Tag Archive für Mail

Vorsicht vor gefälschten E-Mails: So sind sie zu erkennen

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Aktuell sind wieder gefälschte E-Mails im Umlauf, deren Absender sich fälschlicherweise als 1&1 ausgeben. Immer wieder versuchen Internetkriminelle so, an private Daten der Internetnutzer zu gelangen oder Schadsoftware zu verbreiten. Auch E-Mail-Anhänge können dabei eine Gefahrenquelle sein. Internetkriminelle nutzen dazu oft die Namen großer Unternehmen oder Institutionen, um einen möglichst vertrauenswürdigen Eindruck zu erwecken.

In den gefälschten E-Mails, die momentan im Umlauf sind, erwecken die Internetkriminellen den Eindruck, der Kunde hätte eine Mahnung erhalten. Diese E-Mails werden automatisiert an willkürlich ausgewählte Empfänger versandt, so dass auch tatsächliche 1&1-Kunden davon betroffen sein können. Eine Übersicht über aktuelle Phishing-Warnungen findet ihr zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
1 Kommentar

Die perfekte Homepage für Ihren Friseur-Salon (Teil 1)

erfolgreich-im-internet-werben-fur-ihren-salon-big

Das Internet boomt, immer mehr Nutzer sind online und suchen beispielsweise immer öfter auch ihren Friseur über das Internet. Doch viele Friseure, selbst Inhaber größerer Salons und sogar millionenschwere Salonketten-Betreiber haben mitunter gar keine Homepage oder ihr Online-Angebot wird von Besuchern gar nicht erst gefunden. Auch manche Innungen oder Friseurschulen klammern das Thema Internet nahezu komplett aus und verschrecken Besucher ihrer eigenen Internetauftritte mit teils museumsreifen Online-Peinlichkeiten.

Die Experten von 1&1 haben sich im Laufe der vergangenen Jahre unzählige Homepages von Friseuren und auch Friseurketten näher angeschaut, Statistiken analysiert, miteinander verglichen und teilweise auch mit den Betreibern gesprochen. Wir kennen daher nicht wenige Friseur-Unternehmer, die trotz sehr geringen finanziellen Aufwands nachweislich bis zu 80 Prozent ihrer Neukunden über ihre Firmen-Webseite erhalten. In einer gut gemachten Salon-Homepage steckt insbesondere für kleinere und mittlere Salons ein enormes Potential, wenn man einige Aspekte beachtet.

Profi-Tipps für erfolgreiche Salon-Homepages

Internet-Adresse. Registrieren Sie eine Internet-Adresse wie etwa www.friseur-meyer.de. Melden Sie auch die Kombination ohne den Bindestrich auf Ihren Namen an. Eine „Unterseite“ – zum Beispiel beim Shampoo-Lieferanten (www.shampoofirma.de/friseurmeyer) – ist praktisch wertlos. Auf diese Art versuchen manche Firmen, Saloninhaber an sich zu ketten und Ihnen die nutzlose Internetseite als Zusatzdienstleistung zu verkaufen.

E-Mail. Die E-Mail-Adresse sollte die gleiche URL wie die Salonadresse (also: info@friseur-meyer.de) aufweisen. Adressen wie frisoer-schnippi-schnappi@aol.com, dorffriseur-hutschenfalter-hubert@t-online.de oder friseurladen-vokuhila@hotmail.com wirken wenig professionell.

Browser. Viele testen ihre Seite nur im Internet Explorer von Microsoft. Doch wie sieht die Seite mit dem immer mehr benutzen Firefox-Browser aus? Funktioniert dort auch alles? Testen Sie in Ruhe einfach mal alles durch!

Preisliste. Auch wenn es online keine Pflicht für eine Preisliste gibt: Die meisten Besucher erwarten sie und verlassen Ihre Seite schnell, wenn es keine gibt

Titel. Für jede Webseite muss man einen Titel programmieren, den „Title tag“. Der sieht so aus <title>Salon Hairlich</title>. Wenn Sie das vergessen, stehen bei Google und in der Browser-Leiste langweilige Begriffe wie „Index“ oder „Start“.

Impressum. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und außerdem gesetzlich vorgeschrieben, aber immer noch gibt es Homepages ohne. Mehr erfahren Sie hier.

Gästebuch. Bei zahlreichen Einträgen kann ein Gästebuch viel Administrations-Aufwand (Spam, private Einträge und so weiter) bedeuten. Bei weniger als drei Einträgen pro Monat könnte ein potenzieller Kunde denken, dass sich kein Mensch für den Salon interessiert. Also verzichten Sie besser gleich darauf!

Ladezeit. Nicht alle Menschen haben einen Breitbandzugang zum Internet: Überprüfen Sie die Ladezeit ihrer Homepage und reduzieren oder entfernen Sie gegebenenfalls zu große Medien (Videos oder Bilder).

Ihre Webseite ist auf Google & Co. unsichtbar? Manche Homepages sind zwar online, aber erst unter ferner liefen zu finden. Testen Sie das ganz einfach, indem Sie etwa bei Google das Suchwort „friseure“ und Ihren Ortsnamen eingeben. Wie Ihre Salon-Homepage weiter nach oben auf die Ergebnislisten der Suchmaschinen gelangt, erfahren Sie hier.

Gute Fotos. Bitte verwenden Sie nur möglichst scharfe Fotos und wählen Sie die im Internet ausreichende Auflösung von 72 dpi. Bilderdienste wie fotolia.de oder iStockPhoto.com bieten Ihnen zu einem oft günstigen Preis genügend Auswahl, falls Sie nicht selbst zur Kamera greifen möchten.

 

 

Foto: mh-werbedesign, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare

Tipps: So vermeiden Sie Passwort-Diebstahl

password_fotolia_big

Über 50 Prozent der deutschen Internet-Nutzer haben Angst vor Passwort-Diebstahl. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Studie hervor, die WEB.DE anlässlich des heutigen Tags der Passwort-Sicherheit in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es weiter Nachholbedarf im Umgang mit Passwörtern gibt – auch auf Smartphones.

Ein möglichst sicheres Passwort besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. 60 Prozent der Befragten verzichten jedoch auf mindestens eine dieser Komponenten. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme ist das regelmäßige Ändern von Passwörtern – zu empfehlen ist dies einmal pro Monat. Lediglich 19 Prozent der Befragten beherzigen diesen Tipp beispielsweise bei ihrem E-Mail Account. Das sind über zehn Prozent weniger als im letzten Jahr. Immerhin 56 Prozent der Internet-Nutzer wechseln ihr E-Mail-Passwort einmal jährlich.

Jeden Dienst mit einem eigenen Passwort versehen

Nur 36 Prozent schützen die unterschiedlichen Internet-Dienste mit einem jeweils speziellen Passwort – ebenfalls weniger als im Vorjahr. Um bei einem möglichen Zugriff durch Hacker nicht alle genutzten Dienste zu gefährden, sollte jeder Dienst mit einem individuellen Passwort versehen werden.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Smartphones nur unzureichend geschützt sind.  Über 40 Prozent der Nutzer verzichten beispielsweise auf einen Passwort-Schutz. Über 50 Prozent davon geben als Grund an, dass sie keine sensiblen Daten auf ihrem Smartphone haben. Ein Viertel gibt offen zu, dass ihnen die Eingabe zu umständlich ist.

Tag der Passwort-Sicherheit

Der Tag der Passwort-Sicherheit soll das Bewusstsein der Internet-Nutzer für sichere Passwörter stärken. WEB.DE fordert an diesem Tag dazu auf, sichere Passwörter zu wählen und diese regelmäßig zu ändern. Doch auch das sicherste Passwort bietet keinen Schutz, wenn eine Spionagesoftware von Hackern die Passwort-Eingabe aufzeichnet. Deswegen sollte jeder sicherheitsbewusste Internet-Nutzer auch vor Viren und Trojanern auf der Hut sein. WEB.DE Club Mitgliedern steht dazu das WEB.DE PC-Sicherheitspaket ein Jahr kostenlos zur Verfügung. Nutzer von WEB.DE FreeMail können das Sicherheitspaket 90 Tage kostenlos testen. Mehr Informationen hier.

 

Foto: maxkabakov, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare

Auf der sicheren Seite: So erkennt ihr gefälschte E-Mails

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Screenshot einer aktuellen Mail der Internetkriminellen

Immer wieder versuchen Internetkriminelle, den Namen von großen Unternehmen auszunutzen. Sie verschicken dann E-Mails, die scheinbar von einem vertrauenswürdigen Absender kommen. Vertraut man diesen, landet man oft auf Seiten, die zur Eingabe privater Daten auffordern oder Schadsoftware verbreiten. Auch E-Mail-Anhänge sind eine Gefahrenquelle.

Aktuell gibt es eine Welle von gefälschten E-Mails, deren Absender sich fälschlicherweise als 1&1 ausgeben. Auch die Namen von andere Unternehmen und Institutionen wie Vodafone und dem Finanzamt werden ausgenutzt. Eine Übersicht über aktuelle Phishing-Warnungen findet ihr zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
5 Kommentare

Umfrage: KMUs sehen Trend im Cloud-Computing

Cloud-Computing liegt auch bei kleineren Unternehmen im Trend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von 3000 Entscheidern bei KMUs, die Microsoft in Auftrag gegeben hat. Der Software-Konzern schätzt, dass sich das Segment in den nächsten fünf Jahren fast verdoppelt wird. Die Akzeptanz bei Firmen mit zwei bis zehn Mitarbeitern sei dabei besonders hoch. Diese würden Cloud-Computing in drei Jahren dreimal so häufig einsetzen wie heute.

Der Grund liegt für 58 Prozent der befragten kleinen bis mittelständischen Unternehmen auf der Hand: Cloud-Dienste seien wettbewerbsfähiger, erwarten sie. Essentiell ist dabei für 71 Prozent der mobile Zugriff auf die Technik, und zwar unabhängig von Endgerät und Zugangspunkt.

Zurückhaltend äußern sich laut Microsoft lediglich 20 Prozent der KMU-Verantwortlichen. Sie gehen davon aus, dass ihre Daten in der Cloud schlechter gespeichert sind als auf einem physischen Server. 70 Prozent der Befragten interessieren sich jedoch genau dafür, wo geografisch ihre Daten liegen. Für 30 Prozent ist es wichtig, dass diese das Land des Firmensitzes nicht verlassen dürfen. Unklar bleibt, ob gesetzliche Vorgaben dafür maßgeblich sind oder die Unternehmen dies von sich aus fordern.

Cloud-basierte Mail-Dienste werden 65 Prozent der befragten KMUs in spätestens drei Jahren nutzen, heißt es in der Studie. Dabei legen 56 Prozent Wert darauf, die Technik aus einer Hand zu erhalten. Mehrere Anbieter für verschiedene Services zu nutzen, scheidet für sie demnach aus.

 

 

Foto: Jakub Jirsák, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare

Der 1&1 WebDesk macht Sie zum Gewinner

Ich habe die Teilnahmebedingungen gelesen und akzeptiere diese
klicken Sie hier, um sich am 1&1 WebDesk anzumelden

Für Anna, Chefin eines kleinen Architekturbüros, ist heute ein guter Tag: Nach dem Einloggen in den 1&1 WebDesk sieht sie auf ihrer persönlichen Startseite, dass heute bereits drei neue Projektaufträge per E-Mail eingegangen sind.

Schnell macht sie sich an die Arbeit und informiert ihre Mitarbeiter. Für jedes Projekt erstellt sie einen eigenen Bereich im Online Speicher, legt die Freigaben für die Teams fest und speichert dort bereits die ersten Pläne und Dokumente ab. Von nun an können ihre Mitarbeiter von überall online auf die benötigten Daten zugreifen.

mehr lesen
Kategorie: Produkte | Server & Hosting
0 Kommentare

Missbrauchsbekämpfung ist keine Zensur

Mehr als 40 Mitarbeiter kümmern sich bei 1&1 um das Thema Internet-Missbrauch – verteilt auf die Bereiche Fraud (also “klassischen” Betrug), Spam-Bekämpfung, IT-Sicherheit und Abuse. Diese Teams arbeiten übergreifend auch für unsere Schwestermarken GMX und WEB.DE, die gemeinsam mit 1&1 rund die Hälfte aller in Deutschland registrierten E-Mail-Adressen betreuen. Ein Webseiten-Betreiber hat unsere Mail-Experten nun der Zensur bezichtigt, weil der IP-Addressbereich, von dem der Betreiber seine Mails und Newsletter versendet, gesperrt wurde.

mehr lesen
Kategorie: 1&1 Intern
26 Kommentare