Tag Archive für Tipp

Experten-Interview: Do’s und Dont’s im Suchmaschinenmarketing

Eine Website kann noch so perfekt sein – wenn sie von Suchmaschinen nicht gefunden wird, nützt sie Ihrem Unternehmen nicht allzu viel. Onlinemarketing- und Social-Media-Experte Felix Beilharz erklärt im Interview, was Sie bei der Suchmaschinenoptimierung beachten sollten.

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Kategorie: Netzkultur
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PIN & PUK vergessen – Was nun?

Smartphone PIN-Eingabe

Diese Situation kennt fast jeder: Man schaltet mal sein Smartphone aus – oder der Akku ist leer – und sobald man es wieder einschaltet, wird man zur Eingabe der PIN (Personal Identification Number) aufgefordert. Gibt man seine PIN dreimal falsch ein, verlangt das Smartphone einen PUK (Personal Unblocking Key). Das kann schnell passieren, denn jeden Tag brauchen wir zu unserer eigenen Sicherheit unzählige PIN-Codes und Passwörter, die man schnell mal durcheinander bringt. Doch das ist kein Grund zur Sorge, denn es ist gar nicht schwer, den PUK herauszufinden. Die folgenden Bilder zeigen euch, wo ihr die wichtigen Daten zu eurer 1&1 SIM-Karte finden könnt.

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Kategorie: Mobil Surfen
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6 Tipps zum Samsung Galaxy S6 Edge

Samsung Galaxy S6 Edge Design

Keine Frage: Das Samsung Galaxy S6 Edge ist eines der leistungsstärksten und beliebtesten Smartphones des aktuellen Modell-Jahrgangs. Insbesondere mit dem edlen Design und dem Mut zum neuartigen Design des Displays mit zwei abgerundeten Ecken hat Samsungs Top-Modell überrascht. Nach einiger Zeit der Nutzung möchten wir euch hier ein paar Tipps geben, mit denen ihr noch mehr Spaß oder Produktivität aus eurem Samsung Galaxy S6 Edge herausholen könnt.

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Kategorie: Mobil Surfen | Produkte
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Neue Community-Webseite mit Experten-Tipps zu WordPress

Startseite der 1&1 Community

WordPress-Nutzer mit Entwicklern und Experten von 1&1 zusammenzubringen – das ist das Ziel der neuen 1&1 Community-Webseite. Über diese Plattform mit News und Tipps rund um das weltweit beliebteste Content Management System WordPress können die Besucher ihr Wissen über die Erstellung von Webseiten und die Entwicklung von Internetprojekten erweitern.

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Kategorie: Developer | Netzwelt
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Die perfekte Homepage für Ihren Friseur-Salon (Teil 2)

Schnelle Videos

Mit einem Video auf ihrer Homepage liegen Sie voll im Trend. Mit einem kleinen Film können Sie mehr aussagen als mit 100 Fotos. Das Video sollte jedoch auf keinen Fall als .mpg, .avi oder .mov zum Download angeboten werden. Die Datenmenge eines Videos in diesen Formaten ist in der Regel zu groß ist, um sie auf einer Internetseite zeigen zu können. Heutzutage werden Videos überwiegend im schnellen Flash-Format gezeigt.

Navigation & Buttons

Hier gilt: Weniger kann dabei oft mehr sein! Je mehr Buttons (Unterpunkte) in der Navigation sind, umso mehr einzelne Seiten müssen Sie später mit (sinnvollen) Inhalten füllen.

News

Eine News-Seite als Unterpunkt ist nur sinnvoll, wenn die Inhalte regelmäßig (wenigstens einmal im Monat) aktualisiert werden. Ansonsten lassen Sie diese besser weg.

Kontakt, Wegebeschreibung und Salonadresse

Diese wichtige Information wird oft nicht klar herausgestellt, und es gibt sogar Salon-Homepages, auf denen die (physische) Adresse des Geschäfts vollkommen fehlt. Sinnvoll ist es, die Adresse mit Telefonnummer und E-Mail-Anschrift in die Fußzeile zu setzen. Dort sind diese Informationen auf allen Seiten sofort und ohne langes Herumklicken verfügbar. Falls eine Wegbeschreibung oder Straßenkarte in den Online-Auftritt integriert werden soll, bietet Google Maps kostenlose Pläne zum Einbau an. Karten anderer Anbieter sollten nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden, einige Stadtplandienste verklagen schon bei kleinster Verwendung ihres Bildmaterials.

Links

Eine Linkseite, die überwiegend Links von so genannten „Linkpartnern“ aufgelistet, ist überflüssig. Das einzige Ziel dieser fast nur aus Werbung bestehenden Seiten ist es, mithilfe des Links auf Ihrer Homepage die Suchmaschinen zu manipulieren. Ein Link zu derartigen Linknetzwerken kann neuerdings von Google schon mal als schlechte Link-Nachbarschaft gewertet werden. Dann riskieren Sie damit eine Herabstufung oder gar einen Rauswurf aus dem Index der Suchmaschine. Abgesehen davon sollte man seinen anspruchsvollen Homepage-Besuchern unter „Links“ etwas mehr bieten, als eine lieblos zusammengewürfelte Bannerwüste. Echter Mehrwert für Ihre (potenziellen) Kunden kommt gut an. Seien Sie also bei der Auswahl ihrer Linkpartner besonders wählerisch.

Gutscheine und Gewinnspiele

Ob Ihre Seite bei den Besuchern gut ankommt, kann man gut mit Gewinnspiel- oder Gutscheinaktionen feststellen. Praktisch ist, wenn sich beispielsweise Neukunden Gutscheine direkt über ihre Seite ausdrucken können.

Shop

Shampoos, Kuren und Sprays lassen sich nicht nur an Kunden im heimischen Salon verkaufen: Käufer aus ganz Deutschland bestellen ihr Lieblingsprodukt immer öfter online und lassen es sich bequem nach Hause liefern. Manche Friseursalons machen heute bereits bis zu 20 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit den Gewinnen aus einem eigenen Online-Shop (dem e-Shop bei 1&1) für Haarkosmetik, Färbemittel oder sonstigem Friseurzubehör.

Tipp: Damit Ihr Shop von den Suchmaschinen gefunden werden kann, sollten Sie die richtigen Keywords (Suchbegriffe) auf der Seite einbauen. Wenn Sie etwa einen Salon in Hamburg betreiben, sind das friseure, hamburg, salon und so weiter.

 

 

Foto: odluap, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Bitcoin & Co.: Digitales Geld für den Mittelstand?

Geringe Transaktionskosten und eine einfache Handhabung – digitale Währungen sind auch für mittelständische Händler interessant. Der bekannteste Anbieter Bitcoin befindet sich auf einem Höhenflug, doch der Erfolg zieht Kriminelle an – sicherheitsrelevante Meldungen häufen sich. Das frühe Aus für das digitale Geld? Der IT-Sicherheitsanbieter McAfee ordnet aktuelle Sicherheitsprobleme ein und zeigt, in welchen Bereichen die Währungen sogar sicherer sind als klassische und gibt Tipps, auf was Händler achten sollten, wenn sie das Potenzial digitaler Währungen erschließen möchten.

Währung der Zukunft?

Die Nachfrage nach digitalen Währungen ist groß und damit auch die Chance für Händler. Die Transaktionsgebühren sind zum Beispiel mit nur einem Prozent des Betrags deutlich günstiger als bei Kreditkarten. Chancen bestehen vor allem im Bereich des Micropayment, der in Deutschland traditionell noch dem Bargeld gehört. In punkto Sicherheit haben digitale Währungen in manchen Bereichen heute schon Vorteile: Im Gegensatz zu Zahlungsverfahren wie Kreditkarte oder Lastschrift besteht hier nicht die Gefahr, dass beim Empfänger gespeicherte Daten missbraucht werden. Auch Phishing ist keine Gefahr für die Integrität des eigenen Systems. Ein zentrales Argument für die große Chance von Bitcoin & Co. liegt aber vor allem in deren Nutzerfreundlichkeit: Virtuelle Währungen funktionieren besonders gut bei der Bezahlung per Smartphone, ganz einfach über Barcode-Scan.

Hürden Sicherheit und Vertrauen

Anfang Dezember wurde eine Attacke auf das bekannteste Forum der Bitcoin-Szene, Bitcontalk.org, bekannt. Kurz zuvor schloss eine Handelsplattform ihre Pforten, weil es einem Hacker gelungen war, über eine Sicherheitslücke Bitcoins zu stehlen. Auch ein sogenannter Mining-Pool, der neue Bitcoins produziert, wurde angegriffen. In der Vergangenheit sind virtuelle Währungen außerdem in die Schlagzeilen geraten, weil sie es Kriminellen erleichtern, ihre Identität zu verschleiern und mit illegalen Waren Handel zu betreiben. Liberty Reserve nutzte seine alternative Währung, den Liberty Dollar, gar um insgesamt sechs Milliarden Dollar zu waschen.

Tipps für sicheren Handel mittels digitaler Währungen

Händler bewegen mehr Geld als ihre Kunden und sind somit attraktivere Ziele für Kriminelle. Bitcoin.org gibt einige Sicherheitshinweise, die sowohl Händler beachten als auch an ihre Kunden weitergeben sollten:

1. Aktuelle Software verwenden: Nur aktuelle Versionen der Bitcoin-Software schützen zuverlässig vor Attacken, die Schwachstellen ausnutzen. Regelmäßige Updates sind daher unerlässlich. Auch weitere auf demselben Rechner verwendete Software sollte immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden, um keine bekannten Lücken zu enthalten.

2. Geschützten Bereich anlegen: Webbrowser sind nie vollkommen sicher. Deswegen sollten Händler wie Nutzer Bitcoin-Client-Programme nicht ausführen während der Browser geöffnet ist.

3. Vor Malware schützen: Informationen und „Kontostände“ digitaler Währungen liegen auf dem Rechner des Nutzers. Der bestmögliche Schutz vor Malware ist daher wichtig. Mittelständler, die keine Zeit haben, ihre IT-Sicherheitsinfrastruktur selbst zu planen, können hier auf „Security as a Service“-Lösungen setzen.

4. Elektronische Geldbörse sicher aufbewahren: Am sichersten ist die Wallet-Datei getrennt vom PC aufgehoben, zum Beispiel auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte. Gerät der Schlüssel zur Geldbörse doch einmal in falsche Hände, sollte umgehend eine neue Geldbörse angelegt werden. Die Geldbestände können auf die neue Geldbörse übertragen werden. So wird der alte private Schlüssel wertlos. Eine erneute Verschlüsselung der Geldbörse reicht nicht aus.

5. Sicheres Passwort verwenden: Wie bei jeder anderen Anwendung auch ist ein ausreichend langes, schwer zu erratendes Passwort das A und O für den Schutz der Daten. Wichtig hier: Nach einer Malware-Infektion müssen Passwörter neu gesetzt werden. Dies tun nach einer aktuellen Umfrage von McAfee nur 12,8 Prozent aller deutschen Mittelständler.

Mehr Hintergrund zu Risiken und Chancen solcher Währungen stehen auch in dem McAfee Whitepaper „Digital Laundry“ bereit.

 

Foto: AA+W, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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10 Tipps für Ihren Online-Shop: So machen Sie Umsatz zu Weihnachten

Immer mehr Deutsche gehen online auf Geschenkejagd. Laut einer aktuellen Studie des E-Commerce-Center Köln wollen neun von zehn Online-Shopper in diesem Jahr teilweise auch über das Internet ihre Weihnachtseinkäufe erledigen. Ausschließlich online kaufen rund 4% der Deutschen die Präsente. Online-Händler sollten also auf den Kundenansturm vorbereitet sein. Dabei müssen sie vor allem beachten, dass Kunden beim Internet-Shopping aber immer anspruchsvoller werden. Fehler im Online-Shop werden nicht verziehen. Die Kunden sind dann verloren. Damit Ihnen das nicht passiert und Sie nicht nur im Weihnachtsgeschäft ordentliche Umsätze machen können, haben unsere 1&1 Experten hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt.

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Kategorie: Server & Hosting
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Tipps für mehr Sicherheit im Umgang mit Mobilgeräten

Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken – im privaten wie im Geschäftsleben. Die Anwendungen reichen vom Abrufen der E-Mails über die Buchung von Bahn- oder Flugtickets bis hin zum mobilen Shoppen und Durchstübern von Online-Angeboten. Das alles gehört für die meisten Menschen zum Alltag.

Stärkeres Sicherheitsbewusstsein

Wie aber verhalten sich die Verbraucher beim Thema Sicherheit ihrer mobilen Geräte? Dieser Frage ist der Online-Bezahldienstanbieter PayPalzusammen mit der US-Organisation National Cyber Security Alliance im Rahmen einer Studie nachgegangen. Dabei sollten das Nutzerverhalten und die Nutzungsgewohnheiten der US-Bürger mit besonderem Fokus auf dem Sicherheitsbewusstsein analysiert werden.

Wie die Ergebnisse zeigen, sind mobile Endgeräte beim Einkaufen inzwischen nicht mehr wegzudenken. Knapp ein Viertel der Befragten gab an, mindestens eine Transaktion pro Tag über das Smartphone durchzuführen. Jeder Sechste erledigt mindestens 25 Prozent aller Einkäufe über sein mobiles Gerät.

Biometrische Identifikatoren liegen im Trend

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass die US-Amerikaner offen für die Verwendung biometrischer Identifikatoren bei mobilen Transaktionen sind: 53 Prozent der Smartphone Besitzer finden die Identifizierung durch einen Fingerabdruck bequemer als durch ein Passwort, 45 Prozent können sich Netzhaut-Scans vorstellen.

Unbehagen bei den Befragten löst das Thema Datensicherheit aus – etwa im Zusammenhang mit Kontoinformationen, die auf Smartphone & Co. gespeichert sind. 70 Prozent der befragen Amerikaner glauben, dass die Informationen auf ihrem Smartphone nicht sicher sind. 63 Prozent der Verbraucher haben nicht einmal eine klare Vorstellung davon, welche Transaktionsdaten auf ihrem Smartphone abgelegt werden.

Umgang mit Mobilgeräten oft noch viel zu sorglos

Auf der anderen Seite setzen sich die wenigsten mit den grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen auseinander, die nötig wären, um die sensiblen Daten auf ihren Geräten zu schützen: Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sichert ihr mobiles Gerät nicht einmal durch eine PIN ab.

Die Befragung zeigt, dass es um das Sicherheitsbewusstsein und damit um die Sicherheit mobiler Nutzer nicht unbedingt zum Besten steht. Im Folgenden weist PayPal auf einige grundlegende Maßnahmen hin, die das mobile Leben sicherer machen:

  • Aktivierung der PIN oder Sperrfunktion: Eine PIN ist die einfachste und eine der wichtigsten Funktionen, um das Gerät zu sichern – wichtig vor allem bei Verlust oder Diebstahl.
  • Automatisierung der Software-Updates: Viele Software-Programme werden automatisch aktualisiert, um neue Risiken zu bekämpfen und gegebenenfalls Lücken zu schließen. Deshalb empfiehlt es sich, die Funktion für automatische Updates auf dem mobilen Gerät stets eingeschaltet zu haben, wenn eine solche Option verfügbar ist.
  • Augen auf beim Herunterladen von Apps: Unbekannte oder verpackte Applikationen können Schadsoftware enthalten, die persönliche Daten von mobilen Geräten stiehlt. Daher sollten Applikationen nur von vertrauenswürdigen, seriösen Anbietern gekauft oder heruntergeladen werden. Nähere Informationen hierzu stehen oft online im Rahmen von Bewertungen zur Verfügung. Bei der Installation neuer Anwendungen sollte die Forderung nach Zugriffsrechten sorgfältig geprüft und dann entschieden werden, ob der Zugriff gewährt wird.
  • Aktivierung der Geräte-Suchfunktion: Wenn das Mobiltelefon, der Netzbetreiber oder die Antiviren-Software die Funktion „Gerät suchen“ unterstützt, sollte diese in jedem Fall aktiviert werden, denn sie hilft, das Gerät bei Verlust oder Diebstahl zu finden. Dennoch empfiehlt sich im Verlustfall, das Mobiltelefon schnell zu sperren und bei Bedarf die Daten per Remote Wipe „ferngesteuert“ zu löschen.
  • Sicherung durch ein Backup: Ein Backup sichert die Inhalte auf dem Smartphone in regelmäßigen Abständen. Einige Betriebssysteme bieten diese Option als automatisierten Service an. Ganz besonders zeigt sich der Wert eines Backups unter anderem, wenn der Nutzer vorher von der Remote-Wipe-Funktion Gebrauch gemacht hat, denn nur so kann er die Daten anschließend wiederherstellen.

Weitere Infos finden Sie online.

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Kategorie: Tipps
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