Tag Archive für Kunde

Welche Rolle spielen Online-Branchenbücher für Unternehmer?

1&1 List Local, Foto: anyaberkut/Fotolia.com

Um von potenziellen Kunden im Internet besser gefunden zu werden, führt für Händler, Handwerker und Dienstleister kaum ein Weg an Online-Branchenverzeichnissen vorbei. Es gibt clevere Werkzeuge, um die eigene Präsenz dort zentral zu verwalten. Fachautor Hannes Rügheimer gibt in einem Gastbeitrag einen Überblick über die Top 5 der virtuellen Verzeichnisse.

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Kategorie: E-Business | News
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Wie sich Kaufabbrüche im Online-Handel verhindern lassen

Ursachen für den Kaufabbruch im Online-Handel

„Bekannte Bezahlmethoden sorgen für Zahlungssicherheit”, sagt José Martinez-Benavente. Was Händler gegen Kaufabbrüche in ihren Online-Shops unternehmen können, verrät der Business Development Manager Germany vom Frankfurter Zahlungsdienstleister Sage Pay in einem exklusiven Gastbeitrag für das 1&1 Blog.

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Kategorie: E-Business | News
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Marcus Kraus: Offen für Kooperationen aus der Bike-Branche

Die neuen Top-Level-Domains sind da! Marcus Kraus aus Ludwigsburg (Baden-Württemberg) hat versucht, sich gleich zwei Internetadressen mit den neuen Domainendungen über 1&1 zu sichern: clever.bike und dienstleistung.bike. „Diese Adressen lassen sich leicht merken“, meint der 37-Jährige. „Das ist perfekt, um ein Produkt online zu vermarkten.“

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Kategorie: Server & Hosting
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Zwei Drittel der Online-Händler schließen ihre Kunden aus

Hochretournierer sind Renditekiller für Online-Händler. Wie also mit dieser unliebsamen Klientel umgehen? Dazu gibt es unterschiedliche Strategien: Während Amazon Kunden ohne Vorwarnung ausschließt, die eine festgelegte Schmerzgrenze an Retouren überschreiten, kontaktiert C&A diejenigen Kunden, die immer ganze Bestellungen zurücksenden, um sich über die Hintergründe zu informieren. Für Zalando gehört die Retoure dagegen zum festen Serviceversprechen. Auf welche Strategie die meisten Online-Händler setzen, um Retouren zu vermeiden – vor allem, wenn sie nicht die Größe von Amazon, C&A oder Zalando vorweisen – das zeigt eine Umfrage von Trusted Shops. Hierfür wurden über 350 deutsche Online-Händler von Oktober bis Dezember 2013 befragt.

Häufigste Maßnahme: Ausschluss des Kunden

Als häufigste Maßnahme zur Eindämmung von Retouren setzen zwei Drittel der deutschen Shopbetreiber auf den Ausschluss ihrer Kunden. Das virtuelle „vor die Tür setzen” erfolgt von den meisten rigoros: Fast die Hälfte (46 Prozent) schließt ihre Hochretournierer aus, ohne sie vorher um eine Änderung ihres Retourenverhaltens zu bitten. Im Durchschnitt haben Online-Händler in den vergangenen zwölf Monaten zwei Prozent ihrer Kunden ausgeschlossen. Der Ausschluss erfolgte fast immer (90 Prozent) unbefristet. Wurde auf Zeit ausgeschlossen, dann lag die Dauer im Schnitt bei sechs Monaten.

Rücksendequoten„Interessant wird es, wenn man sich die Umsatzgrößen der Online-Shops bezüglich des Ausschlusses näher ansieht”, sagt Jean-Marc Noël, Geschäftsführer von Trusted Shops. Bei Umsatzgrößen unter einer Millionen Euro werden 69 Prozent der Hochretournierer von der Belieferung ausgeschlossen. Zwischen einer Millionen und zehn Millionen Euro sind es 57 Prozent und bei Shops mit einem Jahresumsatz von über zehn Millionen Euro 56 Prozent. „Dies zeigt, dass kleinere Online-Shops durch Hochretournierer massiv unter Druck geraten können und daher lieber auf den Umsatz dieser Kunden verzichten”, erklärt Noël weiter.

Ab Juni 2014: Kunden müssen für Retouren zahlen

Ein möglicher Ausweg aus der Retourenrenditefalle scheint für die Online-Händler die EU-Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) zu sein. Denn ab Juni 2014, wenn sie in allen europäischen Ländern eingeführt wird, müssen Online-Shopper die Rücksendekosten ihrer Ware selbst zahlen. Zwei Drittel der befragten Shopbetreiber erwartet sinkende Retouren. Ein Drittel rechnet damit, dass sie gleich bleiben und unter ein Prozent geht von einer Zunahme aus. „Sollten erwartungsgemäß große Online-Händler die Retourenkosten aus Kulanzgründen übernehmen, dann wird sich diese Hoffnung nicht erfüllen”, sagt Jean-Marc Noël weiter.

 

Foto: WoGi, Fotolia.com/Grafik: Trusted Shops

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Kategorie: E-Business
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Zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

Digital Commerce zählt in Deutschland zu den signifikant wachsenden Geschäftsfeldern der digitalen Wirtschaft. Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat die zukünftige Entwicklung dieses Marktsegments analysiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung fassen die Experten in zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce zusammen.

  1. Der Kunde fordert alle Produkte jederzeit auf jedem Kanal kaufen zu können. Unternehmen, die sich auf einen Kanal konzentrieren bzw. die Kanäle unterschiedlich behandeln, verlieren künftig stark an Bedeutung.
  2. Pure Player werden ihre Strategie sukzessive und zeitnah um weitere Kanäle erweitern müssen. Flagshipstores der E-Commerce-Marktführer werden ein wichtiger Bestandteil der Strategie.
  3. Der stationäre Einzelhandel, bislang das „Stiefkind“ der digitalen Revolution, wird über Dienste wie LBS in die digitale Wertschöpfungskette integriert.
  4. TV-Commerce wird erste nennenswerte Umsätze erzielen – allerdings nur im Zuge einer dynamisch vernetzen Multiple-Screen-Strategie.
  5. Die Omnipräsenz von Preisvergleichssuchmaschinen wird den Wettbewerb verschärfen und zu einer Polarisierung des Marktes führen. Während im Massenmarkt nur Kostenführer dominieren, gibt es parallel zahlreiche Premium-Nischen. In der Mitte wird kein Platz mehr sein.
  6. Dem Großteil der Transaktionen im Digital Commerce geht in eine Informationssuche in sozialen Netzwerken voran, die in der Regel kaufentscheidend ist.
  7. Die Kommunikation im Marketing wandelt sich schrittweise völlig – von einer One-to-Many-Broadcast-Kommunikation, der zunehmend misstraut wird, hin zu einer Many-to-Many-Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Kunden. Dies ist das Ende von „Marketing as we know it.“
  8. Digitale Bezahlung und Mobile-Payment-Lösungen werden klassische Zahlmethoden mehr und mehr ersetzen.
  9. Die allgegenwärtige mobile Intelligenz macht viele Services vor Ort überflüssig, die keinen echten Mehrwert bieten. Dies führt in einigen auf die Kundenberatung ausgerichteten Branchen wie Reisebüros, Banken etc. zu einem dramatischen Strukturwandel.
  10. Digital Commerce ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und keine First-Mover-Nische mehr. Entsprechend müssen sich Anbieter den „normalen“ gesellschaftspolitischen Diskussionen auch in der Öffentlichkeit stellen.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: E-Business
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Bessere Orientierung mit der neuen Navigationsleiste im 1&1 Control Center

Unsere Webhosting-Pakete enthalten eine große Anzahl an Funktionen. Daher war es bisher nicht immer ganz einfach, die Orientierung zu behalten. Einen besseren Überblick bietet jetzt eine neue Navigationsleiste in Ihrem 1&1 Control Center (zunächst nur für Hosting-Kunden).

In dieser Leiste finden Sie als ersten Navigationspunkt ganz links die Startseite („Home“), die einen Überblick über die wichtigsten Inhalte Ihres 1&1 Pakets gibt. Daneben sind alle Produktbereiche des gewählten Pakets aufgelistet. Die Paketanzeige oder -auswahl und Ihre Kundendaten sind nun auch in der Navigationsleiste integriert, so dass Sie diese immer im Blickfeld haben.

Auf diese Weise können Sie nun viel komfortabler zwischen den einzelnen Produktbereichen wechseln und behalten besser den Überblick. Wie finden Sie unsere neue Navigationsleiste? Was können wir noch verbessern? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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Kategorie: Produkte | Server & Hosting
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Content und Dialog als Treiber der Markenkommunikation

Die Zeiten, in denen Unternehmen in Social Media nur Links zu ihren Produktseiten posten, sind vorbei. Mit sozialen Netzwerken haben sich Content- und Dialogmechanismen im Web verändert. Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat „Neun Thesen zu Content und Dialog“ veröffentlicht. Damit gibt sie Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen einen Einblick, wie Inhalte im Netz nachhaltig zu Dialog führen.

„Früher sind Verbraucher den Markenbotschaften von Unternehmen eher gefolgt”, erklärt Patrick Wassel von Faktor 3. Heute sei die Wahrnehmung von Imagebotschaften viel kritischer, nicht zuletzt durch Social Media und nutzergenerierten Content. „Marken sollten sich deshalb intensiv mit dem Thema Content und der veränderten Dialogführung auseinandersetzen”, ist der stellvertretende Vorsitzende der Fachgruppe Social Media im BVDW überzeugt.

Content nimmt durch digitale Kommunikation eine neue Rolle ein.

Der passive Zuschauer, Hörer und Leser von einst wird in einer vernetzten Welt zunehmend zum aktiven Nutzer und sucht sich seine eigenen Informations- und Kommunikationsplattformen. Rein werbliche Inhalte (Content) verlieren in Social Media im gleichen Maße an Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Dadurch steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation auf ein neues, höheres Level. Die Chancen ebenso. Wenn Content es schafft, Dialoge zu erzeugen und zu nutzen sowie emotionale und rationale Mehrwerte zu transportieren, fungiert digitale Kommunikation als Bindeglied zwischen Mensch, Marke und Technik. Content wird zum kritischen Erfolgsfaktor für Social Media.

Content-Strategien müssen sich am Kaufentscheidungsprozess orientieren.

Content und Dialog dienen keinem Selbstzweck, sondern sollen den Unternehmenserfolg unterstützen und den potenziellen Kunden auf seiner Customer Journey (Aufmerksamkeit, Interesse, Bedarf, Gefallen, Kontakt, Bekanntschaft, Freundschaft, Loyalität) begleiten. Nur wer weiß, wie sich Kunden verhalten, kann gezielt Content planen und so einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Im Fokus der Strategie steht der Nutzer und nicht mehr die Marke oder das Produkt.

Dialoge sind omnipräsent und begrenzt zugleich.

Der Dialog im Social Web findet in Echtzeit statt und der Nutzer kann jederzeit passiv oder aktiv teilhaben. Die Mechanik der N-zu-N-Kommunikation im digitalen Raum formt Dialoge zu Content und umgekehrt. Auf der anderen Seite sorgen Registrierungs- und Authentifizierungszwänge in sozialen Medien aus Unternehmenssicht für neue Barrieren, insbesondere bei der Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit. Plattformtypen und Eigenarten müssen daher bei Distribution und Dialogführung beachtet werden.

Die ausführlichen Thesen finden Sie online.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: E-Business
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Homepage nach Maß: Welcher Server ist der richtige?

Manch kleiner oder mittelständischer Unternehmer entscheidet sich für eine Homepage nach Maß – etwa weil er bestimmte Schnittstellen zu seinem Online-Shop-Modul benötigt, Produkte in 3D präsentieren möchte oder eigenprogrammierte Anwendungen auf der Webseite laufen lassen will. In diesen Fällen wird ein Server benötigt, auf dem die Dateien für die Firmen-Homepage gespeichert sind.

Kostenlose Hosting-Angebote schonen zwar die Firmenkasse, sind jedoch für eine ernsthaft betriebene Unternehmens-Website nicht zu empfehlen. Der Grund: Die meisten Gratis-Hoster sind nicht besonders zuverlässig – und auch das Leistungsangebot hinkt meist den Wünschen und Bedürfnissen für eine Profi-Homepage hinter her.

Shared Hosting

Als Standardlösung für kleine bis mittelgroße Websites empfiehlt sich das Shared Hosting. Das Prinzip: Mehrere Kunden eines Providers (das Foto zeigt das 1&1-Rechenzentrum in Karlsruhe) teilen sich einen Webserver. Jeder Kunde kann auf seinem Hosting meist mehrere Domains und Webspace unterbringen. PHP, eigene CGI-Scripte, MySQL und Zugriff auf die Logfiles zählen meist zum Standardangebot.

Virtueller Server

Das Prinzip beim virtuellen Server ist das gleiche wie beim Shared Hosting: Auch hier teilen sich mehrere Benutzer einen Server. Der Unterschied: Der virtuelle Server ist so konfiguriert, dass sich die Hostings verhalten wie eigenständige, unabhängige Server, obwohl sie alle auf der gleichen Hardware liegen.

Worin liegt der Vorteil? Ein virtueller Server bietet mehr Flexibilität als ein Shared Hosting. Der Nutzer kann sich selbst als Administrator etwa per SSH auf der Konsole seines virtuellen Servers anmelden, um etwa Software zu installieren.

 Wichtig: Der Administrator sollte sich in Linux- oder Windows-Systems auskennen, denn er trägt auch für Sicherung und Wartung des virtuellen Servers die Verantwortung. Damit die Performance nicht leidet, sollten nicht zu viele Nutzer auf einem Server liegen.

Dedizierter Server

Wer keine Ressourcen auf der Maschine mit anderen Nutzern teilen mag, greift zur Königsklasse: dem dedizierten Server – mit einem Maximum an Sicherheit und Performance. Die Experten unterscheiden zwischen Rootservern und Managed Servern. Beim Rootserver stellt der Hoster lediglich die Hardware und die Anbindung ans Internet. Für alles andere ist der Nutzer selbst zuständig. Wie ein Server administriert wird, sollte man daher wissen. Einfacher hat es der Nutzer beim Managed Server. Hier werden Administration und Wartung vom Hoster übernommen. Dafür büßt man etwas Flexibilität ein, aber kann die Wartung der Maschine getrost den Fachleuten überlassen.

 

 

 

Foto: .shock und xiaoliangge, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Tipps: Optimieren Sie Ihre Firmen-Webseite

Auch wer schon eine Homepage besitzt, sollte sich die Zeit nehmen, um zu prüfen: Welche der folgenden zehn Tipps haben Sie nicht oder nur teilweise umgesetzt? Je weniger Ratschläge Sie beherzigt haben, umso größer ist der Optimierungsbedarf  Ihrer Webseite. Dabei ist die Checkliste gar nicht lang und die Umsetzung der einzelnen Punkte nicht kompliziert.

  • Sie sollten jede einzelne Webseite so gestalten, als ob es sich um Ihre Startseite handelt. Denn jede Seite kann für einen Nutzer die erste Seite sein: Er folgt vielleicht einem Link auf einer anderen Homepage oder einer Suchmaschine. Darum vergessen Sie auf keiner Ihrer Webseiten das Logo, den Titel und geben Sie an, um welche Branche, Dienstleistungen oder Produkte es auf Ihrer Homepage geht.
  • Legen Sie den Fokus auf eine besondere Aktion je Seite. Zu viele Möglichkeiten verwirren Ihre Besucher. Beispiel: Bei einem Online-Shop liegt der Schwerpunkt naturgemäß auf den Produkten, die Sie zum Kauf anbieten. Druckfunktion, Anmeldung für Ihren Newsletter, „Like“-Button müssen optisch und inhaltlich in den Hintergrund wandern.
  • Fordern Sie den Nutzer auf, zu handeln. Sätze wie „Rufen Sie uns an!“ oder „Kaufen Sie jetzt!“ motivieren den Kunden und fordern ihn dazu auf, mit ihrem Unternehmen zu interagieren.
  • In nur vier Sekunden sollte Ihre Webseite geladen sein. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Kunde den „Back-Button“ des Browsers klickt und die Homepage eines Ihrer Mitbewerber besucht. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier
  • Die Domain – Ihre Homepage-Adresse – ist Ihre Marke! Auch wenn Ihr Domainname nicht markenrechtlich geschützt sein sollte, denken Sie daran: Er ist wie Ihre Visitenkarte, Ihr Aushängeschild. Kunden erkennen Sie daran im Internet wieder und nutzen die Angabe, um Ihre Webseite anderen weiterzuempfehlen. Wie Sie für Ihre Firmen-Homepage einen passenden Domainnamen finden, ist kein Hexenwerk. Tipps dazu gibt’s hier.
  • Auf Ihrer Webseite sollten immer aktuelle Informationen für die Nutzer zu finden sein. Regelmäßige Updates sind daher notwendig.
  • Bieten Sie Ihren Kunden RSS-Feeds (Really Simple Syndication) an, damit sie sich auf diese Weise über Ihre Produkte und Services informieren können.
  • Mit Hilfe von Webcontrolling-Tools sollten Sie analysieren, woher die Besucher Ihrer Homepage kommen und was genau sie auf der Webseite tun.
  • Bestimmen Sie das Alleinstellungsmerkmal (im Fachjargon auch unique selling point oder USP genannt) Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung. Danach sollten Sie auch Ihre Vorgehensweise ausrichten. Fragen Sie sich, worin sich Ihr Unternehmen von den Mittbewerbern unterscheidet und – viel wichtiger – wird das auf Ihrer Webseite auch kommuniziert? Nur wenn Ihre Kunden wissen, was bei Ihnen anders oder besser ist, können Sie damit punkten.
  •  Gehen Sie bei notwendigen Veränderungen auf Ihrer Webseite stets der Reihe nach vor. Wenn Sie alles auf einmal verändern, haben Sie später keine Möglichkeit mehr, die – positiven oder negativen – Auswirkung jeder einzelnen Veränderungen nachzuvollziehen.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Die perfekte Webseite für Handwerker (Teil 2)

Eine Homepage verbessert das Image Ihres Betriebs und dessen Marktpräsenz. Wegen der größeren Bekanntheit können Sie mit mehr Anfragen und somit mehr Aufträgen rechnen. Doch was müssen Sie als Handwerker bei der Erstellung einer Webseite für Ihre Firma beachten?

 

Worauf muss man bei Handwerker-Websites noch achten?

  • Ansprechendes Design

Sorgen Sie für ein ansprechendes, seriöses Design. Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage verfügt über eine Vielzahl passender Vorlagen auch für Ihre Branche.

  • Gute Navigation

Die Navigation auf Ihrer Firmen-Webseite sollte einfach und verständlich sein. Der Kunde muss auf einen Blick finden können, wonach er sucht. Wichtige Inhalte, wie etwa die Kontaktangaben, dürfen nicht versteckt sein. Besonders wichtige Seiten sollten Sie von jeder Seite aus verlinken.

  • Blink-Blink ist out

Nehmen Sie Abstand von Flash oder animierten GIFs. Setzen Sie vielmehr auf Videos: Haben sie Ihre Dienstleistung oder Produktvorstellungen im Film festgehalten, dann binden Sie das Video auf Ihre Homepage ein.

  • Suchmaschinen-Optimierung

Ihre Webseiten für ein besseres Ranking bei Google und Co. zu optimieren, gehört zu einer erfolgreichen Online-Präsenz. Keine Homepage kann darauf heute mehr verzichten. Webseiten sollten so optimiert sein, dass Google die Seite gut indizieren kann. Das erreichen Sie mit On-Page-Optimierungsmaßnahmen.

Damit Ihre Seite möglichst weit in der Ergebnisliste einer Suchanfrage erscheint, kommt es auf Links an. Fragen Sie einige Ihrer Kunden danach, ob diese nicht einen Link auf ihrer eigenen Webseite auf Ihre Firmen-Homepage setzen, wenn Sie ihnen dafür einen kleinen Rabatt geben. Sie können auch online Pressemitteilungen über abgeschlossene Projekte erstellen und von dort auf Ihre Webseite verlinken.

 

 

Foto: Riccardo Arata, Fotolia.com

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