Tag Archive für Mittelstand

Einen Rückblick in die Zukunft des Handels: So war die 10. Fachkonferenz Handel

So war die 10. Fachkonferenz Handel Bild: (c) 1&1

Wer dem Thema Digitalisierung keine Aufmerksamkeit schenkt, macht einen riesigen strategischen Fehler. Immer wieder zeigte sich dieser Leitgedanke in unterschiedlichen Facetten auf der 10. Fachkonferenz Handel des Handelsverbands Baden-Württemberg im GENO-Haus in Stuttgart. Die Konferenz mit mehr als 100 Teilnehmern stand unter dem Motto „Was steigt im Handel 2025?“ und beim Blick in die Zukunft ist die Digitalisierung das zentrale Thema.

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Kategorie: Netzkultur | Netzwelt
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Wie treiben Sie 2025 erfolgreich Handel?

Wie wird sich der Handel über die kommenden Jahre hinweg entwickeln? Welche Ansprüche werden Kunden im Jahr 2025 haben und wie werden Händler dem gerecht? Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016, findet die 10. Fachkonferenz Handel im GENO-Haus in Stuttgart statt. Der Handelsverband Baden-Württemberg lädt kleine und mittelständische Unternehmen sowie alle Interessenten ein, unter dem Motto „Was steigt im Handel 2025?“ einen Blick in die Zukunft zu werfen. Auch 1&1 ist mit einem Informationsstand vertreten.

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Kategorie: E-Business
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Ist die Cloud bereit für den Mittelstand?

Cloud Computing

Erinnern Sie sich noch an das Jahr 2011? Richtig – die Cloud wird im Mittelstand kaum genutzt. Das besagt eine Kurzstudie der PWC, die zeigt, dass nur 12 Prozent der Befragten bereits Cloud Computing nutzen. [1]

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Kategorie: Server & Hosting
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Herausforderungen für Mittelständler im globalen E-Commerce

Wie mache ich mein Unternehmen fit für den Einstieg in den internationalen Internethandel? Diese und weitere Fragen wurden am 17. November 2015 beim Sitewards Event in Frankfurt am Main innerhalb eines vielseitigen Vortragsprogramms beantwortet. Das übergreifende Thema der Veranstaltung: „Internationalisierung im E-Commerce“. Unter den Sprechern war auch Adrian Hotz. Der selbständige E-Commerce-Berater sprach im Interview über aktuelle Themen im globalen E-Commerce, die insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen relevant sind.

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Kategorie: Tipps
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Sind Internationalisierung und Digitalisierung die Zukunft des deutschen Mittelstandes?

Um als Unternehmen erfolgreich zu sein, führt kein Weg mehr an der digitalen Welt vorbei. Jeder ist ständig online. Handy, Tablet oder PC sind fast immer in Reichweite und werden gern genutzt, um Firmen zu online zu finden. Gerade für mittelständische Unternehmen, die längerfristig wachsen wollen, ist deshalb die Digitalisierung und auch die Internationalisierung ein wichtiger Schritt in Richtung Erfolg.

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Kategorie: Videos & Webinare
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Vertane Chance: Jedes sechste Unternehmen noch ohne Homepage

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

Ob online shoppen, nach offenen Stellen suchen oder schnell einen Blick auf die Öffnungszeiten werfen: Im Internet kann sich jeder schnell und einfach über ein Unternehmen informieren. Immer mehr Kunden nutzen diese Möglichkeit. Doch noch immer hat fast jedes sechste Unternehmen in Deutschland keinen eigenen Web-Auftritt. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom besitzen nur 84 Prozent der Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten eine eigene Homepage. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.  

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Kategorie: News
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Warum jedes Unternehmen eine Webseite braucht

1. Ihre Kunden nutzen das Internet zur Recherche

Obwohl traditionelle Verkaufs- und Kommunikationswege für viele Unternehmen immer noch sehr wichtig sind, gibt es andere Wege, auf denen Kunden nach Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte suchen. Versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Kunden: Wenn Sie Bedarf an etwas haben, nutzen Sie wahrscheinlich das Internet als erste Anlaufstelle, um mehr Informationen darüber zu erhalten. Ihre Onlinesuche wird zahlreiche Ergebnisse liefern und Sie werden vermutlich kein Unternehmen in Erwägung ziehen, dass in dieser Suche nicht auftaucht. Ohne Onlineauftritt entgeht sowohl Ihnen als auch Ihren Kunden die Gelegenheit, ein gutes Geschäft zu machen. Für einen Großteil Ihrer Zielgruppe gilt: wenn Sie im Internet nicht existieren, existieren Sie nirgendwo.

2. Bauen Sie Vertrauen auf

Wenn Ihre Kunden online nach Ihnen suchen, was erfahren sie über Sie? Bietet Ihre Webseite den nötigen Informationsgehalt und alles, wonach Ihre Kunden suchen? Wenn ja, so stellen Sie positive Assoziationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen her. Es reicht nicht, online nur zu existieren. Sie müssen die Informationen bereitstellen, nach denen potenzielle Kunden suchen (Öffnungszeiten, Wegbeschreibung, Informationen zu Ihren Produkten etc.). Je mehr sie über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfahren können, desto leichter fällt später eine Kaufentscheidung.

3. Stellen Sie Kontakt her

Auf Ihrer Webseite sollten Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Adresse ohne Umwege zu finden sein. Zusätzlich können Sie direkt über das Internet mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer E-Mail-Adresse oder einem Kontaktformular geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu Produkten zu stellen, ohne auf die Öffnungszeiten beschränkt zu sein. Mit zusätzlichen Kommunikationswegen gewinnen Sie Möglichkeiten, Ihren Kunden bei Fragen oder Problemen weiterzuhelfen.

4. Social Media-Präsenzen fördern Markenbekanntheit und Kundenbindung

Um den letzten Punkt weiterzuführen: Soziale Netzwerke eröffnen noch mehr Kommunikationswege mit Ihren Kunden. Mit einer Facebook-Seite ermöglichen Sie Ihren Kunden zum Beispiel schnellen Zugang zu Informationen und Updates zu Ihrem Unternehmen, während sie sich auf einer Seite befinden, die sie vermutlich ohnehin häufig nutzen.  Die Präsenz in den Sozialen Medien ermöglicht außerdem eine schnelle, beidseitige Kommunikation und gibt Ihrem Unternehmen ein „Gesicht“. Durch diese einfachen Kommunikationswege bauen Kunden Vertrauen zu Ihrer Marke auf und kaufen in Zukunft eher bei Ihnen ein.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Zehn Tipps: Ohne eigenen Online-Shop zum Erfolg

Auch ohne E-Commerce haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Internet eine Chance. Das bestätigt Kathrin Haug, Geschäftsführerin der Hamburger Agentur Mindwyse, in einem Beitrag für ein Fachmagazin.

Ein eigener Online-Shop ist demnach gar nicht immer notwendig, um neue Kunden zu gewinnen oder Produkte online zu verkaufen. Dennoch ist nach Meinung der Expertin auch für KMU der Online-Dialog mit dem Kunden wichtig. Haug verrät zehn Tipps und Tricks, wie’s auch ohne große E-Commerce-Strategie funktioniert

  1. Lassen Sie sich in digitale Branchenverzeichnisse eintragen: Qype, Google Maps und Places, aber auch lokale oder regionale Online-Plattformen sollten sie dazu nutzen, Kunden auf ihr Ladengeschäft oder ihren Betrieb aufmerksam zu machen.
  2. Selbst eine Ein-Seiten-Homepage kann Ihnen zum Erfolg im Internet verhelfen: Kunden erfahren beispielsweise ihre Öffnungszeiten und Telefonnummer. Sie können dort aber auch auf spezielle Aktionen oder Angebote hinweisen. Dazu brauchen Sie keine Programmierkenntnisse oder eine oft teure Agentur: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das Erstellen einer eigenen Webseite einfach. Und Sie bleiben flexibel, weil Sie die darauf veröffentlichten Informationen jederzeit selbst ganz leicht ändern können.
  3. Buchen Sie Anzeigen bei Google Adwords zu bestimmten Schlüsselbegriffen – im Fachjargon als Keywords bezeichnet. Das geht auch, wenn Sie nur ein kleines Budget zur Verfügung haben, meint Kathrin Haug. Denn wenn ein Kunde im Internet nach einem bestimmten Begriff sucht, führt ihn die Suchmaschine zu Ihrer Homepage. Wer nicht so viel in die virtuelle Anzeige investieren möchte, sollte die Suche lokal begrenzen. Das schont den Geldbeutel.
  4. Googlen Sie Ihr Geschäft einfach mal selbst: Sie werden vielleicht überrascht sein, was die Suchmaschine alles über Ihr Unternehmen weiß – und vor allem, was Kunden über ihr Geschäft sagen. Dabei geht es in erster Linie laut Haug gar nicht darum, Kritik zu begegnen. „Aber man kann die ohnehin vorhandene Transparenz nutzen“, erklärt die E-Commerce-Expertin in dem Fachbeitrag, „um Ansatzpunkte zur Verbesserung des eigenen Angebots zu nutzen.“
  5. Starten Sie einen Unternehmensblog, in dem Sie mit Texten und Fotos einen Blick hinter die Kulissen Ihres Betriebs gestatten. Um Sensationen geht es dabei nicht: Kleine Geschichten aus dem Unternehmensalltag kommen bei den Kunden gut an, bestätigt die Expertin.
  6. Fordern Sie Ihre Kunden durch Aufkleber oder Flyer im Geschäft oder Betrieb auf, das Unternehmen online zu bewerten. Schaffen Sie einen Anreiz, so dass der Kunde diese Bewertung auch vornimmt – etwa durch einen Rabatt beim nächsten Einkauf.
  7. Bitten Sie Ihre Kunden um deren E-Mail-Adressen. Legen Sie einen Verteiler an und informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig über besondere Aktionen oder Angebote. Weisen Sie Ihren Newslettern auch auf die Bewertungsmöglichkeiten Ihres Geschäfts oder Betriebs im Internet hin, denn: Je häufiger über Ihr Unternehmen im Netz gesprochen wird, umso relevanter wird es für Suchmaschinen. Und bald ist Ihr Geschäft weiter vorn bei Google & Co.
  8. Es muss nicht Ihr eigener Online-Shop sein: eBay oder Amazon helfen Ihnen dabei und machen es leicht, Produkte übers Internet zu verkaufen.
  9. Nutzen Sie Facebook Places und Deals. Wie funktioniert das? Kunden können dabei auf dem Handy sehen, welches Geschäft in der Nähe spezielle Angebote offeriert oder einen Einkaufsvorteil gewährt.
  10. Eine Zusammenarbeit mit Kaufda.de, Groupon.de oder auch DailyDeal.de ist ebenfalls sinnvoll: Die Kunden erwerben dort Gutscheine mit einem Preisvorteil erwerben, die den später online bei Ihnen gegen die Ware eintauschen können. So wird Ihr Geschäft schnell im Internet bekannt.

Eine eigene Seite bei Facebook oder Google+, den beiden führenden sozialen Netzwerken im Web, empfiehlt sich nach Worten der Expertin nur dann, wenn Sie dort „ständig neue spannende Inhalte“ anbieten werden.

 

Foto: Karin & Uwe Annas, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Umfrage: KMUs sehen Trend im Cloud-Computing

Cloud-Computing liegt auch bei kleineren Unternehmen im Trend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von 3000 Entscheidern bei KMUs, die Microsoft in Auftrag gegeben hat. Der Software-Konzern schätzt, dass sich das Segment in den nächsten fünf Jahren fast verdoppelt wird. Die Akzeptanz bei Firmen mit zwei bis zehn Mitarbeitern sei dabei besonders hoch. Diese würden Cloud-Computing in drei Jahren dreimal so häufig einsetzen wie heute.

Der Grund liegt für 58 Prozent der befragten kleinen bis mittelständischen Unternehmen auf der Hand: Cloud-Dienste seien wettbewerbsfähiger, erwarten sie. Essentiell ist dabei für 71 Prozent der mobile Zugriff auf die Technik, und zwar unabhängig von Endgerät und Zugangspunkt.

Zurückhaltend äußern sich laut Microsoft lediglich 20 Prozent der KMU-Verantwortlichen. Sie gehen davon aus, dass ihre Daten in der Cloud schlechter gespeichert sind als auf einem physischen Server. 70 Prozent der Befragten interessieren sich jedoch genau dafür, wo geografisch ihre Daten liegen. Für 30 Prozent ist es wichtig, dass diese das Land des Firmensitzes nicht verlassen dürfen. Unklar bleibt, ob gesetzliche Vorgaben dafür maßgeblich sind oder die Unternehmen dies von sich aus fordern.

Cloud-basierte Mail-Dienste werden 65 Prozent der befragten KMUs in spätestens drei Jahren nutzen, heißt es in der Studie. Dabei legen 56 Prozent Wert darauf, die Technik aus einer Hand zu erhalten. Mehrere Anbieter für verschiedene Services zu nutzen, scheidet für sie demnach aus.

 

 

Foto: Jakub Jirsák, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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„Zahlreiche Neukunden gewonnen”

Dagmar Beeskow (52) aus Leuna hat ebenfalls von der sich an der 1&1 Gründerinitiative beteiligt: „Das ist ein Top-Angebot, das den Einstieg auf jeden Fall erleichtert“, sagt sie. „Wer sein Geschäft ganz neu startet, hat noch keine großen Einnahmequellen und arbeitet deshalb in der Regel nicht sofort kostendeckend.“ Da ist sei man natürlich über jeden Euro froh, der sich sparen lasse.

Dass ihre im Juni 2010 gegründete Firma „Office Chaos Management“ eine Homepage benötigt, war für Dagmar Beeskow keine Frage. „Absolut nicht. Sonst würde mich doch keiner finden. „Statt Geld in den Druck von Flyern oder ähnlicher Werbematerialen zu investieren, deren Inhalt eventuell schon bald wieder überholt ist, weist sie jetzt beispielsweise per E-Mail kostenfrei auf ihren Büroservice hin. „Im Internet kann sich dann jeder ausführlich darüber informieren, welche Dienstleistungen ich anbiete.“ 365 Tage pro Jahr. Rund um die Uhr. Der Geschäftsfrau erspart das im Vergleich zu früher eine Menge Zeit, weil sich vieles inzwischen beim Surfen von selbst beantwortet.

Um die potenziellen Kunden von ihrem Angebot zu überzeugen, hat sie vor dem Online-Gang ihren 32-jährigen Sohn Sven gebeten, einen Blick auf die Homepage zu werfen. „Das Feedback eines Außenstehenden ist meist sehr aufschlussreich“, meint Dagmar Beeskow. Ihr Tipp: „Eine Webseite sollte nicht zu verspielt sein, sondern übersichtlich und klar strukturiert.“ Dank des Internet-Auftritts, bestätigt Dagmar Beeskow, habe sie bereits zahlreiche Neukunden gewonnen. Ihr persönliches Fazit lautet daher: „Ich kann die 1&1 Do-It-Yourself Homepage 100-prozentig weiterempfehlen.“

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Kategorie: Tipps
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