Tag Archive für Service

Berufserfahrung sammeln bei 1&1

Angebot für Studierende

1&1 bietet Studierenden eine ganze Reihe von Möglichkeiten, erste Berufserfahrungen zu sammeln und 1&1 als Arbeitgeber kennen zu lernen. Ob ein Praktikum, eine Tätigkeit als Werkstudent oder die Gelegenheit, die Abschlussarbeit im Unternehmen zu schreiben – wir zeigen euch, welche Angebote es bei uns für Studierende gibt.

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Kategorie: Unternehmen
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Joomla! – Die wichtigsten Infos zu einem der bekanntesten CMS

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Im Jahr 2005 wurde das Content Management System (CMS) Joomla! ins Leben gerufen. Dank hoher Benutzerfreundlichkeit gilt die Software heute als eine der beliebtesten weltweit. Im Folgenden wollen wir Ihnen die drei wichtigsten Eigenschaften von Joomla! kurz vorstellen:

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Kategorie: Developer
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Online- Services bei 1&1

Bei 1&1 gibt es nicht nur Online-Produkte, sondern auch jede Menge Online-Service. Das bedeutet, dass ihr nicht bei jeder Frage die Hotline anrufen müsst, sondern dass ihr die Antworten auf viele Fragen ganz einfach online findet. Und dass ihr eure Produktmöglichkeiten gleich selbst online einrichten und nutzen könnt. Ganz egal, an welchem Tag, zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort. Alles, was ihr dazu braucht, ist das Internet.

Eure Möglichkeiten und die Plattformen, über die ihr sie nutzen könnt, stellt euch unsere Kollegin Julia in unserem neusten Video vor: Vom 1&1 Control-Center, eurer persönlichen „Produktzentrale“ im Web, über das 1&1 Hilfe-Center mit vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen bis zu den Social Communities bei Facebook und Twitter. Schaut doch mal rein! Wir freuen uns auf euer Feedback!

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Kategorie: 1&1 Service
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Werden Sie Referenzkunde!

FeedbackIhr Feedback als Kunde ist uns wichtig. Bestimmt haben Sie auch schon mal eine unserer regelmäßigen Umfragen erhalten. Wir freuen uns immer über Ihre Rückmeldungen, Anregungen und Ideen – egal ob per E-Mail, am Telefon oder im Rahmen von Umfragen. Denn so können wir unsere Produkte und unseren Service weiter verbessern.
Wollen auch Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Vielleicht auch zu diesem Newsletter? Dann schicken Sie uns ganz einfach eine E-Mail.

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Kategorie: 1&1 Service
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Ihre Meinung zählt

FeedbackIhr Feedback als Kunde ist uns wichtig. Bestimmt haben Sie auch schon mal eine unserer regelmäßigen Umfragen erhalten. Wir freuen uns immer über Ihre Rückmeldungen, Anregungen und Ideen – egal ob per E-Mail, am Telefon oder im Rahmen von Umfragen. Denn so können wir unsere Produkte und unseren Service weiter verbessern.

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Kategorie: 1&1 Service
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Ihr 1&1 Support-Team

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Kundenservice steht bei uns für ganzheitliche Kundenbetreuung. Wann immer Sie eine Frage haben, sind unsere Experten und ich gerne für Sie da. Rund um die Uhr.

Egal, ob es um Webdesign, Server-Technik oder um Ihrem Vertrag geht – wir finden garantiert eine zufriedenstellende Antwort.

Rufen Sie uns einfach an. Schreiben Sie eine E-Mail. Oder schauen Sie im Hilfe-Center nach. Dort haben wir die wichtigsten Themen für Sie zusammengestellt.

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Kategorie: 1&1 Service
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Die drei schlimmsten Fehler in sozialen Netzen

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Soziale Netze sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für große, aber auch für kleinere Unternehmen stellen sie eine gute Möglichkeit dar, mit den Kunden im Gespräch zu bleiben und mit neuen Interessenten in Kontakt zu treten. Die Mehrzahl großer Unternehmen oder Konzerne ist längst auf Facebook, Google+ und Twitter präsent. Kleinere Unternehmen entdecken immer stärker die Chancen für ihr Geschäft, wenn sie soziale Netze für die Kundenkommunikation einsetzen. Viele manchen dabei aber Fehler, die den unternehmerischen Erfolg gefährden können.

Fehler 1: Keine definierte Strategie

Wer hat sich als privater Nutzer sozialer Netze nicht schon einmal selbst darüber geärgert, in seinem Newsfeed Beiträge von Unternehmen vorzufinden, die keinen oder nur einen geringen Informationswert besitzen? Dies lässt sich in manchen Fällen darauf zurückführen, dass für den Firmenauftritt bei Facebook und Co. keine Strategie definiert worden ist.

Vor allem Pinterest – eine Art soziale Online-Pinnwand – wird bei den Nutzern immer populärer. Das bedeutet für KMUs aber nicht, dass ein Unternehmer seine Social-Media-Strategie nun ausschließlich auf diese Plattform fokussieren müsste. Vielmehr sollte sich der Unternehmer fragen, welches der sozialen Netze seine Zielgruppe am häufigsten verwendet. Dort sollte die Firma dann ihre Social-Media-Aktivitäten verstärken – um gezielt bei Kunden wie Interessenten anzukommen.

Tipp: Unternehmer sollten nicht versuchen, eine Social-Media-Präsenz dort aufzubauen, wo sie nicht sinnvoll ist. Dazu ist es notwendig zu analysieren, wo sich in den sozialen Netzen die Kunden befinden.

Fehler 2: Kundenanfragen ignorieren

Entscheidet sich eine Firma für einen Social-Media-Auftritt, muss der Unternehmer damit rechnen, dass Kunden mehr Fragen stellen und es auch zu einem Anstieg von Beschwerden kommen kann. Immerhin hat das Unternehmen mit der Präsenz bei Facebook und Co. einen weiteren Kommunikationskanal eröffnet. Daher müssen genügend Zeit und Ressourcen verfügbar sein, um auf Kundenanfragen schnell reagieren zu können. Sonst ist es möglich, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen nicht ernstgenommen fühlen – und einen negativen Eindruck vom Unternehmen bekommen.

Tipp: Ein Unternehmer sollte einen Verantwortlichen benennen, der sich – gemeinsam mit seinem Stellvertreter – um den Social-Media-Auftritt der Firma kümmert.

Fehler 3: Langweilige Inhalte

Interessante Inhalte sind der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Das gilt für eine Firmen-Homepage genauso wie für die Fan-Seite der Firma auf Facebook. Wichtige Elemente stellen Produkt- oder Service-Informationen, Fotos und Videos dar, mit denen sich das Unternehmen online präsentiert. Je interessanter der Internet-Auftritt gestaltet wird, umso eher sind Kunden wie Interessenten bereit, ein Fan der Unternehmensseite im sozialen Netz zu werden und sich für das Waren- oder Dienstleistungsangebot zu begeistern.

Tipp: Diskussionen über Branchen-Trends, das Lösen von Kundenproblemen oder wichtige Unternehmensinfos sind für Kunden interessant und bedeuten für ihn einen Mehrwert. Solche Inhalte werden schnell in den sozialen Netzen geteilt und verbreiten sich auf diese Weise rasch.

 

Foto: momius, Fotolia.com

 

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Kategorie: Tipps
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Vielfältige Möglichkeiten für vielseitige Menschen – Der Kundenservice bei 1&1

Das Berufsbild des Kundenbetreuers hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt und an Vielfalt gewonnen. Es werden hohe Anforderungen an die Kundenbetreuer gestellt, um Kunden einen exzellenten Service bieten zu können. Aus diesem Grund ist 1&1 immer wieder auf der Suche nach neuen, qualifizierten Mitarbeitern, die für die Arbeit im Kundenservice ausgebildet und fortlaufend geschult werden. Während einer intensiven Einarbeitungsphase mit Kommunikations- und Fachtrainings und anschließendem Training “on-the-Job” machen wir Kundenbetreuer fit für die Arbeit im Kundenservice. Überzeugen Sie sich in unserem kurzen Video davon, dass die Arbeit im Kundenservice weit mehr bedeutet als nur zu telefonieren!

Sie sind interessiert an einer Anstellung im Kundeservice? Idealerweise haben Sie bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich, sowie erste Erfahrungen in der Kundenbetreuung oder Sachbearbeitung. Wenn zudem Kommunikationsfähigkeit, Kundenorientierung, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit zu Ihren Stärken zählen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an jobs@1und1.de

Aktuelle Positionen finden Sie unter: www.design-your-career.de

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Kategorie: 1&1 Intern
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Welche Vorteile Kundendienst per Social Media bringt

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Zahlreiche große Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen  nutzen soziale Netzwerke für ihren Kundendienst. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können Facebook, Twitter & Co. eine interessante Möglichkeit sein, ihren Service zu verbessern. Viele Verbraucher sind bereits in einem oder mehreren Netzwerken vertreten und haben daher keine Berührungsängste.

Die Geschwindigkeit, mit der in sozialen Netzwerken kommuniziert wird, ist hoch. Dessen sollten sich Unternehmen, die über eine Social-Media-Präsenz nachdenken, bewusst sein. Daneben verläuft die Kommunikation in der Regel öffentlich über Einträge auf der Unternehmenspinnwand oder – bei Twitter -  über über sogenannte Tweets. In diese lässt sich ein Schlagwort mit Hashtag, beispielweise #IhrUnternehmen, einsetzen. Über diese Schlagworte lassen sich Tweets zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten finden.

Schnell mit Kunden in Kontakt treten

Mithilfe von RSS-Diensten (Rich Site Summary) lassen sich Änderungen auf Webseiten verfolgen. So wissen Sie schnell Bescheid, falls einmal Ungemach drohen sollte. Über soziale Netzwerke kann sich ein Mitarbeiter schnell mit einem Kunden in Verbindung setzen und helfen, Probleme zu lösen.

Bevor Sie jedoch soziale Netzwerke für Ihren Kundendienst nutzen, sollten Sie sich einige wichtige Fragen stellen. Dazu gehören:

  •  Schafft mein Kundendienst die bestehenden Anfragen? Haben die Mitarbeiter noch Kapazitäten, um Kunden über Social-Media-Plattformen zu betreuen? Ihr regulärer Support sollte nicht  leiden, wenn Sie neue Kommunikationswege gehen.
  • Lässt sich die Kontaktierung über soziale Netzwerke in die bestehenden Kundendienstprozesse einbauen? Für den Schritt hin zum Social Customer Relationship Management (SCRM) fallen womöglich neue Softwarelösungen oder -lizenzen an.
  • Ist der Datenschutz gewährleistet? Zwar kann man ohne hinreichende Identifizierung keinen Support leisten. Dennoch sollte Sie Ihre Kunden von Anfang darauf hinweisen, dass persönliche Daten wie Adressen, Kundennummer oder sogar Passwörter auf keinen Fall öffentlich gepostet werden sollten. Bitten Sie darum, Ihnen die Daten per E-Mail zukommen zu lassen. Auch private Nachrichten sind eine Option, die jedes Netzwerk anbietet.
  • Kann ich allen antworten? Je bekannter Ihr Unternehmen ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden Sie über soziale Netzwerke kontaktieren. Kalkulieren Sie mit realistischen Zahlen, damit Ihre Leitung auch bei starkem Anfrageaufkommen noch funktioniert.
  • Schaffe ich eine vernünftige Erwartungshaltung? Was ist in welcher Reaktions- und Bearbeitungszeit zu leisten? Manches ist zu komplex, als dass es über Tweets oder Postings behoben werden kann. In diesen Fällen sollten Sie den Kunden eine Alternative, etwa telefonischen Support, bieten können.
  • Wie nutze ich meinen Kundendienst im Social-Web bei einem Krisenfall? Legen Sie im Vorfeld fest, welche Kanäle bei einer Krise wie genutzt werden. Lange Abstimmungsprozesse sind in solchen Fällen nicht möglich; spielen Sie Krisenszenarien durch und überlegen Sie, wie Sie eine schnelle und zuverlässige Kommunikation mit Ihren Kunden gewährleisten können.

Soziale Netzwerke können eine gute Ergänzung sein, um den Kundenservice Ihres Unternehmens zu verbessern. Die richtige Nutzung sollte jedoch im Vorfeld sorgfältig geplant werden. Denn wenn es mit den Kundenservice hapert, können unzufriedene Kunden ihre Kritik nicht nur mit ihrem Freundeskreis teilen  – sondern unter Umständen mit der ganzen Welt.

 

Foto: iStockPhoto.com

 

 

 

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Kategorie: E-Business
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Schreiben fürs Internet (Teil 1)

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Worauf kommt es beim Schreiben eines Textes für eine Webseite an? Untersuchungen haben ergeben, dass rund 80 Prozent der Homepage-Besucher Internet-Seiten nur überfliegen anstatt sie vollständig zu lesen. Das liegt daran, dass das Lesen eines Bildschirm-Textes wegen der schlechteren Auflösung 25 Prozent mehr Zeit benötigt als auf Papier. Auch die Lesegewohnheiten selbst sind online anders als offline: Internet-Nutzer browsen meist auf mehreren Webseiten gleichzeitig und springen schnell von einem Browserfenster zum nächsten.

Hinzu kommt eine veränderte Erwartungshaltung der Besucher: Liefert die Webseite nicht nach kurzer Zeit oder wenigen Klicks die gewünschte Information, suchen sie auf einer anderen Internet-Seite danach.

Auf den Inhalt einer Webseite kommt es an, wenn Sie Kunden für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren wollen. Ein schönes Design, eine ansprechende Animation und ansprechende Fotos oder Videos spielen natürlich auch eine Rolle. Aber wenn sich ein potenzieller Kunde auf Ihrer Homepage nicht gut informiert fühlt, wird er Ihren Internet-Auftritt wahrscheinlich auch kein zweites Mal mehr besuchen.

Nützliche Infos machen dabei aber nur einen Teil aus. Wichtig ist auch, wie Sie die Informationen strukturieren und dem Besucher präsentieren. Denn wenn bestimmte Produktdetails beispielsweise so versteckt sind, dass der potenzielle Kunde sie gar nicht findet, bringt das dem Nutzer gar nichts.

Woran Sie vor dem Schreiben denken sollten:

  1. Machen Sie sich klar, für wen Sie schreiben. Wissen, das Sie besitzen, können Sie bei der Mehrzahl der Besucher Ihrer Webseite nicht unbedingt voraussetzen. Verwenden Sie einen Sprachstil, der Ihre Zielgruppe auch anspricht.
  2. Sie sollten Ihr Publikum kennen und den Ton und Stil in Ihren Texten dieser Gruppe anpassen. Wenn Sie auf Erfahrungen Ihrer Zielgruppe eingehen, fühlen sich die Besucher auf Ihrer Homepage auch wirklich zu Hause.
  3. Wenn Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, müssen Sie sich für diejenigen entscheiden, die Ihnen (und für Ihren Umsatz) am Wichtigsten ist.

Besucher, die beim Surfen im Internet zufällig auf Ihre Webseite stoßen, sollten sofort das Ziel Ihrer Website verstehen können. Weshalb stellen Sie Ihre Homepage überhaupt online? Warum haben Sie die Infos veröffentlicht und was wollen Sie damit bezwecken? Werden Sie sich daher über folgende Aspekte klar:

  1. Für wen sind die Informationen relevant?
  2. Welche Botschaft möchten Sie übermitteln?
  3. Enthält der Text die Informationen, die der Besucher wissen möchte oder eher die Details, die Sie ihm vermitteln wollen?

Tipp: Nehmen Sie Ihre Startseite unter die Lupe und prüfen Sie, ob Sie Ihrem eigenen Anspruch innerhalb der ersten Sätze gerecht werden. Denn die meisten Leser werden sich nicht den gesamten Text auf Ihrer Startseite durchlesen. Anschließend testen Sie das Ganze in der Praxis: Bitten Sie Menschen, die Sie zur Zielgruppe Ihrer Homepage rechnen, einen Blick auf Ihren Internet-Auftritt zu werfen. Fragen Sie die Testpersonen dann, welches Ziel Ihre Webseite nach deren Meinung verfolgt. Sind die Antworten unterschiedlich, müssen Sie den Einstiegstext noch besser formulieren.

 

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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