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ADSL, VDSL oder Vectoring – wo liegen die Unterschiede?

VDSL Vorteile

Aktuell hat bereits mehr als die Hälfte aller deutschen Haushalte die Möglichkeit, einen schnellen VDSL-Anschluss zu buchen. Doch was genau ist „VDSL“, wo liegen die wesentlichen Unterschiede zu einem herkömmlichen ADSL-Internetanschluss und welche Vorteile bringen die schnelleren Geschwindigkeiten? Diese Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Beitrag.

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Optimal aufbereitet: Bilder für Ihre Homepage

Fotos und Infografiken lockern die Inhalte auf Ihrer Webseite nicht nur optisch auf. Bilder vermitteln auch zusätzliche Informationen und ziehen die Aufmerksamkeit ganz nach Wunsch auf bestimmte Details. Jeder Text, der ohne Unterbrechungen, Zwischenüberschriften oder Info-Kästchen über eine Länge von 300 bis 400 Wörtern hinausgeht, wirkt irgendwann optisch eintönig und droht den Leser zu ermüden. Daher  profitieren viele Texte  von Auflockerungen und vor allem von ergänzenden Bildern – sofern diese informativ sind, zum Thema passen und sinnvoll aufbereitet wurden.

Neben einer sinnvollen Ergänzung der im Text angesprochenen Informationen sollten Bilder Leser und Suchmaschinen gleichermaßen ansprechen. Außerdem sollten sie schnell im Browser geladen werden.

Auch wenn moderne Digitalkameras von den im Smartphone integrierten bis hin zum professionellen Aufnahmegerät über hohe Auflösungen verfügen und die Erstellung eigenen Bildmaterials ganz einfach machen: Ladezeiten sind ein wichtiger Faktor, vor allem wenn Sie mehrere Fotos, etwa in Form einer Bildergalerie, in einen Artikel integrieren. Braucht eine Seite zu lange zum Laden, werden die Leser ungeduldig und wechseln zu einer anderen Webseite. Ein Faktor, den auch Suchmaschinen mit in die Bewertung einer Webseite einbeziehen.

Zum Glück lässt sich gerade das sehr beliebte und weitverbreitete JPEG-Format, in dem Fotos von Digitalkameras in meist hoher Auflösung erzeugt werden, unkompliziert ohne nennenswerten Qualitätsverlust verkleinern. Während eine Druckdatei für eine ausreichende Qualität mindestens 300 dpi haben sollte, genügen für die Wiedergabe auf dem Monitor in der Regel schon 72 dpi, wobei Dateigröße nicht gleich Bildgröße ist: Auch ein sehr großes Bild kann auf 72 dpi komprimiert werden. Das Akronym „dpi“ steht für die englische Bezeichnung „dots per inch“ und ist gleichbedeutend mit „Punkte pro Zoll“.

Gängige Bildbearbeitungsprogramme und Open Source-Programme wie GIMP bieten die Funktion, für das  Internet optimierte Kopien eigener Fotos zu speichern. Sollten Sie gerade keine Grafiksoftware zur Hand haben, helfen auch Webdienste beim Komprimieren.

Noch ein Tipp: Wenn das Bild nach der Bearbeitung so aussieht, wie unser Affen-Foto, dann haben Sie etwas bei der Längen- und Breiten-Relation nicht richtig gemacht …

 

Foto: iStockphoto.com

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Fünf wichtige Tipps für Fotos auf Ihrer Homepage

Gestern haben wir bereits dargelegt, wie wichtig Fotos für den Erfolg Ihres Webauftrittes sind. Fünf der wichtigsten Tipps für den optimalen Einsatz von Bildern für Ihre Homepage haben wir hier zusammengefasst.

  1. Aussagekräftige Dateinamen: Suchmaschinen können einen Namen wie „buerostuhl_m134.jpg” verstehen und dabei das Keyword „Bürostuhl” als wichtigen Hinweis auf den Inhalt identifizieren – ganz anders als bei einem Standard-Dateinamen nach dem Schema „img1234567.jpg”.
  2. Dateigröße/Auflösung: 72 dpi reichen in der Regel aus. Ladezeiten sind ein wichtiger Faktor in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung. Aber auch für die Nutzer selbst, die mit mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets auf eine Webseite zugreifen, ist die Ladezeit ein wichtiger Faktor. Ob ein einzelnes Foto oder eine Bildergarie, jede Seite sollte zügig im Browser aufgerufen werden können.
  3. ALT-Attribut: Bilder werden mittels eines Codes in die Webseite eingebunden. Die Beschreibung in diesem Code hilft Suchmaschinen dabei, die auf dem Bild dargestellte Information besser zu verstehen und auszulesen: <img src=”buerostuhl_m134.jpg” alt=”Bürostuhl Drehstuhl Artikelnr. m134″ /> erklärt der Suchmaschine beispielsweise, was mit der entsprechenden Bilddatei dargestellt wird.
  4. Größenangaben: Wenn der Browser Größenangaben zur Datei abrufen kann, wird die Seite schneller aufgebaut. Das passiert auch, wenn das Bild noch nicht ganz geladen wurde: <img src=”buerostuhl.jpg” alt=”Bürostuhl” height=”375″ width=”475″ />
  5. Bildunterschriften: Jedes Bild sollte eine beschreibende Unterschrift mit den wesentlichen Informationen erhalten, die sowohl menschlichen Nutzern als auch Suchmaschinen eine Erfassung ermöglicht – anders als in ein Foto „eingedruckte“ Schriftzüge, die Teil der Grafik sind und nicht ausgelesen werden können.

 

Foto: Fotolia.com

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