Tag Archive für Suchmaschinen-Optimierung

1&1 rankingCoach startet: Nehmen Sie Ihren Webseiten-Erfolg selbst in die Hand

Die neue Unternehmenswebseite oder der neue Webshop sind endlich online und strahlen in einem mobil-optimierten, modernen Design. Doch etwas Wesentliches fehlt – die Webseitenbesucher! Um Interessenten auf die Webseite zu bekommen, ist es wichtig, dass Ihre Seite über Suchmaschinen gefunden wird. Mit 1&1 rankingCoach Basic starten kleine und mittelständische Unternehmen einfach und ohne Vorkenntnisse in die professionelle Suchmaschinen-Optimierung (SEO).

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Kategorie: Produkte
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Was bedeutet Responsive Design und warum werden Websites damit besser gefunden?

von Lena Brüggemann

Die Anzahl der Suchanfragen über Smartphones und Tablets steigt kontinuierlich – gerade bei der Suche nach Händlern und Dienstleistern vor Ort. Dadurch wird auch die Bedienbarkeit von Websites auf Mobilgeräten immer wichtiger. Im Mai veröffentlichte Google Zahlen, die besagen, dass mittlerweile mehr Suchen auf mobilen Endgeräten durchgeführt werden als über Desktop-PCs.

Google als Marktführer unter den Suchmaschinen hat schon vor einer Weile den Sieger unter den Technologien zur Erstellung mobiler Websites gekürt – das Responsive Design. Mithilfe von Responsive Design reagiert eine Website automatisch auf das Gerät, auf dem sie angezeigt wird. Je nach Bildschirmgröße ändern sich Design, Anordnung und auch Sichtbarkeit von Content wie Text und Bildern.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Besser gefunden werden mit 1&1 MyWebsite 8

Warum haben Restaurants, Autohäuser, Architekten oder Modegeschäfte eine Website? Damit sie im Internet gefunden werden, sagen sie selbst. Um sie dabei zu unterstützen, dreht sich bei 1&1 MyWebsite 8 alles um die Optimierung der Internetseite für Suchmaschinen und Online-Verzeichnisse.

Elias Rendón Benger, Leiter Produktmanagement, erklärt im Interview, wie 1&1 MyWebsite über die vergangenen acht Jahre hinweg weiterentwickelt und verbessert wurde. Und wie Version 8 dabei hilft, online besser gefunden zu werden.

Weiter Infos gibt es unter 1und1.de/mywebsite oder hier im Blog.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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1&1 MyWebsite 8: So werden Kleinunternehmen online gefunden

Wo ist die nächste Reinigung? Wie lange hat der Schuhmacher um die Ecke noch geöffnet? Und wann war noch gleich der verkaufsoffene Sonntag meiner Lieblingsboutique?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich tagtäglich unzählige Kunden von kleinen Betrieben – und suchen im Internet nach den Antworten. Aus diesem Grund ist es für Kleinunternehmen essentiell, online gefunden zu werden. Mit 1&1 MyWebsite 8 sind Nutzer mit wenigen Klicks in allen wichtigen Online-Verzeichnissen präsent und werden in Suchmaschinen optimal gefunden. Im Video zeigen wir, dass es ganz einfach sein kann.

https://youtu.be/u7dIwhidWy0?list=PL4Fl2ATn4VR5GBxhYPi0tt-bPe2zxaZU1

Weitere Infos gibt es unter 1und1.de/mywebsite.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Suchmaschinen: Warum die richtigen Schlagwörter wichtig sind

Wenn sie eine Webseite anlegen, kennen die meisten Kleinunternehmer zumindest die wichtigsten Grundlagen der Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Daher wissen sie auch, dass die richtigen Schlagwörter (Keywords) wichtig sind, um Besucher auf die Webseite zu locken. Dabei ignorieren jedoch viele kleinere Unternehmen die Vorzüge längerer Schlagwort-Formulierungen. Dabei geht es um ungewöhnliche oder selten genutzte Suchbegriffe, in denen in der Regel zwei oder mehr Worte verwendet werden.

„Umständliche” Suchbegriffe sind durchaus von Vorteil

Studien belegen, dass die Verwendung längerer Schlagworte oder von Keyword-Kombinationen dazu führt, dass Unternehmen weniger Besucher auf der Firmenwebseite verzeichnen. Grund: eine schlechtere Platzierung bei Suchmaschinen. Dadurch lassen sich viele Gewerbetreibende abschrecken. Dabei übersehen sie jedoch auch die Vorzüge „umständlicher“ Suchbegriffe. Software-Unternehmen beispielsweise, die nur den Begriff „Software“ verwenden, konkurrieren in den Ergebnislisten mit vielen anderen Unternehmen und landen daher schnell auf den hinteren Plätzen. Nutzt man stattdessen eine konkrete Beschreibung, etwa „Software Personalmanagement“, reduziert sich die Anzahl konkurrierender Unternehmen drastisch.

Letzten Endes müssen Sie selbst abwägen – eng definierte Suchbegriffe bringen zwar weniger Ergebnisse, dafür rangiert Ihr Unternehmen in den Ergebnissen aber höher. So lassen sich auf lange Sicht mehr Besucher auf die Webseite bringen.

Entscheiden Sie sich nicht nur für eine Strategie

Allerdings gibt es keinen Grund, sich nur für eine Strategie zu entscheiden – Sie können sowohl kurze, prägnante als auch umfassendere Formulierungen  verwenden. Wenn Sie letztere vollständig ignorieren, entgehen Ihnen jedoch unter Umständen viele Treffer bei spezialisierten Suchergebnissen.

Wenn Sie nun Ihre Keywords neu ausrichten möchten, sollten Sie auch bedenken: Längere Schlagwort-Formulierungen können nicht für die Suchmaschinen-Optimierung sinnvoll sein, sondern auch für Pay-per-Click-(PPC)-Werbung. Denn wie das Prinzip ist dabei ähnlich: Zwar sehen weniger Menschen Ihre Anzeige, aber wer sie wahrnimmt, landet auch auf Ihrer Webseite.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Wie sich Einzelhändler im Internet präsentieren sollten

Ohne das Internet geht im Verkauf nichts mehr. Daher wird es auch für kleinere Einzelhändler immer wichtiger, mit einer Homepage im World Wide Web vertreten zu sein. Denn: In einem insgesamt weitgehend stagnierenden Gesamtmarkt hat sich der Onlinehandel in den vergangenen zehn Jahren verzehnfacht.

Der Online-Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz liegt heute bei rund fünf Prozent. Betrachtet man onlineaffine Warengruppen wie beispielsweise Elektronik, Bücher und Medien sogar schon deutlich darüber. Einzig Lebensmittel mögen die meisten Verbraucher offenbar noch nicht online kaufen: Mit unter einem Prozent fristen Nahrungsmittel ein Nischendasein.

Online-Shopping liegt im Trend

Einzelhändler mit Ladengeschäft müssen sich jedoch nicht sorgen: Nach Worten des Handelsverbands Deutschland (HDE) verlieren stationäre Angebote künftig nicht an Bedeutung. Dennoch: In einzelnen Segmenten – so die Handelsexperten – verschiebe sich der Marktanteil zugunsten des Onlinehandels.

Stationäre und digitale Angebote intelligent kombinieren

Die Experten sind überzeugt: Die intelligente Kombination stationärer wie digitaler Angebote werde weiter voranschreiten, denn Verbraucher nutzen immer stärker verschiedene Einkaufskanäle parallel. Damit wird es für Einzelhändler zunehmend wichtiger, wie das Filial-, Online- und mobile Geschäft optimal verzahnt werden kann. Wer in Zukunft erfolgreich sein will, mahnen Experten, muss auf allen Kanälen verkaufen.

Verkaufskanäle verschmelzen zusehends

Die mobile Internetnutzung und die rasante Verbreitung von Tablet-PCs werden den Handel in Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die mobilen Endgeräte werden den Onlinekauf künftig stärker vom Schreibtisch auf das Sofa – aber auch auf die Straße – verlagern. Branchenkenner gehen sogar davon aus, dass die Verkaufskanäle derart verschmelzen werden, dass der Kunde sie gar nicht mehr als getrennte Verkaufsformen wahrnehmen wird.

Kunden informieren sich über Produkte im Web

Doch das Internet spielt nicht nur beim eigentlichen Kaufprozess eine immer wichtigere Rolle: Schon vor der eigentlichen Kaufentscheidung stellt es für viele Verbraucher bereits ein zentrales Element dar. Kunden kaufen Unterhaltungselektronik inzwischen fast ausschließlich nach vorheriger Recherche über Funktionsumfang und Testergebnisse im Web. Auch Bekleidung, Schuhe, CDs/DVDs, Software und Spiele werden gerne online erworben. Social-Media-Angebote spielen dagegen (noch) eine untergeordnete Rolle.

Eigene Webseite ist für Einzelhändler unverzichtbar

Eine eigene Homepage halten inzwischen mehr als 84 Prozent der Einzelhändler für unverzichtbar. Dabei kommt bei vielen auch dem Suchmaschinen-Marketing (SEM) eine immer größer werdende Bedeutung zu. Muss ist für die meisten auch ein eigener Online-Shop. Einzelhändler denken verstärkt auch an Online-Marketingaktionen, wie etwa Gutscheine, Newsletter oder Sonderpreis-Aktionen für Online-Kunden.

Einzelhändler sollten bei ihren Internet-Aktivitäten außerdem folgende wichtige Punkte beachten:

  • Optimierung von Homepage wie Online-Shop für Suchmaschinen (SEO)
  • Eintrag in Preissuchmaschinen und Preisportale
  • Eintrag in Branchenverzeichnisse
  • Verkäufer auf Shopping-Webseiten (zum Beispiel bei Amazon.de)
  • Spezielle Angebote und Empfehlungen über Facebook oder Twitter

Doch worauf kommt es bei einer Einzelhandels-Webseite an? Das 1&1 Online-Erfolgs-Center hat die wichtigsten Kriterien als Praxistipps zusammengestellt:

  1. Klare, übersichtliche Navigation: Besucher müssen sofort finden, was sie suchen.
  2. Häufig Aktualisierung: wechselnde Angebote, Sonderpreis-Aktionen, Produktpremieren, Events (Modeschauen, Degustationen, Gewinnspiele, Trendberichte)
  3. Emotional wirkende Bilder und multimediale Inhalte: virtuelle Rundgänge, Videos oder Diashows, um das Sortiment, das Beratungsteam und die Geschäftsatmosphäre zu vermitteln
  4. Interaktive Dialogelemente: Routenplaner, Artikelreservierung, Vorbestellung
  5. Möglichst individuelles Design: Gestaltung und Farbwahl der Webseite müssen die Identität des Einzelhändlers transportieren
  6. Aufbereitung der Inhalte für mobile Endgeräte: Smartphones erlauben es potenziellen Kunden jederzeit, von unterwegs aus – auch spontan – nach Geschäften in der unmittelbaren Umgebung zu suchen und sich direkt zum Ladengeschäft führen zu lassen
  7. Suchmaschinen-Optimierung (SEO): Auffindbarkeit über Google, Google Maps, Links zur eigenen Webseite auf relevanten Portalen (zum Beispiel Preisportale), hochwertige, den Kunden ansprechende Inhalte

 

Foto: Marius Graf, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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So geht’s: Wie Sie eine Webseite aus dem Google-Index entfernen

Es kann verschiedene Gründe geben, weshalb Sie eine Seite aus dem sogenannten Google Index-entfernen möchten, damit der Inhalt nicht mehr gefunden werden kann. Grundsätzlich unterscheiden wir dabei zwei unterschiedliche Szenarien:

  • Ihre eigenen Webseiten, über die Sie natürlich selbst Kontrolle haben und
  • Webseiten, die von einer anderen Person betrieben werden.

Falls Sie Inhalte entfernen möchten, die nicht auf einer Domain veröffentlicht wurden, die ihnen gehört, ist das Vorgehen komplizierter. Denn Google kann nicht darüber entscheiden, ob Sie damit nur einem Mitbewerber schaden möchten oder ob Ihr Anspruch legitim ist.

Daher ist es immer der schnellste und beste Weg, zunächst den Betreiber der anderen Webseite direkt zu kontaktieren: Ein Blick ins Impressum der Webseite genügt. Sie sollten ihn bitten, den Inhalt entweder komplett zu entfernen oder zumindest nicht mehr über Suchmaschinen zugänglich zu machen. Besitzt eine Webseite kein Impressum (wie dies etwa in den USA üblich ist), können Sie sich an den Registrar der Domain wenden. Dieser kann Ihnen den Kontakt vermitteln. Ein Blick in die WHOIS-Datenbank hilft oft sofort. Google bietet ebenfalls ein Formular an.

Bei Urheberrechtsverletzungen ist es dagegen recht einfach, eine Seite aus der Google-Suche entfernen zu lassen: Für diese Art von Verstoß existiert ein spezielles Formular.

Wie Sie vorgehen, wenn Sie selbst Zugang zu den Webseiten haben, die Sie aus dem Google-Index entfernen wollen, hat SEM-Experte Markus Hövener für Sie auf „onlinemarketing-praxis” zusammengestellt.

 

Foto: iStockPhoto.com

 

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Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 3)

Bilder auf Ihrer Hotel-Website

Investieren Sie Zeit und durchaus auch Geld in professionelle Bilder. Sie können die Fotos dann auch für andere Zwecke nutzen, etwa für einen gedruckten Flyer oder posten Sie sie auf Facebook und Flickr.

Sie benötigen:

  • Header-Bilder, um eine Stimmung zu erzeugen, typischerweise in einen Slider eingebunden, meist wesentlich breiter als hoch. Es geht darum, den Gast emotional abzuholen.
  • Bild-Galerien um die Zimmer, die Umgebung und den Betrieb zu präsentieren.
  • Eventuell Grundrisse und Pläne der Zimmer.
  • Bilder für Ihre Blogposts. Das können auch Logos oder PDFs sein wenn Sie zum Beispiel eine Veranstaltung ankündigen.

Animationen

Bitte verwenden Sie kein Flash. Sie verbauen sich damit die Möglichkeit, dass Ihre Website auf Smartphones und iPhones/iPad angezeigt wird. Auch die SEO-Performance Ihrer Homepage wird darunter leiden.

Analyse und Webstatistiken

Um zu beobachten, wie Ihre Webseite bei den Besuchern ankommt, sollten Sie ein Analyse-Tool einsetzen. Damit können Sie Rückschlüsse ziehen, nach welchen Begriffen die Besucher Ihrer Webseite gesucht haben, bevor Sie auf Ihre Homepage gelangt sind.

Mit Hilfe dieser Analyse finden Sie dann die Suchbegriffe (Keywords), die für Ihren Internet-Auftritt relevant sind.

Beispiele für Analyse-Tools:

Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung

Um schnell viele Besucher auf Ihre neue Hotel-Webseite aufmerksam zu machen, kann es sich gerade in der Anfangsphase lohnen, Google Adwords zu schalten. Bedenken Sie dabei aber: Sie zahlen dabei pro Klick eines Interessenten. Und wenn es anschließend nicht zu einer Buchung kommt, ist die Wirkung der Adwords-Schaltung verpufftg. Investieren Sie stattdessen lieber in die Suchmaschinen-Optimierung Ihrer Seite und Texte. Das wirkt nachhaltiger.

Sie sehen: Beim Aufbau einer erfolgreichen Hotel-Webseite sind viele Aspekte zu beachten. Die Arbeit lohnt sich jedoch – und mit einer 1&1 Do-It-Yourself Homepage bekommen Sie eine professionelle Hotel-Webseite und können sich das Geld für eine oft teure Web-Agentur sparen. Ohne eigene Homepage müssen Sie für die Kundengewinnung ausschließlich auf Reiseportale und Buchungsplattformen setzen. Die verlangen für eine erfolgreiche Buchung natürlich eine Provision. Die sollten Sie lieber in professionelle Fotos investieren.

 

 

Foto: Alex White, Fotolia.com

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Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 1)

Ihre Hotel-Webseite ist Ihr wichtigster und günstigster provisionsfreier Verkäufer. Investieren Sie in den Auf- und Ausbau Ihrer Homepage. Sie soll aktiv für Sie verkaufen, Ihre Branding-Strategie unterstützen und am wichtigsten: Buchungen generieren.

Ziel Ihrer Webseite: Zimmer verkaufen

Das Ziel einer guten Hotel-Webseite ist es, das Interesse von Besuchern zu wecken, die eine Unterkunft suchen. Die Webseite sollte daher einen professionellen Eindruck Ihres Hotels vermitteln. Wichtig: Der potenzielle Gast muss sein Zimmer immer auch direkt auf der Homepage buchen können.

Potenziellen Gäste, die online nach Ihrer Stadt oder dem Stadtteil und dem Keyword „Hotel“, „Apartment“, „Pension“ oder „Loft“ suchen, soll Ihre Webseite in den Suchergebnissen angezeigt werden. Verwenden Sie aktiv den Stadtteil oder Bezirk in Ihrer Internetadresse, etwa www.hotel-im-park-musterhausen.de – so wie Ihre Gäste den Namen aus Reiseführern oder umgangssprachlich kennen.

Vertrauen Sie auf eigene Texte

Sie wollen mit Ihrer Hotel-Homepage an erster Stelle in den Suchresultaten stehen. Denn dann werden Sie vor allem von denjenigen gefunden, die direkt oder nach Variationen des Namens Ihres Betriebs suchen. Einige so genannte Listing-Plattformen geben vor, das Thema Suchmaschinen-Optimierung (SEO) perfekt zu beherrschen. Sie überschwemmen dann mit dem Namen Ihres Betriebs die ersten Positionen der Ergebnisliste. Davon sollten Sie Abstand nehmen: Suchmaschinen wie Google bestrafen solche Aktionen in der Regel. Mit eigenen und zielgruppenorientierten Inhalten, die Ihre Gäste direkt ansprechen, können ganz organisch einen der vorderen Plätze im Suchmaschinen-Ranking erobern.

Auf den Inhalt kommt es an

Ihre Webseite soll potenziellen Gästen einen guten, kompetenten Eindruck vermitteln, um sie dazu zu motivieren, bei Ihnen ein Hotelzimmer zu buchen. Das erreichen Sie mit ansprechenden, zielgruppenspezifischen und gut durchdachten Texten.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Wählen Sie auch die Bilder für den Header-Bereich sorgfältig aus, um Ihren Online-Auftritt und damit auch Ihre Marke zu unterstreichen.

Bieten Sie ein Online-Buchungstool an (Web App), damit Sie provisionsfreie Direktbuchungen erhalten. Bedenken Sie, dass einige der Kunden Ihren Betrieb möglicherweise auf einem Reiseportal gefunden haben. Wenn der Gast dann direkt bei Ihnen bucht, sparen Sie die Provision.

 

 

Foto: Barbara-Maria Damrau, Fotolia.com

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Die perfekte Homepage für Ärzte (Teil 1)

Während im Jahr 2000 – zu Beginn des Internet-Booms –  nicht einmal klar war, ob Ärzte überhaupt eine Homepage erstellen und öffentlich zugänglich machen dürfen, besitzt inzwischen jede zweite Arztpraxis eine eigene Webseite. Darauf sind zumindest Sprechstundenzeiten einsehbar, stellt sich das Praxispersonal vor und ist die Ausrichtung der Praxis ersichtlich. Vom Allgemeinmediziner bis zum Zahnarzt – ohne eigene Homepage für die Praxis geht heute fast nichts mehr. Unklarheit herrscht jedoch häufig darüber, welche Wege Ärzten erlaubt sind, die eigene Präsenz zu bewerben.

Gleich vorweg: Ärzte dürfen eine eigene Homepage betreiben. Da eine eigene Webseite aber als Werbung gilt, muss sie speziellen Kriterien genügen. Dazu zählt, dass Aussagen auf der Internetpräsenz sachlich sein und sich auf die angebotenen ärztlichen Leistungen beziehen müssen. Auch Angaben organisatorischer Natur wie beispielsweise Öffnungszeiten, Parkmöglichkeiten oder Hinweise für Behinderte sind möglich.

Impressumspflicht und Suchmaschinen-Optimierung

Wer als Arzt eine eigene Webseite betreibt, ist wie jeder gewerbliche Betreiber auch dazu verpflichtet, ein Impressum nach den Vorschriften des Telemediengesetzes zu führen. Das Impressum auf der Webseite muss einfach auffindbar sein und die Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer der Praxis enthalten. Ärzten, denen eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zugeteilt wurde, müssen diese ebenfalls aufführen. Auch Angaben zum Datenschutz gehören in ein ordentliches Impressum.

Patienten nehmen auch längere Wege in Kauf, wenn sie im Internet einen Spezialisten für ihr Leiden gefunden haben. Voraussetzung dafür ist, dass die Arztpraxis in Suchmaschinen überhaupt gefunden wird. Weil Google in Deutschland einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent hält, empfiehlt es sich auch für Ärzte, die Aufmerksamkeit auf diese Suchmaschine zu konzentrieren. Google Maps, Places und Google+ zählen zu den Diensten, die besonders interessant für niedergelassene Ärzte sind, um Patienten aus der Umgebung zu erreichen.

Beachten sollten Ärzte dabei etwa, den wichtigen lokalen Google-Eintrag neutral zu gestalten, um keine unerlaubte Werbung zu betreiben. So darf eine Domain zum Beispiel nicht den Anschein erwecken, dass der Arzt seine Fachrichtung allein in einem Ort vertritt (wie „orthopaedie-muenchen.de“). Auch das Google-Profil muss eine sachliche Auskunft geben, etwa „Hautärztin Dr. Müller München“ oder „Plastischer Chirurg Dr. Dr. Mustermann Musterstadt“. Auch der übermäßige Gebrauch von Suchbegriffen (Keywords) im Profil ist – wie auch auf der Webseite – nicht zu empfehlen, weil er als unerlaubte Werbung angreifbar ist. Allgemein sollte Suchmaschinen-Optimierung auf keinen Fall manipulativ sein, sondern sachlich auf das lokale Angebot des Arztes hinweisen. Richtig gemacht und mit einer nachhaltigen, langfristigen Strategie erreichen Ärzte auf diese Weise genau die Patienten, die gerade nach ihnen suchen.

 

 

Foto: Igor Mojzes, Fotolia.com

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