Tag Archive für Online-Händler

Sicheres Bezahlen im Online-Shop: ipayment erneut nach PCI-DSS zertifiziert

Jedes Jahr wickeln wir als Payment Service Provider mehrere Millionen Kreditkartentransaktionen über unser 1&1 ipayment-System ab. Diese Dienste erfordern ein Höchstmaß an Sicherheit – deshalb unterziehen wir uns jedes Jahr der Zertifizierung nach dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS). Ergebnis des aktuellen Audits für 2016: Wir haben alle technischen und betrieblichen Anforderungen zum Schutz von Kreditkartendaten mit maximaler Sicherheit und Sorgfalt erfüllt und freuen uns über das Zertifikat.

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Kategorie: E-Business | Produkte | Tipps
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1&1 E-Shops: Sicher verkaufen mit dem Leitfaden E-Commerce-Recht

Wer einen eigenen Online-Shop betreibt, steht nicht nur vor der Herausforderung, seine Produkte bestmöglich zu präsentieren. Genauso wichtig ist es, beim Verkauf über das Internet die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen und zu berücksichtigen. Mit dem Leitfaden E-Commerce-Recht erhalten 1&1 E-Shop-Kunden Mustertexte für alle relevanten Rechtstexte wie zum Beispiel die AGB oder das Impressum.

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Kategorie: Tipps
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1&1 und Trusted Shops: Gemeinsam für zertifizierte Sicherheit im Online-Handel

Um Online-Händlern noch mehr Unterstützung für ein sicheres und vertrauenswürdiges Verkaufen im Netz zu geben, setzt 1&1 auf engere Zusammenarbeit mit Trusted Shops, Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Durch die Kombination von professioneller Shop-Software und Expertise im Online-Handel können 1&1 E-Shop-Kunden ihre Produkte somit noch erfolgreicher und sicherer im Web verkaufen.

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Kategorie: E-Business
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FAQ: Was bedeutet „Mini One Stop Shop”-Verfahren? (Teil 2)

Online-Händler können für den Verkauf elektronischer Dienstleistungen ins EU-Ausland ein vereinfachtes Verfahren zur Steuererklärung nutzen

Seit dem 1. Januar berechnet sich der Umsatzsteuersatz, den Online-Händler bei elektronischen Dienstleistungen anwenden müssen, nach dem Wohnsitz des Kunden. Der E-Shop-Betreiber kann dabei das sogenannte „Mini One Stop Shop”-Verfahren nutzen und muss die Steuerbeträge dann nicht direkt an das zuständige Finanzamt im EU-Ausland abführen. Wir haben für Sie drei wichtige Fragen zu dieser neuen Regelung zusammengestellt.

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Kategorie: E-Business | Videos & Webinare
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Neue Regelungen: Worauf Online-Händler jetzt achten müssen (Teil 1)

Neue Regelungen für Online-Händler

Das neue Jahr für Online-Händler mit zwei wichtigen Änderungen begonnen, die wir Ihnen gemeinsam mit unserem Partner Trusted Shops in einer kleinen Serie vorstellen werden. Im Dezember und in dieser Woche haben wir ingesamt drei Webinare für diejenigen 1&1 Kunden veranstaltet, die die 1&1 E-Shops einsetzen.

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Kategorie: E-Business | Videos & Webinare
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Mehr Rechte für den Verbraucher: Was Online-Händler jetzt wissen sollten

Neue EU-Richtline gewährt den Verbrauchern mehr Rechte (Bild: M. Schuppich/Fotolia.com)

Neue EU-Richtline gewährt den Verbrauchern mehr Rechte (Bild: M. Schuppich/Fotolia.com)

Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) ist heute in vielen EU-Mitgliedsstaaten als nationales Gesetz in Kraft getreten. Die EU will damit die Rechte der Verbraucher im Online-Handel stärken und die teilweise unterschiedlichen Regelungen in den Mitgliedsstaaten einander angleichen. Vor allem das Widerrufsrecht soll durch die neue Regelung vereinheitlicht und der grenzübergreifende Handel innerhalb der EU erleichtert werden. Worauf müssen Shop-Betreiber jetzt achten?

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Kategorie: E-Business | News
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Tipps und Strategien: E-Commerce für Einsteiger

Einen praxisnahen Überblick über Chancen und Vorteile von Online-Marktplätzen bietet ein neuer Leitfaden. Die Publikation „Der einfache Weg in den E-Commerce – Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Plätzen“ bietet Experten-Tipps und Informationen für den Verkauf bei eBay und Co. Fachleute von shopanbieter.de, dem Informationsportal für den Online-Handel, haben ihn gemeinsam mit Experten von eBay veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich sowohl an stationäre Händler als auch Betreiber von Online-Shops, die noch keine oder wenig Erfahrung im Bereich Verkaufsplattformen haben.

Vorteile von Online-Marktplätzen auf den Punkt gebracht

Peter Höschl, Autor bei shopanbieter.de und Verfasser des neuen Handbuchs erklärt, warum Verkaufsplattformen im Mittelpunkt dieser Publikation stehen: „Online-Marktplätze spielen im rasant wachsenden E-Commerce eine bedeutende Rolle.“ Dabei seien die große, gewachsene Reichweite sowie das umfangreiche und starke Marketingvolumen zwei der Hauptargumente für einen gewerblichen Verkäufer, einen Online-Marktplatz als Vertriebskanal in Erwägung zu ziehen. Online-Marktplätze sind ein attraktiver zusätzlicher Absatzweg, um Produkte außerhalb eines regionalen, stationären Einzugsbereichs zu vertreiben sowie Lagerbestände erfolgreich abzubauen und so den Umsatz zu steigern. Darüber hinaus bieten sie E-Commerce-Neulingen die Möglichkeit, die eigenen Produkte oder die eigene Preis- und Marketingstrategie online zu testen. Denn über Online-Marktplätze ist das ohne großen Aufwand, ohne Risiko und vor allem ohne ein kostspieliges Budget für die Erstellung eines eigenen Online-Shops und dessen Vermarktung möglich.

Tipps und Informationen für E-Commerce-Einsteiger

Ziel des Leitfadens ist es, einfach, verständlich und anschaulich zu zeigen, wie Händler mit dem Verkaufen auf Online-Marktplätzen starten können und was sie für den erfolgreichen Vertrieb der Produkte wissen sollten. Nach einem Überblick über die wichtigsten Plattformen erfolgt eine praktische Darstellung der Grundlagen und Abläufe beim Verkauf über Online-Marktplätze am Beispiel eBay. Von der Anmeldung und wichtigen Vorbereitungen über hilfreiche Verkäufertools für Marketing und Kundenservice bis hin zur Abwicklung von Verkauf und Versand bietet das Handbuch eine Übersicht über alle wichtigen Schritte und Strategien für den effektiven Verkauf über einen virtuellen Marktplatz.

Der Leitfaden kann online kostenlos heruntergeladen werden.

 

Foto: kebay, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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So minimieren Sie Kaufabbrüche beim Bezahlvorgang

Kunden in den eigenen Online-Shop zu lotsen, ist kein einfaches Unterfangen. Faktoren wie Nutzerfreundlichkeit, Look und Feel des Shops, Auswahl, Sortiment und Preis sind wichtig für den Erfolg. Die letzte Hürde vor dem Verkauf ist das Bezahlverfahren. Findet der Kunde hier nicht seine bevorzugte Option, ist ein Abbruch wahrscheinlich. Die E-Commerce-Berater des Online-Marktplatzes Rakuten geben fünf Tipps, um die Payment-Hürde zu nehmen.

1. Vielfalt zählt

Die Deutschen bezahlen online am liebsten immer noch per Rechnung. Bei Rakuten wählt mehr als ein Viertel aller Kunden diese Zahlungsart. PayPal und Kreditkarten folgen dicht dahinter. Fehlen diese Optionen, brechen viele Kunden den Kauf ab. Nur knapp 30 Prozent weichen auf ein anderes Zahlungsmittel aus, wenn ihre bevorzugte Methode fehlt*. Vielfalt und Wissen über die Vorlieben der Shopper in Bezug auf Payment sind also wichtige Erfolgskriterien.

2. Mobile Payment

40 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät auch zum Online-Shopping**. PayPal und Ottos Yapital gehören hier zu den beliebtesten Bezahlmethoden. Das bedeutet für Händler, dass sie in Bezug auf die unterschiedlichen Verkaufsplattformen flexibel sein müssen. Bieten sie die entsprechenden Dienste nicht dort an, wo sie gerne genutzt werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich dieser Mangel in der Kaufabbruchquote niederschlägt.

3. Überblick behalten

Händler müssen die an die Bezahlmethode angeschlossenen Vorgänge verwalten können, beispielsweise den zeitnahen Produktversand. Wer sich diesen Aufwand sparen will, kann das Bezahlsystem an einen Dienstleister auslagern. Marktplätze leisten hier Hilfestellung: Rakuten oder auch Amazon bieten beispielsweise alle relevanten Zahlungsarten samt Management der Folgeprozesse an.

4. Risiko minimieren

Händler gehen gerade beim Rechungskauf das Risiko von Zahlungsausfällen ein. Da sie die Methode nicht einfach weglassen können, sollten sie sich per Versicherung schützen. Alternativ können sie mit Partnern zusammenarbeiten, welche Ausfälle absichern oder die Zahlungs­abwicklung gegen eine meist umsatzabhängige Gebühr ganz übernehmen.

5. Transparenz und minimaler Aufwand

Die meisten Payment-Dienstleister erheben Gebühren. Will der Händler diese Kosten weitergeben, kann er den Kunden andere Incentives bieten, damit dieser nicht abbricht. Zahlt ein Kunde etwa mit Kreditkarte, könnte es dafür Rabatt beim Versand geben. Eine komfortable, zügige Zahlungsabwicklung steht an erster Stelle. Das gilt etwa auch für die nahtlose Übernahme von Rechnungs- und Lieferadresse, so dass der Kunde so wenig Aufwand wie möglich hat.

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* Payment-Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg, veröffentlicht am 19. September 2013
** Pressemitteilung des bvh, veröffentlicht am 28. Mai 2013

 

Foto: rukanoga, Fotolia.com

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Online-Händler sind gut auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet

In nicht mal mehr zwei Monaten ist Weihnachten. Für Händler bedeuten diese Wochen die umsatzstärkste Zeit des Verkaufsjahres, aber auch eine hohe Belastung. Der Händlerbund hat daher in einer Studie herausgearbeitet, wie sich die Online-Händler auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiten, welche Erwartungen sie haben und wo sie eventuelle Schwierigkeiten sehen.

Für die Händlerbund-Weihnachtsstudie wurden zwischen dem 24. September und dem 8. Oktober 539 Online-Händler befragt. Insgesamt zeigten sich die Händler optimistisch im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft: Drei von vier Befragten gaben an, keine Schwierigkeiten auf sich zukommen zu sehen.

Lager vielfach bereits gefüllt

Etwa die Hälfte der Händler (52 Prozent) gab an, ihre Lager für die Weihnachtszeit bereits gefüllt zu haben. Jeder fünfte Händler will auf Expresslieferungen (21 Prozent) setzen beziehungsweise in saisonale Artikel investieren (20 Prozent). Ein Drittel (31 Prozent) der Händler gab allerdings an, nichts ändern zu wollen.

Der Großteil der Händler erwartet höhere Umsätze während der Weihnachtszeit. Knapp 82 Prozent rechnen mit mehr Einnahmen, etwa die Hälfte der Befragten glaubt an eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Dabei erwartet jeder dritte Händler den größten Gewinn im eigenen Online-Shop.

Unterstützung gewünscht

Trotz ihrer großen Zuversicht, wünschen sich viele Unterstützung, vor allem im Marketing (66 Prozent) und auch in Sachen Rechtssicherheit der Online-Shops (32 Prozent).

Die komplette Studie mit Grafiken finden Sie hier als PDF.

 

Foto: Gina Sanders, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Online-Händler: Zehn Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und verspricht Online-Händlern ein Umsatzhoch – vorausgesetzt, sie sind gut auf die Geschenke-Sucher vorbereitet. Mit diesem Zehn-Punkte-Plan können sich auch die Betreiber von Online-Shops über die Weihnachtsbescherung freuen.

1. Weihnachtliches Design schaffen

Zur Grundausstattung für die Weihnachtszeit gehört es, dem Online-Shop eine entsprechende Optik zu verpassen. Ein weihnachtliches Design spricht die Kunden an, gibt ihnen ein gutes Gefühl und animiert sie zum Kauf. Dabei empfiehlt es sich, Produkte, die erfahrungsgemäß zur Weihnachtszeit besonders erfolgreich sind, aber auch Neuheiten prominent auf der Startseite zu platzieren.

2. Shop für Suchmaschinen optimieren

Die besten Plätze bei Google, Bing und Co. sind heiß begehrt – vor allem in der hart umkämpften Weihnachtszeit. Falls noch nicht geschehen, sollten die Händler deshalb spätestens jetzt ihre Shops für Suchmaschinen optimieren. Außerdem sollten sie ihren Shop bei den Suchmaschinen registrieren sowie eine XML-Sitemap erstellen und diese übermitteln. So ist garantiert, dass etwa Google alle Seiten des Shops kennt und diese regelmäßig indexiert.

3. Orientierungshilfen bieten

An Weihnachten suchen die Kunden gezielt nach Geschenken für bestimmte Personen und haben dabei ein festes Budget im Hinterkopf. Deshalb sollte der Shop durch spezielle Empfehlungen wie „Geschenke für Ihn” oder „Geschenke für Kids” Orientierungshilfe geben und auch eine Filterfunktion nach Preis anbieten. Via Cross-Selling sollten den Suchenden automatisch weitere passende Produkte vorgeschlagen werden.

4. Spezielle Marketingmaßnahmen durchführen

Gezielte Maßnahmen können den Online-Händlern dabei helfen, in der Weihnachtszeit ihre Bestandskunden zu (re)aktivieren. Beispielsweise indem sie diese in einem Newsletter frühzeitig auf die bevorstehende Geschenkesuche hinweisen und etwa zwei Wochen vor dem Fest noch einmal nachfragen, ob bereits alle Geschenke gefunden wurden. Erfolg versprechen auch Rabatt- und Gutscheinaktionen oder ein Expressversand für Kurzentschlossene.

5. Soziale Netzwerke und wichtige Marktplätze anbinden

In der Weihnachtszeit unterhalten sich die Menschen in sozialen Netzwerken über das Fest und tauschen dort Geschenkideen aus. Händler können dies mit einem eigenen Shop in sozialen Medien wie Facebook optimal für sich nutzen. In den Shop integrierte Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons helfen beim Sammeln von „Gefällt mir”-Klicks. Ebenfalls wichtig: Möglichst viele Menschen kann man mit seinem Angebot vor allem auch dann erreichen, wenn die Produkte direkt aus dem Shop heraus unkompliziert auf wichtigen Marktplätzen wie eBay, Amazon oder MeinPaket.de eingestellt werden können.

6. Ressourcen optimieren

Lädt der Shop in der Weihnachtszeit wegen des Besucheransturms langsamer oder bricht er gar zusammen, dann wäre das wohl der Super-GAU. Eine automatische Bildgrößenberechnung schon beim Hochladen der Bilder beugt langen Ladezeiten und zu großer Last vor. Eine weitere Möglichkeit zur Ressourcenoptimierung ist der Seiten-Cache: Werden einmal aufgerufene Seiten gecacht, bekommt ein zweiter Besucher derselben Seite diese gecachte Seite angezeigt, die Inhalte müssen nicht erneut vom Server abgeholt werden. Für Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit gilt natürlich genau das Gegenteil: Eine Aktualisierung sollte möglichst in Echtzeit erfolgen. Aber nicht nur die technische Substanz ist zu beachten. Der gute Eindruck bleibt gewahrt, wenn neben einer prompten Beantwortung von E-Mail-Anfragen auch die telefonische Erreichbarkeit auf den erhöhten Bedarf vorbereitet und die Logistik im Unternehmen einer höheren Bestellzahl gewachsen ist.

7. Neue Online-Shopper abholen

Auch in dieser Weihnachtszeit wird es wieder viele Menschen geben, die das erste Mal im Web einkaufen. Damit diese Shop-Besucher Vertrauen aufbauen können ist es wichtig, auf Gütesiegel und Garantien zu achten. Auch Kundenstimmen, Bewertungen und Transparenz über den Betreiber des Shops sowie Rückgabe- und Widerrufsmodalitäten wirken vertrauensfördernd. Da sich vor allem neue Kunden oftmals beim Erstkauf nicht registrieren möchten, kann man diesen für eine positive Kauferfahrung die Variante „Ohne Registrierung kaufen” anbieten.

8. Umfassende Bezahlmöglichkeiten bieten

Können Shop-Besucher nicht auf die Art und Weise bezahlen, die sie bevorzugen, brechen sie den Kaufvorgang in aller Regel frustriert ab. Wer die gängigen Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stellt, kann dem optimal vorbeugen. Mit Sonderkonditionen zur Weihnachtszeit lassen sich dann auch noch die letzten Zweifler überzeugen.

9. Mobile Webseiten bieten

Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen auch unterwegs in Online-Shops nach Geschenken suchen können. Dabei sind sie aber auf Seiten angewiesen, deren Inhalt für ihre mobilen Endgeräte optimiert ist. Wer einen Shop bietet, der vor allem in Hinblick auf Seitenlayout und Navigation der kleineren Displaygröße mobiler Geräte gerecht wird, hat beim Käufer eindeutig die Nase vorn.

10. Nach dem Fest nicht nachlassen

Auch in den Wochen nach Weihnachten winken im Web noch besonders hohe Umsätze – wenn die Menschen ihre Geldgeschenke und Gutscheine in Waren umwandeln. Deshalb sollten Online-Händler nicht mit dem Stichtag 24.12. ihre Bemühungen einstellen, sondern mit Silvester-, Neujahrs- und Frühjahrs-Angeboten die potenziellen Kunden weiter ansprechen.

 

Text: Verio, Foto: Syda Productions und Jeanette Dietl, Fotolia.com

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