Tag Archive für Handy

Das neue 1&1 Logistikzentrum in Montabaur:
Drei Fragen an Marcell D‘Avis

Vergangenen Freitag wurde in Montabaur das neue 1&1 Logistikzentrum feierlich eröffnet. Wir haben mit Marcell D’Avis, Geschäftsführer der 1&1 Logistik GmbH, gesprochen und ihm drei Fragen rund um das neue Logistikzentrum gestellt.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Video: So sieht es im 1&1 Logistikzentrum aus

Heute wurde das neue 1&1 Logistikzentrum in Montabaur eingeweiht. Bis zu 7 Millionen Sendungen pro Jahr können von hier aus verschickt werden. Eindrücke von der Eröffnungsfeier und aus dem Inneren des neuen Logistikzentrums zeigen wir euch in unserem Video. Dazu haben wir unter anderem mit Marcell D’Avis, Geschäftsführer 1&1 Logistik GmbH, und Ralf Nagel, Leiter Logistik, gesprochen:

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Kategorie: 1&1 Intern
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Power für bis zu 7 Millionen Pakete:
Neues 1&1 Logistikzentrum eröffnet

Heute wurde in Montabaur das neue 1&1 Logistikzentrum eingeweiht. Hier können ab sofort bis zu sieben Millionen Sendungen pro Jahr verarbeitet werden. In den letzten Jahren ist das Sendungsvolumen stetig gewachsen, so dass das bisherige Logistikzentrum an seine Grenzen gestoßen ist. Im vergangenen Jahr wurden von Montabaur aus 4,35 Millionen Sendungen verschickt. Derzeit laufen ca. 20.000 Briefe und Pakete pro Tag über die Förderbänder.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Mehr Speed für die kleinen 1&1 All-Net-Flat Tarife

Die preisbewussten und jungen Nutzer unter euch dürfen sich schon seit dem 1. November über mehr Speed freuen. Denn: Wir haben in der 1&1 All-Net-Flat Basic und in der 1&1 All-Net-Flat Young die maximale Surfgeschwindigkeit jeweils auf bis zu 21,6 Mbit/s erhöht. Im E-Netz gibt es sogar LTE mit bis zu 25 Mbit/s. Die Erhöhung gilt selbstverständlich genauso für Bestands- wie für Neukunden.

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Kategorie: Mobil Surfen | Produkte
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Sicherheits-Tipp: Trojaner-Alarm auf dem Android-Smartphone

Die meisten schädlichen Programme wie Viren und Trojaner werden immer noch für das Betriebssystem Windows entwickelt. Allerdings hat uns vergangene Woche die Nachricht über einen Trojaner erreicht, der speziell auf Android-Smartphones abzielt – und auch die ersten 1&1 Kunden getroffen hat, wie die Rhein-Zeitung berichtet. Natürlich freuen wir uns, dass unser Support in diesem Fall schnell und kompetent helfen konnte, dennoch wollen wir Ihnen einige Tipps zum Schutz vor diesem und auch anderen Handy-Trojanern geben.

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Kategorie: 1&1 Service
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Von der Spielzeugknipse zum Profigerät – die Evolution der Smartphone-Kameras

Das Kamera-Flaggschiff Nokia Lumia 1020Überall und jederzeit ein Foto schießen: Vor nicht allzu langer Zeit musste man dazu eine mehr oder weniger klobige Kleinbildkamera mit sich herum schleppen. Mit der Digitalisierung der Fotografie wurden die Endgeräte immer kleiner und Kameramodule schließlich in ein Gerät integriert, das so oder so schon in fast jeder Hosentasche schlummerte: Das Handy.

Das weltweit erste Kamerahandy kam ausgerechnet von einem Hersteller, der heutzutage zumindest auf dem westlichen Markt keine aktive Rolle mehr spielt: Das 1999 erschienene Toshiba Camesse konnte lediglich telefonieren und eben fotografieren und erinnerte äußerlich etwas an ein Kinderspielzeug. Das Gerät setzte aber einen Trend, dessen Nachwirkungen damals noch keiner erahnen konnte. Ebenfalls auf ein spielerisches Element setzten die Ansteckkameras, die hierzulande wohl hauptsächlich Nutzern von Siemens oder Sony Ericsson Geräten in Erinnerung geblieben sind. Einige dieser lustigen Accessoires waren sogar mit einem Blitz ausgestattet.

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Kategorie: Mobil Surfen | Netzkultur
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Tipps für mehr Sicherheit im Umgang mit Mobilgeräten

Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken – im privaten wie im Geschäftsleben. Die Anwendungen reichen vom Abrufen der E-Mails über die Buchung von Bahn- oder Flugtickets bis hin zum mobilen Shoppen und Durchstübern von Online-Angeboten. Das alles gehört für die meisten Menschen zum Alltag.

Stärkeres Sicherheitsbewusstsein

Wie aber verhalten sich die Verbraucher beim Thema Sicherheit ihrer mobilen Geräte? Dieser Frage ist der Online-Bezahldienstanbieter PayPalzusammen mit der US-Organisation National Cyber Security Alliance im Rahmen einer Studie nachgegangen. Dabei sollten das Nutzerverhalten und die Nutzungsgewohnheiten der US-Bürger mit besonderem Fokus auf dem Sicherheitsbewusstsein analysiert werden.

Wie die Ergebnisse zeigen, sind mobile Endgeräte beim Einkaufen inzwischen nicht mehr wegzudenken. Knapp ein Viertel der Befragten gab an, mindestens eine Transaktion pro Tag über das Smartphone durchzuführen. Jeder Sechste erledigt mindestens 25 Prozent aller Einkäufe über sein mobiles Gerät.

Biometrische Identifikatoren liegen im Trend

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass die US-Amerikaner offen für die Verwendung biometrischer Identifikatoren bei mobilen Transaktionen sind: 53 Prozent der Smartphone Besitzer finden die Identifizierung durch einen Fingerabdruck bequemer als durch ein Passwort, 45 Prozent können sich Netzhaut-Scans vorstellen.

Unbehagen bei den Befragten löst das Thema Datensicherheit aus – etwa im Zusammenhang mit Kontoinformationen, die auf Smartphone & Co. gespeichert sind. 70 Prozent der befragen Amerikaner glauben, dass die Informationen auf ihrem Smartphone nicht sicher sind. 63 Prozent der Verbraucher haben nicht einmal eine klare Vorstellung davon, welche Transaktionsdaten auf ihrem Smartphone abgelegt werden.

Umgang mit Mobilgeräten oft noch viel zu sorglos

Auf der anderen Seite setzen sich die wenigsten mit den grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen auseinander, die nötig wären, um die sensiblen Daten auf ihren Geräten zu schützen: Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sichert ihr mobiles Gerät nicht einmal durch eine PIN ab.

Die Befragung zeigt, dass es um das Sicherheitsbewusstsein und damit um die Sicherheit mobiler Nutzer nicht unbedingt zum Besten steht. Im Folgenden weist PayPal auf einige grundlegende Maßnahmen hin, die das mobile Leben sicherer machen:

  • Aktivierung der PIN oder Sperrfunktion: Eine PIN ist die einfachste und eine der wichtigsten Funktionen, um das Gerät zu sichern – wichtig vor allem bei Verlust oder Diebstahl.
  • Automatisierung der Software-Updates: Viele Software-Programme werden automatisch aktualisiert, um neue Risiken zu bekämpfen und gegebenenfalls Lücken zu schließen. Deshalb empfiehlt es sich, die Funktion für automatische Updates auf dem mobilen Gerät stets eingeschaltet zu haben, wenn eine solche Option verfügbar ist.
  • Augen auf beim Herunterladen von Apps: Unbekannte oder verpackte Applikationen können Schadsoftware enthalten, die persönliche Daten von mobilen Geräten stiehlt. Daher sollten Applikationen nur von vertrauenswürdigen, seriösen Anbietern gekauft oder heruntergeladen werden. Nähere Informationen hierzu stehen oft online im Rahmen von Bewertungen zur Verfügung. Bei der Installation neuer Anwendungen sollte die Forderung nach Zugriffsrechten sorgfältig geprüft und dann entschieden werden, ob der Zugriff gewährt wird.
  • Aktivierung der Geräte-Suchfunktion: Wenn das Mobiltelefon, der Netzbetreiber oder die Antiviren-Software die Funktion „Gerät suchen“ unterstützt, sollte diese in jedem Fall aktiviert werden, denn sie hilft, das Gerät bei Verlust oder Diebstahl zu finden. Dennoch empfiehlt sich im Verlustfall, das Mobiltelefon schnell zu sperren und bei Bedarf die Daten per Remote Wipe „ferngesteuert“ zu löschen.
  • Sicherung durch ein Backup: Ein Backup sichert die Inhalte auf dem Smartphone in regelmäßigen Abständen. Einige Betriebssysteme bieten diese Option als automatisierten Service an. Ganz besonders zeigt sich der Wert eines Backups unter anderem, wenn der Nutzer vorher von der Remote-Wipe-Funktion Gebrauch gemacht hat, denn nur so kann er die Daten anschließend wiederherstellen.

Weitere Infos finden Sie online.

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Kategorie: Tipps
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Das Blackberry Q10 jetzt bei 1&1: Ein Fest für Tasten-Fans

Das Blackberry Q10 jetzt bei 1&1Blackberry is back. Mit seinem neuen Betriebssystem Blackberry 10 meldet sich der kanadische Smartphone-Hersteller eindrucksvoll zurück auf dem Markt. Jetzt gibt es das erste Smartphone mit dem neuen Betriebssystem und vollständiger QWERTZ-Tastatur, das Blackberry Q10, zusammen mit den 1&1 All-Net-Flat Tarifen. Ein Grund zur Freude ist das neue Gerät insbesondere für Freunde einer physischen Tastatur. Egal ob im täglichen Business-Einsatz für E-Mails oder bei Messaging-Fans: Die Tastatur-Smartphones von Blackberry sind seit jeher erste Wahl. Dank des top-aktuellen Blackberry-10-Betriebssystems und moderner Hardware wird klar, dass solche Smartphones mit physischer Tastatur auch heute attraktiv sind.

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Kategorie: Mobil Surfen | Produkte
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Das erste Handy feiert 30-jährigen Geburtstag

Es scheint sehr lange her, dass junge Leute ihre Kopfhörer in einen Walkman oder Discman stöpselten, Fotos ausschließlich mit einer Foto-Kamera gemacht und dringende Telefonate aus einer Telefonzelle geführt wurden. Inzwischen vereinen Smartphones wie das iPhone oder das Samsung Galaxy S4 all diese Funktionen und auch der mobile Internetzugang ist zum Standard geworden.

Motorola DynaTAC 8000X

Foto: Motorola Archives

Am 13. Juni 1983 war das noch Zukunftsmusik. In den USA startete der Verkauf des Motorola DynaTac 8000X. 3.995 US-Dollar mussten Käufer für den Urvater des Mobiltelefons auf den Tisch legen. Lange Telefongespräche waren aber mit einer Akkulaufzeit von knapp einer halben Stunde noch nicht möglich. Länger wollte wohl eh keiner das Gerät in der Hand halten, denn mit seinen unhandlichen Maßen und einem Gewicht von rund 800 Gramm war es nicht sonderlich komfortabel. Dennoch konnten sich bis Ende des Jahres 300.000 Menschen als stolze Besitzer des ersten Mobiltelefons bezeichnen.

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Kategorie: Mobil Surfen | Netzkultur
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