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Die neuen Top-Level-Domains kommen näher: 1&1 unterzeichnet erste Vereinbarung mit Registrierungsstelle

Die neuen Top Level Domains kommen1&1 hat heute eine so genannte Registry-Registrar-Vereinbarung mit der Domain-Registrierungsstelle Donuts Inc. unterzeichnet. Damit kann 1&1 seinen Kunden zukünftig die von Donuts Inc. verwalteten neuen Domainendungen zur Registrierung anbieten. Die Unterzeichnung ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Einführung der neuen Domainendungen für private Endkunden und Unternehmen.

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Wichtige Begriffe zur Einführung der neuen Top-Level-Domains

Die Einführung der neuen Top-Level-Domains steht kurz bevor. Diese neuen generischen Domainendungen werden die Internetlandschaft stark verändern und eine ganze Reihe neuer Chancen und Möglichkeiten bieten. Darum arbeiten derzeit ICANN, Registrare und Registries mit Hochdruck an deren Einführung. Aber wer sind eigentlich diese Registrare, was macht die ICANN? Und was hat es eigentlich mit der DENIC auf sich? Im Folgenden erklären wir euch die wichtigsten Begriffe rund um die Einführung der neuen Top-Level-Domains.

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Video: Wie Sie eine Domain bestellen

Eine einprägsame und unverwechselbare Webadresse ist für den Erfolg eines Internetauftritts ausschlaggebend. Sie ist das Aushängeschild Ihrer Firmen-Homepage und trägt unmittelbar zur Identitätsbildung Ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit bei. Im Gegensatz zur IP-Adresse, über die jeder Internetuser erreichbar ist, bleibt eine eigene Domain auch bei einem Serverwechsel bestehen. Um eine solche Domain allerdings nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst bei einem Internetprovider anmelden.

So registrieren Sie Ihre Domain

Bei 1&1 können Sie die Verfügbarkeit Ihrer Wunschadresse prüfen und anschließend direkt Ihre Domain registrieren. Außerdem haben Sie bei uns die Wahl zwischen verschiedenen Domainendungen. Entscheiden Sie sich für Ihren oder Ihre Favoriten und melden Sie diesen beziehungsweise diese für Ihren Webauftritt an. Damit Ihr Internetauftritt über Ihre Wunschadresse aufgerufen werden kann, müssen Sie Ihre Domain zunächst bei einem Internetprovider registrieren. Fällt die Verfügbarkeitsprüfung des von Ihnen gewünschten Namen positiv aus, können Sie mit der Anmeldung beginnen. Der Provider – auch als Domain-Registrar bezeichnet – meldet Ihre Domain bei der sogenannten Registry an. Sie umfasst die zentralen Registrierungs- und Vergabestellen der jeweiligen Top-Level-Domains, wobei jede Domainendung ihre eigene Registry hat. So ist DENIC zum Beispiel für die Endung .de zuständig.

Sichern Sie sich auch “Vertipper-Domains”

1&1 erledigt als Ihr Domain-Registrar sämtliche Formalitäten für Sie, die mit der Anmeldung bei der Registry zusammenhängen. Sie müssen lediglich Ihre Wunsch-Domain angeben und sich für eine oder mehrere Top-Level-Domains entscheiden. Um mit Ihrem Webauftritt möglichst viele Menschen zu erreichen, ist es ratsam, mehrere Domains zu registrieren. Abkürzungen und sogenannte „Vertipper-Domains“ sind in dieser Hinsicht besonders sinnvolle Ergänzungen. So werden Ihre Kunden auch auf Ihre Seite geleitet, wenn Sie bei der Eingabe Ihrer Webadresse einen Fehler gemacht haben. Wie bereits erwähnt, haben Sie außerdem die Möglichkeit, sich für mehrere Domainendungen zu entscheiden. Insbesondere dann, wenn Ihr Unternehmen auch international agiert, sollte die Domainregistrierung nicht auf eine einzelne Endung beschränkt bleiben.

 

 

Foto: Scanrail, Fotolia.com

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Neue Domain-Endungen: Mehr Erfolg für Ihr Geschäft

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Die Suche nach einer prägnanten und leicht merkbaren Internetadresse ist inzwischen schwierig geworden. Vor allem bei Kombination mit begehrten Endungen wie .de oder .com wird die Namenssuche schnell zum Problem für Unternehmen. Durch neue Top Level Domains (nTLDs) soll dieser Engpass beseitigen werden.

Bisher stehen für die Endungen von Webseiten lediglich Länder-TLDs (.de oder .fr) oder generische TLDs (.com oder .org) zur Auswahl. Die neuen TLDs können dagegen etwa Unternehmensnamen (.adac, .adidas), Branchen (.hotel, .shop), Produkte (.auto, .book) oder geographische Regionen (.berlin, .koeln) umfassen.

Für Unternehmen bedeutet die Nutzung einer nTLD eine verbesserte Möglichkeit, ihre Produkte zu bewerben und Dienste anzubieten. Betreiber von Online-Shops können sich so in Zukunft mit der Domain-Endung .shop positionieren. Für Unternehmen bieten das mehr Platz für Ideen und Kreativität.

Bewerbungsphase abgeschlossen

Verantwortlich für die Vergabe von Namen und Adressen im Internet sowie für die Freigabe der nTLDs ist die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names). Interessierte Firmen konnten sich bis zum 30. Mai vergangenen Jahres mit einer oder mehreren Wunsch-Domainendungen bewerben. Insgesamt gingen 1930 Bewerbungen ein, verteilt auf rund 1400 unterschiedliche nTLDs. Für jede Domainendung mussten Bewerber eine Gebühr von 185.000 Dollar entrichten.

Prüfung der Anträge läuft

Durch Losverfahren wurde die Reihenfolge bestimmt, in der die Bewerbungen für die neuen Domain-Endungen bearbeitet werden. Innerhalb der Lotterie wurden sogenannte Internationalized Domain Names (IDN) bevorzugt. Dabei handelt es sich um Zeichenfolgen, die Sonderzeichen einzelner Sprachen beinhalten. Darunter fallen beispielsweise deutsche Umlaute oder Endungen in chinesischer oder kyrillischer Schrift.

Die Prüfung der Anträge in der „initial evaluation“ (Eingangsbewertung) besteht aus zwei zentralen Elementen: Zum einen wird die Domain-Endung („string review“) und zum anderen der Bewerber selbst („applicant review“) überprüft. Die Zeichenfolgen wurden unter anderem darauf geprüft, ob eine Ähnlichkeit mit bestehenden oder ebenfalls beantragten Domain-Endungen besteht. Die Antragsteller mussten zudem glaubhaft nachweisen, dass sie technisch und finanziell in der Lage sind, eine TLD zu betreiben.

Rechteinhaber und Organisationen haben auf Grundlage einer Legal Rights Objection die Möglichkeit, Rechtsmittel gegen eine neue Endung zu erheben. Einem Antrag kann beispielsweise widersprochen werden, wenn die Endung mit einer Marke verwechselt werden könnte. So zeichnet sich um .music  ein Rechtsstreit ab, da DotMusic Limited gleich sieben Verfahren gegen Mitbewerber anstrengt hat.

Markenrechte werden besonders geschützt

Markeninhaber haben seit dem 26. März die Möglichkeit, ihre Marke in das Trademark Clearinghouse (TMCH) einzutragen. Durch die zentrale Datenbank soll eine unmittelbare und automatisierte Überprüfung von Marke und Domain gewährleistet sein. Damit wird das Risiko von Markenrechtsverletzungen minimiert. Markeninhaber werden einerseits über Domainregistrierungen informiert, die mit ihrer Marke identisch sind. Die ersten von rund 1400 neuen Domainendungen (Top-Level-Domains) sollen in den kommenden Monaten an den Start gehen. Schon jetzt können Sie bei 1&1 unverbindlich und kostenlos Ihre Wunschadresse vorbestellen.

Rechtzeitig Internet-Adresse mit neuer Domain-Endung sichern

Die Entscheidung über die Einführung der ersten Top-Level-Domains wurde Ende März gefällt. Bisher durchliefen 514 nTLDs erfolgreich die „inital evaluation“. Darunter waren beispielsweise die Domain-Endungen .koeln, .vermögensberater, .home oder .hotel. Danach – dieser Prozess wird als „registry agreement“ bezeichnet – verhandeln die Provider mit der ICANN über Konditionen der zukünftigen Registrierung.

Das Interesse an den neuen TLDs, vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist jedoch momentan eher gering. Das hat der Domain-Marktplatz Sedo in einer Umfrage ermittelt. Erschreckend dabei: Die meisten Unternehmen wissen nicht einmal, dass ab 2013 neue Domain-Endungen verfügbar sind. Nur wenige KMU sehen darin mögliche Vorteile für das Erscheinungsbild ihrer Marke. Dennoch lohnt es sich auch für kleinere Unternehmen sich genau über die neuen TLDs zu informieren.

 

  • Tipp: Wer gute Chancen haben möchte, sollte sich bereits jetzt um eine Vorbestellung seiner Domains unter den neuen Domain-Endungen kümmern. Bereits seit einiger Zeit bietet beispielsweise united-domains.de diesen Service an.
  • Mehr Infos: Domain-Blog
  • Umfrage auf der 1&1 Google+ Seite

 

Foto: iStockPhoto.com

 

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Kategorie: E-Business
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DE-Domains werden künftig nach Vertragsende nicht mehr sofort gelöscht

DE-DomainsKünftig werden Internetadressen mit der Endung DE nach Ende des Domainvertrags nicht mehr sofort gelöscht, sondern in eine sogenannte Cooldown-Phase versetzt. So sollen Domainbesitzer vor dem ungewollten Verlust durch eine versehentliche Löschung geschützt werden.

Internetadressen werden in der Regel über Hosting-Anbieter wie 1&1 registriert. Der Hosting-Anbieter tritt meist auch als Domain-Registrar auf und meldet die Domain bei der sogenannten Registrierungsstelle (Registry) an. Jede Domainendung (.de, .com, .uk) hat ihre eigene Registry. Für die Verwaltung und Betreuung von.de-Domains ist die DENIC eG die zentrale Registrierungsstelle. Nach der Registrierung einer Domain wird diese mit einem Namen einer Person oder Firma bei der DENIC gemeldet. Die Person oder Firma ist dann der Inhaber der Domain.

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Betrug mit "Priority Expiration Notice"

Derzeit versuchen wieder Betrüger, mit einer ebenso hinterhältigen wie alten Masche an das Geld von Homepage-Betreibern zu kommen.

Eine Firma, die sich “Domain Registration Services” nennt, versendet dazu eine Rechnungsähnliche E-Mail in englischer Sprache. Der Firmenname soll offenbar dahingehend täuschen, die Mail komme von der für .com zuständigen Domain-Registry. Die Überschrift “Priority Expiration Notice” soll dann den irreführenden Eindruck erwecken, der Homepage-Betreiber müsse für die Erneuerung seiner Domain einen Betrag von 75 Dollar überweisen.

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Kategorie: Netzkultur | Server & Hosting
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DENIC-Pressemitteilung zur heutigen Störung bei .de-Domains

Zahlreiche .de-Domains waren heute nachmittag für einige Stunden nicht erreichbar. Mittlerweile hat die deutsche Domain-Registrierungsstelle DENIC eG eine Pressemitteilung zur “partiellen Nicht-Erreichbarkeit” herausgegeben, die wir im folgenden dokumentieren.

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Kategorie: 1&1 Intern
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DENIC-Probleme: Millionen .de-Domains nicht erreichbar

“Das Internet ist kaputt!” – zumindest das deutsche Internet zu großen Teilen.

Zahlreiche .de-Domains sind derzeit gar nicht oder nur unter Subdomains erreichbar. Will man die Domain aufrufen, bekommt man vom Browser einen Hinweis wie “Die von Ihnen aufgerufene Adresse http://www.irgendeinedomain.de/ ist zurzeit nicht erreichbar. Bitte überprüfen Sie die korrekte Schreibweise der Webadresse (URL) und versuchen Sie dann die Seite neu zu laden.”

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Kategorie: 1&1 Intern
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