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Trends im E-Commerce – was Händler wissen sollten

Ohne Internet geht es kaum mehr. Das bedeutet allerdings nicht für jeden Händler oder Dienstleister, dass er seine Angebote auch zwangsläufig im Web verkaufen muss. Um die richtige Entscheidung treffen und eine optimale Strategie für das eigene Online-Engagement entwickeln zu können, sollten Ladenbesitzer, Handwerker und andere Anbieter jedoch die wichtigsten und aktuellsten E-Commerce-Trends kennen. Hannes Rügheimer, Gastautor im 1&1 Blog, verrät sie Ihnen.

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Kategorie: E-Business | News
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Zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

Digital Commerce zählt in Deutschland zu den signifikant wachsenden Geschäftsfeldern der digitalen Wirtschaft. Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat die zukünftige Entwicklung dieses Marktsegments analysiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung fassen die Experten in zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce zusammen.

  1. Der Kunde fordert alle Produkte jederzeit auf jedem Kanal kaufen zu können. Unternehmen, die sich auf einen Kanal konzentrieren bzw. die Kanäle unterschiedlich behandeln, verlieren künftig stark an Bedeutung.
  2. Pure Player werden ihre Strategie sukzessive und zeitnah um weitere Kanäle erweitern müssen. Flagshipstores der E-Commerce-Marktführer werden ein wichtiger Bestandteil der Strategie.
  3. Der stationäre Einzelhandel, bislang das „Stiefkind“ der digitalen Revolution, wird über Dienste wie LBS in die digitale Wertschöpfungskette integriert.
  4. TV-Commerce wird erste nennenswerte Umsätze erzielen – allerdings nur im Zuge einer dynamisch vernetzen Multiple-Screen-Strategie.
  5. Die Omnipräsenz von Preisvergleichssuchmaschinen wird den Wettbewerb verschärfen und zu einer Polarisierung des Marktes führen. Während im Massenmarkt nur Kostenführer dominieren, gibt es parallel zahlreiche Premium-Nischen. In der Mitte wird kein Platz mehr sein.
  6. Dem Großteil der Transaktionen im Digital Commerce geht in eine Informationssuche in sozialen Netzwerken voran, die in der Regel kaufentscheidend ist.
  7. Die Kommunikation im Marketing wandelt sich schrittweise völlig – von einer One-to-Many-Broadcast-Kommunikation, der zunehmend misstraut wird, hin zu einer Many-to-Many-Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Kunden. Dies ist das Ende von „Marketing as we know it.“
  8. Digitale Bezahlung und Mobile-Payment-Lösungen werden klassische Zahlmethoden mehr und mehr ersetzen.
  9. Die allgegenwärtige mobile Intelligenz macht viele Services vor Ort überflüssig, die keinen echten Mehrwert bieten. Dies führt in einigen auf die Kundenberatung ausgerichteten Branchen wie Reisebüros, Banken etc. zu einem dramatischen Strukturwandel.
  10. Digital Commerce ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und keine First-Mover-Nische mehr. Entsprechend müssen sich Anbieter den „normalen“ gesellschaftspolitischen Diskussionen auch in der Öffentlichkeit stellen.

 

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Kategorie: E-Business
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Die drei schlimmsten Fehler in sozialen Netzen

Soziale Netze sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für große, aber auch für kleinere Unternehmen stellen sie eine gute Möglichkeit dar, mit den Kunden im Gespräch zu bleiben und mit neuen Interessenten in Kontakt zu treten. Die Mehrzahl großer Unternehmen oder Konzerne ist längst auf Facebook, Google+ und Twitter präsent. Kleinere Unternehmen entdecken immer stärker die Chancen für ihr Geschäft, wenn sie soziale Netze für die Kundenkommunikation einsetzen. Viele manchen dabei aber Fehler, die den unternehmerischen Erfolg gefährden können.

Fehler 1: Keine definierte Strategie

Wer hat sich als privater Nutzer sozialer Netze nicht schon einmal selbst darüber geärgert, in seinem Newsfeed Beiträge von Unternehmen vorzufinden, die keinen oder nur einen geringen Informationswert besitzen? Dies lässt sich in manchen Fällen darauf zurückführen, dass für den Firmenauftritt bei Facebook und Co. keine Strategie definiert worden ist.

Vor allem Pinterest – eine Art soziale Online-Pinnwand – wird bei den Nutzern immer populärer. Das bedeutet für KMUs aber nicht, dass ein Unternehmer seine Social-Media-Strategie nun ausschließlich auf diese Plattform fokussieren müsste. Vielmehr sollte sich der Unternehmer fragen, welches der sozialen Netze seine Zielgruppe am häufigsten verwendet. Dort sollte die Firma dann ihre Social-Media-Aktivitäten verstärken – um gezielt bei Kunden wie Interessenten anzukommen.

Tipp: Unternehmer sollten nicht versuchen, eine Social-Media-Präsenz dort aufzubauen, wo sie nicht sinnvoll ist. Dazu ist es notwendig zu analysieren, wo sich in den sozialen Netzen die Kunden befinden.

Fehler 2: Kundenanfragen ignorieren

Entscheidet sich eine Firma für einen Social-Media-Auftritt, muss der Unternehmer damit rechnen, dass Kunden mehr Fragen stellen und es auch zu einem Anstieg von Beschwerden kommen kann. Immerhin hat das Unternehmen mit der Präsenz bei Facebook und Co. einen weiteren Kommunikationskanal eröffnet. Daher müssen genügend Zeit und Ressourcen verfügbar sein, um auf Kundenanfragen schnell reagieren zu können. Sonst ist es möglich, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen nicht ernstgenommen fühlen – und einen negativen Eindruck vom Unternehmen bekommen.

Tipp: Ein Unternehmer sollte einen Verantwortlichen benennen, der sich – gemeinsam mit seinem Stellvertreter – um den Social-Media-Auftritt der Firma kümmert.

Fehler 3: Langweilige Inhalte

Interessante Inhalte sind der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Das gilt für eine Firmen-Homepage genauso wie für die Fan-Seite der Firma auf Facebook. Wichtige Elemente stellen Produkt- oder Service-Informationen, Fotos und Videos dar, mit denen sich das Unternehmen online präsentiert. Je interessanter der Internet-Auftritt gestaltet wird, umso eher sind Kunden wie Interessenten bereit, ein Fan der Unternehmensseite im sozialen Netz zu werden und sich für das Waren- oder Dienstleistungsangebot zu begeistern.

Tipp: Diskussionen über Branchen-Trends, das Lösen von Kundenproblemen oder wichtige Unternehmensinfos sind für Kunden interessant und bedeuten für ihn einen Mehrwert. Solche Inhalte werden schnell in den sozialen Netzen geteilt und verbreiten sich auf diese Weise rasch.

 

Foto: momius, Fotolia.com

 

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Kategorie: Tipps
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Schreiben fürs Internet (Teil 1)

Worauf kommt es beim Schreiben eines Textes für eine Webseite an? Untersuchungen haben ergeben, dass rund 80 Prozent der Homepage-Besucher Internet-Seiten nur überfliegen anstatt sie vollständig zu lesen. Das liegt daran, dass das Lesen eines Bildschirm-Textes wegen der schlechteren Auflösung 25 Prozent mehr Zeit benötigt als auf Papier. Auch die Lesegewohnheiten selbst sind online anders als offline: Internet-Nutzer browsen meist auf mehreren Webseiten gleichzeitig und springen schnell von einem Browserfenster zum nächsten.

Hinzu kommt eine veränderte Erwartungshaltung der Besucher: Liefert die Webseite nicht nach kurzer Zeit oder wenigen Klicks die gewünschte Information, suchen sie auf einer anderen Internet-Seite danach.

Auf den Inhalt einer Webseite kommt es an, wenn Sie Kunden für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren wollen. Ein schönes Design, eine ansprechende Animation und ansprechende Fotos oder Videos spielen natürlich auch eine Rolle. Aber wenn sich ein potenzieller Kunde auf Ihrer Homepage nicht gut informiert fühlt, wird er Ihren Internet-Auftritt wahrscheinlich auch kein zweites Mal mehr besuchen.

Nützliche Infos machen dabei aber nur einen Teil aus. Wichtig ist auch, wie Sie die Informationen strukturieren und dem Besucher präsentieren. Denn wenn bestimmte Produktdetails beispielsweise so versteckt sind, dass der potenzielle Kunde sie gar nicht findet, bringt das dem Nutzer gar nichts.

Woran Sie vor dem Schreiben denken sollten:

  1. Machen Sie sich klar, für wen Sie schreiben. Wissen, das Sie besitzen, können Sie bei der Mehrzahl der Besucher Ihrer Webseite nicht unbedingt voraussetzen. Verwenden Sie einen Sprachstil, der Ihre Zielgruppe auch anspricht.
  2. Sie sollten Ihr Publikum kennen und den Ton und Stil in Ihren Texten dieser Gruppe anpassen. Wenn Sie auf Erfahrungen Ihrer Zielgruppe eingehen, fühlen sich die Besucher auf Ihrer Homepage auch wirklich zu Hause.
  3. Wenn Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, müssen Sie sich für diejenigen entscheiden, die Ihnen (und für Ihren Umsatz) am Wichtigsten ist.

Besucher, die beim Surfen im Internet zufällig auf Ihre Webseite stoßen, sollten sofort das Ziel Ihrer Website verstehen können. Weshalb stellen Sie Ihre Homepage überhaupt online? Warum haben Sie die Infos veröffentlicht und was wollen Sie damit bezwecken? Werden Sie sich daher über folgende Aspekte klar:

  1. Für wen sind die Informationen relevant?
  2. Welche Botschaft möchten Sie übermitteln?
  3. Enthält der Text die Informationen, die der Besucher wissen möchte oder eher die Details, die Sie ihm vermitteln wollen?

Tipp: Nehmen Sie Ihre Startseite unter die Lupe und prüfen Sie, ob Sie Ihrem eigenen Anspruch innerhalb der ersten Sätze gerecht werden. Denn die meisten Leser werden sich nicht den gesamten Text auf Ihrer Startseite durchlesen. Anschließend testen Sie das Ganze in der Praxis: Bitten Sie Menschen, die Sie zur Zielgruppe Ihrer Homepage rechnen, einen Blick auf Ihren Internet-Auftritt zu werfen. Fragen Sie die Testpersonen dann, welches Ziel Ihre Webseite nach deren Meinung verfolgt. Sind die Antworten unterschiedlich, müssen Sie den Einstiegstext noch besser formulieren.

 

 

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dmexco: Neue Trends im digitalen Marketing

Börsengänge von Ausstellern, Premieren von neuen Unternehmen sowie der Besucherrekord von 26.300 Fachbesuchern aus 80 Ländern haben den internationalen Stellenwert der dmexco (18. und 19. September) als Mekka der Branche unterstrichen. „Köln war für zwei Tage das Zentrum der globalen Digitalwirtschaft – die zentrale Bedeutung der dmexco wurde von dem ungebrochenen Interesse aus aller Welt eindrucksvoll bestätigt“, freute sich Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung Koelnmesse GmbH.

Zu den Top-News des ersten Tages zählte der geplante Börsengang  des Ausstellers Criteo in den USA. Ihre weltweite Premiere feierten während der dmexco Conference zudem die beiden neu gestarteten Unternehmen Banbutsu, Spezialist im Bereich Internet of Things, und Unbound, Spezialist für Automated Trading Systems.

Neue Trends und Techniken

Passend zum diesjährigen Motto „Turning Visions into Reality“ realisierte die dmexco in diesem Jahr erstmals das Konzept der „World of Experience“. Im Rahmen dieses neuartigen Ansatzes erhielten Trendsetter des Digital Business eine ideale Bühne, um wichtige Trends und Techniken in erlebbaren Formaten und strategisch visionären Vorträgen anschaulich und greifbar zu machen. „Es geht nicht mehr nur um digitales Marketing – es geht um Marketing in einer digitalen Welt“, bilanzierte Philipp Justus (Google).

Welche Chancen und Herausforderungen sich daraus künftig für das Digital Business ergeben könnten, wurde kontrovers diskutiert – so etwa die dringende Notwendigkeit, Konsumenten zukünftig noch unmittelbarer in die Markenkommunikation einzubinden.

Für Achim Berg (arvato) liegt die größte Herausforderung der Digitalwirtschaft vor allem darin, das Produkt- oder Markenerlebnis ganzheitlich – sowohl on- als auch offline – im Blick zu behalten: „Der Konsument erwartet über die von ihm gewünschten Kanäle authentisch angesprochen zu werden. Augmented Reality ist hier erst der Anfang.“ Als heißesten Trend machte Berg dabei die „Sharing Economy“ aus. „Das Internet macht hier möglich, was früher nicht möglich war: der Verbraucher wird selbst zum Anbieter“, sagte der Fachmann.

Frische Ansätze und neue Geschäftsmodelle

Den wirtschaftlichen Aspekt, der zwangsläufig hinter jeder neuen Entwicklung stehen muss, betonte Gabor Steingart (Handelsblatt): „Die Digitalwirtschaft befindet sich derzeit im Spannungsfeld zwischen hohem Innovationstempo und dem Erfüllen von Rentabilitätskriterien.“ Die zentrale Herausforderung bestehe darin, so der Journalist, beides nahezu zeitgleich zu bewerkstelligen.

Podiumsdiskussion in der Congress Hall

Podiumsdiskussion in der Congress Hall

Mit frischen Ansätzen und neuen Geschäftsmodellen sorgten sie an beiden dmexco-Tagen für jede Menge Inspirationen. Brian Wong (kiip) unterstreicht vor allem die vielfältigen Möglichkeiten des mobilen Kanals, der noch unzureichend genutzt wird.

Aus Sicht der wichtigsten Media-Agentur-Netzwerke der globalen Digitalwirtschaft, die allesamt auf der Messe vertreten waren, ist vor allem „Big Data“ ein beherrschendes Thema. „Wie viel ’Big‘ davor stehen kann, soll und darf, darüber wird vor dem Hintergrund von PRISM nicht nur auf der dmexco diskutiert“, erklärte Nicole Prüsse (VivaKi). Fest steht jedoch: Marktteilnehmer, die die wachsende Quantität verfügbarer Daten zu analysieren und zu interpretieren wissen und die Daten somit qualitativ einsetzen können, sind klar im Vorteil. Das wurde auf der dmexco mehr als deutlich. Für den nachhaltigen Erfolg ist für Daryl Lee (Universal McCann) die auf der Messe aufgezeigte Digital Creativity jedoch nicht weniger entscheidend.

Fachbesucher zufrieden

Die Fachbesucher der Messe zeigten sich begeistert: Wie eine Umfrage des Veranstalters belegt, waren mehr als 80 Prozent sind mit ihrem Besuch. Ebenfalls über 80 Prozent lobten das Ausstellerangebot. „Die dmexco hat sich in den fünf Jahren seit ihrem Start zur international führenden Branchenmesse der digitalen Wirtschaft entwickelt“, stellte BVDW-Präsident Matthias Ehrlich erfreut fest.

Die nächste dmexco findet in Köln vom 10. bis zum 11. September 2014 statt.

 

Fotos: dmexco, Köln

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Kategorie: E-Business
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Wie Sie Landing Pages gestalten sollten

Die Formel klingt einfach: Je besser Ihre Landing Pages, über umso mehr Kontakte, Anfragen oder Aufträge können Sie sich freuen. Denn auf dieser Seite entscheidet sich die „Gretchen-Frage“: Informiert sich der Besucher weiter, bestellt schließlich sogar das Produkt – oder surft er weiter.

Was ist eine Landing Page? Dabei handelt es sich um eine spezielle Seite Ihres Internet-Auftritts, auf der ein Besucher gelangt, wenn er einen Link in einem Werbemittel (zum Beispiel einem Newsletter) anklickt. Damit stellt die Landing Page eine Verbindung zu der Seite her, die zur Bestellung oder einer Kundenanfrage führen soll.

Welche Strategie verfolgt eine Landing Page?

Die Strategie einer Landing Page liegt auf der Hand: Sie muss so informativ und gut gestaltet sein, dass der Nutzer eine von Ihnen gewünschte Aktion ausführt. Die „Landeseite“ soll also aus Besuchern qualifizierte Interessenten und (Stamm-)Kunden machen. Genau darin liegt auch der Unterschied zu allen anderen Seiten Ihres Internet-Auftritts, wie etwa der Homepage (Ihrer Startseite). Die Landing Page dient als zielgruppenspezifischer Werbeträger.

Innerhalb von nur höchstens acht Sekunden entscheidet jeder zweite Internetnutzer, ob er die Internetseite verlässt, die er angeklickt hat, oder ob er sich weiter informiert. Daher ist die Startseite Ihres Internet-Auftritts als Ziel für Werbemittel nicht immer geeignet. Denn wenn Sie beispielsweise für ein Sonderangebot werben möchten, findet dies der Interessent womöglich nicht auf den ersten Klick. Anders bei Landing Pages: Dort steht das Sonderangebot im Mittelpunkt, so dass sich die Aufmerksamkeit des Besuchers ganz auf dieses favorisierte Produkt richten kann. Per Mausklick kann der potenzielle Kunde dann schnell und einfach Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Einfluss auf die Konversionsrate

Wer Online-Marketing betreibt, sollte sich neben der Gestaltung der Anzeige daher auch überlegen, wie er seine Besucher auf einer eigenen Internetseite empfangen möchte. Es ist kein Geheimnis, dass gut gestaltete Landing Pages starken Einfluss auf die Konversionsrate nehmen. Damit diese speziellen Seiten unmittelbar zu einem Kaufabschluss oder einer Kundenanfrage führen, sollten Sie beim Aufbau acht Tipps beachten, die Markus Mattscheck auf Onlinemarketing-Praxis zusammengestellt hat.

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Der Weg zum eigenen Online-Shop (Fazit)

Bisher veröffentlicht:

Haben Sie den Shop einmal eingerichtet, sollte Ihr Augenmerk auf der Produktpräsentation liegen. Gute Produktfotos und aussagefähige, gut verständliche Produktbeschreibungen sind ein Schlüssel zum Kundenerfolg. Denn wer im Internet einkauft, möchte meist entweder Geld und Zeit sparen oder genießt einfach das Shopping. Die Waren dabei nicht berühren zu können, ist dabei eine typische Barriere, die Sie durch liebevoll aufbereitete detaillierte Produktinformationen überwinden oder im besten Fall sogar in ihr Gegenteil kehren können. Wer das Einkaufserlebnis in Ihrem Shop genießt, wird nicht nur wiederkommen, sondern Sie auch empfehlen.

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Kategorie: E-Business
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