Tag Archive für Malware

Malware – vor diesen Cyber-Schädlingen müssen Sie sich in Acht nehmen

Sie erinnern sich vielleicht an unsere letzten Beiträge zum Thema Phishing und anderen Gefahren im Netz, bei denen Hacker an Ihre sensiblen Daten kommen wollen. Leider geht es bei Hackerangriffen aber nicht immer nur um Datendiebstahl, sondern auch darum, das Endgerät (PC, Smartphone, Tablet, etc.) des Betroffenen mit Malware infizieren und so lahmzulegen. Deshalb zeigen wir Ihnen dieses Mal, welche verschiedenen Arten von Malware es gibt.

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Kategorie: E-Business
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Wie Sie Laptop, Smartphone & Co. vor Cyberangriffen schützen können

Schützen Sie ihr Endgerät jetzt mit Norton Security Online bei 1&1. Bild:1&1

689 Millionen Menschen weltweit – davon knapp 13 Millionen in Deutschland – wurden im vergangenen Jahr Opfer von Cyberkriminalität (Quelle: Norton Cyber Security Insights Report 2016). Der durch gestohlene Daten angerichtete Schaden wird insgesamt auf umgerechnet rund 120 Milliarden Euro geschätzt, in Deutschland beläuft er sich auf etwa 1,4 Milliarden Euro. Wer allerdings glaubt, nur Großunternehmen seien lohnende Ziele für Cyberattacken, der irrt. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen werden zunehmend interessant für Cyberkriminelle, da ihre Systeme oft nicht ausreichend geschützt sind. Wie sieht es bei Ihnen aus? Warum es wichtig ist, Ihre IT-Infrastruktur abzusichern und wie Sie aktiv werden können, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.  

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So schützen Sie Ihr Hosting-Projekt optimal vor Malware

So schützen Sie Ihr Hosting-Projekt vor Malware

Malware lauert praktisch überall im Internet: Beim Surfen auf einer Website, beim Öffnen eines E-Mail-Anhangs oder beim Anschluss eines USB-Sticks. Selbst eine E-Zigarette kann einen Schadcode in einen Computer einschleusen. Speziell im Unternehmensumfeld kann die Bedrohung der Datensicherheit durch Schadsoftware zu Traffic- und Umsatzeinbußen, Diebstahl vertraulicher Informationen und damit einhergehend zu Vertrauensverlust der Kunden führen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit geringem Aufwand die Bedrohung Ihrer Infrastruktur durch Malware weitgehend minimieren.

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Kategorie: Tipps
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Das sicherste Sicher – 1&1 startet Sicherheits-Initiative für mehr Schutz im Internet

Wussten Sie, dass bisher 97 Prozent aller Webseiten nicht ausreichend abgesichert werden? Dabei sollte jede Seite, die mit Daten arbeitet, geschützt werden: 2015 war eine Zunahme um 23 Prozent bei Cyber-Attacken zu verzeichnen, auch Phishing wird eine immer beliebtere Taktik, um Daten von Webseiten abzugreifen.

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Vorsicht vor gefälschten E-Mails: So sind sie zu erkennen

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Aktuell sind wieder gefälschte E-Mails im Umlauf, deren Absender sich fälschlicherweise als 1&1 ausgeben. Immer wieder versuchen Internetkriminelle so, an private Daten der Internetnutzer zu gelangen oder Schadsoftware zu verbreiten. Auch E-Mail-Anhänge können dabei eine Gefahrenquelle sein. Internetkriminelle nutzen dazu oft die Namen großer Unternehmen oder Institutionen, um einen möglichst vertrauenswürdigen Eindruck zu erwecken.

In den gefälschten E-Mails, die momentan im Umlauf sind, erwecken die Internetkriminellen den Eindruck, der Kunde hätte eine Mahnung erhalten. Diese E-Mails werden automatisiert an willkürlich ausgewählte Empfänger versandt, so dass auch tatsächliche 1&1-Kunden davon betroffen sein können. Eine Übersicht über aktuelle Phishing-Warnungen findet ihr zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

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Kategorie: Netzkultur
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Auf der sicheren Seite: So erkennt ihr gefälschte E-Mails

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Screenshot einer aktuellen Mail der Internetkriminellen

Immer wieder versuchen Internetkriminelle, den Namen von großen Unternehmen auszunutzen. Sie verschicken dann E-Mails, die scheinbar von einem vertrauenswürdigen Absender kommen. Vertraut man diesen, landet man oft auf Seiten, die zur Eingabe privater Daten auffordern oder Schadsoftware verbreiten. Auch E-Mail-Anhänge sind eine Gefahrenquelle.

Aktuell gibt es eine Welle von gefälschten E-Mails, deren Absender sich fälschlicherweise als 1&1 ausgeben. Auch die Namen von andere Unternehmen und Institutionen wie Vodafone und dem Finanzamt werden ausgenutzt. Eine Übersicht über aktuelle Phishing-Warnungen findet ihr zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

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Kategorie: Netzkultur
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DNS-Changer Virus entfernen: 1&1 informiert

DomainsIn den letzten Monaten wurde häufig über den Virus DNS-Changer berichtet. Internetkriminelle haben den Virus in Umlauf gebracht, um beispielsweise Werbeeinnahmen durch Klickbetrug zu erzielen. Alle Anfragen von infizierten Computern werden dafür über manipulierte DNS-Server umgeleitet. Nutzer, deren Computer infiziert sind, bekommen dann statt der gewünschten eine andere oder eine manipulierte Seite angezeigt.

DNS-Server sind eine Art „Telefonbuch“ für das Internet, in dem die langen Zahlenreihen der IP-Adressen mit der Domain einer Website, die Sie in Ihren Internetbrowser tippen, verknüpft werden. In einer großangelegten Aktion hat das FBI die Hintermänner des DNS-Changer Virus Ende letzten Jahres festgenommen und die manipulierten Server durch korrekt arbeitende ersetzt. Diese Server werden aber voraussichtlich am 8. März abgeschaltet. Alle Computer, die dann noch vom DSN-Changer Virus befallen sind, können nicht mehr auf das Internet zugreifen.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Sicher ins Netz – Telefon-Sprechstunde zur CeBit

Fast die Hälfte der Deutschen weiß nicht, wie sie ihren Computer richtig gegen Schadprogramme aus dem Internet schützen kann – das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Verbands der deutschen Internetwirtschaft, eco. Zwar ist fast allen Befragten bekannt, dass sie sich beim Surfen im Netz mit Viren und anderer Schadsoftware infizieren können, doch 44 Prozent gaben an, nicht einmal zu merken, wenn ihr Computer betroffen sei. Vor allem die so genannten Silver Surfer wünschen sich in diesem Bereich mehr Hilfe und Beratung.

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Kategorie: Netzkultur
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Bundesweite Zentrale zur Botnetz-Bekämpfung

Großes Bohei um eine eigentlich simple, geniale Sache: Das BSI und eco stellten am Dienstag auf dem vierten nationalen IT-Gipfel in Stuttgart ein gemeinsames Projekt vor, das Endanwender dabei unterstützen soll, ihre Rechner von Viren und Bots zu befreien. Herzstück der bundesweiten Beratungsstelle soll ein rund 40 Mitarbeiter starkes Call-Center sein, bei dem hilfesuchende Bundesbürger telefonische Unterstützung von Anti-Viren-Spezialisten erhalten.

Nun macht sich im Netz jedoch die Vermutung breit, angeheizt von der Presse, dass die Bundesregierung so heimlich auf die Rechner rechtschaffender Bürger Einblick nehmen möchte oder gar Provider dazu ermutigt, umstrittene Überwachungsmethoden, wie der Durchfilterung des Netzverkehrs per „Deep Packet Inspection” einzusetzen.

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Kategorie: Netzkultur
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