Tag Archive für Rechenzentrum

Outlet Server von 1&1 – professionelle Server-Lösungen für kleines Budget

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Ihr Unternehmen hat sich entschieden, das wichtigste Gut – die Unternehmensinformationen – in die Hände eines externen Dienstleisters zu geben? Nun gilt es, neben dem richtigen Partner auch das passende Modell für die individuellen Ansprüche zu finden.

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Kategorie: Produkte | Server & Hosting
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Blick ins Hochsicherheits-Rechenzentrum: So schützt 1&1 eure Daten

RechenzentrumWer einen Blick in das 1&1-Rechenzentrum in der Karlsruher Brauerstraße werfen möchte, hört zunächst einmal die Frage: „Wieviel wiegen Sie denn?“ Was im ersten Moment etwas indiskret erscheint, ist Teil der zahlreichen Sichermaßnahmen, mit denen Server und die darauf gespeicherte Daten bei 1&1 geschützt werden.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Oetjen: De-Mail ist so einfach wie E-Mail und so sicher wie ein Brief (Teil 2)

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Unverwechselbare Identität

Die Wahl der richtigen De-Mail Domain sorgt für eine unverwechselbare Identität im Netz. So können Gewerbetreibend analog zu „MeineFirma.de“ zusätzlich auch „MeineFirma.de-mail.de“ zur elektronischen Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern oder Behörden verwenden. Durch die eindeutige Identifikation der Teilnehmer ist die Rechtsverbindlichkeit garantiert. Bei der De-Mail Registrierung werden zu diesem Zweck persönliche Daten der Nutzer abgefragt, deren Echtheit noch ein zweites Mal separat überprüft wird. Mit dem Identifizierungsverfahren lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob die Angaben stimmen. Erst nach erfolgreicher Identifizierung und Verifizierung erhalten Antragsteller ein De-Mail-Konto. Tipp: In der Regel bieten die De-Mail Dienste einen „Home Ident“-Service an der Haustür bzw. am Arbeitsplatz an.

Da De-Mails im Unterschied zu E-Mails auf ihrer Reise durchs World Wide Web verschlüsselt sind, ist selbstverständlich die Vertraulichkeit bei der geschäftlichen Korrespondenz gewährleistet. Das Versenden oder Empfangen von Nachrichten funktioniert trotzdem bequem, weil der neue Standard einfach in die bestehende Mail-Umgebung integriert wird, und sich problemlos sowohl für einzelne Mitarbeiter (Vorname.Nachname@MeineFirma.de-mail.de) als auch für bestimmte Fachabteilungen (Vertrieb@MeineFirma.de-mail.de) eigene De-Mail-Postfächer einrichten lassen.

Vielfältige Einsparungspotentiale

Der Hauptgrund, in De-Mail einzusteigen, ist für das Gros der Firmen die Aussicht auf finanzielle Einsparungen. 1&1 bietet für den Businesseinsatz etwa den Tarif „1&1 De-Mail Plus“ an. Das Komplettpaket (Preis 9,99 Euro/Monat) beinhaltet die individuelle De-Mail Domain sowie den Gratis-Versand von jeweils 50 De-Mails. Nach Ausschöpfung des Freikontingents fallen 33 Cent pro De-Mail an. Zum Vergleich: Im Schnitt kosten Porto, Papier und Abwicklung von Geschäftsbriefen derzeit 67 Cent.

Hinzu kommt der Umweltaspekt. Jeder einzelne Brief eines Großversenders wird heut in der Regel ohnehin schon elektronisch erstellt, dann aber immer noch ausgedruckt und über weite Strecken zum Empfänger transportiert. De-Mail stellt hier eine ökologisch verträgliche Alternative zum umständlichen Papierversand dar.

Erhebliche Einsparungen lassen sich laut 1&1-Vorstand Jan Oetjen darüber hinaus bei Prozessabläufen erzielen, etwa weil sich die Antwortzeiten verkürzen oder das Dokumentenmanagement effizienter gestaltet werden kann. Oetjen: „Ob Kontoauszug, Gehaltabrechnung oder Behördenschreiben – wer De-Mail eine Zeit lang genutzt hat, wird mit der Eingabe eines Stichworts in seinem De-Mail Posteingang schnell und an jedem Ort wichtige Dokumente wiederfinden.“

Kostenlose Infos für Firmen

1&1 hat eine Aufklärungskampagne gestartet, um Firmen beim Einstieg in De-Mail zu unterstützen. Die Kampagne besteht aus mehreren Elementen, unter anderem einer telefonischen Beratung. Das Experten-Team ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Nummer 0721/91374-7612 zu Festnetzkonditionen erreichbar, Anrufe aus dem 1&1 Netz sind kostenfrei. Außerdem finden in Kürze kostenlose Internet-Seminare statt, in denen Experten Fragen zum Thema „De-Mail“ beantworten und Tipps für den Praxiseinsatz geben.

 

 

Foto: buchachon, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Oetjen: De-Mail ist so einfach wie E-Mail und so sicher wie ein Brief (Teil 1)

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Die Uhr tickt: In wenigen Wochen endet die exklusive Vorregistrierungsphase für De-Mail Domains. Deutsche Unternehmen, die bereits kräftig in Aufbau und Pflege ihres Online-Auftritts investiert haben, können nur noch bis zum Jahresende wirklich sicher sein, dass sie im Web über eine rechtsverbindliche De-Mail Adresse kommunizieren, die optimal zu ihrer aktuellen Internet-Adresse passt.

E-Mail als meist genutztes Kommunikationsmittel

Beim Kontakt mit Firmen und Behörden entscheiden sich die meisten Menschen hierzulande am liebsten für den elektronischen Weg. Einer Studie der United Internet Dialog GmbH zufolge nutzen rund 70 Prozent der Deutschen regelmäßig E-Mails für ihre geschäftliche Korrespondenz. Knapp 40 Prozent tun dies sogar mehrmals pro Monat. Briefe hingegen werden immer seltener geschrieben – oft nur, wenn es nicht anders geht. Nicht in jedem Fall erfüllen klassische E-Mails nämlich die hohen Anforderungen an eine nachweisbare, rechtsverbindliche Kommunikation. Um diese Lücke beim digitalen Schriftverkehr zu schließen, haben heimische Internet-Anbieter wie GMX oder WEB.DE zusammen mit der Bundesregierung die De-Mail geschaffen.

„De-Mail ist so einfach wie E-Mail und so sicher wie ein Brief“, sagt Jan Oetjen, Vorstand beim Provider 1&1. „Viele Aussendungen wie Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Angebote, Mahnungen oder Entwürfe von Arbeitsverträgen durften bisher nicht online verschickt werden. Dies ändert sich mit diesem Standard.“ Selbst die Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen sei künftig möglich. Oetjen: „Der Zeitgewinn von ein bis zwei Tagen gegenüber dem postalischen Versand verschafft Firmen wertvollen Spielraum bei der Vorbereitung und Abgabe von Ausschreibungsunterlagen.“

E-Government-Gesetz sorgt für Klarheit

Neben über einer Million Privatnutzern haben sich bereits viele Tausend Unternehmen für den Einsatz von De-Mail entschieden, darunter große Versicherer wie Ergo oder Banken wie die Targobank. Experten erwarten, dass das in diesem Juni  vom Bundesrat beschlossene „Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung“ für einen weiteren Schub sorgt. Zumal das sogenannte E-Government-Gesetz alle Bundesbehörden verpflichtet, bis Mitte 2014 De-Mail als Kommunikationskanal anzubieten. Außerdem setzt es De-Mail als Standard für die digitale Kommunikation in den Verwaltungen. Zahlreiche Kommunen, beispielsweise die Lutherstadt Wittenberg und die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf, haben sich schon jetzt zu De-Mail bekannt.

„Auch für die Wirtschaft hat diese Entscheidung des Gesetzgebers pro De-Mail eine Signalwirkung“, betont Oetjen. „Unternehmen erhalten nun die nötige Zukunftssicherheit, dass sie mit Investitionen in De-Mail auf den richtigen Standard setzen. Unsicherheiten bei Standards wirken immer hemmend auf die Investitionsbereitschaft.“

Unternehmen, die eine deutsche Internet-Adresse (erkennbar an der Endung .de) haben, genießen momentan ein exklusives Vorgriffsrecht: Bis zum 31.12.2013 können sie sich eine De-Mail Domain nach Wunsch sichern. Später gilt das „First come, first serve“-Prinzip. Heißt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Schnell sein lohnt sich also, denn gerade bei gängigen deutschen Namen ist die Nachfrage erwartungsgemäß besonders stark.

 

 

Foto: Aleksandr Bedrin, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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So schützen Sie Ihre DSL-Hardware vor Gewitterschäden

DSL-Hardware bei Gewittern schützen

So schützen Sie Ihre DSL-Hardware bei einem Gewitter

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm auch die Gewittersaison. In Deutschland werden in den Sommermonaten über eine Million Blitze pro Monat gezählt, manchmal sogar bis zu 200.000 an einem Tag. Im Sommer steigt darum auch die Anzahl von Defekten an elektronischen Geräten. Statistiken der Schadensversicherer weisen das Auftreten von Überspannung als häufigste Schadensursache von Elektronikgeräten aus. Auch bei uns an der Hotline kommt es nach Gewittern vermehrt zur Meldung defekter FRITZ!Boxen und HomeServer. Doch woran liegt das?

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Kategorie: Zuhause surfen
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1&1 wird 25 Jahre alt

1&1 Logo1&1 feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Mit fast 12 Millionen Kundenverträgen und 30 Millionen Nutzern kostenloser Services wie den E-Mail-Diensten von WEB.DE und GMX, hat sich das Unternehmen aus Montabaur zu einem führenden Internet-Spezialisten entwickelt. Zeit für uns, auf eine spannende und einzigartige Unternehmensgeschichte zurückzublicken.

1&1 Gründer Ralph Dommermuth startet nach einer Banklehre 1983 als freier Mitarbeiter im Vertrieb eines Montabaurer PC-Händlers. 1988 folgt der Schritt in die Selbstständigkeit und die Gründung der 1&1 Marketing GmbH. Den ersten Büroraum –  samt geliehenem Schreibtisch, PC und Bürostuhl – stellt ihm sein damaliger Geschäftspartner Wendelin Abresch zur Verfügung. Auch bei der Namensfindung der Firma hat Abresch einen großen Anteil. Zunächst wird die Postleitzahl von Montabaur 5430 als Firmenname in Erwägung gezogen. Die beiden entscheiden sich aber dann doch für einen griffigeren Firmennamen und legen damit den Grundstein für die Erfolgsstory von 1&1.

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Kategorie: Unternehmen
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Virtuelle Visitenkarte der Firma

An einer eigenen Firmen-Homepage führt heute kaum noch ein Weg vorbei. Mit einer Branchen-spezifischen Lösung von 1&1 kann jetzt jeder sein Hotel ganz einfach selbst ins Netz bringen. Obwohl das Internet als Vertriebskanal immer wichtiger wird, haben viele kleine Unternehmen noch keine eigene Webseite. Häufig fehlt es ihnen an Zeit, Know-how oder dem nötigen Geld, wie eine Marktstudie im Auftrag der 1&1 Internet AG ermittelt hat.

Der Provider hat darauf reagiert und mit seiner 1&1 Do-It-Yourself Homepage ein Produkt entwickelt, mit der jeder die eigene Firma schnell und ohne Programmierkenntnisse ins Netz bringen kann. Dazu werden professionell gestaltete Inhaltsvorlagen für mehr als 180 Branchen angeboten – auch für Hoteliers.

„Das Internet ist heute Werbe- und Informationsträger“, meint Sina Hirschel. „Die Homepage ist die Visitenkarte einer Firma. Wir haben keinen Werbeprospekt, sondern verweisen immer auf unsere Homepage. Deshalb ist es enorm wichtig, eine professionelle, gutaussehende und gepflegte Homepage zu haben.“ Sina Hirschels Mann Marc betreibt den „Weender Hof“ in Göttingen. Die Hoteliers-Frau kümmert sich um den Internetauftritt des traditionsreichen Gasthauses und hat sich für die Branchen-spezifische Lösung von 1&1 entschieden. „Wir haben lange Zeit mit einem anderen Anbieter zusammen gearbeitet“, erzählt sie. „Leider hatten wir da selbst überhaupt keine Zugriffsrechte und ich konnte nicht einfach mal eben etwas an der Homepage ändern.“

Aus diesem Grund hat Hirschel den bestehenden Vertrag nicht mehr verlängert und auf Empfehlung ihres Vaters die 1&1 Do-It-Yourself Homepage getestet. Ergebnis: „Ich war positiv überrascht, wie gut und leicht die ganze Bearbeitung funktioniert.“

Dank der vorkonfigurierten Inhaltsvorlagen musste Sina Hirschel lediglich einige individuelle Angaben machen wie Anschrift oder Rufnummer und die gewünschte Internet-Adresse auswählen, um sich im World Wide Web zu präsentieren. Innerhalb weniger Minuten konnte sie auf diese Weise einen überzeugenden Online-Auftritt für ihr Hotel erstellen. Seitenstruktur, typische Rubriken sowie passende Bilder und diverse Basistexte wurden dabei automatisch eingerichtet.

Die einmal erstellte Webseite kann selbstverständlich nach Belieben umgestaltet werden. Über ein persönliches Passwort haben Anwender von jedem Internet-fähigen PC aus Zugriff auf die Firmen-Homepage. Bei der ersten Anmeldung erklärt ein Assistent, wie, wo und mit welchen Funktionen die Bearbeitung möglich ist. Außerdem wird hier beispielsweise auch auf die notwendige Vervollständigung des rechtlich vorgeschriebenen Impressums hingewiesen.

Die einzelnen Inhalte können mithilfe eines Web-basierten Online-Editors so einfach wie ein Word-Dokument direkt im Browser bearbeitet werden. Programmierkenntnisse sind dazu nicht erforderlich. Ein Mausklick genügt – und schon lassen sich etwa Layout, Hauptgrafik oder Schriftarten modifizieren. Insgesamt bietet die Do-It-Yourself Homepage mehr als eine Million Design-Varianten. Der Kreativität sind somit fast keine Grenzen gesetzt – z umal echte Profis auf Wunsch auch HTML-Code verwenden können.

Möglichst gute Listung in Suchmaschinen

Nach etwa zwei Wochen war die Homepage so, wie sie es sich vorgestellt hatte. „Besonders aufwändig war die Galerie zur langen Geschichte des Hotels“, berichtet die 30-Jährige. Dies habe an der Qualität der alten Fotos gelegen, die noch bearbeitet werden mussten. Der „Weender Hof“, ein seit über 380 Jahren bestehender Gasthof, wurde 1979 von Familie Hirschel übernommen.

Dank der Homepage spart Sina Hirschel inzwischen eine Menge Zeit, denn Interessierte finden die Antwort auf viele Fragen online. Unter www.weenderhof.de informieren die Hotelbetreiber ausführlich über das Hotel, die Ausstattung, das Restaurant und auch über Preise. Obwohl die Hirschels kein aktives Suchmaschinenmarketing betreiben, findet sie ihre Homepage bei regelmäßigen Checks immer auf Platz 1 der Ergebnisliste, da die 1&1 Do-It-Yourself Homepage von Beginn an für eine möglichst gute Listung in Suchmaschinen ausgerichtet ist.

Server in Hochleistungs-Rechenzentren

Sämtliche Daten werden zentral auf Servern in den Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1 gespeichert, die zu den modernsten und sichersten in ganz Europa gehören. Aufwändige Datensicherungen erübrigen sich somit für die Hotel-Betreiber. Und mit technischen Details müssen sie sich ebenfalls nicht näher beschäftigen. Der Grund: Die Anzahl der erstellbaren Seiten ist ebenso unbegrenzt wie der Speicherplatz und das Übertragungsvolumen.

Viele Standard-Anwendungen sofort inklusive

Da Firmen Branchen-übergreifend oft die gleichen Geschäftsprozesse für ihren Internet-Auftritt wünschen, sind bei der Do-It-Yourself Homepage viele Standard-Anwendungen von Anfang an vorhanden. So wird etwa über die bei der Einrichtung eingegebene Adresse ein Lageplan mit Google Maps erzeugt und automatisch in die Webseite eingefügt. Je nach Tarif sind darüber hinaus weitere attraktive Module wie Besucherzähler, Gästebuch, Newsletter-Tool, Terminkalender, Shop-Funktion, RSS-Feeds und Nachrichten-Dienste inklusive.

WebAnalytics helfen, den Erfolg zu messen

Webstatistik-Programme wie 1&1 WebAnalytics, das bereits standardmäßig in die Do-It-Yourself Homepage integriert ist, helfen außerdem dabei, die Homepage-Besucher und deren Verhalten näher zu untersuchen. So geben solche Programme Auskunft darüber, zu welchen Zeiten sich Besucher auf der Homepage aufgehalten und wie sie sich dort verhalten haben. Zusätzlich kann man erfahren, über welche Suchmaschinen oder Suchbegriffe Besucher auf die Seite geführt wurden und in welcher Region Deutschlands sie beheimatet sind. Auf Basis dieser Informationen lässt sich die Homepage dann gezielt analysieren – und punktgenau auf das Verhalten und die Bedürfnisse der Zielgruppe ausrichten.

„Heute bekommen wir über unsere Homepage gute 30 Prozent der Erstbuchungen“, erzählt Sina Hirschel begeistert. Ihr Fazit lautet daher: „Ich persönlich kann die 1&1 Do-It-Yourself Homepage auf jeden Fall weiterempfehlen (Fotos: Dieter Schütz und Daniel Gast, pixelio.de)

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Kategorie: Tipps
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Die eigene Homepage – essenziell für Firmengründer

Laut Statistischem Bundesamt wurden von Januar bis September letzten Jahres fast 240.000 Kleinunternehmen neu gegründet. Um Existenzgründern den Sprung in die Selbstständigkeit zu erleichtern, hat die 1&1 Internet AG deshalb eine Gründerinitiative ins Leben gerufen und schenkt allen Start-Ups ein halbes Jahr lang einen professionellen Internet-Auftritt mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage.

Mit dem Startup-Angebot von 1&1 können Gründer ihr Unternehmen ohne Programmierkenntnisse ins Netz bringen. Dazu stehen bei der 1&1 Do-It-Yourself Homepage professionell gestaltete Inhaltsvorlagen für mehr als 180 Branchen zur Verfügung – von A wie Autohändler bis Z wie Zahnarzt. Dank der maßgeschneiderten Vorlagen genügen bereits wenige individuelle Angaben wie Firmenanschrift oder Telefonnummer und die Auswahl der gewünschten Internet-Adresse, um einen überzeugenden Online-Auftritt zu erstellen. Die Seitenstruktur, typische Rubriken sowie passende Bilder und viele Basistexte werden automatisch eingerichtet.

Braumeister Bernhard Hecht, 43, hat die Gründerinitiative genutzt, um seine neugegründete Brauerei im Internet zu präsentieren. „Mir war von Anfang an klar, dass heutzutage jede Firma eine Homepage braucht“, meint Hecht. Deshalb habe er sich verschiedene Homepage-Baukästen angeschaut, sich aber letztlich für die 1&1 Do-It-Yourself Homepage entschieden: „Die Professionalität, der Preis und die einfache Handhabung haben mich überzeugt“, sagt er. „Die Leute fragen immer, von wem die Seite ist und können gar nicht glauben, dass ich die selbst gemacht habe.“

Alle Inhalte der Homepage lassen sich über einen Web-basierten Online-Editor so einfach wie ein Word-Dokument direkt im Browser bearbeiten. Statt die Dienste einer externen Designagentur in Anspruch zu nehmen und dafür unter Umständen viel Geld auszugeben, können Gewerbetreibende ihre Firmen-Webseite auf diese Weise selbst pflegen. Expertenwissen ist dafür nicht erforderlich. Ein Klick auf die Computermaus – schon zeigen sich Layout, Hauptgrafik oder Schriftarten in neuer Optik. Insgesamt gibt es mehr als eine Million Gestaltungsvarianten, so dass keine Webseite aussieht wie die andere. Über ein persönliches Passwort ist der Zugriff von jedem Internet-fähigen PC der Welt aus möglich.

Auch Johannes Schmitt, 32, hat das Angebot genutzt und seine neue Filmproduktionsfirma ins Netz gebracht. „Das Internet ist inzwischen zu einem absoluten Werbeträger geworden“, sagt Schmitt. „Jeder schaut doch zuerst ins Internet und keiner blättert mehr in Branchenbüchern.“ Kostenlose Homepage-Angebote haben ihn allerdings nicht überzeugt, weil sie ihm nicht professionell genug waren. Als langjähriger 1&1-Kunde wurde Schmitt dann auf das Gründerangebot aufmerksam und hat die 1&1 Do-It-Yourself Homepage ausprobiert. Überzeugt hat ihn die Lösung aus zwei Gründen: „Natürlich fand ich es toll, dass ich ein halbes Jahr lang nichts für meine Homepage zahlen muss. Außerdem geht alles ganz einfach: Ich kann alles ohne Programmierkenntnisse in die Tat umsetzen und habe eine große Design-Auswahl.“

Da die Daten zentral auf Servern in den Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1 gespeichert werden, erübrigen sich aufwändige Datensicherungen. Und auch mit technischen Details müssen sich die Webseiten-Betreiber nicht weiter beschäftigen. Der Grund: Die Anzahl der erstellbaren Seiten ist ebenso unbegrenzt wie Speicherplatz und Übertragungsvolumen (Traffic). Existenzgründer können sich somit voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – und müssen sich im ersten Jahr nicht einmal um die Kosten der Homepage Gedanken machen.

Neben praktischen Funktionen wie Besucherzähler oder Gästebuch enthält das 1&1 Startup-Paket auch eine umfassende Office Suite aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm. Die Lösung ist mit allen gängigen Office-Formaten kompatibel und vollständig im Browser lauffähig, so dass berufliche Dokumente bei Bedarf auch außerhalb des Büros erstellt, gelesen, geändert oder gespeichert werden können. 1&1 richtet für jede in Verbindung mit dem Tarif registrierte E-Mail-Adresse (200 Postfächer sind gratis inklusive) einen Office-Account ein. Ohne teure Software-Lizenzen erwerben zu müssen, lässt sich so die komplette Belegschaft mit Online Office ausstatten (Foto: Corinna Dumat, pixelio.de).

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Besuch in Kansas: Das 1&1 Rechenzentrum in Lenexa

Anfang 2007 hat 1&1 sein erstes eigenes Rechenzentrum in den USA in Betrieb genommen. Zum Start von 1&1 Dual-Hosting haben die Kollegen von 1&1 Internet Inc. Journalisten in die Serverfarm in Lenexa im US-Bundesstaat Kansas eingeladen. Auch wir haben die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen genutzt.

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Kategorie: 1&1 Intern
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10 scharfe Webcams aus 20 heißen Jahren Internet

Die Webcam feiert Geburtstag: Vor 20 Jahren schickte die erste Live-Kamera ein Foto auf die Reise ins Netz der Universität Cambridge. Was sich Informatiker 1991 anschauten, wem das Web erstmals live beim Sex zuschauen durfte und welche Webcams echte Dauerbrenner wurden, verraten 10 Lieblings-Webcam-Geschichten im 1&1 Blog.

1. Am Anfang war eine Kaffeemaschine. Sie stand im Flur vor dem sogenannten Trojan-Room des Computerlabors der englischen Universität Cambridge. 15 Informatiker gehörten zum Kaffee-Club, der sich die kleine Maschine des deutschen Haushaltgeräteherstellers Krups teilte. Nach durcharbeiteter Nacht schlurften sie mit ihren Kaffeetassen durch weitläufige Flure und Treppenhäuser der Uni. Ihr Kaffeverbrauch war hoch, die Maschine langsam. Doch statt frisch gebrühtem Kaffee erwartete sie oft eine leere Kanne.

Das war der Moment, als die Geburtsstunde der Webcam schlug. Ein ungenutzter PC wurde mit einer Kamera verbunden, und in nur einem Tag schrieb Paul Jardetzky die Server-Anwendung und Quentin Stafford-Fraser die Client Software XCoffee.  1993 wurde die Kamera mit dem Internet verbunden, sodass sich nun Internetnutzer in aller Welt über den aktuellen Füllstatus informieren konnten. Am 22. August 2001 um 9:54 Uhr GMT wurde die Maschine ausgemustert. Sie fand danach übrigens ihren Weg zurück nach Deutschland: Der Spiegel-Verlag erwarb sie in einer Auktion für 10.452,72 Mark und ließ sie vom Hersteller Krups reparieren. Wer sich die Maschine anschauen möchte, findet sie heute auf Spiegel-Online.

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Kategorie: Netzkultur
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