Tag Archive für SSH

Wissen Sie, was Ihr Server kann? Teil 3

Verwaltung und Monitoring sind essentielle Bestandteile einer jeden Server-Infrastruktur. Daher haben unsere Kunden verschiedenen Optionen, Ihren Server zu verwalten und die Funktionen immer im Blick zu haben. In diesem Teil der Blogreihe stellen wir Ihnen deshalb vier der wichtigsten Features aus diesem Gebiet vor und verraten Ihnen, wofür sie genutzt werden können.

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Kategorie: Server & Hosting
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„Das Secure Shell Protokoll hat sichere Verbindungen einfach gemacht“ – SSH-Erfinder Tatu Ylönen im Interview

Secure Shell Protokoll Interview mit Erfinder Tatu Ylönen Bild: 1&1 Digital Guide

Es ist eines der bedeutendsten Standards im Netz: Das Secure Shell (SSH) Protokoll ist jedem Systemadministrator ein Begriff, der schon einmal eine sichere Netzwerkverbindung zu einem räumlich getrennten Gerät herstellen wollte. Tatu Ylönen, der SSH-Erfinder sowie Gründer und CEO von SSH Communications Security, sprach mit uns über seine mehr als 20 Jahre alte Erfindung, die heutige Sicherheit im Netz und die Entwicklung von Verschlüsselungstechnologien für Unternehmen.

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Kategorie: Netzwelt
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Homepage nach Maß: Welcher Server ist der richtige?

Manch kleiner oder mittelständischer Unternehmer entscheidet sich für eine Homepage nach Maß – etwa weil er bestimmte Schnittstellen zu seinem Online-Shop-Modul benötigt, Produkte in 3D präsentieren möchte oder eigenprogrammierte Anwendungen auf der Webseite laufen lassen will. In diesen Fällen wird ein Server benötigt, auf dem die Dateien für die Firmen-Homepage gespeichert sind.

Kostenlose Hosting-Angebote schonen zwar die Firmenkasse, sind jedoch für eine ernsthaft betriebene Unternehmens-Website nicht zu empfehlen. Der Grund: Die meisten Gratis-Hoster sind nicht besonders zuverlässig – und auch das Leistungsangebot hinkt meist den Wünschen und Bedürfnissen für eine Profi-Homepage hinter her.

Shared Hosting

Als Standardlösung für kleine bis mittelgroße Websites empfiehlt sich das Shared Hosting. Das Prinzip: Mehrere Kunden eines Providers (das Foto zeigt das 1&1-Rechenzentrum in Karlsruhe) teilen sich einen Webserver. Jeder Kunde kann auf seinem Hosting meist mehrere Domains und Webspace unterbringen. PHP, eigene CGI-Scripte, MySQL und Zugriff auf die Logfiles zählen meist zum Standardangebot.

Virtueller Server

Das Prinzip beim virtuellen Server ist das gleiche wie beim Shared Hosting: Auch hier teilen sich mehrere Benutzer einen Server. Der Unterschied: Der virtuelle Server ist so konfiguriert, dass sich die Hostings verhalten wie eigenständige, unabhängige Server, obwohl sie alle auf der gleichen Hardware liegen.

Worin liegt der Vorteil? Ein virtueller Server bietet mehr Flexibilität als ein Shared Hosting. Der Nutzer kann sich selbst als Administrator etwa per SSH auf der Konsole seines virtuellen Servers anmelden, um etwa Software zu installieren.

 Wichtig: Der Administrator sollte sich in Linux- oder Windows-Systems auskennen, denn er trägt auch für Sicherung und Wartung des virtuellen Servers die Verantwortung. Damit die Performance nicht leidet, sollten nicht zu viele Nutzer auf einem Server liegen.

Dedizierter Server

Wer keine Ressourcen auf der Maschine mit anderen Nutzern teilen mag, greift zur Königsklasse: dem dedizierten Server – mit einem Maximum an Sicherheit und Performance. Die Experten unterscheiden zwischen Rootservern und Managed Servern. Beim Rootserver stellt der Hoster lediglich die Hardware und die Anbindung ans Internet. Für alles andere ist der Nutzer selbst zuständig. Wie ein Server administriert wird, sollte man daher wissen. Einfacher hat es der Nutzer beim Managed Server. Hier werden Administration und Wartung vom Hoster übernommen. Dafür büßt man etwas Flexibilität ein, aber kann die Wartung der Maschine getrost den Fachleuten überlassen.

 

 

 

Foto: .shock und xiaoliangge, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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