Tag Archive für LinkedIn

Welches soziale Netzwerk passt zu Ihrem Unternehmen?

Soziale Netzwerke – kaum jemand ist nicht mindestens in einem der bekannten Plattformen angemeldet. Das beliebteste Netzwerk ist schon seit Jahren mit Abstand Facebook: Rund 28 Millionen Deutsche nutzen es regelmäßig. Genau das machen sich viele große Unternehmen und Marken zu Nutze und planen soziale Netzwerke fest in ihre Marketing- und Werbemaßnahmen ein. Richtig eingesetzt können Facebook und Co.  aber auch für kleine und mittelständische Unternehmer eine wirksame Werbemaßnahme sein.

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Kategorie: E-Business
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1&1 auf Social Media – wo wir zu finden sind

Schon seit 2009 ist 1&1 auf diversen Social-Media-Kanälen aktiv. Damals hat sich ein Team innerhalb der Pressestelle um Aufbau und Pflege der Platformen gekümmert. Seitdem ist einiges passiert – sowohl was die Anzahl der Kanäle angeht, als auch die Mitarbeiter, die euch darüber mit Informationen versorgen und mit euch sprechen. Mit diesem Artikel wollen wir einen kurzen Überblick darüber geben, wo ihr 1&1 im Netz überall findet.

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Kategorie: 1&1 Intern
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LinkedIn erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen

Besitzen Sie ein privates Profil auf LinkedIn, aber noch keins für Ihr Unternehmen? LinkedIn dient der Pflege beruflicher Kontakte – und wird immer beliebter. Denn die Mitglieder können sich dort schnell und einfach Informationen besorgen und diese mit anderen teilen.

Vernetzen Sie sich privat auf LinkedIn!

Um eine Unternehmens-Seite auf LinkedIn erstellen zu können, müssen Sie bereits über ein persönliches Profil verfügen. Danach klicken Sie auf der LinkedIn-Seite auf den Firmen-Reiter und wählen Sie „Hinzufügen eines Unternehmens“. Die einzige Information, die Sie benötigen, um ein Unternehmensseite zu erstellen, ist eine E-Mail-Adresse mit einer spezifischen Domain. Beispiel: ihrname@ihrunternehmen.com. Wenn Sie schon über eine eigene Firmen-Webseite verfügen – etwa mit Hilfe der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage, können Sie zu Ihrer Firmendomain ganz einfach eine solche E-Mail-Adresse bekommen.

Wie erstellen Sie ein LinkedIn-Firmenprofil?

Danach füllen Sie Ihr LinkedIn-Profil mit Informationen über Ihr Unternehmen und dessen Sitz aus. Geben Sie auch Ihre Firmen-Homepage an und machen Sie Angaben zur Art des Unternehmens, der Branche und der Unternehmensgröße. Jeder Reiter umfasst andere Informationen über Ihr Unternehmen Seite. Die Einstiegsseite („Home“) enthält allgemeine Angaben über Ihre Firma sowie weitere Inhalte, die Sie mit anderen teilen möchten. Diese Seite kann jeder sehen, der auf LinkedIn nach Ihrem Unternehmen sucht. Auf der zweite Registerkarte können Sie Stellengesuche platzieren – dies ist jedoch kostenpflichtig.

Zeigen Sie, was Sie haben: Produkte und Services für Ihre Kunden

Produkte und Dienstleistungen können Sie auf der dritten Registerkarte präsentieren. Dort ist Platz für bis zu 25 Produkte und Dienstleistungen. Auch Empfehlungen anderer LinkedIn-Mitglieder sind dort zu sehen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist dieses Feature besonders nützlich: Denn damit werden Bewertungen anderer Nutzer automatisch integriert.

Werfen Sie regelmäßig einen Blick in die Besucherstatistik Ihres Profils!

Auf dem vierten Reiter können Sie Ihren Informationen für Ihre Mitarbeiter bereitstellen. Die fünfte und sechste Registerkarte ist nur für Sie als Administrator sichtbar. Dort finden Sie auch Angaben über die Besucherstatistik Ihres LinkedIn-Firmenprofils.

Effiziente Interaktion mit Besuchern Ihres Profils – Ihren potenziellen Neukunden

Über ein solches Profil bei dem Karriere- und Firmen-Netzwerk können Sie schnell und einfach auf Ihr Unternehmen hinweisen, Ihre Produkte und Services vorstellen oder neue Mitarbeiter rekrutieren. Auch Ihre Firmen-Homepage wird durch eine geschickte Verknüpfung promotet. So können Sie effizient mit Ihren Kunden interagieren.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Wie Kleinunternehmer von sozialen Netzen profitieren können

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden!

Autowerkstatt, Frisörsalon, Tante-Emma-Laden: Brauchen kleine Unternehmen unbedingt eine Facebook-Seite, einen Twitter-Kanal oder ein Weblog? Oder genügt eine Website?

Eines ist klar: Ganz ohne Präsenz Internet kommt heute kein Unternehmen aus, auch wenn es noch so klein ist. Unternehmer ohne eigene Angestellte profitieren genauso von einer Website wie große Firmen. Für viele Kleinunternehmer kann sie sogar überlebenswichtig sein. Ob Taxibetrieb, Physiotherapie-Praxis oder Versicherungsbüro: Kunden durchsuchen das Web nach Adressen, Telefonnummern und Hintergrundwissen, besonders zu regionalen und lokalen Betrieben. Sie wollen gut informiert sein: über Leistungsspektrum, Ansprechpartner, Preise und etliches mehr. Eine Firmen-Website ist also Pflicht, aber muss man auch bei Facebook, Twitter & Co mitmachen? Und braucht jedes Kleinunternehmen ein Weblog?

Netzwerke mit breitem Publikum

Facebook und Google+ sind soziale Netzwerke, über die sich Menschen aus aller Welt verbinden und zu unterschiedlichsten Themen austauschen. Beide bieten die Möglichkeit, kostenlose Unternehmensseiten anzulegen, die sich von den persönlichen Profilseiten der Privatnutzer unterscheiden. Die Firmenseiten sind schnell erstellt, verlangen allerdings regelmäßige Pflege. Doch wer sich auf die Netzwerke einlässt, hat gute Chancen, Interessenten und mögliche Kunden zu gewinnen. Denn Privatpersonen können sich mit den Unternehmensseiten auf Facebook und Google+ verknüpfen, wenn sie Unternehmen und Produkte mögen.

Spezielle thematische Netzwerke

Neben den universellen Netzwerken existiert eine Vielzahl spezieller, in der Regel thematisch orientierter Netzwerke. Business-Netzwerke wie XING oder LinkedIn, Jugend-Netzwerke wie SchülerVZ (das allerdings Ende April 2013 eingestellt wird) oder Schueler.CC, Netzwerke für Fotografen, für Naturliebhaber, für Sportler, und so weiter und so fort. Ob ein Engagement in dem einen oder anderen Netz für Kleinunternehmen angebracht ist, hängt vom Unternehmenszweck, der Zielgruppe und – wieder einmal – dem Zeitaufwand ab. Unser Tipp: Besser in wenigen Netzwerken aktiv werden, aber dafür richtig, als halbherzig in vielen zugleich.

Unternehmensnachrichten per Twitter

Eines der einfachsten, gleichwohl zweckmäßigsten sozialen Netze ist Twitter. Damit lassen sich Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen Länge an Menschen verschicken, die den Twitter-Kanal des Unternehmens abonniert haben. Das kann für Unternehmer interessant sein, die regelmäßig aktiv Neuigkeiten – beispielsweise zu aktuellen Angeboten – verschicken wollen. Wenn Kleinunternehmer auch nur eine Nachricht pro Arbeitstag verschicken, betreiben sie damit aktive Kundenpflege. Dabei besteht kein Zwang, wirklich täglich etwas Neues zu posten. Klasse statt Masse sollte die Devise lauten!

Eigenes Weblog fürs Unternehmen

Auch Weblogs sind soziale Medien, die sich für Kundengewinnung und -pflege nutzen lassen. Allerdings nützen auch sie nur etwas, wenn sie regelmäßig mit ansprechenden Inhalten gefüttert werden. Der Aufwand ist für Kleinunternehmer meistens zu hoch. Tipp: Wenn Sie das Bloggen dennoch ausprobieren wollen, sollten Sie erst einmal ein privates passwortgeschütztes Blog anlegen, auf das nur Sie zugreifen können. Dann füllen Sie es mit einigen Artikeln, bevor Sie es für alle Internetnutzer freischalten. So gewährleisten Sie einen guten ersten Eindruck. Aber denken Sie daran, ab dem Freischalten auch weiterhin für neuen Lesestoff zu sorgen.

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Kategorie: E-Business | Tipps
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10 Jahre soziale Netzwerke: Wer kam und wer ging?

Viele Social-Media-Plattformen kamen und gingen in den letzten 10 JahrenAuch wenn es schon Mitte der 90er Jahre in den USA Vorläufer der heutigen sozialen Netzwerke gab, etwa die Schulfreunde-Gemeinschaft classmates.com, so erlebte das Social Web erst ab 2003 einen regelrechten Boom. Aber was wurde eigentlich aus all den Netzwerken? Wir führen euch durch die letzten Jahre.

Es war einmal ein Anbieter, der wollte nichts anderes, als seinen Nutzern kostenlose Datenspeicherung zu ermöglichen. Doch dann kam ein Mann, der hatte einen Traum – und dieser Traum war es, alle möglichen Menschen miteinander zu vernetzen und eine Community zu gründen. Die Rede ist von Tom Anderson, dem Gründer von MySpace und somit einem der Gründerväter des Social Networks. Was als Netzwerk für Musiker bzw. Bands begann, wurde schnell zum Auffangbecken für Künstler jeglicher Art und solche, die es werden wollten. Trotz anfänglich großer Nutzerzahlen ist von dem ursprünglichen Hype nicht mehr viel übrig. Allein 2011 sank die Zahl der Nutzer um ein Drittel auf 63 Millionen. Ergo: MySpace ist nach mehreren Relaunch Versuchen so gut wie tot.

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Kategorie: Netzkultur
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