Tag Archive für Trojaner

Malware – vor diesen Cyber-Schädlingen müssen Sie sich in Acht nehmen

Sie erinnern sich vielleicht an unsere letzten Beiträge zum Thema Phishing und anderen Gefahren im Netz, bei denen Hacker an Ihre sensiblen Daten kommen wollen. Leider geht es bei Hackerangriffen aber nicht immer nur um Datendiebstahl, sondern auch darum, das Endgerät (PC, Smartphone, Tablet, etc.) des Betroffenen mit Malware infizieren und so lahmzulegen. Deshalb zeigen wir Ihnen dieses Mal, welche verschiedenen Arten von Malware es gibt.

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Kategorie: E-Business
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Sicherheitshinweis: Trojaner CTB-Locker bedroht Webseiten

ctb-locker

Gestern wurden Berichte über einen so genannten Krypto-Trojaner mit dem Namen CTB-Locker bekannt. Dieser Trojaner versucht Webserver zu infizieren und verschlüsselt danach alle Daten auf dem Speicherplatz des Benutzers. Neben HTML-Dateien, Skripten oder Fotos sind auch Datenbanken betroffen. Diese Inhalte sind damit gesperrt und können vom Benutzer nicht mehr verwendet werden.

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Sicherheitshinweis: Als Rechnungen getarnte Spam-E-Mails verbreiten Computerviren

Eine neue Welle von Spam-E-Mails ist im Umlauf

Seit letzter Woche ist eine neue Welle von Spam-E-Mails im Umlauf, über die Kriminelle versuchen, Computerviren zu verbreiten. Die Mails sind als Rechnungen von verschiedenen Firmen getarnt – seit dieser Woche auch mit dem vermeintlichen Absender 1&1. Wenn Sie eine solche E-Mail erhalten, sollten Sie diese löschen und keinesfalls auf in der Mail enthaltene Links oder angehängte Dateien klicken. Neben 1&1 werden unter anderem auch Mails mit der Deutschen Telekom, Vodafone und Fiducia als Absender verbreitet.

Die als 1&1-Rechnung getarnten E-Mails verwenden als Absender „1&1 De-Mail GmbH”, „1&1 De-Mail-Kundenservice”, „Rechnungsstelle” oder „1&1 Rechnungsstelle”.

Die Spam-Mails ähneln teilweise echten Rechnungsvorlagen. Dennoch ist es möglich, gefälschte E-Mails zu erkennen:

  • Haben Sie einen Vertrag mit 1&1 (oder dem Unternehmen, das als Absender genannt ist)? Wenn nicht, dann erhalten Sie auch keine Rechnungen.
  • Ging die E-Mail auch an eine Adresse, die Sie bei Ihrem Anbieter hinterlegt haben? In der Regel werden Spam-E-Mails an willkürlich generierte Empfänger verschickt.
  • Wie sieht die Anrede in der Mail aus? 1&1 spricht alle Kunden immer mit vollem Namen an. Außerdem enthalten offizielle Mails von 1&1, egal ob Rechnungen oder andere Informationen, immer Ihre Kundennummer
  • Falls eine Datei anhängt: Welches Format hat der Dateianhang? 1&1 und die meisten anderen Unternehmen versenden Rechnungen ausschließlich im PDF-Format. Aber Achtung: Windows zeigt ihnen nicht standardmäßig die Dateiendung an. Wie Sie die Anzeige aktivieren können, lesen Sie zum Beispiel hier. Klicken Sie niemals auf unbekannte Dateien mit den Endungen .zip oder .exe!
  • Bei Hyperlinks in einer Mail: Wird, wenn Sie die Maus über den Link bewegen (nicht anklicken!), eine Internetadresse angezeigt, die zum Absender der Nachricht passt?
  • Oft enthalten Spam-E-Mails Rechtschreibfehler oder falsche Schreibweisen – etwa „1 und 1” statt 1&1.
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Kategorie: Netzwelt
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Wie Sie Ihre persönlichen Daten schützen können

So sichern Sie Ihre Daten. Quelle: alexyndr - Fotolia

Vielen Nutzern fällt die Wahl eines sicheren Passwortes schwer. Um den Zugang zu E-Mails, Kundenkonto oder sozialem Netzwerk so einfach wie möglich zu gestalten, wird meist ein universales, knappes und einfaches Passwort bevorzugt. Dadurch haben Hacker  leichtes Spiel und können binnen Sekunden an persönliche Daten gelangen. Neben einem sicheren Passwort sind auch regelmäßige Updates und Virenscans wichtige Maßnahmen, um das Risiko von Trojanern und Viren befallen zu werden zu minimieren.

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Kategorie: Netzwelt
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Sicherheits-Tipp: Trojaner-Alarm auf dem Android-Smartphone

Die meisten schädlichen Programme wie Viren und Trojaner werden immer noch für das Betriebssystem Windows entwickelt. Allerdings hat uns vergangene Woche die Nachricht über einen Trojaner erreicht, der speziell auf Android-Smartphones abzielt – und auch die ersten 1&1 Kunden getroffen hat, wie die Rhein-Zeitung berichtet. Natürlich freuen wir uns, dass unser Support in diesem Fall schnell und kompetent helfen konnte, dennoch wollen wir Ihnen einige Tipps zum Schutz vor diesem und auch anderen Handy-Trojanern geben.

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Kategorie: 1&1 Service
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Sicher mit dem Smartphone surfen mit der Norton Mobile Security App

Mit der Norton Mobile Security App könnt ihr ab sofort euer Android-Smartphone vor Viren schützen, eure Daten sichern und unerwünschte Anrufe und SMS blockieren. Die Norton Mobile Security App ist ab sofort in Verbindung mit den 1&1 All-Net-Flat Tarifen Basic, Plus und Pro, sowie All-Net 100 erhältlich. Hier erklären wir euch, welche Funktionen euch die neue App bietet.

Die Norton Mobile Security App scannt die Inhalte eures Smartphones auf Bedrohungen und entfernt diese, ohne die Leistung eures Gerätes zu beeinträchtigen. Außerdem könnt ihr SD-Karten auf Schadsoftware scannen, wenn ihr diese zum ersten Mal mit eurem Smartphone verwendet. Die App blockiert außerdem automatisch betrügerische (Phishing-)Websites, also Seiten, die mit einem gefälschten Internetauftritt beispielsweise eure Bankdaten ausspionieren wollen.

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Kategorie: Mobil Surfen | Produkte
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Tipps: So vermeiden Sie Passwort-Diebstahl

Über 50 Prozent der deutschen Internet-Nutzer haben Angst vor Passwort-Diebstahl. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Studie hervor, die WEB.DE anlässlich des heutigen Tags der Passwort-Sicherheit in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es weiter Nachholbedarf im Umgang mit Passwörtern gibt – auch auf Smartphones.

Ein möglichst sicheres Passwort besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. 60 Prozent der Befragten verzichten jedoch auf mindestens eine dieser Komponenten. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme ist das regelmäßige Ändern von Passwörtern – zu empfehlen ist dies einmal pro Monat. Lediglich 19 Prozent der Befragten beherzigen diesen Tipp beispielsweise bei ihrem E-Mail Account. Das sind über zehn Prozent weniger als im letzten Jahr. Immerhin 56 Prozent der Internet-Nutzer wechseln ihr E-Mail-Passwort einmal jährlich.

Jeden Dienst mit einem eigenen Passwort versehen

Nur 36 Prozent schützen die unterschiedlichen Internet-Dienste mit einem jeweils speziellen Passwort – ebenfalls weniger als im Vorjahr. Um bei einem möglichen Zugriff durch Hacker nicht alle genutzten Dienste zu gefährden, sollte jeder Dienst mit einem individuellen Passwort versehen werden.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Smartphones nur unzureichend geschützt sind.  Über 40 Prozent der Nutzer verzichten beispielsweise auf einen Passwort-Schutz. Über 50 Prozent davon geben als Grund an, dass sie keine sensiblen Daten auf ihrem Smartphone haben. Ein Viertel gibt offen zu, dass ihnen die Eingabe zu umständlich ist.

Tag der Passwort-Sicherheit

Der Tag der Passwort-Sicherheit soll das Bewusstsein der Internet-Nutzer für sichere Passwörter stärken. WEB.DE fordert an diesem Tag dazu auf, sichere Passwörter zu wählen und diese regelmäßig zu ändern. Doch auch das sicherste Passwort bietet keinen Schutz, wenn eine Spionagesoftware von Hackern die Passwort-Eingabe aufzeichnet. Deswegen sollte jeder sicherheitsbewusste Internet-Nutzer auch vor Viren und Trojanern auf der Hut sein. WEB.DE Club Mitgliedern steht dazu das WEB.DE PC-Sicherheitspaket ein Jahr kostenlos zur Verfügung. Nutzer von WEB.DE FreeMail können das Sicherheitspaket 90 Tage kostenlos testen. Mehr Informationen hier.

 

Foto: maxkabakov, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Vorsicht vor falschen Facebook-Freunden

Aktuell gibt es eine neue gefährliche Spam-Welle. Kriminelle verschicken verstärkt E-Mails, die scheinbar von Facebook stammen. Unter Verweis auf eine angeblich verlorene Nachricht werden die Empfänger auf eine gefälschte Website gelockt. Betroffen ist offenbar ganz Europa.

Facebook ist die mit Abstand beliebteste Community in Deutschland. Laut einer aktuellen Forsa-Studie sind 47 Prozent der fast 52 Millionen Internet-Nutzer hierzulande mit einem eigenen Profil in dem Freundschafts-Netzwerk vertreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Online-Betrüger beim massenhaften Versand ihrer E-Mails tatsächlich ein Facebook-Mitglied erreichen, ist somit sehr hoch.

 

Unsere Sicherheits-Experten empfehlen den Empfängern entsprechender E-Mails, diese umgehend zu löschen. Auf keinen Fall sollte man der Verlinkung folgen, denn wer den fingierten Link anklickt, sitzt in der Falle. Ist der Computer nicht ausreichend geschützt, installiert sich dann ein Trojaner, der den Rechner des ahnunglosen Opfers zum Teil eines weltweiten Botnetzes macht. In Botnetzen sind hunderte oder gar tausende Computern zusammen geschlossen, die nach einer Infektion mit Schadsoftware ferngesteuerte Befehle empfangen können. Unbemerkt entsteht so eine Art Zombiearmee, die geheime Passwörter klaut und wichtige IT-Infrastrukturen vollständig lahm legen kann.

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Kategorie: Netzkultur
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Erpressungsversuch durch BKA-Trojaner | Hilfe bei www.botfrei.de

Im Internet kursiert zur Zeit ein neues Schadprogramm, das versucht den unbedarften Anwender zu erpressen. Alleine der Besuch einer infizierten Webseite reicht aus, um sich über einen so genannten Drive-by-Exploit mit dem BKA-Trojaner zu infizieren.

BKA TrojanerIst dieser Virus einmal auf dem Rechner installiert, so öffnet sich ein bildschirmfüllendes Pop-Up-Fenster, welches den Nutzer zur Zahlung einer vermeintlichen „Strafe” auffordert (siehe Bild, links). Hierbei wird behauptet, dass der Computer an strafbaren Handlungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verteilung kinderpornografischen Materials sowie dem Versand von E-Mails mit terroristischem Hintergrund beteiligt gewesen sein soll. Aufgrund dieser Umstände sei der Computer durch die Bundespolizei bzw. das Bundeskriminalamt gesperrt worden. Um sich „freizukaufen”, soll der Benutzer nunmehr binnen 24 Stunden einen Betrag in Höhe von 100 Euro mittels des digitalen Bezahldienstes „uKash” bezahlen, andernfalls werde die Festplatte gelöscht.

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Kategorie: Netzkultur
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Sicher ins Netz – Telefon-Sprechstunde zur CeBit

Fast die Hälfte der Deutschen weiß nicht, wie sie ihren Computer richtig gegen Schadprogramme aus dem Internet schützen kann – das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Verbands der deutschen Internetwirtschaft, eco. Zwar ist fast allen Befragten bekannt, dass sie sich beim Surfen im Netz mit Viren und anderer Schadsoftware infizieren können, doch 44 Prozent gaben an, nicht einmal zu merken, wenn ihr Computer betroffen sei. Vor allem die so genannten Silver Surfer wünschen sich in diesem Bereich mehr Hilfe und Beratung.

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Kategorie: Netzkultur
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