Tag Archive für Content

1&1 Experten-Interview: Viralität im Online-Marketing

Das große Ziel bei veröffentlichtem Content in sozialen Netzwerken ist es, viral zu werden, also eine große Masse anzusprechen und zu erreichen. Denn so gewinnt die eigene Seite an Aufmerksamkeit und Fans und somit auch an Einfluss. Wie man diese Viralität im Internet erzeugt, erklärt Experte Felix Beilharz.

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Heute noch online gehen – in 5 Schritten zur eigenen Webseite

25 Jahre ist es her, dass die erste Webseite der Welt online gegangen ist – ohne aufwendige HTML-Codierung war das damals nicht möglich. Heute brauchen Sie kein gelernter Programmierer mehr sein, um in wenigen Schritten eine professionelle Webseite zu erstellen. Umfangreiche Content Management Systeme, einfache Homepage-Baukästen oder kostenlose Frameworks – die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Doch welches Tool passt zu Ihnen und was benötigen Sie, um Ihren Traum von einer eigenen Website schnellstmöglich zu verwirklichen?

mehr lesen
Kategorie: Server & Hosting
0 Kommentare0

Content und Dialog als Treiber der Markenkommunikation

Die Zeiten, in denen Unternehmen in Social Media nur Links zu ihren Produktseiten posten, sind vorbei. Mit sozialen Netzwerken haben sich Content- und Dialogmechanismen im Web verändert. Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat „Neun Thesen zu Content und Dialog“ veröffentlicht. Damit gibt sie Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen einen Einblick, wie Inhalte im Netz nachhaltig zu Dialog führen.

„Früher sind Verbraucher den Markenbotschaften von Unternehmen eher gefolgt”, erklärt Patrick Wassel von Faktor 3. Heute sei die Wahrnehmung von Imagebotschaften viel kritischer, nicht zuletzt durch Social Media und nutzergenerierten Content. „Marken sollten sich deshalb intensiv mit dem Thema Content und der veränderten Dialogführung auseinandersetzen”, ist der stellvertretende Vorsitzende der Fachgruppe Social Media im BVDW überzeugt.

Content nimmt durch digitale Kommunikation eine neue Rolle ein.

Der passive Zuschauer, Hörer und Leser von einst wird in einer vernetzten Welt zunehmend zum aktiven Nutzer und sucht sich seine eigenen Informations- und Kommunikationsplattformen. Rein werbliche Inhalte (Content) verlieren in Social Media im gleichen Maße an Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Dadurch steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation auf ein neues, höheres Level. Die Chancen ebenso. Wenn Content es schafft, Dialoge zu erzeugen und zu nutzen sowie emotionale und rationale Mehrwerte zu transportieren, fungiert digitale Kommunikation als Bindeglied zwischen Mensch, Marke und Technik. Content wird zum kritischen Erfolgsfaktor für Social Media.

Content-Strategien müssen sich am Kaufentscheidungsprozess orientieren.

Content und Dialog dienen keinem Selbstzweck, sondern sollen den Unternehmenserfolg unterstützen und den potenziellen Kunden auf seiner Customer Journey (Aufmerksamkeit, Interesse, Bedarf, Gefallen, Kontakt, Bekanntschaft, Freundschaft, Loyalität) begleiten. Nur wer weiß, wie sich Kunden verhalten, kann gezielt Content planen und so einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Im Fokus der Strategie steht der Nutzer und nicht mehr die Marke oder das Produkt.

Dialoge sind omnipräsent und begrenzt zugleich.

Der Dialog im Social Web findet in Echtzeit statt und der Nutzer kann jederzeit passiv oder aktiv teilhaben. Die Mechanik der N-zu-N-Kommunikation im digitalen Raum formt Dialoge zu Content und umgekehrt. Auf der anderen Seite sorgen Registrierungs- und Authentifizierungszwänge in sozialen Medien aus Unternehmenssicht für neue Barrieren, insbesondere bei der Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit. Plattformtypen und Eigenarten müssen daher bei Distribution und Dialogführung beachtet werden.

Die ausführlichen Thesen finden Sie online.

 

Foto: iStockPhoto.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Wie Sie ein Firmen-Blog nicht in den Sand setzen

Sie sind stolz auf sich: Ihre neue Firmen-Homepage sieht schick aus. Sie haben in Ihrem wöchentlichen Newsletter alle Kunden darüber informiert. Und seit die schicke Webseite online ist, zeigt die Statistik, dass Ihre Seite sogar schon ein paar Besucher angeklickt haben. Aber richtig in Schwung will Ihr Online-Business nicht kommen. Was tun?

 

1. Evelyn aus der PR-Abteilung meint: „Wir brauchen unbedingt ein Firmen-Blog!“

Die Situation: Immer mehr – auch kleinere – Firmen sind im sozialen Netz unterwegs. Kaum eine Firma kann und will sich dem Social-Media-Trend entziehen. Eine Facebook-Fanpage haben Sie schon? Ihre schmucke Firmen-Homepage wartet auf Besucher? Jetzt fehlt nur noch ein Blog, denn alle guten Dinge sind bekanntlich drei.

Der Vorteil: Die Blogsoftware gibt’s gratis im Internet (beispielsweise WordPress). Genügend Designvorschläge in Form unterschiedlicher „Themes“ auch.

Die Gefahr: Sie haben vorher keine Strategie entwickelt. Ohne einen guten Plan kann das Blog-Abenteuer schnell schief gehen. Diese Fragen sollten Sie sich vorher stellen – und auch beantworten können:

  • Wozu soll das Blog dienen?
  • Welches Ziel verfolgen wir mit dem Blog?
  • Wen wollen wir mit dem Blog erreichen?
  • Welche Kollegen aus dem Unternehmen sollen/müssen mit einbezogen werden?
  • Über welche Themen wollen wir im Blog berichten?

Der Tipp: Überlegen Sie sich vor dem Start ein tragfähiges Konzept, das alle Beteiligten überzeugt.

 

2. Dennis aus der IT ist Feuer und Flamme für die Idee: „Lasst uns loslegen! Die Blog-Software kann wirklich jeder bedienen: Es ist ganz einfach!“

Die Situation: Dennis hat Recht. Ein Blog aufzusetzen, ist wirklich ganz einfach. Auch dann, wenn Sie dazu sogar einen eigenen Server betreiben. Auch später die ersten Einträge zu verfassen, Fotos oder Videos zu posten, geht kinderleicht von der Hand.

Die Gefahr: Sie legen los, ohne sich konkret über die späteren Inhalte Gedanken gemacht zu haben. Die Software bildet nur die (leere) Hülle für Ihre Beiträge. In die Tasten hauen müssen Sie schon selbst.

Der Tipp: Stimmen Sie Ihr Blogsystem darauf ab, was Sie später damit tun möchten. Schaffen Sie erst die Inhalte, dann wird sich die technische Umsetzung dafür schon finden.

 

3. Der Chef ist noch nicht so recht vom Vorhaben überzeugt: „Aber wenn Sie das übernehmen … Dann machen Sie mal!“

Die Situation: So richtig überzeugt haben Sie Ihren Chef mit dem Blog-Projekt nicht. Er kann keinen rechten Vorteil darin entdecken.

Die Gefahr: Sie haben nicht versucht, Ihren Chef von den Vorteilen es Firmen-Blogs zu überzeugen. Um das zu tun, brauchen Sie ein stichhaltiges Konzept, das den Erfolg für das Unternehmen herausstreicht. Natürlich muss der Chef nicht unbedingt sofort als einer der Blogautoren fungieren. Dennoch sollte die Geschäftsleitung wissen, was im Firmen-Blog passiert. Nur so können die Autoren auch Anerkennung erfahren. Ohne Rückhalt beim Chef könnte das Blog-Abenteuer schon bald ein jähes Ende finden.

Der Tipp: Präsentieren Sie Ihrem Chef das Blog-Konzept. Halten Sie ihn über ihre Aktivitäten auf dem Laufenden. Stimmen Sie Inhalte und Aktionen mit ihm ab.

 

4. Kollege Martin kritisiert: „Dafür fehlt mir die Zeit!“

Die Situation: Vielleicht hat Martin noch nicht verstanden, worum es bei dem neuen Firmen-Blog gehen wird. Daher fehlt ihm (noch) die Begeisterung für das Projekt. Vielleicht sorgt er sich auch, dass er später allein mit dem Blog da steht, weil plötzlich alle Kollegen etwas anderes zu tun haben.

Die Gefahr: Sie haben nicht alle Beteiligten in das Blog-Projekt eingebunden.

Der Tipp: Das Konzept für Ihr Blog muss berücksichtigen, wer für was zuständig sein soll – auch für die Zukunft. Es müssen so viele mitwirken, dass Sie von Anfang an genügend interessante Inhalte veröffentlichen können.

 

5. Monika aus dem Marketing hat eine Idee: „Die Inhalte für das Blog haben wir doch schon: Nehmen wir einfach unsere Pressemitteilungen!“

Die Situation: PR- und Marketing-Texte haben nichts im Blog zu suchen. Ihre Kunden, die den Blog lesen, interessiert etwa ein Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens oder der neue Kundendienstmitarbeiter, dem die Kunden demnächst begegnen werden.

Die Gefahr: Ihr Blog wird zu einer weiteren Werbefläche für die Produkte oder Dienstleistungen Ihrer Firma.

Der Tipp: Wählen Sie Inhalte, die für Kunden und Firmenexterne interessant sind. Formulieren Sie authentisch und glaubwürdig.

 

6. Chefbuchhalterin Susanne wird nach drei Monaten mahnen: „Das Budget ist verbraucht.“

Die Situation: Sie müssen Ihr Blog-Projekt auf solide finanzielle Beine stellen – auch für die Zukunft. Auch wenn Sie Open-Source-Software verwenden: Von alleine kommt kein Update auf den Server, auch neue Plugins installieren sich nicht von selbst. Wenn Gastautoren für Sie in die Tasten hauen sollen, müssen Sie ein Budget für Honorare einplanen. Auch Fotos von Agenturen kosten Geld.

Die Gefahr: Die haben bei Ihrer Kalkulation nur die anfangs notwendigen Investitionen eingeplant.

Der Tipp: Betrachten Sie Ihr Blog als eine langfristig angelegte Investition.

 

7. Der Chef fragt nach vier Monaten: „Brauchen wir dieses Blog eigentlich noch?“

Die Situation: Ein Blick in die Blog-Statistik offenbart, dass die Nutzerzahlen erst allmählich steigen – und im Moment noch recht überschaubar sind.

Die Gefahr: Sie sind entmutigt und werfen die Flinte zu früh ins Korn.

Der Tipp: Es kann einige Monate bis hin zu etwa einem Jahr dauern, bis sich Ihr Blog sein Publikum erobert hat. Leser für Ihr „Online-Tagebuch“ können Sie erst nach und nach gewinnen. Überzeugen Sie diese mit interessanten Inhalten. Schnelle Effekte lassen sich meist nicht erzielen. Seien Sie geduldig. Motivieren Sie sich und Ihr Team durch kleine Erfolge, die sich sicherlich schon in der ersten Zeit einstellen werden.

 

Foto: travelwitness, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Diese Woche neu im Online-Erfolgs-Center: Berufliche Online-Kontakte für das Unternehmen nutzen, Verlinken bringt mehr Kunden und Umsatz, mit Kundenpflege zum Suchmaschinenerfolg und Praxistipps für Ihre erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

OEC_screenshot

Im 1&1 Online-Erfolgs-Center möchten wir Ihnen dabei helfen, das Internet optimal für Ihr Unternehmen zu nutzen. Hier finden Sie regelmäßig Tipps aus den Bereichen Homepageerstellung und –gestaltung, Suchmaschinenoptimierung oder Social Media-Nutzung für Unternehmen. Dazu kommen branchenspezifische Ratschläge für kleine und mittelständische Unternehmen. In dieser Woche haben wir uns unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

Nutzen Sie Ihre beruflichen Online-Kontakte für Ihr Unternehmen

Besitzen Sie ein privates Profil auf LinkedIn, aber noch keins für Ihr Unternehmen? LinkedIn dient der Pflege beruflicher Kontakte – und wird immer beliebter. Nutzen Sie das Karriere- und Firmen-Netzwerk um auf Ihr Unternehmen hinzuweisen und Ihre Produkte und Services vorzustellen. Andere Mitglieder können sich dort schnell und einfach Informationen besorgen und diese mit anderen teilen.

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Schutz vor Content-Diebstahl

Durch das Internet können Inhalte schnell und weltweit verbreitet werden. Das macht Dieben, die es auf den Inhalt Ihrer Webseite abgesehen haben, die Arbeit leicht. Dabei brauchen Sie die Texte oder Bilder auf Ihrer Homepage gar nicht mit einem Copyright-Hinweis © zu versehen: Diese sind – sofern sie von Ihnen selbst verfasst wurden – vom Urheberrecht geschützt. Achten Sie vielmehr darauf, dass Ihre Webseite ein Impressum aufweist, das alle notwendigen Angaben besitzt.

Wenn Sie Ihre Texte als Grafiken veröffentlichen, machen Sie zwar den Content-Dieben das Leben schwer, weil diese die Inhalte manuell erfassen müssten. Der Vorteil an Sicherheit hat aber auch einen entscheidenden Nachteil: Texte in Grafiken können von Suchmaschinen nicht gelesen werden.

Mit folgenden Tricks schützen Sie Ihre Homepage besser vor Text- und Bilder-Klau:

  • Blockieren Sie im HTML-Script Ihrer Webseite die rechte Maustaste. Nachteil: Wenn der Besucher der Homepage Javascript deaktiviert hat, kann dieser Mechanismus umgangen werden. Außerdem leidet darunter die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Seite.
  • Legen Sie ein transparentes GIF über das Foto, das Sie vor Diebstahl schützen wollen. Dadurch wird nicht das Bild selbst, sondern nur das GIF abgespeichert. Nachteil: Speichert der Bilder-Dieb die gesamte Webseite ab, nutzt Ihnen dieser Schutz nichts.
  • Wenn Sie das zu schützende Foto in die Stylesheets (CSS-Datei) Ihrer Webseite einbinden, funktioniert das Kopieren per rechter Maustaste ebenfalls nicht. Aber auch hier gilt: Speichert der Content-Dieb gleich die Homepage als Ganzes, gelangt er ebenfalls an die per CSS gesicherten Inhalte.

Fazit: Content-Diebstahl durch Einzelne lässt sich praktisch nicht verhindern, wenn Sie dem Täter auch Steine in den Weg legen können.

 

Foto: iStockPhoto.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Wie Sie Plagiate von Ihrer Homepage aufspüren

Wenn jemand Texte von Ihrer Homepage kopiert und für seine eigene Webseite verwendet, können Sie diese einfach mit Hilfe einer Suchmaschine wie etwa Google aufspüren. Verwenden Sie für eine Stichprobe einfach einen Auszug Ihres Textes, der ein paar Charakteristika (beispielsweise eine besondere Formulierung oder Schreibweise) aufweisen sollte, und geben Sie ihn – in Anführungszeichen gesetzt – in die Suchmaschine ein. Auf diese Weise können Sie schnell fündig werden.

Wer den gesamten Seiteninhalt auf Plagiate überprüfen möchte, dem bieten CopyScape oder TextGuard die Möglichkeit dazu. Der Dienst sucht per Mausklick nach Kopien im Netz, indem er den Inhalt der gesamten Webseite vergleicht.

Foto-Plagiate aufzuspüren, ist indes schwieriger. Mit TinEye können Sie eine reverse Bildersuche starten, um nach Kopien zu fahnden. Wer – etwa als freiberuflicher Fotograf – gestohlenes Bildmaterial aufstöbern will, dem bietet etwa Digimarc einen professionellen Service an: Die eigenen Fotos werden dazu mit einem Wasserzeichen versehen, bevor sie online gestellt werden. Später können Sie mit einem speziellen Programm suchen, ob andere Ihre Bilder kopiert und ins Netz gestellt haben.

Werden Sie fündig, sollten Sie sich an einen Fachanwalt für IT-Recht wenden. Er kann sie beraten, wie Sie am besten gegen den Content-Diebstahl vorgehen sollten. Wenn sich der Verursacher – etwa durch eine WHOIS-Abfrage seiner Webseite – ermitteln lässt, kann der Anwalt ihn kostenpflichtig abmahnen, von ihm eine Unterlassungserklärung fordern und versuchen, ihre Ansprüche auf Schadenersatz durchzusetzen.

 

 

Foto: Daniel Ernst, Fotolia.com

 

 

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Quo vadis Jugendschutz?

Wir haben in diesem Blog über die geplanten Änderungen des Jugendmedienschutzstaatvertrages (JMStV-E) berichtet und unsere kritische Stellungnahme veröffentlicht. 1&1 hat an der Anhörung zu diesem Entwurf teilgenommen. Das Ergebnis der Anhörung wirft allerdings mehr Fragen auf, als beantwortet wurden.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
21 Kommentare21

Das Ende der freien Kommunikation im Internet?

Am 15. Dezember 2009 hat die Rundfunkkommission der Länder einen ersten Entwurf zur Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV-E) vorgelegt.

In Gesprächsrunden beim Bundesbeauftragten für Kultur und Medien wurde zunächst gegenüber den Internet Service Providern immer von freiwilligen Lösungen gesprochen. Der Entwurf gibt nun aber zu der begründeten Sorge Anlass, dass Host- und Access-Provider zur Überwachung und Filterung der Daten verpflichtet werden sollen, die sie für Dritte speichern bzw. zu denen sie lediglich den Zugang zur Nutzung vermitteln. Dies spiegelt sich in diversen Vorschriften des Änderungsvorhabens wieder.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
96 Kommentare96