Tag Archive für Marketing

Mit Influencern arbeiten: fünf Tipps für mehr Reichweite durch Markenbotschafter

Vor kurzem haben wir Ihnen gezeigt, wie positive Kundenbewertungen als Marketing-Instrument genutzt werden können. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten, die eigene Marke in der Öffentlichkeit zu stärken. Dazu können zum Beispiel Markenbotschafter (häufig auch „Influencer“ genannt) beitragen und gleichzeitig dabei helfen, Prozesse, Services und Produkte zu verbessern. Einen Influencer als Promoter der eigenen Marke einzusetzen, ähnelt einem Prominenten als Markenbotschafter – wenn auch auf einer niedrigeren Ebene und mit einem authentischeren, persönlicheren Ton. Wie können Sie also den perfekten Influencer für Ihre Produkte finden? Hier haben wir die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Do´s und Dont´s für ein erfolgreiches Social Media Marketing – Teil 2: Timing und Community

Im ersten Teil unserer Blogserie haben wir Ihnen gezeigt, welche Inhalte sich zum Veröffentlichen in sozialen Netzwerken eignen und wie Sie diese am besten aufbereiten. Teil zwei beschäftigt sich damit, zu welchen Zeiten Beiträge erfolgreich von der Community angenommen werden und wie Sie professionell mit Ihren Fans und Followern umgehen.

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Kategorie: E-Business
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So profitieren lokale Unternehmen vom Hype um Pokémon Go – Teil 2

Im ersten Teil der zweiteiligen Blogserie haben wir erklärt, wie Pokémon Go funktioniert und wie Ladengeschäfte in drei Schritten zu zentralen Anlaufstellen im Spiel werden können. Im zweiten Teil zeigen wir, wie die Spieler der derzeit beliebtesten App zu zahlenden Kunden werden.

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Kategorie: Netzwelt
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So profitieren lokale Unternehmen vom Hype um Pokémon Go – Teil 1

Ob es einem nun gefällt oder nicht: Pokémon Go ist überall. Alleine in den USA nutzen täglich mehr als 26 Millionen Menschen das Spiel. Seitdem die Smartphone-App in Deutschland verfügbar ist, greift das Jagdfieber auf die kleinen Monster auch hierzulande immer weiter um sich. Wir geben in einer zweiteiligen Blogserie eine kurze Anleitung, wie lokale Geschäfte die Aufmerksamkeit um das Augmented-Reality-Spiel für sich nutzen können.

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Kategorie: Netzwelt
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Zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

Digital Commerce zählt in Deutschland zu den signifikant wachsenden Geschäftsfeldern der digitalen Wirtschaft. Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat die zukünftige Entwicklung dieses Marktsegments analysiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung fassen die Experten in zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce zusammen.

  1. Der Kunde fordert alle Produkte jederzeit auf jedem Kanal kaufen zu können. Unternehmen, die sich auf einen Kanal konzentrieren bzw. die Kanäle unterschiedlich behandeln, verlieren künftig stark an Bedeutung.
  2. Pure Player werden ihre Strategie sukzessive und zeitnah um weitere Kanäle erweitern müssen. Flagshipstores der E-Commerce-Marktführer werden ein wichtiger Bestandteil der Strategie.
  3. Der stationäre Einzelhandel, bislang das „Stiefkind“ der digitalen Revolution, wird über Dienste wie LBS in die digitale Wertschöpfungskette integriert.
  4. TV-Commerce wird erste nennenswerte Umsätze erzielen – allerdings nur im Zuge einer dynamisch vernetzen Multiple-Screen-Strategie.
  5. Die Omnipräsenz von Preisvergleichssuchmaschinen wird den Wettbewerb verschärfen und zu einer Polarisierung des Marktes führen. Während im Massenmarkt nur Kostenführer dominieren, gibt es parallel zahlreiche Premium-Nischen. In der Mitte wird kein Platz mehr sein.
  6. Dem Großteil der Transaktionen im Digital Commerce geht in eine Informationssuche in sozialen Netzwerken voran, die in der Regel kaufentscheidend ist.
  7. Die Kommunikation im Marketing wandelt sich schrittweise völlig – von einer One-to-Many-Broadcast-Kommunikation, der zunehmend misstraut wird, hin zu einer Many-to-Many-Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Kunden. Dies ist das Ende von „Marketing as we know it.“
  8. Digitale Bezahlung und Mobile-Payment-Lösungen werden klassische Zahlmethoden mehr und mehr ersetzen.
  9. Die allgegenwärtige mobile Intelligenz macht viele Services vor Ort überflüssig, die keinen echten Mehrwert bieten. Dies führt in einigen auf die Kundenberatung ausgerichteten Branchen wie Reisebüros, Banken etc. zu einem dramatischen Strukturwandel.
  10. Digital Commerce ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und keine First-Mover-Nische mehr. Entsprechend müssen sich Anbieter den „normalen“ gesellschaftspolitischen Diskussionen auch in der Öffentlichkeit stellen.

 

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Kategorie: E-Business
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So geht’s: Wie Sie eine Webseite aus dem Google-Index entfernen

Es kann verschiedene Gründe geben, weshalb Sie eine Seite aus dem sogenannten Google Index-entfernen möchten, damit der Inhalt nicht mehr gefunden werden kann. Grundsätzlich unterscheiden wir dabei zwei unterschiedliche Szenarien:

  • Ihre eigenen Webseiten, über die Sie natürlich selbst Kontrolle haben und
  • Webseiten, die von einer anderen Person betrieben werden.

Falls Sie Inhalte entfernen möchten, die nicht auf einer Domain veröffentlicht wurden, die ihnen gehört, ist das Vorgehen komplizierter. Denn Google kann nicht darüber entscheiden, ob Sie damit nur einem Mitbewerber schaden möchten oder ob Ihr Anspruch legitim ist.

Daher ist es immer der schnellste und beste Weg, zunächst den Betreiber der anderen Webseite direkt zu kontaktieren: Ein Blick ins Impressum der Webseite genügt. Sie sollten ihn bitten, den Inhalt entweder komplett zu entfernen oder zumindest nicht mehr über Suchmaschinen zugänglich zu machen. Besitzt eine Webseite kein Impressum (wie dies etwa in den USA üblich ist), können Sie sich an den Registrar der Domain wenden. Dieser kann Ihnen den Kontakt vermitteln. Ein Blick in die WHOIS-Datenbank hilft oft sofort. Google bietet ebenfalls ein Formular an.

Bei Urheberrechtsverletzungen ist es dagegen recht einfach, eine Seite aus der Google-Suche entfernen zu lassen: Für diese Art von Verstoß existiert ein spezielles Formular.

Wie Sie vorgehen, wenn Sie selbst Zugang zu den Webseiten haben, die Sie aus dem Google-Index entfernen wollen, hat SEM-Experte Markus Hövener für Sie auf „onlinemarketing-praxis” zusammengestellt.

 

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Kategorie: Tipps
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Die perfekte Homepage für Ärzte (Teil 2)

Werbung durch Google-Anzeigen

Werbung für die eigene Webseite ist erlaubt, solange sie nicht zu aufdringlich gestaltet ist. Google-Anzeigen, die in Form von Kurztexten in der rechten Spalte oder über den allgemeinen Suchbegriffen erscheinen, sind zugelassen, wenn sie nicht werblich, sondern informativ und neutral gehalten sind. Da Ärzte inzwischen auch ohne Anlass Werbung schalten dürfen, sind Google-Anzeigen ein geeigneter Weg, um Patienten aus der Umgebung oder gar überregional zu erreichen. Im Falle von Google Adwords wird die Werbung als Ergebnis der Suche an den Patienten ausgegeben. So fällt die Werbung nicht aufdringlich aus, werden die Anzeigentexte sachlich und informativ formuliert.

Wie auch bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung und Webseiten-Gestaltung darf nicht der Eindruck entstehen, der Mediziner sei der einzige Vertreter seiner Fachrichtung am angegebenen Ort. Mit Adjektiven sollte man sparsam umgehen, weil sie leicht als werblich ausgelegt werden können. Wie auch in herkömmlicher Werbung sollten Versprechen auf Heilung unterlassen werden. Anpreisende, irreführende und vergleichende Formulierungen und Darstellungen sind unzulässig – und können teuer abgemahnt werden.

Werbung durch Newsletter

Auch für Ärzte gilt: Newsletter versenden ja, aber nur an Patienten, die dem Empfang zugestimmt haben, etwa durch ein Abonnement des Newsletters, der auf der Praxis-Webseite angeboten wird. Bei Heilberuflern gilt außerdem, dass der Newsletter informativ gehalten sein sollte. Aufdringliche, anpreisende Werbung ist fehl am Platz, ebenso wie Vergleiche mit anderen Medizinern. Zulässig sind zum Beispiel aktuelle Informationen über Impfungen, Prophylaxetipps oder der Hinweis auf Warnungen durch Gesundheitsbehörden. Erinnerungen an den nächsten „routinemäßigen“ Arzttermin zum Beispiel sind dagegen zu unterlassen.

Soziale Netze sind eine Form der offenen Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Wenn Ärzte es schaffen, hier Mehrwert zu bieten, ist ihnen Aufmerksamkeit gewiss. Vermeiden sollten Mediziner aber auch hier werbliche Darstellungen, die den Wettbewerb in den Schatten stellen oder die eigene Kompetenz unsachgemäß wiedergeben. Das soziale Netzwerk Google+ ist in Kombination mit Google Places eine Möglichkeit, um zusätzlich die Sichtbarkeit in der Suchmaschine zu erhöhen und Patienten eine Plattform zu geben, auf der Bewertungen verfasst werden können. Auf negative Bewertungen sollten Ärzte souverän reagieren und auf die Kritik sachlich eingehen. So stärken Arztpraxen am Ende ihr Erscheinungsbild als kritikfähige Institutionen, die die Meinung ihrer Patienten ernst nehmen.

Genau wie Ärzten inzwischen Fernsehwerbung erlaubt ist, können sie auch Videos auf Plattformen wie YouTube platzieren. Werbetreibende sollten aber davon absehen, im Arztkittel für die eigene Praxis und Leistung zu werben, sondern sachliche und informative Videos ins Netz stellen, die dem Patienten ein unverzerrtes Bild zu Gesundheitsthemen, Vorsorge und Behandlungen geben. Eine ärztliche Beratung sollte nur in der Praxis erfolgen. Deswegen ist Abstand zu nehmen von Produktionen, die zur optimalen Darstellung der eigenen Praxis gesundheitliche Risiken für Patienten in Kauf nehmen.

Souveräner Umgang mit Bewertungsportalen

Arztbewertungsportale wie etwa jameda.de geben Patienten die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und Meinungen über die medizinische Leistung zu äußern. Mit Premium-Lösungen bieten die Portale Ärzten eine erlaubte Form der Werbung an, sich auf den Plattformen in hervorgehobener Weise zu präsentieren. Das ist sinnvoll, aber die Bedeutung von Google und eventuellen Nachfolgern, die die lokale Suche hierzulande dominieren, sollten Praxisinhaber dabei nie vergessen.

Wer im Internet Patienten für sich gewinnen möchte, sollte dort präsent sein, wo Nutzer nach einer Arztpraxis sowie nach Informationen suchen. Weil die lokale Suche in Deutschland bereits zu 50 Prozent über Google stattfindet, kann die Suchmaschine eine kosteneffiziente Lösung sein, um nachhaltig greifbar für Interessenten und neue Patienten zu bleiben. Ärzte sollten sich im Zweifelsfall für ihre Werbewünsche rechtlichen Rat einholen, um teure Abmahnungen und Regelverstöße zu vermeiden. Im Zweifelsfall sollte sich der Arzt an einen Fachanwalt für Internetrecht wenden.

 

 

Foto: ra2 studio, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Wie wichtig B2B-Online-Marketing aus Kundensicht ist

Die Fachhochschule Münster hat im Auftrag der Deutschen Messe Interactive (DMI) eine Studie zu „Information und Kommunikation im Kaufprozess von B2B-Unternehmen“ vorgenommen. An der Befragung im vergangenen Juni haben insgesamt 937 potentiellen Entscheider teilgenommen. Dabei stand ausschließlich die Kundenperspektive im Mittelpunkt. Ziel der Untersuchung war es, neue Impulse für die Marketingkommunikation im B2B zu ermitteln. Die Ergebnisse offenbaren neben bevorzugten Informationskanälen und Unterschieden zu Marketing Mechanismen im B2C überraschend viel ungenutztes Potenzial im B2B Online Marketing.

Wie wird der Kunde am besten angesprochen?

Das Erkenntnisinteresse fokussierte Faktoren des gesamten Beschaffungsprozesses – vor, während und nach dem Kaufabschluss. Vergleichsweise neu war dabei die Ausgangs-Perspektive: Wird in der Regel überlegt, wie der Kunde am besten angesprochen werden kann, fragte die DMI danach, wie dieser selbst sich informiert: Wie verhalten sich B2B-Entscheider bei anstehenden, größeren Investitionen und wie nutzen sie die verschiedenen Informationskanäle im Prozess der Entscheidungsvorbereitung? Die Studie verbindet Ergebnisse und Analysen mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Internet allein macht kein Neugeschäft

Wie die Studienergebnisse zeigen, ist das Internet die erste Quelle für die Informationsrecherche. Dabei  stehen Suchmaschinen an der Spitze der genutzten Online-Angebote. Doch die daraus resultierenden Konsequenzen für Anbieter sind nicht so einfach, wie die Ergebnisse scheinen. Denn die Platzierung bei Google & Co. ist spätestens nach dem Panda-Update mehr denn je von der Präsenz in Fachmedien, Foren und Blogs abhängig – bei der klassischen Adwords-Kampagne sollten Anbieter also nicht stehen bleiben.

Auch persönliche Kontakte spielen bei der Informationsbeschaffung für geplante Investitionen bei Entscheidern eine erwartet große Rolle. Gerade hier offenbaren sich die Defizite des Online-Kanals, der den persönlichen fachlichen Austausch auch auf Dauer nicht ersetzen kann. Neben Internet und persönlichen Kontakten werden im zweiten Recherche-Schritt auch Fachmedien, Messen und Anbieterkataloge wichtig für die Informationsbeschaffung.

Zusammensetzung des Buying Centers kennen

Die Studie gibt auch über die personelle und zeitliche Dimension des Investitionsprozesses bei B2B-Kunden Aufschluss. So kommen etwa verschiedene Unternehmensbereiche im so genannten Buying Center, das die Investitionsentscheidung vorbereitet, zusammen – und wollen im Idealfall mit entsprechend individuell aufbereiteten Fachinformationen versorgt werden. Durch punktuelle Marketingaktionen vergeben Anbieter die Chance auf Neugeschäft: Wie die Studie zeigt, sind Investitionszyklen im B2B zumeist auf wenige Wochen und Monate begrenzt.

Eine kontinuierliche Marketingkommunikation im Internet ist folglich unabdingbar, um die Kontakte in der richtigen Phase der Kaufvorbereitung zu erreichen. Ist der Anbieter einmal auf den Radar des Interessenten gelangt, sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Abschluss nicht schlecht: Denn beim Eintritt in die Angebotsphase sehen sich etwa zwei Drittel aller Anbieter nur noch ein bis zwei Wettbewerbern gegenüber.

Status quo der B2B-Online-Werbung: Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft

Nur knapp 20 Prozent der befragten Unternehmensentscheider gaben an, dass B2B-Online-Werbung für ihre Recherchen eher häufig bis immer relevant sei. Die überraschend niedrige Zahl offenbart, welches Potenzial noch im Bereich der B2B-Online-Werbung schlummert: So hielten über die Hälfte der Befragten die derzeitigen Angebote für zu oberflächlich oder vermissten die von ihnen gesuchten Produkte und Dienstleistungen ganz. Durch zielgerichtete und fachlich fundierte Online Werbung in den richtigen Kontexten können hier also noch signifikante Zielgruppen erschlossen werden.

Weitere Infos: DMI

 

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Kategorie: E-Business
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Wie Ihr Unternehmen von Videos profitiert

Die Video-Plattform YouTube hat sich zu einem Medium entwickelt, das viele Internet-Nutzer erreicht. Auch Firmen können von Webvideos profitieren. Unternehmen können ihre Produkte und Marken mithilfe von Videoclips bewerben. Ein witziges Beispiel: Ein britischer Hersteller von Damenhygiene-Artikeln reagierte mit einem Video auf einen sarkastischen Eintrag eines Mannes auf seiner Facebook-Seite. Allein auf YouTube wurde das Video mittlerweile fast drei Millionen Mal angeklickt und auf unzähligen Nachrichtenportalen verlinkt.

Videos sollten unterhalten

Dieses Phänomen könnte man auf eine simple Gleichung reduzieren: Film drehen + bei YouTube veröffentlichen = erfolgreiche Werbekampagne. Doch so einfach ist das Marketing mit Videos nicht. Schon im ersten Schritt – Drehbuch, Ausstattung, Besetzung – können viele Fehler passieren. Ein schlechtes Drehbuch oder die falschen Darsteller können schnell dafür sorgen, dass aus einem witzig gemeinten Video ein Flop wird, der im schlimmsten Falle sogar einen sogenannten Shitstorm nach sich ziehen kann. Oberstes Gebot ist daher, ein unterhaltsames Video zu drehen, mit dem niemand beleidigt, verletzt oder diskriminiert wird. Produkte, die mit einem schlechten Video auffallen, mögen bekannt werden. Allerdings haftet ihnen auch ein unsichtbares „Bloß nicht kaufen!“-Etikett an.

Regeln kennen

Um solche Fehler zu vermeiden, sollte man vor der Erstellung eines Werbevideos auf jeden Fall die Regeln der Videoportale kennen. Diese gelten für jedes Video, ungeachtet von Budget und Kreativität.

Wer eine verrückte Idee für ein Video, aber ein vergleichsweise niedriges Budget hat, kann seine Vorstellungen beispielsweise mithilfe von Studenten an Filmhochschulen umsetzen. Für etablierte Unternehmen, bei denen ein Werbevideo nur ein Teil einer ganzen Kampagne sein soll, empfiehlt sich dagegen, die Hilfe einer eine professionellen Produktionsgesellschaft in Anspruch zu nehmen.

Ob ein Video viral und millionenfach angeklickt wird, lässt sich kaum beeinflussen. Ein gut gemachtes Video ist dennoch ein wirksames Mittel, Ihr Unternehmen im Internet bekannt zu machen.

 

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Kategorie: E-Business
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Praxis-Tipps: Erfolg durch E-Mail-Marketing (Teil 2)

E-Mail-Marketing soll eine Kommunikation mit potenziellen oder bestehenden Kunden aufbauen. Dabei werden Kampagnen für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen formuliert. Diese Tipps helfen Ihnen dabei, mit Newsletter-Marketing erfolgreich zu sein.

 

Zu Teil 1

 

6. Trigger-Mails

Sie können auch zu bestimmten Ereignisse einen Newsletter-Versand veranlassen, etwa wenn Sie einen Event für Ihre Kunden veranstalten oder Ihre Produkte auf einer Messe ausstellen. Dann sollten Sie dies Ihren Newsletter-Abonnenten durch sogenannte Trigger-Mails mitteilen (trigger = Auslöser). Auch feste Termine wie Ostern oder Weihnachten können Sie zum Anlass nehmen, einen thematisch abgestimmten Newsletter an Ihre Kunden zu versenden. Das gilt auch für den Sommeranfang oder ein sportliches Großereignis. Solche Aufhänger führen oft zu einer verstärkten Aufmerksamkeit durch die Leser des Newsletters.

7. Begrüßung

Wer einen Newsletter abonniert, signalisiert damit ein Interesse an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten. Darauf sollten Sie in Ihrem Begrüßungstext an neue Abonnenten eingehen. Die Anmeldung zum Newsletter-Abo können Sie vielleicht sogar mit einem Gutschein oder einem kostenlosen Download belohnen. Dadurch können Sie die Anmeldequote steigern.

8. Social Media

Bereiten Sie Ihren Newsletter darauf vor, dass soziale Netze für Kundenkommunikation und -bindung immer wichtiger werden. Kombieren Sie daher den Versand mit Hinweisen bei Twitter, Facebook und Co. Ermöglichen Sie es, dass sich Ihre Kunden über die jeweilige Profilseiten Ihres Unternehmens für den Newsletter anmelden können.

9. SWYN

Früher teilten Nutzer interessante Inhalte, indem sie E-Mails weitergeleitet haben. Heute haben die soziale Medien diese Funktion übernommen. Bieten Sie daher SWYN-Links (Share With Your Network) in Ihrem Newsletter an, um dadurch für potenzielle virale Effekte zu sorgen. Am besten dazu eignen sich die bekannten Icons für Twitter, Facebook oder Google+. So kann der Nutzer Ihre Newsletter mit nur einem Mausklick anderen empfehlen.

10. Auswertung

Schauen Sie sich die Statistiken Ihres Newsletter-Tools regelmäßig an. Analysieren Sie Verteilerkreis und die drei vorangegangenen Newsletter-Ausgaben. Besteht Optimierungsbedarf? Rückläuferadressen und natürlich das Feedback der Leser können Aufschluss darüber geben.

11. Relevanz

Stellen Sie sich immer die Frage: Warum sollte ein Kunde meinen Newsletter lesen? Welche Relevanz besitzt meine Nachricht für die Empfänger? Arbeiten Sie deshalb regelmäßig an Ihren Inhalten. Achten Sie darauf, dass diese interessant und nützlich sind. Dazu zählt auch eine aussagekräftige Betreffzeile. Ihre Abonnenten werden es Ihnen danken.

 

Foto: iStockPhoto.com

 

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