie, dass Werbekampagnen in den Netzen regional ausgerichtet und gezielt User in der näheren Umgebung oder der eigenen Stadt angesprochen werden – so wie man über Abfrage der IP generell Werbung lokal bis regional oder landesweit schalten lassen kann (Geo-Targeting).

Aber das Prinzip des Regional Targeting lässt sich noch viel weiter verfeinern, wenn Sie ins aktive Networking einsteigen und zum Beispiel an Städte-Stammtischen bei Xing teilnehmen. Xing wird von Unternehmern, leitenden Angestellten, Wissenschaftlern, Akademikern und Freiberuflern genutzt:  Als soziales Netzwerk für berufliche Kontakte bietet diese Community über fünf Millionen deutschsprachigen Mitgliedern und damit Berufstätigen aller Branchen eine Plattform für Geschäfte, Jobs und Karrieren.

Fachlicher Austausch inklusive

Auf Xing findet man aber nicht nur Jobs oder Aufträge, sondern auch fachlichen Austausch, Mitarbeiter und Kooperationspartner. Über 45.000 Fachgruppen wurden für den interaktiven Austausch eingerichtet und die Chancen stehen sehr gut, dass auch für Ihre Branche oder Ihre Region eine dabei ist. Falls nicht, gründen Sie doch einfach eine und moderieren diese Gruppe selbst. Per Mail können Sie dann Freunde, Kollegen und Geschäftskontakte zu Xing oder direkt in Gruppen einladen.

Auf den regionalen Xing-Events treffen Sie monatlich die Mitglieder der Regio-Gruppen und viele weitere interessante Gesprächspartner aus der Umgebung auch persönlich, kommen ins Gespräch und haben mit etwas Glück die Gelegenheit, Ihre Visitenkarten zu verteilen, neue Bekanntschaften für Ihren Newsletter oder die Facebook-Seite zu gewinnen und einen handverlesenen regionalen Verteiler für Veranstaltungen und andere Werbeaktionen aufzubauen.

Lokale Facebook-Gruppen erfüllen einen ähnlichen Zweck, allerdings meist vor allem für Privatpersonen, die einen Teil ihrer Freizeit auf Facebook verbringen. Daher kann man dort zwar mit einem Minimum an technischem Aufwand die eigenen News gezielt an potenzielle Kunden verbreiten, dafür ist aber ein gewisses Fingerspitzengefühl erforderlich, denn die „Freunde“ auf Facebook reagieren mit Filtern und Blocken auf unerbetene Werbung.

Eigene Facebook-Seite für Ihr Unternehmen

Sinnvoller als Werbe-Postings in lokalen Gruppen ist es, wenn Sie eine eigene Facebook-Seite für Ihr Unternehmen betreiben und diese regional vernetzen: Mit Seiten von Fernsehsendern, Zeitungen, Communitys, Foren, Restaurants, Sportstudios und anderen Firmen aus der Umgebung, die ebenfalls bei Facebook vertreten sind und deren Redaktions-Teams sich über ein „Gefällt mir“ freuen werden. Trifft man sich vor Ort für Aktionen, Partys oder wie bei einem Stammtisch, können Sie dann auch hier mit persönlicher Anwesenheit punkten und Ihrem Social-Media-Profil ein Gesicht verpassen, das in Erinnerung bleibt.

Wichtig ist: Posten Sie nicht nur bei Facebook und Xing. Dort ist vielmehr jeweils der richtige virtuelle Ort, um der Firma ein Gesicht zu geben, persönliche Akzente zu setzen und aus dem Nähkästchen zu plaudern, um sorgfältig dosierte Einblicke in die Unternehmenskultur zu geben. Setzen Sie Ihre Neuigkeiten und Pressemitteilungen aber  lieber weiterhin wie gewohnt auf die eigene Unternehmens-Website zum Beispiel ins Blog und verbreiten Sie nur den Link auf Aktionen und Gewinnspiele dann bei Facebook und Xing. So bleiben Ihre Inhalte auf der eigenen Site, erhöhen den durch Google und Co. auffindbaren Textanteil und versickern nicht so schnell in den Tiefen der Timelines der sozialen Netze.

Wenn Sie beim nächsten Xing-Event Ihre Visitenkarte verteilen, finden die Gesprächspartner schnell die gesuchten Infos auf Ihrer Website, statt aufwändig Ihr Social Media Profil durchblättern zu müssen, nachdem Sie sich „befreundet“ haben.  Denn neue Facebook-Freunde und geschäftlich interessante Xing-Kontakte werden Sie bald viele finden, wenn Sie sich an regionalen Events beteiligen.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Wie Kleinunternehmer von sozialen Netzen profitieren können

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden!

Autowerkstatt, Frisörsalon, Tante-Emma-Laden: Brauchen kleine Unternehmen unbedingt eine Facebook-Seite, einen Twitter-Kanal oder ein Weblog? Oder genügt eine Website?

Eines ist klar: Ganz ohne Präsenz Internet kommt heute kein Unternehmen aus, auch wenn es noch so klein ist. Unternehmer ohne eigene Angestellte profitieren genauso von einer Website wie große Firmen. Für viele Kleinunternehmer kann sie sogar überlebenswichtig sein. Ob Taxibetrieb, Physiotherapie-Praxis oder Versicherungsbüro: Kunden durchsuchen das Web nach Adressen, Telefonnummern und Hintergrundwissen, besonders zu regionalen und lokalen Betrieben. Sie wollen gut informiert sein: über Leistungsspektrum, Ansprechpartner, Preise und etliches mehr. Eine Firmen-Website ist also Pflicht, aber muss man auch bei Facebook, Twitter & Co mitmachen? Und braucht jedes Kleinunternehmen ein Weblog?

Netzwerke mit breitem Publikum

Facebook und Google+ sind soziale Netzwerke, über die sich Menschen aus aller Welt verbinden und zu unterschiedlichsten Themen austauschen. Beide bieten die Möglichkeit, kostenlose Unternehmensseiten anzulegen, die sich von den persönlichen Profilseiten der Privatnutzer unterscheiden. Die Firmenseiten sind schnell erstellt, verlangen allerdings regelmäßige Pflege. Doch wer sich auf die Netzwerke einlässt, hat gute Chancen, Interessenten und mögliche Kunden zu gewinnen. Denn Privatpersonen können sich mit den Unternehmensseiten auf Facebook und Google+ verknüpfen, wenn sie Unternehmen und Produkte mögen.

Spezielle thematische Netzwerke

Neben den universellen Netzwerken existiert eine Vielzahl spezieller, in der Regel thematisch orientierter Netzwerke. Business-Netzwerke wie XING oder LinkedIn, Jugend-Netzwerke wie SchülerVZ (das allerdings Ende April 2013 eingestellt wird) oder Schueler.CC, Netzwerke für Fotografen, für Naturliebhaber, für Sportler, und so weiter und so fort. Ob ein Engagement in dem einen oder anderen Netz für Kleinunternehmen angebracht ist, hängt vom Unternehmenszweck, der Zielgruppe und – wieder einmal – dem Zeitaufwand ab. Unser Tipp: Besser in wenigen Netzwerken aktiv werden, aber dafür richtig, als halbherzig in vielen zugleich.

Unternehmensnachrichten per Twitter

Eines der einfachsten, gleichwohl zweckmäßigsten sozialen Netze ist Twitter. Damit lassen sich Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen Länge an Menschen verschicken, die den Twitter-Kanal des Unternehmens abonniert haben. Das kann für Unternehmer interessant sein, die regelmäßig aktiv Neuigkeiten – beispielsweise zu aktuellen Angeboten – verschicken wollen. Wenn Kleinunternehmer auch nur eine Nachricht pro Arbeitstag verschicken, betreiben sie damit aktive Kundenpflege. Dabei besteht kein Zwang, wirklich täglich etwas Neues zu posten. Klasse statt Masse sollte die Devise lauten!

Eigenes Weblog fürs Unternehmen

Auch Weblogs sind soziale Medien, die sich für Kundengewinnung und -pflege nutzen lassen. Allerdings nützen auch sie nur etwas, wenn sie regelmäßig mit ansprechenden Inhalten gefüttert werden. Der Aufwand ist für Kleinunternehmer meistens zu hoch. Tipp: Wenn Sie das Bloggen dennoch ausprobieren wollen, sollten Sie erst einmal ein privates passwortgeschütztes Blog anlegen, auf das nur Sie zugreifen können. Dann füllen Sie es mit einigen Artikeln, bevor Sie es für alle Internetnutzer freischalten. So gewährleisten Sie einen guten ersten Eindruck. Aber denken Sie daran, ab dem Freischalten auch weiterhin für neuen Lesestoff zu sorgen.

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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10 Jahre soziale Netzwerke: Wer kam und wer ging?

Viele Social-Media-Plattformen kamen und gingen in den letzten 10 JahrenAuch wenn es schon Mitte der 90er Jahre in den USA Vorläufer der heutigen sozialen Netzwerke gab, etwa die Schulfreunde-Gemeinschaft classmates.com, so erlebte das Social Web erst ab 2003 einen regelrechten Boom. Aber was wurde eigentlich aus all den Netzwerken? Wir führen euch durch die letzten Jahre.

Es war einmal ein Anbieter, der wollte nichts anderes, als seinen Nutzern kostenlose Datenspeicherung zu ermöglichen. Doch dann kam ein Mann, der hatte einen Traum – und dieser Traum war es, alle möglichen Menschen miteinander zu vernetzen und eine Community zu gründen. Die Rede ist von Tom Anderson, dem Gründer von MySpace und somit einem der Gründerväter des Social Networks. Was als Netzwerk für Musiker bzw. Bands begann, wurde schnell zum Auffangbecken für Künstler jeglicher Art und solche, die es werden wollten. Trotz anfänglich großer Nutzerzahlen ist von dem ursprünglichen Hype nicht mehr viel übrig. Allein 2011 sank die Zahl der Nutzer um ein Drittel auf 63 Millionen. Ergo: MySpace ist nach mehreren Relaunch Versuchen so gut wie tot.

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Kategorie: Netzkultur
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