Tag Archive für CMS

1&1 Experte Viktor Vogel für wichtiges Joomla! Projekt ausgewählt

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Das wird ein ereignisreicher Sommer für den 1&1 Joomla! Experten Viktor Vogel. Statt sich in die Sonne zu legen, wird er weiter daran arbeiten, das beliebte Content Management System  (CMS) zu verbessern. Unter anderem nimmt er vom 26. bis 27. Juli an einem exklusiven Joomla! Bug Cleanup Event in Manchester teil, bei dem auch das gesamte Production Leadership Team (PLT) anwesend ist.

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Kategorie: Developer
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Ein Blick in die Zukunft von Joomla!: Viktor Vogel auf der J and Beyond

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In Königstein drehte sich vor Kurzem alles um Joomla!. Rund 200 Experten, Entwickler und Endanwender aus über zwölf Nationen kamen zusammen, um auf der jährlichen Konferenz „J and Beyond“ über die Zukunft des Content Management Systems (CMS) zu diskutieren. Unter ihnen: Viktor Vogel, Joomla! Spezialist bei 1&1 und seit neun Jahren mit dem CMS vertraut. Er hat gemeinsam mit Freelancer Gerald Martin einen der insgesamt rund 50 Vorträge gehalten.

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Kategorie: Developer
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Willkommen: Joomla! Experte Viktor Vogel

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Neben WordPress ist Joomla! eines der beliebtesten Content Management System (CMS) der Welt und viele große Firmen wie eBay oder Ikea setzen  auf die Open-Source-Anwendung. Mit Marko Hejinen hat es 1&1 schon geschafft, einen Experten aus dem Bereich WordPress zu gewinnen.  Seit kurzem gehört auch Joomla! Spezialist Viktor Vogel zu 1&1. Durch seine jahrelange Arbeit als Entwickler von über 30 erstklassigen Joomla! Erweiterungen, dem Beisteuern von Verbesserungen zum Core-System und seiner aktiven Mitgliedschaft in der Joomla! Gemeinschaft ist Viktor ein erfahrener Experte und eine große Bereicherung.

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Kategorie: Developer
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Hier kommst du nicht rein: Sicherheit durch Updates

buttonAktuelle Fälle zeigen wieder einmal ganz deutlich, wie wichtig die Sicherheit einer Webseite ist. Die Homepage inklusive aller Anwendungen und Software, immer auf dem aktuellsten Stand zu halten, ist eine der einfachsten und effektivsten Maßnahmen dafür. Denn hierdurch wird das Risiko von Viren oder Trojaner befallen zu werden minimiert. Zudem helfen Updates dabei die Stabilität und Funktionalität einer Seite zu verbessern. Wird in  einer „alten“ Version eine Schwachstelle entdeckt, liegt es am Entwickler ein Update zu veröffentlichen oder eine Instandsetzung vorzunehmen. Unternehmen und Privatpersonen sollten sich dann umgehend das Update runterladen oder die nötige Korrektur einleiten. Somit übernehmen Unternehmen die Verantwortung und schützen sich und ihre Kunden vor böswilligen Aktivitäten. Ein guter und seriöser Webhosting-Anbieter zeichnet sich dadurch aus, dass sein Angebot nicht nur die neusten und besten Versionen im Bereich Sicherheit unterstützt, sondern auch ältere aber dennoch beständige Versionen nachhaltig sicherer macht.

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Kategorie: Server & Hosting
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Wichtiger Hinweis für WordPress-Nutzer: Sicherheitslücke beim Plugin Jetpack

Sicherheitslücke im WordPress Plugin Jetpack

Vor wenigen Tagen wurde eine kritische Sicherheitslücke im populären Plugin „Jetpack“ für das Content-Management-System WordPress bekannt. Diese ermöglicht Angreifern die Zugangskontrolle zu umgehen und ohne eine entsprechende Berechtigung eigene Texte auf betroffenen WordPress-Blogs zu veröffentlichen. Betroffen sind alle Jetpack-Plugins ab Version 1.9 von Oktober 2012.

Alle Kunden, die Jetpack eigenständig installiert haben, sollten das Plugin umgehend aktualisieren. Dies gilt auch für Click&Build-Nutzer, die WordPress im Free Mode installiert haben. Sie können das Update auf eine sichere Version in der Plugin-Übersicht Ihres WordPress-Blogs starten.

Wenn Sie WordPress als Click & Build-Anwendung im „Safe Mode“ installiert haben, übernehmen wir die Aktualisierung für Sie.

Jetpack ist eins der meistgenutzten Plugins mit aktuell 9,5 Millionen Downloads und ist eine Sammlung von Tools für WordPress, die das selbstgehostete Blog mit Funktionen der Blogging-Plattform WordPress.com anreichern.

Weitere Informationen zur Sicherheitslücke finden Sie im deutschen WordPress-Blog sowie auf der Homepage des JetPack-Plugins in englischer Sprache.

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Kategorie: Server & Hosting
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Was sind eigentlich Plugins?

CMS gears. content management system conceptPlugins sind wahrscheinlich eine der sinnvollsten Funktionen, die es für Webseiten gibt. Die von kreativen Entwicklern und Unternehmen rund um die Welt bereitgestellten Anwendungen ermöglichen es Nutzern, ihre Webseiten genau nach ihren Vorstellungen anzupassen.

Kurz gesagt ist ein Plugin ein Software-Code, der eine spezielle Funktion zu einer bereits bestehenden Anwendung oder einem Programm hinzufügt. Ziel ist es, die Funktionalität einer Webseite zu verbessern. Eines der beliebtesten Plugins ist  der Adobe Flash Player, eine Browser-Erweiterung für das Abspielen von Multimedia-Dateien. Besonders YouTube-Videos werden hauptsächlich mit dem Adobe Flash Player Plugin angeschaut.

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Kategorie: Server & Hosting
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Was ist WordPress? Die Geschichte hinter dem Blogging Software Giganten

Ohne Programmierkenntnisse eine Webseite erstellen: Mit der Open-Source-Software WordPress geht es ganz einfach

Ohne Programmierkenntnisse eine Webseite erstellen: Mit der Open-Source-Software WordPress geht es ganz einfach (Bild: iStockPhoto.com)

Seit mehr als einem Jahrzehnt dominiert WordPress den Open-Source-Markt. 2003 mit einem einfachen Code gestartet, ist das Content Management System (CMS) heute die Grundlage für mehr als 74 Millionen Webseiten weltweit. Damit sind über 60 Prozent der CMS basierten Webseiten mit WordPress gebaut – das bedeutet 126.000 Downloads der Software pro Tag. Das Besondere daran: Das Programm trennt Inhalt und Layout einer Webseite voneinander und macht es dem Nutzer möglich, Texte ohne Programmierkenntnisse zu veröffentlichen. Außerdem entwickeln Programmierer WordPress kontinuierlich weiter und verbessern die Anwendung. Auch das macht das Programm für die Nutzer so attraktiv.

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Kategorie: Server & Hosting
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5 Tipps für Blog-Einsteiger: Worauf es beim Bloggen ankommt

Die Anzahl sogenannter Weblogs, kurz auch Blogs genannt, steigt immer weiter. Knapp die Hälfte der aktuell verfügbaren Blogs ist jünger als drei Jahre. Viele Privatpersonen, Journalisten oder Unternehmen sehen Blogs als Möglichkeit, ihre Gedanken und Meinungen zu den unterschiedlichsten Themen zu veröffentlichen und sich mit anderen Bloggern auszutauschen. Waren Blogsursrprünglich überwiegend private Tagebücher im Netz, so sind der Themenvielfalt in der Blogosphäre sind mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt.

So begrüßt ein frisch aufgesetztes WordPress Blog Besucher.

So begrüßt ein frisch aufgesetztes WordPress Blog Besucher

Blogs lassen sich mit verschiedenen Content Management Systemen wie zum Beispiel dem beliebten WordPress innerhalb weniger Minuten anlegen und mit Inhalt befüllen. Allerdings sollten sich angehende Blogger einige Gedanken machen, ehe sie ein Blog starten. Die wichtigsten Punkte haben wir zusammengefasst:

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Kategorie: Netzkultur | Server & Hosting
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Brute-Force-Angriffe auf WordPress- und Joomla-Installationen

Seit mehreren Tagen läuft eine Angriffswelle auf Installationen verschiedener Content-Management-Systeme (CMS) bei zahlreichen Hosting-Anbietern, darunter auch 1&1. Derzeit sind WordPress- und Joomla-Installationen betroffen. Mittels einer so genannten “Brute Force Attack” versuchen die Angreifer, die Zugangsdaten der Administrationsoberfläche in Erfahrung zu bringen und anschließend Schadsoftware auf den Servern zu installieren.

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Kategorie: Developer
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Rechtliche Stolpersteine mit CMS umgehen

Ein entscheidender Vorteil professioneller Content-Management-Systeme sollte nicht übersehen werden: Die wesentlich verbesserte Möglichkeit zur rechtlichen Absicherung der Unternehmensleitung. Eine attraktive und aktuelle Internet-Präsenz kann in vielerlei Hinsicht juristische Stolpersteine enthalten. Mit der schnellen und flexiblen Pflege der Präsenz durch interne und externe Mitarbeiter wird auch die Möglichkeit von Fehlern potenziert. Die Unternehmensleitung ist aber grundsätzlich verantwortlich für den gesamten Inhalt der Präsenz. In vielen risikoträchtigen Bereichen wie bei Marken, dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), dem Teledienstegesetz (TDG) oder vor allem dem besonders unangenehmen Strafrecht wäre im Ernstfall zu belegen, ob ein bestimmter Inhalt der Unternehmensleitung positiv bekannt war oder eben nicht.

Tipp: Deswegen empfiehlt es sich, die Einführung eines Content-Management-Systems gleichzeitig zum Aufspannen eines rechtlichen “Auffangnetzes” zu nutzen.

Die Gestaltung einzelner Teile der Homepage, Prüfungs- und Freigaberegeln, regelmäßige Kontrollen und die Behandlung festgestellter Abweichungen darf und wird die Unternehmensleitung an Mitarbeiter delegieren. Die durch das Content-Management-System gebotenen Möglichkeiten bilden bereits den Grundstock für eine rechtliche Absicherung. Über eine Festlegung der einzelnen Verantwortungsbereiche hinaus muss zusätzlich nur noch dokumentiert werden, ob die Unternehmensleitung für eine regelmäßige Kontrolle der Präsenz gesorgt hat – hier sei auf das Stichwort “Verantwortlichkeit für Gästebucheinträge” verwiesen.

Erfahrungsgemäß wirkt es bei den zuständigen Behörden und Gerichten sehr gut, wenn die Verantwortung vorab schriftlich fixiert wurde: Wer im Unternehmen Erfahrungen mit Qualitätsmanagement hat, kann eine entsprechende Dokumentation schnell anfertigen.

Wichtig: Die Vereinbarung sollte durch die entsprechenden Mitarbeiter unterschrieben werden. Falls dann doch etwas “Ungehöriges” im Internet erscheint, lässt sich ein größeres Problem in vielen Fällen mit dem Hinweis vermeiden, es handele sich nachweislich um einen bedauerlichen individuellen Fehler eines sonst immer zuverlässigen Mitarbeiters.

 

Foto: fotomek, Fotolia.com/Text: RA Elmar Kloss, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und Fachanwalt für IT-Recht, Koblenz

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Kategorie: E-Business | Tipps
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