1&1 Blog http://blog.1und1.de Informationen rund um 1&1 und das Internet. Tue, 15 May 2012 10:57:40 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Aktuelle Studie: Deutsche brauchen Nachhilfe bei Passwort-Sicherheit http://blog.1und1.de/2012/05/15/aktuelle-studie-deutsche-brauchen-nachhilfe-bei-passwort-sicherheit/ http://blog.1und1.de/2012/05/15/aktuelle-studie-deutsche-brauchen-nachhilfe-bei-passwort-sicherheit/#comments Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000 Martin Wilhelm https://blog-admin.1und1.de/?p=8050 Geburtstage, Haustiernamen oder Zeichenfolgen wie “123456″ sind bei deutschen Internetnutzern als Passwörter weit verbreitet. Klar, diese sind leicht zu merken, aber auch genauso einfach zu erraten oder zu knacken. Ein Drittel geben in einer aktuellen Studie an, bereits ein solches oder ähnlich gestricktes Kennwort benutzt zu haben. 15 Prozent haben Kennwörter zudem schon an Freunde und Bekannte weitergegeben. Das Internetportal WEB.DE weist am heutigen Tag der Passwort-Sicherheit auf die Notwendigkeit sicherer Passwörter hin.

Welche Gefahren drohen Internetnutzern, wie können sie sich schützen und wie verhalten sie sich richtig, wenn sie Opfer von Passwort-Klau im Netz geworden sind? In einem Themen-Schwerpunkt hat die WEB.DE Redaktion nützliche Informationen, Tipps und Trick zusammengestellt. Die PC Welt führt ab 14:00 Uhr einen Expertenchat zu der Thematik durch. Stefan Haunß, Sicherheitsexperte bei der 1&1 Internet AG, steht allen Internetnutzern Rede und Antwort. Inzwischen benutzen schon über ein Drittel der Deutschen Smartphones zum Surfen im Internet. Insbsondere steht deswegen das Thema Passwort-Sicherheit bei mobiler Nutzung im Vordergrund.

Eine aktuelle Studie der Convios Consulting GmbH, die WEB.DE anlässlich des Tags der Passwort-Sicherheit in Auftrag gegeben hat, belegt, dass viele Deutsche noch Nachhilfe beim Thema Passwort-Sicherheit benötigen.

Der aktuellen Studie zufolge verzichten 85 Prozent der deutschen Internetnutzer bei ihren Passwörtern auf Sonderzeichen. Weniger als die Hälfte verwenden Ziffern. Sichere Kennwörter bestehen aber aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Um die Sicherheit von Passwörtern weiter zu erhöhen, sollten diese regelmäßig geändert werden – am besten monatlich. Diesen Tipp beherzigen bei ihrem E-Mail-Account immerhin knapp ein Drittel der Befragten. 32,4 Prozent gaben an, im letzten Monat ihr Passwort geändert zu haben. Bei 34 Prozent ist die letzte Änderung bereits länger als ein Jahr her.

Über ein Drittel der Befragten nutzen dasselbe Passwort für mehrere oder sogar alle Internet-Dienste. Damit laufen sie Gefahr, den Generalschlüssel für alle ihre Daten im Internet zu verlieren, sollten Internet-Kriminelle das Passwort ausspionieren. Idealerweise ist daher jeder Dienst mit einem individuellen Passwort geschützt. Diese Sicherheitsmaßnahme setzen aktuell aber nur 44,9 Prozent der deutschen  Internetnutzer um.

Die Anzahl registrierungspflichtiger Dienste im Internet ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Wie merken sich Internetnutzer so viele Passwörter? 56 Prozent setzen auf ihr Erinnerungsvermögen und speichern Zugangskennungen ausschließlich in ihrem Gedächtnis ab. 16 Prozent handeln fahrlässig und schreiben ihre Passwörter auf Zettel. 3,8 Prozent speichern Passwörter in ihrem Browser. Dadurch ist das Passwort allerdings im Klartext auf der Festplatte hinterlegt. Sicherheitsexperten raten dringend davon ab.

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Glücksspielrecht – netzpolitisches Absurdistan des Föderalismus http://blog.1und1.de/2012/05/08/gluecksspielrecht-netzpolitisches-absurdistan-des-foederalismus/ http://blog.1und1.de/2012/05/08/gluecksspielrecht-netzpolitisches-absurdistan-des-foederalismus/#comments Tue, 08 May 2012 13:33:02 +0000 Dr. Guido Brinkel https://blog-admin.1und1.de/?p=8033 Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Slot_machines.jpg?uselang=de / Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Slot_machines.jpg / Foto: Antoine Taveneaux

Es ist nicht gerade die spektakulärste netzpolitische Schlagzeile, die uns am 3. Mai, wenige Tage vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein aus dem Kieler Innenministerium erreichte: Schleswig-Holstein vergibt erste Lizenzen an private Sportwettenanbieter. Was auf den ersten Blick wie ein verwaltungsrechtliches Standardvorgehen klingt, ist in Wahrheit nichts anderes als eine föderalistische Revolution. Erstmals schert ein Bundesland in Fragen der Netzregulierung aus dem tradierten Gefüge gemeinsamer Staatsverträge aus und geht seinen eigenen Weg – nicht nur auf dem Papier, sondern auch ganz praktisch. Worum es hierbei grundsätzlich geht, haben wir bereits vor einigen Monaten erläutert und damals die Frage gestellt: Wird Kiel das deutsche Las Vegas?

Bei oberflächlicher Betrachtung lautet die Antwort heute also: Ja! Die Kieler Regierung hat, im Gegensatz zu 15 anderen Staats- und Senatskanzleien, die massiven Bedenken der EU-Kommission hinsichtlich staatlicher Monopole sehr ernst genommen und ein liberaleres, europarechtskonformes Glücksspielrecht eingeführt, das private Sportwetten- und Casino-Anbieter – unter strengen Auflagen – zulässt. Glaubt man der Ankündigung des Ministeriums wird es nicht bei den drei jetzt vergebenen Lizenzen bleiben, sondern es dürften weitere folgen.

Doch damit sind die Probleme längst nicht vom Tisch – sie gehen eigentlich erst los und zwar für Anbieter und Nutzer gleichermaßen. Denn das ist die praktische Seite des netz- und medienpolitischen Föderalismus in Deutschland: ein schleswig-holsteinisches Landesgesetz gilt zunächst einmal eben nur für Schleswig-Holstein.

Und was heißt das für Online-Angebote? Dass Anbieter ihren Sitz in Schleswig-Holstein haben müssen? Dass die Server dort stehen müssen? Dass eine Lizenz aus Schleswig-Holstein ausreicht? Dass Nutzer solcher Angebote in Schleswig-Holstein wohnen müssen? Dass sie sich nur bei der Tippabgabe dort aufhalten müssen? Und wie sieht es mit der Werbung für solche lizenzierten Angebote aus? Die Wahrheit ist: Niemand weiß das wirklich – kein Politiker, kein Anbieter, kein Nutzer und nicht einmal die Gerichte. Es gibt für die eingetretene Situation schlicht kein Vorbild. Das Glücksspielgesetz im hohen Norden wird damit für alle Beteiligten selbst zum rechtlichen Glücksspiel mit hohen Einsätzen.

Dies wissen und darauf bauen die Landesregierungen der restlichen Länder, die ihren gemeinsamen Glücksspielstaatsvertrag trotz der Bedenken der EU-Kommission und trotz der zu erwartenden erneuten Nichtigerklärung durch den  Europäischen Gerichtshof unbedingt durchsetzen wollen – weil er ihnen Einnahmen in Milliardenhöhe sichert.

Geht das also überhaupt – ein schleswig-holsteinisches Landesgesetz für den Online-Sektor? Formal ja – praktisch könnte es auf eine politische Machtprobe hinauslaufen, sollten künftig Aufsichtsbehörden eines Bundeslandes Anbieter mit gültiger Lizenz eines anderen Bundeslandes verfolgen. Noch vertrauen die Landesregierungen freilich auf das Funktionieren der alten politischen Prinzipien; und hoffen auf eine neue SPD-geführte Landesregierung, nachdem der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner bereits im vergangenen Jahr seine Sympathie für den gemeinsamen Staatsvertrag signalisiert hatte.

Doch die Erfahrungen mit dem gescheiterten Jugendmedienschutzstaatsvertrag und der Erfolg der Piratenpartei bei den jüngsten Landtagswahlen sollten als Warnsignal nicht überhört werden – die Landtage sind heute netzpolitisch durchaus sensibler als so mancher Chef der Staatskanzlei. In Wahrheit wird das Glücksspielrecht mit all seinen Absurditäten daher auch zum Funktionstest des netzpolitischen Föderalismus schlechthin – im Moment lautet das Ergebnis: nicht bestanden.

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Mobiler Surf-Spaß für wenig Geld: Die 1&1 Tablet-Flat gibt es jetzt noch günstiger http://blog.1und1.de/2012/05/02/mobiler-surf-spass-fuer-wenig-geld-die-11-tablet-flat-gibt-es-jetzt-noch-guenstiger/ http://blog.1und1.de/2012/05/02/mobiler-surf-spass-fuer-wenig-geld-die-11-tablet-flat-gibt-es-jetzt-noch-guenstiger/#comments Wed, 02 May 2012 07:32:27 +0000 Inka Husmeier https://blog-admin.1und1.de/?p=7982 Das Huawei MediaPad 3G mit der 1&1 Tablet-FlatTablets erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie sind nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern werden außerdem ständig leistungsfähiger. Ob komfortabel E-Mails oder E-Books lesen, Filme anschauen oder Musik hören – das Tablet macht Entertainment zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich. Mit der 1&1 Tablet-Flat wird mobiles Surfen auf einem Flachrechner jetzt noch günstiger. Das ist ideal für alle, die ihr Tablet nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs nutzen wollen.

Die neue 1&1 Tablet-Flat gibt es nun für 29,99 Euro monatlichen Grundpreis (statt bisher 39,99 Euro). Kostenlos enthalten sind 10 GB 1&1 Online Speicher. Hier können Dateien wie Musik, Videos und E-Books in der Cloud abgelegt und jederzeit mobil abgerufen werden. Mit der kostenlosen 1&1 Online Speicher App kann direkt auf den Online Speicher zugegriffen werden. Die 1&1 Tablet-Flat bietet Highspeed-Surfspaß bis 2 GB Datenvolumen im Monat mit einer maximal verfügbaren Bandbreite von bis zu 14.400 kBit/s (ab 2 GB genutztem Volumen  bis zu 64 kBit/s).

Das Samsung Galaxy Tab 10.1 N mit der 1&1 Tablet-FlatZur neuen 1&1 Tablet-Flat stehen topaktuelle Tablets besonders günstig zur Auswahl. Als Einsteigergerät gibt es das Huawei MediaPad 3G in Verbindung mit der 1&1 Tablet-Flat schon für 0 Euro. Ausgestattet mit Android 3.2 Honeycomb, einem 7 Zoll Widescreen HD Display und 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor ist das Tablet ein kompakter und leistungsfähiger Begleiter – egal ob für den mobilen Einsatz oder zu Hause. Es ist groß genug, um Filme oder Videos unterwegs zu sehen, aber klein genug, dass es in jeder Jackentasche Platz findet.

Für nur einmalig 69,99 Euro gibt es das Samsung Galaxy Tab 10.1 N oder das Motorola XOOM 2 Media Edition. Das Samsung Galaxy Tab 10.1 N besticht neben seinem 10,1 Zoll großen Touchscreen durch den schnellen 1 GHz Dual-Core-Prozessor. Ausgestattet mit zwei Kameras ermöglicht es auch HD-Videoaufzeichnung. Der Samsung Social Hub bietet über eine komfortable Bedienoberfläche Zugriff auf Kontaktinformationen, E-Mails und Nachrichten aus Sozialen Netzwerken.

Das Motorola XOOM 2 Media Edition mit der 1&1 Tablet-FlatDas Motorola XOOM 2 Media Edition ist mit seinen 386 g ein Leichtgewicht unter den Tablets. Das 8,2 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln ist perfekt für multimediale Unterhaltung geeignet. Außerdem bietet das Tablet eine 5 Megapixel HD-Kamera auf der Rückseite, die mit Digitalzoom, Autofokus und LED-Blitz ausgestattet ist. Mit einem internen Speicher von 16 GB bietet das Tablet genügend Platz für Musik, Videos und Fotos.

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Ubuntu Server 12.04 LTS: Betriebssystem mit langfristiger Sicherheit für 1&1 Server-Kunden http://blog.1und1.de/2012/04/26/ubuntu-server-12-04-lts-betriebssystem-mit-langfristiger-sicherheit-fuer-11-server-kunden/ http://blog.1und1.de/2012/04/26/ubuntu-server-12-04-lts-betriebssystem-mit-langfristiger-sicherheit-fuer-11-server-kunden/#comments Thu, 26 Apr 2012 13:54:42 +0000 Marco Prutky https://blog-admin.1und1.de/?p=7988 1&1 Server jetzt mit Ubuntu Server 12.04 LTSPünktlich zum Start bietet 1&1 seinen Kunden die neue Version Ubuntu Server 12.04 LTS (Codename “Precise Pangolin”) an. Die neue Version des Linux-Betriebssystems steht für 1&1 Dedicated Server und Dynamic Cloud Server Kunden zur Verfügung.

Als sogenannte LTS-Version (Long Term Support) bietet Ubuntu Server 12.04 LTS regelmäßige Updates für einen Zeitraum von fünf Jahren. 1&1 Server-Kunden, die Ubuntu Server 12.04 LTS wählen, profitieren so bis 2017 dauerhaft von einem Höchstmaß an Leistung, Sicherheit und Stabilität. Neue Versionen von Ubuntu erscheinen in regelmäßigen Abständen von sechs Monaten. Diese werden jedoch nur für 18 Monate mit allen nötigen Updates unterstützt. LTS-Versionen erblicken hingegen nur alle zwei Jahre das Licht der Welt.

Neben der langfristigen Unterstützung bietet Ubuntu Server 12.04 LTS unseren Server-Kunden zahlreiche Neuerungen, wie zum Beispiel den überarbeiteten Linux-Kernel in der aktuellen Version 3.2.6, aktuellste Softwaretools und zahlreiche weitere Verbesserungen für professionelle Serverleistungen. Im 1&1 Angebot ergänzt Ubuntu Server 12.04 LTS die weiter angebotene Version Ubuntu 10.04 LTS und kann ab sofort kostenfrei über die Serververwaltung im 1&1 Control-Center zur Neuinstallation ausgewählt werden.

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Suchmaschinen-Optimierung für Einsteiger http://blog.1und1.de/2012/04/24/suchmaschinen-optimierung-fuer-einsteiger/ http://blog.1und1.de/2012/04/24/suchmaschinen-optimierung-fuer-einsteiger/#comments Tue, 24 Apr 2012 08:47:59 +0000 Inka Husmeier https://blog-admin.1und1.de/?p=7962 Suchmaschinen-Optimierung ist der Schlüssel zu mehr Besuchern und mehr potenziellen Kunden auf Ihrer Webseite. In unserem 1&1 Webinar für HostingPartner am 27. April 2012 erfahren Sie, wie Sie bessere Platzierungen in Online-Suchmaschinen erreichen können. Das Webinar richtet sich vor allem an professionelle Dienstleister, die sich näher mit dem Thema befassen wollen. Für Einsteiger beantwortet Michael Fritz, SEO-Consultant bei der Searchmetrics GmbH, bereits vorab die fünf wichtigsten Einsteigerfragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Mehr Informationen zum 1&1 HostingPartner-Programm finden sie hier.

5 Einsteiger-Fragen an den SEO-Experten

 1. Benötige ich Vorkenntnisse, wenn ich meine Seite optimieren will, oder kann ich direkt loslegen?

Nein, hilfreich sind sie aber dennoch. Das Ziel der Suchmaschinen ist es, für jede mögliche Anfrage, die für den Nutzer beste Seite an der ersten Position anzuzeigen. Wenn man sich als Seitenbetreiber auch selbst das Ziel setzt, dass die eigene Seite und deren Inhalte einen Mehrwert gegenüber anderen Seiten bieten sollen, dann optimiert man auch schon für die Suchmaschinen. Aus technischer Sicht sind Vorkenntnisse zumindest hinsichtlich HTML und Aufbau einer Seite hilfreich. Doch den Inhalt der Seiten bestimmt man in meisten Fällen ja selbst und bei der Auswahl der Keywords sind ebenfalls keine Vorkenntnisse nötig.

2. Was ist ein Keyword und wie wähle ich ein Keyword aus?

Keywords sind der wichtigste Bestandteil der Optimierung, sie stellen die Grundlage zur Erkennung von Webseiteninhalten durch Suchmaschinen dar. Ein Keyword, auch Suchbegriff, geben Nutzer in Suchmaschinen ein, um bestimmte Inhalte zu finden. Dabei kann der Suchbegriff aus einem Wort oder aus einer Kombination von mehreren Wörtern bestehen, zum Beispiel aus „Auto“ oder aus „Auto kaufen gebraucht“.

Bei der Auswahl der Keywords sollte man darauf achten, dass möglichst Suchbegriffe ausgewählt werden, die ein angemessenes Suchvolumen haben. Als Hilfe dient hier das frei zugängliche Google Keyword Tool.

Screenshot des Google Keyword Tools
Screenshot des Google Keyword Tools

3. Worauf sollten sich Einsteiger konzentrieren?

Für den Einstieg empfehle ich sicherzustellen, dass die Suchmaschinen alle Inhalte erkennen und auslesen können. Webseiten sollten Text im HTML-Code anzeigen und ausgeben. Keywords und damit Text sind die Grundlage der Optimierung. Es sollte also überprüft werden, ob ausreichend eigene Inhalte vorhanden sind. Sind diese Voraussetzungen geschaffen, kann auch mit der Bekanntmachung der Seite begonnen werden. Erzählen Sie Freunden, Verwandten, Kunden oder Lieferanten von der Webseite, treten Sie in Kontakt mit Webseitenbetreiber im gleichen Umfeld oder machen Sie in sozialen Netzwerken auf die Seite aufmerksam.

4. Was sind die häufigsten Fehler bei SEO-Einsteigern?

Gerade für Einsteiger ist es oft schwierig zu erkennen, welche Maßnahme wichtig und am Ende erfolgreich ist. Drei konkrete Fehler, die bei kleinen Webseiten, aber auch bei Konzernen immer noch vorkommen:

  • Veraltete Technik: Die Verwendung  von Flash, Ajax oder Framesets ist untersagt. HTML ist der Schlüssel, einfach wie genial.
  • Doppelte Inhalte: Der Mensch und Unternehmen sind einzigartig, das sollte auch die dazugehörige Webseite sein.
  • Übertriebene Verwendung von Keywords: Das Keyword-Meta-Tag ist und war auch noch nie Ranking-relevant. Auf der Seite sollten Keywords nicht im Überfluss verwendet werden. Dies kann sogar zur Abwertung führen.

5. Wie oft sollte ich die Inhalte auf meiner Homepage aktualisieren beziehungsweise „nach-optimieren“?

Suchmaschinenoptimierung ist ein kontinuierlicher Prozess, sowohl die Arbeit an der eigenen Seite, als auch das Bekanntmachen der eigenen Seite im Social Web und durch Verlinkungen sollten immer fortlaufend sein. Es wird nie der Punkt kommen an dem man für alle gewünschten Suchbegriffe auf den ersten Positionen steht und für die Keywords mit guten Rankings sollte man auch die Konkurrenz im Auge behalten. Die schläft bekanntlich nie. Ein klassischer Weg der ständigen Optimierung ist z.B. das Schaffen neuer Inhalte.

Michael Fritz, SEO Consultant

Michael Fritz, Searchmetrics

Michael Fritz, Searchmetrics

Michael Fritz ist bereits seit 2007 im Online Marketing tätig und arbeitete vier Jahre als Inhouse SEO-Spezialist bei der MAGIX AG. Mithilfe der Searchmetrics Essentials, dem Toolset für den schnellen Einstieg in die Suchmaschinen- und Social Network-Optimierung sowie für ad-hoc-Analysen, berät er heute große Unternehmen und Konzerne. Neben regelmäßigen Blogbeiträgen für Searchmetrics betreibt er zudem unter mfritzonline.de einen eigenen Blog.

Bei der Searchmetrics GmbH, dem international führenden Anbieter von Search- und Social-Analytics-Software für Unternehmen und Online-Agenturen, ist Michael Fritz als SEO Consultant beschäftigt. Auf Basis der sehr großen Datenmengen über das Ranking von Websites und Such-Stichworten bietet Searchmetrics auch High-End SEO-Consulting Dienstleistungen.

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Das 1&1 Source Center – eine einzigartige Perspektive für Entwickler http://blog.1und1.de/2012/04/16/das-11-source-center-eine-einzigartige-perspektive-fuer-entwickler/ http://blog.1und1.de/2012/04/16/das-11-source-center-eine-einzigartige-perspektive-fuer-entwickler/#comments Mon, 16 Apr 2012 09:25:06 +0000 Isabell Wöhrle https://blog-admin.1und1.de/?p=7951 Sie sind Software-Entwickler und wollen Ihren Wissenshorizont erweitern und nebenbei interessante Kontakte knüpfen? Sie sind in der Lage, gesammelte Erfahrungen an andere Teams weiterzugeben? Sie möchten Ihren zukünftigen Job aus einem spannenden Set von Möglichkeiten auswählen? Dann hat 1&1 das passende Job-Programm für Sie: Das 1&1 Source Center ist ein spezielles Programm, das Software-Entwicklern die Möglichkeit bietet, den optimalen Job bei 1&1 zu finden.

Zunächst lernen Sie das Unternehmen kennen. Sie erhalten einen Überblick über die Bereiche und Produkte sowie über die Organisationsstruktur und bestehende Arbeitsweisen. Anschließend arbeiten Sie zeitlich begrenzt in Projekten für die verschiedenen Entwicklungsbereiche und sammeln dabei, technologisch breit gefächert, Erfahrungen und Wissen. Im Laufe dieser Einsätze lernen Sie immer wieder neue Kollegen und Teams kennen.

Die gesammelten Erfahrungen sowie die aufgebauten Kontakte erleichtern Ihnen die Arbeit von Projekt zu Projekt. Sie erhalten so einen sehr vielseitigen Einblick in die verschiedenen Bereiche unserer Software-Entwicklung. Auf diesem Weg finden Sie innerhalb kürzester Zeit die Stelle, die sowohl von der Tätigkeit als auch vom Umfeld am besten zu Ihnen passt. Sollten Sie eine passende Position gefunden haben, in der Sie langfristig tätig sein möchten, unterstützen wir Sie gerne beim Wechsel, um einen schnellen und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Das 1&1 Source Center ist in vielerlei Hinsicht interessant: Als Junior können Sie viel Wissen in kurzer Zeit aufbauen und sich damit schneller als andere für die nächsthöhere Karrierestufe qualifizieren. Aber auch für Entwickler mit Berufserfahrung ist dieses Programm einen Blick wert. Bei einem Jobwechsel fangen Sie, was Arbeitsweisen und Kontakte anbelangt, normalerweise wieder bei null an. Meist werden sogar bekannte Technologien anders eingesetzt als bislang gewohnt. Im Vergleich zu einem klassischen Einstieg erhalten Sie im Rahmen des 1&1 Source Center die Möglichkeit, das Unternehmen in seiner Breite schneller und umfangreicher kennen zu lernen.

Klingt spannend? Dann bewerben Sie sich doch auf eine der folgenden Stellen:

Bei Rückfragen zum Programm und anderen Karrierewegen bei 1&1 stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne unter jobs@1und1.de zur Verfügung.

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Weltpremiere der HTC One Familie – 1&1 ist dabei! http://blog.1und1.de/2012/04/02/weltpremiere-der-htc-one-familie-11-ist-dabei/ http://blog.1und1.de/2012/04/02/weltpremiere-der-htc-one-familie-11-ist-dabei/#comments Mon, 02 Apr 2012 11:37:14 +0000 Alexander Thieme https://blog-admin.1und1.de/?p=7930 HTC One SGerade noch wurden die neuen HTC One Smartphones auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt, pünktlich zum weltweiten Marktstart sind sie jetzt bei 1&1 im Angebot.  HTC, die Smartphone-Schmiede aus dem fernen Taiwan, hat sich mit den neuen Android 4.0 (Icecream-Sandwich) Geräten kräftig ins Zeug gelegt.  Bei den drei in Größe, Design und Ausstattung unterschiedlichen Smartphones findet jeder eins ganz nach seinem Geschmack.

Das HTC One S brilliert mit einem großen 4,3 Zoll (10,9 cm) Super-AMOLED Touchscreen, geschützt durch kratzfestes Gorilla Glas. Trotzdem bleibt das Gerät kompakt: Das schicke Unibody-Aluminiumgehäuse ist nur 7,8 mm dünn. Unter dem Gehäuse werkelt ein 1,5 Ghz starker Dual-Core Prozessor von Qualcomm. Der sorgt nicht nur für flüssiges Arbeiten und Entertainment, sondern verbraucht auch wenig Strom. Für Freizeit-Fotografen bietet die Kamera mit 8 Megapixeln einen adäquaten Ersatz zur herkömmlichen Digicam: Schnelle Auslösezeit, Serienbild-Funktion, F2.0-Blende für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, ein 28 mm Weitwinkel-Objektiv und Videoaufnahme in 1080p HD Qualität können sich sehen lassen. Auch für die Ohren wird dank der Beats Audio Technologie einiges geboten. Fast das Beste am HTC One S ist aber sein unschlagbarer Preis: In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat gibt es das topaktuelle Smartphone schon für 0 Euro!HTC One V

Ebenfalls für 0 Euro zusammen mit der All-Net-Flat gibt es den kleinen Bruder des HTC One S, das HTC One V. Mit seinem 3,7 Zoll (9,4 cm) Super LCD 2 Display ist es noch etwas kompakter als das One S. Es punktet insbesondere mit seinem gleichwohl robusten und geschmeidigen Design sowie der kecken Kurve hin zum Nutzer, wie man sie schon vom HTC Legend kennt.  Für Unterhaltung sorgen eine 5 Megapixel-Kamera und natürlich Beats Audio.

HTC One X in polarwhite

Komplettiert wird die HTC One Familie durch das HTC One X.  Das Superphone gibt es in Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat schon für 199,99 Euro. Mit seinem topaktuellen Quad-Core Prozessor (1,5 GHz) ist rechenintensves Multitasking kein Problem. Der riesige 4,7 Zoll (11,9 cm) Super LCD 2-Touchscreen hat eine 720p HD-Auflösung. Die 8-Megapixel Kamera nimmt sogar in 1080p HD-Qualität auf und erfüllt dank HTC ImageChip und Burst Modus höchste Ansprüche.

Wir freuen uns, die HTC One Familie bei 1&1 begrüßen zu dürfen. Für welches der drei Smartphones würdet ihr euch entscheiden?

]]> http://blog.1und1.de/2012/04/02/weltpremiere-der-htc-one-familie-11-ist-dabei/feed/ 12 1&1 Internet AG erhält Document Freedom Award 2012 http://blog.1und1.de/2012/03/28/11-internet-ag-erhaelt-document-freedom-award-2012/ http://blog.1und1.de/2012/03/28/11-internet-ag-erhaelt-document-freedom-award-2012/#comments Wed, 28 Mar 2012 12:49:48 +0000 Martin Wilhelm https://blog-admin.1und1.de/?p=7886 Stephan Uhlmann (FFII), Jan Oetjen (1&1, Vorstand Portale), Tino Anic (1&1), Matthias Kirschner (FSFE) bei der Preisverleihung in Karlsruhe.

Stephan Uhlmann (FFII), Jan Oetjen (Vorstand Portale 1&1), Tino Anic (1&1), Matthias Kirschner (FSFE) bei der Preisverleihung in Karlsruhe.

Von ACTA bis SOPA werden derzeit in Politik, Medien und Blogs zahlreiche Fragestellungen zu Urheberrechten und Freiheit im Internet diskutiert. Der Zugang zu Software bestimmt letztlich, wer überhaupt Teil der digitalen Gesellschaft werden kann. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) setzt sich für die Förderung freier Software und Bereitstellung offener Internet-Standards ein. Seit vier Jahren vergibt die Organisation gemeinsam mit dem Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII) den Document Freedom Award für die Bereitstellung offener Standards im Netz. Bisherige Preisträger waren unter anderen tagesschau.de und das Auswärtige Amt. In diesem Jahr erhält die 1&1 Internet AG mit ihren Marken 1&1, WEB.DE und GMX als erstes Unternehmen den Award. Sie wird anlässlich des heutigen Document Freedom Days 2012 für die automatische Bereitstellung des offenen Chat-Protokolls XMPP – auch unter dem Namen Jabber bekannt – für alle ihre E-Mail-Nutzer ausgezeichnet.

Jede E-Mail-Adresse bei 1&1, WEB.DE und GMX kann dadurch auch zum Chatten verwendet werden. Das ist zum Beispiel direkt im Online-Chat innerhalb des E-Mail-Postfachs oder auch mit dem MultiMessenger, einer Zusatzsoftware, die kostenlos angeboten wird, möglich.  Unabhängig von der benutzten Software kann aber auch mit Nutzern anderer Anbieter geplaudert werden (zum Beispiel Google Talk), ohne dort selbst einen Account besitzen zu müssen. “So wird ein wichtiger Beitrag zur Interoperabilität und Freiheit im Internet geleistet”, begründet Matthias Kirschner, Deutschlandkoordinator FSFE, die Entscheidung, 1&1 auszuzeichnen.

Dass das nicht selbstverständlich ist, betont Peter Saint-Andre, Vorstand der XMPP Foundation: „Anders als geschlossene Dienste wie Facebook und Skype hat 1&1 seit vielen Jahren eine offene Verbindungsmöglichkeit mit dem Rest des Jabber/XMPP-Netzwerkes hergestellt. Ihnen gebührt ein Lob für die Unterstützung wahrlich freier Kommunikation durch die Nutzung von Internet-Standards.“

Bei der Preisverleihung gestern Nachmittag in Karlsruhe nahm Jan Oetjen, 1&1 Vorstand Portale, den Document Freedom Award persönlich entgegen.  “Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie bestärkt unsere Entscheidung, beim Online-Chat in den 1&1, WEB.DE und GMX Postfächern auf den offenen Standard XMPP zu setzen. Wir ermöglichen unseren Nutzern beim Chatten damit eine barrierefreie Kommunikation im Internet”, so Oetjen bei der Übergabe der Urkunde und des eigens für diesen Tag gestalteten Kuchens.

Der Award in From eines Kuchens war schon kurz nach der Verleihung nicht mehr auffindbar. Immerhin ein Foto davon konnte gerettet werden.

Der Award in Form eines Kuchens war schon kurz nach der Verleihung nicht mehr auffindbar. Immerhin ein Foto davon konnte gerettet werden.

Stephan Uhlmann, Vorstandsmitglied des FFII, fügt hinzu: „Firmen wie die 1&1 Internet AG inspirieren uns, weil sie nicht nur ihr Geschäft auf offenen Standards wie E-Mail und dem WWW aufbauen, sondern weil sie auch sicherstellen, dass diese Dienste interoperabel bleiben und nicht auf lock-in Effekte setzen, um Kunden zu binden.“

1&1 setzt übrigens auch in anderen Bereichen auf offene Standards. So laufen die meisten unserer rund 70.000 Server in den 1&1 Rechenzentren unter dem freien Betriebssystem Linux.

Mehr Impressionen von der Preisverleihung gibt es direkt bei der FSFE.

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Kindertag bei 1&1 – Das Internet erleben http://blog.1und1.de/2012/03/23/kindertag-bei-11-das-internet-erleben/ http://blog.1und1.de/2012/03/23/kindertag-bei-11-das-internet-erleben/#comments Fri, 23 Mar 2012 08:58:21 +0000 Isabell Wöhrle https://blog-admin.1und1.de/?p=7826 Kindertag bei 1&1“Sag’ mal, wo arbeitest du denn eigentlich?” Diese Frage stellt jedes Kind irgendwann einmal seiner Mama oder seinem Papa. An drei aufeinander folgenden Samstagen im Januar haben wir die Kinder unserer Mitarbeiter im Alter von 6 bis 12 Jahren dazu eingeladen, den Arbeitgeber ihrer Eltern kennenzulernen.

Der Startschuss zu unseren Kindertagen fiel am 14. Januar in München, gefolgt von Montabaur und Karlsruhe. Insgesamt 129 Kinder konnten wir mit unserem Programm begeistern. Das bestand selbstverständlich nicht nur aus der Besichtigung des Büros der Eltern. Spielerisch, kindgerecht und passend zu 1&1 konnten die Kinder die Themen Server, Homepage, Antivirus, Firewall, E-Mail und Energie erleben.

Alle Kinder hatten viel Spaß an der Veranstaltung.  Das kann man auch gut auf folgenden Bildern und dem Video erkennen.


Kindertag bei 1&1 Kindertag bei 1&1 Kindertag bei 1&1 Kindertag bei 1&1 Kindertag bei 1&1 Kindertag bei 1&1

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Studie: Häufige Website-Updates für den Geschäftserfolg http://blog.1und1.de/2012/03/19/studie-haeufige-website-updates-fuer-den-geschaeftserfolg/ http://blog.1und1.de/2012/03/19/studie-haeufige-website-updates-fuer-den-geschaeftserfolg/#comments Mon, 19 Mar 2012 09:10:41 +0000 Alexander Thieme https://blog-admin.1und1.de/?p=7692 Mehr als die Hälfte der kleinen und mittelständischen Unternehmen aktualisieren ihre Homepage regelmäßig. Bei einer internationalen Studie von 1&1 gaben 53% der befragten KMUs aus Deutschland an, ihre Website wöchentlich oder täglich zu aktualisieren. Noch fleißiger sind da nur spanische Unternehmen (57%). In Spanien aktualisieren 16% der befragten Unternehmen die eigene Website sogar täglich, in Frankreich immerhin 12%. Offfensichtlich ist: die europäischen Kleinunternehmer und Mittelständler haben erkannt, wie wichtig eine eigene Website und regelmäßige Aktualisierung sind. In den Vereinigten Staaten besteht da bei einem Teil der Unternehmen noch Nachholbedarf. 3% der befragten US-Unternehmen gaben an, ihre Website nur jährlich zu pflegen. In Deutschland lag dieser Wert unter 1%. Für die Studie wurden rund 1300 kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich Spanien und Polen befragt.

Update-Häufigkeit

Update-Häufigkeit von Firmen-Websites im internationalen Vergleich

In allen untersuchten Ländern ist die Aktualisierung der Website bei den befragten kleinen und mittleren Unternehmen Chefsache.  Zwischen 68 % und 91 % der befragten Unternehmer gaben an, die Seite selbst zu aktualisieren. Nur ein kleiner Anteil griff auf andere Personen zurück. Ein deutliches Signal dafür, dass die Wichtigkeit von regelmäßigen Aktualisierungen in den Köpfen der Unternehmer angekommen ist.

Wer aktualisiert die Website?

Wer aktualisiert die Website?

Denn regelmäßige Aktualisierungen der Firmenwebsite sind wichtig. Stoßen potenzielle Kunden auf veraltete, fehler- oder lückenhafte Informationen, schreckt das eher ab. Auch Suchmaschinen achten auf regelmäßige Aktualisierungen einer Website. Lässt ein Unternehmen zu lang die gleichen Inhalte stehen, landet es bei Google und Co. schnell auf den hinteren Plätzen. Gerade die Auffindbarkeit in Suchmaschinen ist für die befragten Unternehmen ein wichtiger Grund für eine Website. Zwischen 56% der Befragten in den USA und 69% in Polen gaben an, dass Sie mit ihrer Website bei Google & Co.  gefunden werden wollen.

Auffällig: In Polen hält nur eine Minderheit der Befragten eine Website für das eigene Unternehmen für zwingend notwendig. In allen anderen beteiligten Ländern ist jeweils eine Mehrheit von über 50% davon überzeugt, dass auch kleinere Unternehmen heute nicht ohne eine eigene Website auskommen können. Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass nur ein geringer Anteil der befragten Unternehmen seine Geschäfte direkt im Internet machen will. Der Verkauf von Produkten online stellt nur für 10% (Polen) bis 22% (Großbritannien) einen wichtigen Grund für die eigene Website dar. Dennoch ist die Möglichkeit zur Produkt- und Unternehmenspräsentation online in den meisten der untersuchten Länder der wichtigste Grund für die eigene Unternehmenswebsite.

Gründe für eine Unternehmenswebsite

Gründe für eine Unternehmenswebsite

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie finden Sie zusammengefasst auch in dieser Präsentation:

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