Tag Archive für Kommunikation

Do´s und Dont´s für ein erfolgreiches Social Media Marketing – Teil 1: Inhalte und Schreibstil

Gehören Sie auch zu den 50 % der deutschen Internetnutzer, die mehrmals pro Woche soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter aufsuchen? Die Zahl zeigt, dass Social Media inzwischen aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken ist. Diese Beliebtheit machen sich viele große Unternehmen zu Nutze, indem sie eine eigene Markenseite betreiben und so im ständigen Kontakt und Austausch mit ihren „Fans“ oder „Followern“ stehen.

Aber auch für kleinere Geschäfte und Unternehmen lohnt sich die Präsenz in sozialen Netzwerken. Aktuelle Angebote, neue Produkte oder auch interessante Events lassen sich mit nur wenigen Klicks veröffentlichen und so in der eigenen Community verbreiten. Leider kann bei dem Versuch, so die eigene Marke zu stärken, auch einiges schief gehen. In dieser Blogreihe geben wir Ihnen deshalb wertvolle Tipps, wie Sie die beliebtesten sozialen Netzwerke Twitter und Facebook erfolgreich für das eigene Unternehmen nutzen.

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Kategorie: Netzwelt
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Mit MyWebsite wirkungsvoll kommunizieren

Sevira ConsultEin klares Profil zieht Kunden und Geschäftspartner magisch an. Kreativität und kommunikative Kompetenz sind für einen langfristigen Erfolg entscheidend. Da ist sich Kommunikationstrainerin Sevira Patricia Landsberg sicher und das bringt sie Führungskräften und Interessierten auch in ihren Seminaren und Beratungen näher. „Täglich mache ich meinen Teilnehmern erfahrbar, wie wichtig das empathische und kooperative Kommunizieren im heutigen Business ist.“ Natürlich muss sie das, was sie anderen empfiehlt, auch selbst beachten und hat sich daher für 1&1 MyWebsite Business entschieden. „Mit diesem Tarif kann ich frei und je nach Bedarf meine Homepage sevira-consult.de selbst bearbeiten und pflegen.“

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Wertstoffe und Container aus dem Ruhrgebiet: Ein Abfall-Spezialist setzt auf .ruhr

Webseite der Münterfering-Gockeln GmbH

Karl-Heinz Gockeln setzt auf die neue Domain .ruhr, die von heute an von jedem bestellt werden kann. Gleich zwei neue Internetadressen – muego.ruhr und muentefering-gockeln.ruhr – hat sich der Herner Unternehmer gesichert. Der 45-Jährige leitet gemeinsam mit seiner Schwester Ulrike die Müntefering-Gockeln GmbH, ein Spezialist für Wertstoffrecycling und Containerdienstleister. „Mit .ruhr wollen wir ausdrücken, dass wir aus dem Ruhrgebiet stammen“, erklärt der Geschäftsführer. Darauf ist Karl-Heinz Gockeln stolz.

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Kategorie: Produkte | Server & Hosting
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Nehmen Sie sich Zeit für Social Media

Wenn man kleine und mittelständische Unternehmer nach Social-Media-Aktivitäten befragt, lautet deren Antwort oft: „Dafür haben wir keine Zeit!“ Unaufhörlich dahinrauschende Twitter-Streams und eine mit Freizeit-Links vollgestopfte Timeline bei Facebook hinterlassen bei noch unbeteiligten Beobachtern schnell den Eindruck, dass die Social-Media-Nutzer Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihre Nachrichtenkanäle zu füttern und dabei auch noch ständig die News anderer lesen müssen, um nichts zu verpassen.

Kein Wunder also, dass viele Entscheidungsträger davon ausgehen, für Social Media nicht ausreichend Ressourcen zu haben und es daher lieber gleich ganz lassen – zumal Erfolge in sozialen Netzen immer noch verhältnismäßig schwierig zu beziffern sind, ebenso wie Ziele. Wann ist man erfolgreich, etwa bei möglichst vielen „Freundschaften“ pro Account? Tausende von Facebook-Fans kann man zum Beispiel mit manchen Gewinnspielaktionen in wenigen Stunden einsammeln, doch damit ist noch nicht gesagt, dass auch nur ein einziger neuer Kunde dabei sein wird.

Langfristig führt kein Weg an Social Media vorbei

Dennoch führt langfristig kein Weg an Social Media vorbei, denn dabei handelt es sich nicht nur um ein paar populäre Plattformen, auf denen Internetnutzer sich in ihrer Freizeit vergnügen. Social Media ist es, was das Internet ausmacht: Keine Firma kann es sich leisten, Innovation und Weiterentwicklung auszuklammern. Die interaktiven Funktionen und aktuellen Kommunikationsformen des Social Web, alles verknüpfenden Anwendungen, mobile Techniken und immer mehr Apps sind das, was Menschen online erwarten und nutzen wollen.

Je früher ein Unternehmen also begreift, dass es durch Aktivitäten auf  YouTube, Twitter, Google+ und Facebook am gleichen Netz teilnimmt wie alle nur erdenklichen Zielgruppen, desto besser. Ein Blog mit RSS-Feed für News, ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite lassen sich miteinander verknüpfen, so dass neue Einträge automatisch auf allen Plattformen erscheinen. Mit Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite können Sie weitere Beiträge komfortabel zeitversetzt veröffentlichen und gleich für mehrere Tage vorarbeiten, um täglich Postings abzusetzen. So lässt sich im Arbeitsalltag viel Zeit sparen.

Zeitlimit setzen

Es ist nicht nötig, dass Sie auf allen Kanälen rund um die Uhr einsteigen. Beginnen Sie zum Beispiel in einem der größeren Netzwerke mit einer halben Stunde am Tag. Der Rest ergibt sich ganz von selbst, wenn Sie die ersten Erfolge verzeichnen.  Denn wenn Sie sich entscheiden, sich eigene Ziele und eine Social-Media-Strategie zu erarbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass sich mit Hilfe von Social Media der eigene Bekanntheitsgrad steigern lässt. Aber auch, dass Marketing-Aktivitäten in sozialen Netzen zu Umsatzsteigerungen führen und dass Sie Twitter und Facebook als Feedback-Kanäle nutzen können, um mehr über die Wünsche und Beschwerden Ihrer Kunden zu erfahren, aber auch über das aktuelle Internet und Ihre eigenen Möglichkeiten – und über neue Wege, Umsätze zu generieren.

Bei solch profitablen Optionen findet die nötige Zeit sich dann ganz von selbst.

 

Foto: queidea, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Wie wichtig B2B-Online-Marketing aus Kundensicht ist

Die Fachhochschule Münster hat im Auftrag der Deutschen Messe Interactive (DMI) eine Studie zu „Information und Kommunikation im Kaufprozess von B2B-Unternehmen“ vorgenommen. An der Befragung im vergangenen Juni haben insgesamt 937 potentiellen Entscheider teilgenommen. Dabei stand ausschließlich die Kundenperspektive im Mittelpunkt. Ziel der Untersuchung war es, neue Impulse für die Marketingkommunikation im B2B zu ermitteln. Die Ergebnisse offenbaren neben bevorzugten Informationskanälen und Unterschieden zu Marketing Mechanismen im B2C überraschend viel ungenutztes Potenzial im B2B Online Marketing.

Wie wird der Kunde am besten angesprochen?

Das Erkenntnisinteresse fokussierte Faktoren des gesamten Beschaffungsprozesses – vor, während und nach dem Kaufabschluss. Vergleichsweise neu war dabei die Ausgangs-Perspektive: Wird in der Regel überlegt, wie der Kunde am besten angesprochen werden kann, fragte die DMI danach, wie dieser selbst sich informiert: Wie verhalten sich B2B-Entscheider bei anstehenden, größeren Investitionen und wie nutzen sie die verschiedenen Informationskanäle im Prozess der Entscheidungsvorbereitung? Die Studie verbindet Ergebnisse und Analysen mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Internet allein macht kein Neugeschäft

Wie die Studienergebnisse zeigen, ist das Internet die erste Quelle für die Informationsrecherche. Dabei  stehen Suchmaschinen an der Spitze der genutzten Online-Angebote. Doch die daraus resultierenden Konsequenzen für Anbieter sind nicht so einfach, wie die Ergebnisse scheinen. Denn die Platzierung bei Google & Co. ist spätestens nach dem Panda-Update mehr denn je von der Präsenz in Fachmedien, Foren und Blogs abhängig – bei der klassischen Adwords-Kampagne sollten Anbieter also nicht stehen bleiben.

Auch persönliche Kontakte spielen bei der Informationsbeschaffung für geplante Investitionen bei Entscheidern eine erwartet große Rolle. Gerade hier offenbaren sich die Defizite des Online-Kanals, der den persönlichen fachlichen Austausch auch auf Dauer nicht ersetzen kann. Neben Internet und persönlichen Kontakten werden im zweiten Recherche-Schritt auch Fachmedien, Messen und Anbieterkataloge wichtig für die Informationsbeschaffung.

Zusammensetzung des Buying Centers kennen

Die Studie gibt auch über die personelle und zeitliche Dimension des Investitionsprozesses bei B2B-Kunden Aufschluss. So kommen etwa verschiedene Unternehmensbereiche im so genannten Buying Center, das die Investitionsentscheidung vorbereitet, zusammen – und wollen im Idealfall mit entsprechend individuell aufbereiteten Fachinformationen versorgt werden. Durch punktuelle Marketingaktionen vergeben Anbieter die Chance auf Neugeschäft: Wie die Studie zeigt, sind Investitionszyklen im B2B zumeist auf wenige Wochen und Monate begrenzt.

Eine kontinuierliche Marketingkommunikation im Internet ist folglich unabdingbar, um die Kontakte in der richtigen Phase der Kaufvorbereitung zu erreichen. Ist der Anbieter einmal auf den Radar des Interessenten gelangt, sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Abschluss nicht schlecht: Denn beim Eintritt in die Angebotsphase sehen sich etwa zwei Drittel aller Anbieter nur noch ein bis zwei Wettbewerbern gegenüber.

Status quo der B2B-Online-Werbung: Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft

Nur knapp 20 Prozent der befragten Unternehmensentscheider gaben an, dass B2B-Online-Werbung für ihre Recherchen eher häufig bis immer relevant sei. Die überraschend niedrige Zahl offenbart, welches Potenzial noch im Bereich der B2B-Online-Werbung schlummert: So hielten über die Hälfte der Befragten die derzeitigen Angebote für zu oberflächlich oder vermissten die von ihnen gesuchten Produkte und Dienstleistungen ganz. Durch zielgerichtete und fachlich fundierte Online Werbung in den richtigen Kontexten können hier also noch signifikante Zielgruppen erschlossen werden.

Weitere Infos: DMI

 

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Kategorie: E-Business
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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 3)

Die Kommunikation eines Unternehmens mit seinen Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern läuft sehr häufig über ein E-Mail-System. Das ist kostengünstig und geht schneller als mit der Post. Ein normaler E-Mail-Account genügt leider nicht den Sicherheitsanforderungen, so dass keine vertraulichen Dokumente darüber verschickt werden können. In einem solchen Fall mussten Unternehmer immer noch auf einen normalen Brief zurückgreifen. Eine Alternative stellt das Versenden per De-Mail dar. Damit Sie wissen, worum es geht, machen wir den Faktencheck in Sachen De-Mail.

 

Mythos 10: „De-Mail ist unsicher, weil ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“

Tatsache: Die Schaffung von Sicherheit unter Einhaltung des Datenschutzes ist einer der Grundpfeiler des De-Mail Projekts. Daher unterliegt sowohl die Akkreditierung der De-Mail Anbieter als auch die tägliche Nutzung von De-Mail strengen Richtlinien. Die Kommunikation zwischen Nutzer und Anbieter sowie der Transport der Daten zwischen den Anbietern finden ausschließlich verschlüsselt statt. Lediglich für einen kurzen Moment liegen die Daten auf dem Server des Anbieters unverschlüsselt vor, um in einer Hochsicherheitsumgebung eine automatisierte Prüfung auf Viren und Spam zu ermöglichen. Anders ist dies nicht zu bewerkstelligen, und der Zugriff auf die Daten ist durch verpflichtende organisatorische Schutzmechanismen unmöglich gemacht, was auch im Rahmen der Akkreditierung durch das BSI nachzuweisen ist.

 Nutzer, die Wert auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung legen, können die hierfür gängigen Verfahren einsetzen, die jeder De-Mail Anbieter zu unterstützen hat. Weil diese aber zusätzliche Installationen und Know-how auf Seiten des Nutzers erfordern, hat der Gesetzgeber bewusst darauf verzichtet, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Gesetz festzuschreiben. Eines der grundlegenden Probleme dabei ist der vorher notwendige Austausch der öffentlichen Schlüssel zwischen den Kommunikationspartnern. Dies musste bisher umständlich manuell erfolgen, bevor die Nutzer verschlüsselt kommunizieren konnten. Das De-Mail System bietet nun die Möglichkeit, diese Schlüssel im öffentlichen Adressverzeichnis zu hinterlegen, und fördert damit die Nutzung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung massiv. Im Kern geht es bei De-Mail allerdings darum, grundlegende Sicherheitsfunktionen mit einer einfachen Nutzung zu verbinden. Angesichts der Tatsache, dass heutzutage weniger als 5 % der E-Mails verschlüsselt sind, soll die sichere De-Mail Kommunikation in breiten Kreisen der Bevölkerung etabliert werden.

 

Mythos 11: „Mit De-Mail kann mir jeder jederzeit Dokumente zustellen, die mit einer Frist versehen sind“

Tatsache: Der Empfänger einer Nachricht entscheidet selbst, ob er seine Post elektronisch oder auf dem Papierweg erhalten möchte. Möchte er seine Nachrichten von der öffentlichen Verwaltung beispielsweise über das De-Mail Konto erhalten, muss er im Vorfeld explizit den Zugang dafür eröffnen. Dies geschieht am besten durch eine ausdrückliche Willenserklärung gegenüber dem jeweiligen Kommunikationspartner. Ein Eintrag im öffentlichen Verzeichnisdienst, der ja zudem freiwillig ist, reicht nicht für eine solche Willenserklärung aus. Auch bei einer De-Mail Kommunikation mit der Privatwirtschaft gelten strengere Regeln als bei der herkömmlichen Papierpost. Somit ist sichergestellt, dass der Nutzer nicht gegen seinen Willen per De-Mail angesprochen werden kann.

 

Mythos 12: „De-Mail ist nur am PC nutzbar, ermöglicht also kein mobiles Arbeiten“

Tatsache: Die technischen Richtlinien sehen, außer der Nutzung von E-Mail-Software am PC, standardmäßig eine webbasierte Browser-Schnittstelle vor, die per se auch mobil nutzbar ist. Die De-Mail Anbieter werden zusätzlich entsprechende Applikationen für Smartphones und Tablets realisieren. Dies ist im Zuge des Trends zum mobilen Internet selbstverständlich.

 

Mythos 13: „De-Mail erfordert für Unternehmen eine neue E-Mail-Infrastruktur“

Tatsache: Unternehmen können ihre für E-Mail aufgebauten Infrastrukturen weiter nutzen, da De-Mail auf standardisierten E-Mail-Technologien beruht. Dabei wird einfach ein „De-Mail Gateway“ an das E-Mail-System, beispielsweise ein Exchange-Server, angeschlossen, so dass vorhandene E-Mail-Programme wie Outlook verwendet werden können. In Funktionsweise und Handhabung unterscheiden sich De-Mail-Konten kaum von E-Mail-Konten, so dass für den täglichen Einsatz keine besonderen Kenntnisse erforderlich sind.

 

Mythos 14: „Die im De-Mail Postfach gespeicherten Daten sind unsicherer als Papierdokumente, weil sie laut TKG ohne richterliche Anordnung von Sicherheitsbehörden angefordert werden können“

Tatsache: Das TKG regelt die Übermittlung von Vertragsdaten an dafür befugte Behörden, nicht aber einen Zugriff auf Inhalte eines De-Mail Postfaches. Ein De-Mail-Provider erteilt Dritten lediglich nur dann Auskunft über Namen und Anschrift eines Nutzers, wenn der Dritte glaubhaft macht, diese Auskunft zur Verfolgung eines Rechtsanspruchs zu benötigen. Hierzu sind wir nach § 16 De-Mail-Gesetz verpflichtet. Ansonsten gelten die gleichen Regelungen zum Schutze des Nutzers sowie dessen Daten wie auch bei anderen Telekommunikationsdiensten.

 

 

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Kategorie: E-Business
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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 2)

Machen Sie den Faktencheck: Was stimmt und was ist falsch? Wir haben einige Mythen zum Thema De-Mail für Sie auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht.

 

Mythos 6: „De-Mail erlaubt Kommunikation zu regulären E-Mail Adressen“

Tatsache: Das De-Mail Sicherheitskonzept sieht vor, dass die gesamte Kommunikation einheitlichen Standards in einer geschützten Umgebung folgt. Dies schließt eine Kommunikation von De-Mail Adressen zu regulären E-Mail Adressen aus und ist eine der Grundsäulen des Sicherheitsniveaus von De-Mails. Über die Anbindung von De-Mail ans E-Mail-Postfach des Nutzers bieten De-Mail Provider wie WEB.DE und GMX dennoch eine maximale Nutzerfreundlichkeit und Bequemlichkeit. So erfolgt die Anmeldung am De-Mail Postfach direkt aus der vertrauten Mail-Umgebung heraus, und Versenden und Empfangen von De-Mails funktionieren genauso einfach wie gewohnt.

 

Mythos 7: „De-Mail ist eine reine deutsche Insellösung“

Tatsache: De-Mail basiert auf international weit verbreiteten und anerkannten Standards aus dem E-Mail-Umfeld (SMTP, S/MIME, SSL und so weiter) und ist somit international anschlussfähig. Dazu werden die technischen Spezifikationen, die De-Mail zugrunde liegen, in internationale Standardisierungsgremien eingebracht. Unter anderem werden in dem durch die EU-Kommission geförderten Projekt SPOCS (Simple Procedures Online for Cross-border Services) Verfahren für die Interoperabilität von De-Mail mit Systemen anderer Mitgliedstaaten erarbeitet. Zudem kann jedes Unternehmen aus der Europäischen Union sowie aus einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum als De-Mail Anbieter zugelassen werden. Die Nutzung von De-Mail ist selbstverständlich auch für Bürger, Unternehmen und Institutionen im Ausland möglich.

 

Mythos 8: „De-Mail ist so teuer wie ein Brief“

Tatsache: Hier liegt eine Verwechslung vor: Nicht De-Mail ist so teuer wie ein Brief, sondern der E-Postbrief. Bei De-Mail liegen die Versandkosten, gleich ob als Standard-De-Mail oder als Einschreiben, weit unter den Kosten eines herkömmlichen Briefes oder Einschreibens. De-Mail Nutzer bei WEB.DE und GMX können monatlich fünf Standard De-Mails kostenlos versenden. Einrichtungsgebühren, monatliche Grundgebühren sowie Vertragslaufzeiten fallen nicht an. Selbst der kundenfreundliche Identifikationsservice an der Haustür oder am Arbeitsplatz ist bei WEB.DE und GMX kostenlos. Für die Identifizierung müssen Kunden der beiden De-Mail Marken weder das Haus verlassen, noch in einer Filiale Schlange stehen. Somit haben WEB.DE und GMX die De-Mail kostenlose Grundversorgung für Endverbraucher sichergestellt.

Unternehmen können mit De-Mail bis zu zwei Drittel ihrer Porto- und Versandkosten einsparen. Während sie für Briefe derzeit im Schnitt 67 Cent für Porto, Papier und Abwicklung aufwenden müssen, können Behörden und Firmen künftig De-Mails für kleine zweistellige Centbeträge versenden. Zusätzlich ist mit massiven Einsparungen in den gesamten Prozesskosten zu rechnen, da sich Antwortzeiten drastisch verkürzen werden, die interne Weiterleitung auf elektronischem Wege viel Zeit spart und die automatische Ablage und Archivierung deutliche Effizienzgewinne in allen Bereichen mit sich bringen wird. 

 

Mythos  9: „De-Mail erlaubt Pseudonyme und somit keine eindeutigen Identitäten“

Tatsache: Pseudonym ist nicht anonym! Jeder De-Mail Nutzer muss sich bei der Erstregistrierung persönlich und eindeutig identifizieren. Damit ist sichergestellt, dass die Kommunikationspartner wechselseitig auf ihre Identität vertrauen können, und auch Spam kann wirksam bekämpft werden. Die De-Mail-Adresse einer Privatperson enthält in der Regel den im Personalausweis angegebenen Namen und ist mit einer bestehenden E-Mail-Adresse verknüpft. Darüber hinaus sind bis zu drei weitere De-Mail Wunschadressen möglich, die mit dem Kürzel „pn_“ für „Pseudonym“ beginnen. Die Verwendung einer solchen Adresse soll die Zuordnung von Daten zu einer Person und damit beispielsweise die Erstellung von Persönlichkeitsprofilen erschweren. Entscheidend ist, dass die Pseudonyme eindeutig als solche gekennzeichnet und mit einer natürlichen Person verknüpft sind. Somit handelt es sich um ein ergänzendes Feature, das auf der eindeutigen Identität des Nutzers beruht.

 

 

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Kategorie: E-Business
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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 1)

De-Mail ist der einfache Weg, um auf elektronischem Weg rechtssicher, vertraulich und verbindlich miteinander zu kommunizieren. Dabei sind viele Mythen über De-Mail im Umlauf. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center sagt Ihnen, was in Sachen De-Mail wahr und was falsch ist.

 

Mythos 1: „De-Mail ist nur für Einschreiben“

Tatsache: Der Versand von Einschreiben ist eine optionale De-Mail Versandfunktion. Unabhängig davon hat bereits die Standard De-Mail ein hohes Maß an Verbindlichkeit, da sowohl Absender als auch Empfänger eindeutig identifiziert sind und die Nachricht verschlüsselt übertragen wird. Dem Einschreiben entspricht die Option „Versand- und Eingangsbestätigung“. Dabei erhält der Absender eine elektronisch signierte Bestätigung, wann und an wen er eine Nachricht gesandt hat. Zudem erfährt er, dass der Empfänger die De-Mail tatsächlich erhalten hat, so dass der „Rückschein“ bereits inklusive ist.

 

Mythos 2: „De-Mail ist nur für die Kommunikation mit Behörden“

Tatsache: Mit De-Mail wird der digitale Brief genauso sicher und rechtsverbindlich wie der Papierpost-Brief. Damit ist klar, dass die Kommunikation mit Behörden nur ein Anwendungsfeld von vielen ist, die De-Mail bietet. Auch Gehaltsmitteilungen, Angebote, Kontoauszüge, Versicherungsnachweise, Abnahmeerklärungen und vieles mehr werden künftig digital verschickt werden. Kurz gesagt: Alles was heute noch per Papierpost-Brief versendet werden muss und digitalisierbar ist, kann durch De-Mail ersetzt werden.

 

Mythos 3: „De-Mail ist umständlich zu bedienen“

Tatsache: Wer E-Mails senden und empfangen kann, wird auch  mit De-Mail problemlos zurechtkommen. Denn der neue Service ist nutzerfreundlich in die vertraute E-Mail-Umgebung integriert. Nach der Anmeldung im Internetbrowser muss der Nutzer nur noch die De-Mail-Adresse des Empfängers und den Text der Nachricht eingeben. Per Mausklick kann ein rechtsverbindlicher Versand- und Eingangsnachweis verlangt werden – wie bei einem Einschreiben. Alles weitere übernimmt der De-Mail Provider. Er verschlüsselt die Nachricht, überträgt sie an den Provider des Empfängers, der wiederum die Identität des Senders überprüft und die Nachricht für seinen Kunden entschlüsselt. Auch die Archivierung und das Wiederauffinden wichtiger Dokumente bleiben innerhalb des eigenen De-Mail Postfaches gewährleistet. Umständliche Dokumenten-Ablagen, das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren von Briefen sowie der Weg zum Briefkasten oder zur Filiale werden mit De-Mail bald Geschichte sein.

 

Mythos 4: „De-Mail ist wie E-Postbrief“

Tatsache: Sowohl De-Mail als auch der E-Postbrief der Deutschen Post bieten verschlüsselte elektronische Kommunikation mit eindeutig identifizierten Absendern und Empfängern. Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied: Nur De-Mail erfüllt die im De-Mail Gesetz festgeschriebenen Standards; der E-Postbrief ist ein ähnlich gelagertes proprietäres System ohne rechtlichen Rahmen. In der Praxis bedeutet dies, dass die beiden Systeme nicht miteinander kompatibel sind und eine Kommunikation zwischen De-Mail- und E-Postbrief-Nutzern nicht möglich ist, solange der E-Postbrief nicht nach dem De-Mail-Standard zertifiziert wird. Mittlerweile hat die Post angekündigt, als ein zweites System auch De-Mail anzubieten.

 

Mythos 5: „E-Postbrief ist besser als De-Mail“

Tatsache: Dass ein proprietärer Dienst ohne rechtlichen Rahmen (E-Postbrief) besser sein soll als ein Dienst, der den strengen Sicherheitsbestimmungen des De-Mail Gesetzes entspricht, kann nur ein Mythos sein. Zur Begründung führen Vertreter der Post an, dass De-Mail nur eingeschränkte Möglichkeiten biete. So sei weder die Weiterleitung an Empfänger, die sich nicht für De-Mail angemeldet haben, noch eine Anbindung ausländischer Kommunikationsteilnehmer möglich. Zum ersten Kritikpunkt ist zu sagen, dass es ja gerade das besondere Sicherheitskonzept von De-Mail ist, dass die gesamte Kommunikation einheitlichen Standards in einer geschützten Umgebung folgt. Dies schließt eine Anbindung von Nicht-De-Mail-Teilnehmern aus. Die internationale Anschlussfähigkeit ist hingegen gewährleistet. Denn De-Mail basiert auf internationalen E-Mail-Standards wie SMTP, S/MIME, SSL und so weiter. Diese ermöglicht eine weltweite Standardisierung  der Spezifikationen, die auf EU-Ebene bereits angeschoben wurde.

 

 

Foto: Mark Carrel, Fotolia.com

 

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Kategorie: E-Business
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Warum Pressearbeit für Ihr Unternehmen wichtig ist (2)

Wenn Pressemitteilungen das Pflichtprogramm der Pressearbeit sind, handelt es sich bei Fachbeiträgen, Studien und Case-Studies um die Kür. Ob Sie eine Werbeagentur betreiben, Architekt, Immobilien-Sachverständiger oder Vermögensberater sind – durch  Fachbeiträge zu Themen, die mit Ihrer Arbeit zu tun haben und dem Leser einen konkreten Nutzen bringen, etablieren Sie sich als kompetenten Ansprechpartner für Ihre Kunden.

Für Fachartikel gilt: einfache klare Sprache, der Verzicht auf Fachchinesisch und klar strukturierte Sätze sind Schlüsselpunkte. Es gilt das englische Schlagwort KISS – keep it short and simple, zu Deutsch: halten Sie es kurz und einfach.

Was die Gliederung Ihrer Fachartikel angeht, sind Sie freier als bei anderen Formen der Kommunikation, wie etwa der Pressemeldung. Dennoch sollte ein Fachbeitrag einen logischen, nachvollziehbaren Aufbau erkennen lassen.

Bleiben Sie in Ihren Texten möglichst konkret. Häufig ist es hilfreich, ein Beispiel zu schildern. Wenn Sie hierbei einen Fall, den Sie selbst erlebt haben, schildern wollen, sollten Sie die Erlaubnis der betroffenen Kunden einholen, ehe Sie sie namentlich erwähnen. Zitate Ihrer Kunden lockern solche Fallstudien oft auf und geben dem Leser einen authentischen Eindruck über das beschriebene Produkt. Alternativ können Sie den Fall anonymisiert, ohne Nennung konkreter Namen oder Orte, wiedergeben. Legen Sie dabei dar, worin das Problem bestand und wie Sie es gelöst haben.

In Fachartikeln ist es sinnvoll, Studien zu erwähnen, die zu Ihrem Thema passen. Diese sollten möglichst aktuell sein. Achten Sie außerdem darauf, wer die Studien durchgeführt hat, die Sie zitieren möchten. Idealerweise stammen diese von einer Forschungseinrichtung, einem Verband oder einer anderen Organisation, die ein gewisses Renommee besitzt. Holen Sie sich die Erlaubnis, die erwähnte Studie auch auf Ihrer Webseite zu verlinken.

Als Alternative zu einer solchen Studie können Sie auch Befragungen auf Ihrer Firmenhomepage durchführen. Wenn Sie diese zitieren, sollten Sie jedoch darauf hinweisen, dass das Ergebnis nicht repräsentativ ist.

Mit der Veröffentlichung von Fachartikel können Sie sich einen Ruf als Experte auf Ihrem Gebiet aufbauen.  So steigern Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und werden auch bei potenziellen Neukunden präsent.

 

 

Foto: Daniel Ernst, Fotolia.com und Marco2811, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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GMX und WEB.DE bauen Kapazitäten für De-Mail aus

GMX und WEB.DE haben in den ersten drei Monaten seit Produktstart Anfang März bereits 280.000 Nutzungsverträge für De-Mail abgeschlossen (Stand: 30. Juni). Um die hohe Marktnachfrage zu befriedigen, bauen die beiden Mail-Provider ihre Kapazitäten zur Teilnehmeridentifizierung aus. Jetzt kann der Kunde sich auf Wunsch in einem Hermes-Paketshop identifizieren lassen und bereits wenige Tage später sein neues De-Mail-Konto nutzen. Damit ergänzen GMX und WEB.DE ihr bestehendes Verfahren, das eine Identifizierung zu Hause oder am Arbeitsplatz ermöglicht.

Neuer digitaler Kommunikationsstandard

Parallel zum Nutzerwachstum entwickelt sich auch die Nachfrage auf Seiten der Versender positiv. Mit der Targobank, ERGO Versicherung, Deutsche Krankenversicherung (DKV) und D.A.S. Allgemeine Rechtsschutzversicherung fördern bekannte Marken der Finanz- und Versicherungsbranche den Einsatz des neuen digitalen Kommunikationsstandards jetzt auch aktiv. Dazu setzen die Versender auf das Serviceangebot von United Internet Dialog, das zum Start eine Listung der Unternehmen auf den Partnerseiten von WEB.DE und GMX sowie einen digitalen Umzugsservice zur automatischen Weitergabe der De-Mail Adresse der Nutzer an die beteiligten Unternehmen umfasst.

De-Mail für die Kommunikation mit Banken und Versicherungen nutzen

Mit der Integration auf den Partnerseiten zeigen die Unternehmen allen Nutzern von GMX und WEB.DE, dass sie per De-Mail mit ihnen kommunizieren können. Nach erfolgter Auswahl der Unternehmen erhalten die Nutzer eine Bestätigungsnachricht. Zudem können sie weitere Partner vorschlagen, falls sie ein Unternehmen vermissen.

Der digitale Umzugsservice bietet Unternehmen und Institutionen nach einmaliger Aktivierung durch den Nutzer die automatische Weitergabe der De-Mail Adresse der Kunden zur Umstellung auf digitale Kommunikation via De-Mail. Voraussetzung hierfür ist eine bereits bestehende Geschäftsbeziehung. Diese Komfortfunktion für die Nutzer zieht die klassische Briefpost der Unternehmen nach und nach auf den Kommunikationskanal De-Mail um.

 

Foto: wwwebmeister, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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