Tag Archive für MySQL

Das ABC der wichtigsten Server-Begriffe – Teil 3

Nach Teil 1 und 2 unserer Blogserie sind Ihnen viele Themen aus der Server-Welt geläufiger, aber Sie stolpern immer noch über einige Begriffe, die Sie nicht kennen? Kein Problem! Denn in Teil 3 definieren wir die erklärungsbedürftigen Begriffe von M bis P.

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Kategorie: Netzwelt
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Von „One-size-fits-all“ zur maßgeschneiderten Lösung – neue Technologien sorgen für mehr Flexibilität

Individuelle Konfiguration im Webhosting

Als ich vor einigen Jahren das erste Mal in den USA bei Subway ein Sandwich bestellte, war ich vollkommen überrascht von den vielen Fragen, die mir gestellt wurden: Von unterschiedlichen Brotsorten, Fleisch, Käse, Gemüse bis hin zum Dressing – alles konnte ich flexibel entscheiden und genau auf meine Wünsche abstimmen. Selbst beim Kauf eines Autos gibt es heutzutage bei jedem Hersteller die Möglichkeit, sich über einen Konfigurator genau den Wagen zusammenzustellen, den man haben möchte – mittlerweile wird es kaum noch zwei Autos geben, die zu 100 Prozent identisch sind. Seit der berühmten Aussage von Henry Ford „Sie können einen Ford in jeder Farbe haben – Hauptsache er ist schwarz“ hat sich also einiges getan.

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Kategorie: Developer | Netzkultur | Netzwelt | Produkte | Server & Hosting
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Homepage nach Maß: Welcher Server ist der richtige?

Manch kleiner oder mittelständischer Unternehmer entscheidet sich für eine Homepage nach Maß – etwa weil er bestimmte Schnittstellen zu seinem Online-Shop-Modul benötigt, Produkte in 3D präsentieren möchte oder eigenprogrammierte Anwendungen auf der Webseite laufen lassen will. In diesen Fällen wird ein Server benötigt, auf dem die Dateien für die Firmen-Homepage gespeichert sind.

Kostenlose Hosting-Angebote schonen zwar die Firmenkasse, sind jedoch für eine ernsthaft betriebene Unternehmens-Website nicht zu empfehlen. Der Grund: Die meisten Gratis-Hoster sind nicht besonders zuverlässig – und auch das Leistungsangebot hinkt meist den Wünschen und Bedürfnissen für eine Profi-Homepage hinter her.

Shared Hosting

Als Standardlösung für kleine bis mittelgroße Websites empfiehlt sich das Shared Hosting. Das Prinzip: Mehrere Kunden eines Providers (das Foto zeigt das 1&1-Rechenzentrum in Karlsruhe) teilen sich einen Webserver. Jeder Kunde kann auf seinem Hosting meist mehrere Domains und Webspace unterbringen. PHP, eigene CGI-Scripte, MySQL und Zugriff auf die Logfiles zählen meist zum Standardangebot.

Virtueller Server

Das Prinzip beim virtuellen Server ist das gleiche wie beim Shared Hosting: Auch hier teilen sich mehrere Benutzer einen Server. Der Unterschied: Der virtuelle Server ist so konfiguriert, dass sich die Hostings verhalten wie eigenständige, unabhängige Server, obwohl sie alle auf der gleichen Hardware liegen.

Worin liegt der Vorteil? Ein virtueller Server bietet mehr Flexibilität als ein Shared Hosting. Der Nutzer kann sich selbst als Administrator etwa per SSH auf der Konsole seines virtuellen Servers anmelden, um etwa Software zu installieren.

 Wichtig: Der Administrator sollte sich in Linux- oder Windows-Systems auskennen, denn er trägt auch für Sicherung und Wartung des virtuellen Servers die Verantwortung. Damit die Performance nicht leidet, sollten nicht zu viele Nutzer auf einem Server liegen.

Dedizierter Server

Wer keine Ressourcen auf der Maschine mit anderen Nutzern teilen mag, greift zur Königsklasse: dem dedizierten Server – mit einem Maximum an Sicherheit und Performance. Die Experten unterscheiden zwischen Rootservern und Managed Servern. Beim Rootserver stellt der Hoster lediglich die Hardware und die Anbindung ans Internet. Für alles andere ist der Nutzer selbst zuständig. Wie ein Server administriert wird, sollte man daher wissen. Einfacher hat es der Nutzer beim Managed Server. Hier werden Administration und Wartung vom Hoster übernommen. Dafür büßt man etwas Flexibilität ein, aber kann die Wartung der Maschine getrost den Fachleuten überlassen.

 

 

 

Foto: .shock und xiaoliangge, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Webhosting mit Windows oder Linux?

Beim Webhosting (beispielsweise beim Kauf eines 1&1 Shared Hosting Pakets) können Sie sich entweder für Linux oder für Windows entscheiden. Was ist die bessere Wahl in Sachen Webhosting?

Beide Optionen funktionieren auf jedem PC und sind als Grundlage für Firmen-Homepages geeignet. Bei Ihrer Entscheidung sollte es nicht darauf ankommen, welches Betriebssystem auf Ihrem Rechner läuft. So enthalten etwa sämtliche 1&1-Pakete FTP-Zugriff und verschiedene Optionen. um Ihre Webseiten später zu veröffentlichen. Falls Ihr Rechner beispielsweise unter Microsoft Windows läuft, so bedeutet dies nicht, dass Sie sich unbedingt für Windows Webhosting entscheiden müssen, da Linux-Hosting ebenso gut funktioniert wie Windows-Hosting.

Jede dieser beiden unterschiedlichen Systeme bietet jedoch bestimmte Vorteiler für die Benutzer.

Die richtige Wahl

Überlegen Sie sich, welche Tools und Skriptsprachen Sie einsetzen möchten: Falls Sie PHP, MySQL oder Perl zusammen mit verschiedenen Softwareprogrammen nutzen möchten, ist Linux für Sie die ideale Lösung. Falls es sich bei den Anwendungen, die Sie verwenden möchten, um Windows-spezifische Anwendungen handelt, sollten Sie sich besser für Windows-Hosting entscheiden.

Linux-Hosting

Beim Webhosting wird Linux vielfach als das beste Betriebssystem für Webserver angesehen. Mit seiner charakteristischen Zuverlässigkeit, Stabilität und Effizienz hat sich Linux selbst in den anspruchsvollsten Web- und Mailserverumgebungen bestens bewährt.

Falls Sie beabsichtigen, PHP, Perl oder MySQL zu verwenden, ist Linux die Lösung der Wahl. Linux ist auch für Homepages gut geeignet, die Infos als Broschüre, Newsletter oder Datenblätter anzeigen. Linux ist für Brochureware-Homepages passend, die Interaktion in Form von Anfrageformularen, Online-Shops und anderen E-Commerce-Funktionen anbieten.

Falls Sie nach einsatzbereiten Homepage-Lösungen, nach Anwendungen wie Blogs, nach Content Management Systemen oder nach Diskussionsforen suchen, sind im Bereich Linux-Hosting mehr Open Source Anwendungen verfügbar, während es sich bei der Software für Windows-Hosting eher um linzenz- und kostenpflichtige Lösungen handeln wird.

Windows-Hosting

Windows ermöglicht die Ausführung verschiedener Konzeptions- und Verwaltungsarbeiten mit Drag & Drop durch das Net Framework und SharePoint. Daher stellt der Einsatz von Windows einen Vorteil dar, wenn es um die Integration von Windows-Anwendungen in Ihrer Homepage geht. Wichtige Windows-spezifische Anwendungen wie ASP funktionieren etwa mit einem 1&1-Windows-Hostingpaket besonders komfortabel.

Windows ist auch vorteilhaft, falls Sie vorhaben, in Ihrer Homepage durchsuchbare Datenbanken zu integrieren. Die kürzere Entwicklungszeit und die besser integrierte Funktionalität von Windows-Hosting sind besonders vorteilhaft für Benutzer, die in ihren Homepages Datenbankfunktionen integrieren möchten.

Fazit

Unter vielen Nutzern ist Linux die beliebtere Alternative in Sachen Webhosting. Beide Systeme funktionieren jedoch gut für datengetriebene Seiten, die dynamischen Content, Interaktion per Kontaktformular oder E-Commerce bieten sollen. Wenn Sie Anwendungen wie etwa Blogs oder Diskussionsforen einbinden möchten, kann Linux die bessere Wahl sein. Hierfür gibt es eine große Auswahl an Open Source-Anwendungen. 1&1 bietet außerdem eine große Anzahl an kostenlosen Click & Build-Apps, mit denen Ihnen zahlreiche Funktionen wie etwa Blogs, Chatfunktionen oder E-Commerce-Lösungen zur Verfügung stehen.

In den  Bereichen Performance, Stabilität, statische Seiten und Sicherheit wiederum bieten beide Systeme gleiche Leistung. Oft werden Windows-Hostingpakete allerdings zu einem höheren Preis vertrieben als die Linux-Varianten. Das muss aber nicht immer der Fall sein. Bei den Dual Hosting-Paketen von 1&1 erhalten Sie beide Systeme zum gleichen Preis.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Community sorgt sich um MySQL

Rund drei Millionen kleine und mittelständische Unternehmen betreiben Homepages oder Webhosting in den 1&1 Hochleistungs-Rechenzentren. Viele von ihnen nutzen auf den Webservern auch die Datenbanklösung MySQL. Und selbst 1&1 setzt die Software in vielfältiger Weise ein. Das besondere an MySQL: Es gilt als die populärste Open-Source-Datenbank der Welt. Jetzt steht Datenbank-Gigant Oracle kurz davor, sich MySQL einzuverleiben. Die Community rebelliert, weil sie die kostengünstige und erprobte Alternative MySQL bedroht sieht: In kürzester Zeit haben 20.000 MySQL-Anwender aus aller Welt  – zuletzt ca. 4.000 am Tag – eine Petition des MySQL-Gründers Michael „Monty” Widenius unterzeichnet.

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Kategorie: Netzkultur
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