Technik

Informationen zur Technik in unseren Hochsicherheitsrechenzentren in Europa und den USA.

WLAN-Router von 1&1 sind von der WPS-Sicherheitslücke nicht betroffen

1&1 HomeServerIn den (Online-)Medien wird aktuell viel über eine Sicherheitslücke des so genannten “Wi-Fi Protected Setup”, kurz WPS, berichtet. Wir können an dieser Stelle Entwarnung geben: Die 1&1 HomeServer sind von dieser Problematik nicht betroffen. Mit WPS lassen sich Geräte schnell mit dem heimischen WLAN verbinden. Ist WPS dauerhaft aktiviert, soll es für Unbefugte möglich sein, sich Zugang zum WLAN-Netz zu verschaffen. Diese Voraussetzung ist bei den 1&1 HomeServern nicht gegeben. Die Geräte sind also sicher. Alle bei 1&1 DSL erhältlichen WLAN-Router sind AVM FRITZ!Boxen. AVM hat dazu heute eine kurze Notiz veröffentlicht. Hier findet ihr auch unsere offizielle Stellungnahme: (Weiterlesen)

IPv6 – viel Aufregung um… was eigentlich?

Backbone-RouterMan mag es gerne als Beleg der neuen netzpolitischen Sensibilität sehen: Obwohl das neue Internetprotokoll IPv6 im Surfalltag der Internetnutzer noch nicht wirklich angekommen ist, findet es sich mittlerweile verlässlich auf der politischen Tagesordnung. Die Grundstimmung dort hat teils regelrecht alarmistische Züge angenommen. Auch wenn Vergleiche mit der Kernspaltung erfreulicherweise eher die Ausnahme sind – IPv6 wird vor allem aus der Perspektive des Datenschutzes derzeit als große Bedrohung dargestellt. Auch deshalb hat der Bundesbeauftragte für Datenschutz für heute zu einer Konferenz zum Thema nach Berlin geladen.

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Besuch in Kansas: Das 1&1 Rechenzentrum in Lenexa

Ende 2006 hat 1&1 sein erstes eigenes Rechenzentrum in den USA in Betrieb genommen. Zum Start von 1&1 Dual-Hosting haben die Kollegen von 1&1 Internet Inc. Journalisten in die Serverfarm in Lenexa im US-Bundesstaat Kansas eingeladen. Auch wir haben die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen genutzt.

 

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Suchmaschinen – Wie sie funktionieren und was sie können

Auch wenn die Nutzung von Suchmaschinen heute zum Alltag gehört, so kennen wir doch in der Regel nur die Benutzeroberfläche, auf der wir unsere Suchanfrage starten und auf der uns schlussendlich die Ergebnisse präsentiert werden. Im Hintergrund laufen dabei jedoch zahlreiche Prozesse ab, von denen der Nutzer nichts mitbekommt.

Eine Suchmaschine kann in drei Systemkomponenten gegliedert werden, die erst im Zusammenspiel den Weg von der Suchanfrage zur Trefferliste ermöglichen:

  • Web-Robot-System
  • Information Retrieval System
  • Query Processor

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Vorsicht vor falschen Facebook-Freunden

Aktuell gibt es eine neue gefährliche Spam-Welle. Kriminelle verschicken verstärkt E-Mails, die scheinbar von Facebook stammen. Unter Verweis auf eine angeblich verlorene Nachricht werden die Empfänger auf eine gefälschte Website gelockt. Betroffen ist offenbar ganz Europa.

Facebook ist die mit Abstand beliebteste Community in Deutschland. Laut einer aktuellen Forsa-Studie sind 47 Prozent der fast 52 Millionen Internet-Nutzer hierzulande mit einem eigenen Profil in dem Freundschafts-Netzwerk vertreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Online-Betrüger beim massenhaften Versand ihrer E-Mails tatsächlich ein Facebook-Mitglied erreichen, ist somit sehr hoch.

 

Unsere Sicherheits-Experten empfehlen den Empfängern entsprechender E-Mails, diese umgehend zu löschen. Auf keinen Fall sollte man der Verlinkung folgen, denn wer den fingierten Link anklickt, sitzt in der Falle. Ist der Computer nicht ausreichend geschützt, installiert sich dann ein Trojaner, der den Rechner des ahnunglosen Opfers zum Teil eines weltweiten Botnetzes macht. In Botnetzen sind hunderte oder gar tausende Computern zusammen geschlossen, die nach einer Infektion mit Schadsoftware ferngesteuerte Befehle empfangen können. Unbemerkt entsteht so eine Art Zombiearmee, die geheime Passwörter klaut und wichtige IT-Infrastrukturen vollständig lahm legen kann. (Weiterlesen)

20 Jahre Linux: Die Internet-Fabrik

Ein breites Produktangebot von Shared-Hosting über Cloud-Lösungen bis hin zu dedizierten Hochleistungsservern, das bietet 1&1 heute. Ohne den Einsatz des Betriebssystems Linux wäre eine solche Entwicklung gar nicht möglich gewesen. So läuft der Großteil unserer über 70.000 Server unter dem freie Betriebssystem. Natürlich gibt es auf Kundenwunsch sowohl die Shared-Hosting-Pakete als auch die verschiedenen Servervarianten zusätzlich  in einer Windows-Version. Beim Shared-Hosting läuft in diesem Fall aber nur das Webfrontend mit Windows, unsere Storage-Infrastruktur läuft generell mit Linux.

Der wohl größte Vorteil des Einsatzes von Linux ist die sehr schnelle Weiterentwicklung des Systems durch die Open-Source-Community und unsere eigenen Entwickler. Wird ein neues Feature benötigt, lässt es sich jederzeit und in der Regel mit geringem Zeitaufwand integrieren. Bei kommerziellen Produkten ist der Zeitraum bis zur Implementierung zusätzlicher Funktionen in der Regel deutlich länger. Bis es soweit ist, ist es im schnell wachsenden Hosting-Markt allerdings meistens zu spät.

Auch die Dual-Hosting-Infrastruktur von 1&1 basiert auf einer Linux-Plattform.

 

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