Das Internet ist nicht mehr nur ein weltweites Computer-Netzwerk. Das Netz ist heute tief in unserer Gesellschaft verwurzelt und beeinflusst unser Zusammenleben im privaten Bereich wie das Geschäftsleben.
Ein breites Produktangebot von Shared-Hosting über Cloud-Lösungen bis hin zu dedizierten Hochleistungsservern, das bietet 1&1 heute. Ohne den Einsatz des Betriebssystems Linux wäre eine solche Entwicklung gar nicht möglich gewesen. So läuft der Großteil unserer über 70.000 Server unter dem freie Betriebssystem. Natürlich gibt es auf Kundenwunsch sowohl die Shared-Hosting-Pakete als auch die verschiedenen Servervarianten zusätzlich in einer Windows-Version. Beim Shared-Hosting läuft in diesem Fall aber nur das Webfrontend mit Windows, unsere Storage-Infrastruktur läuft generell mit Linux.
Der wohl größte Vorteil des Einsatzes von Linux ist die sehr schnelle Weiterentwicklung des Systems durch die Open-Source-Community und unsere eigenen Entwickler. Wird ein neues Feature benötigt, lässt es sich jederzeit und in der Regel mit geringem Zeitaufwand integrieren. Bei kommerziellen Produkten ist der Zeitraum bis zur Implementierung zusätzlicher Funktionen in der Regel deutlich länger. Bis es soweit ist, ist es im schnell wachsenden Hosting-Markt allerdings meistens zu spät.
Auch die Dual-Hosting-Infrastruktur von 1&1 basiert auf einer Linux-Plattform.
Computer und Internet sind schon längst nicht mehr nur der jüngeren Generation vorbehalten. Auch Senioren nutzen das World Wide Web ausgiebig. Welche Altersgruppen sich wo aufhalten und wer wonach sucht – wir haben für euch aktuelle Daten der Internetnutzung zusammengetragen.
Genau 20 Jahre ist es heute her, dass der finnische Student Linus Torvalds verkündete, er würde ein freies Betriebssystem entwickeln, das aber sicher “nichts großes” würde. Doch nur wenige Jahre später fand das anfängliche Hobby seinen Weg auch nach Deutschland und trug maßgeblich dazu bei, 1&1 zu einem der größten Hosting-Anbieter weltweit zu machen.
In den 1990er Jahren betrieb der spätere 1&1-Vorstand Andreas Gauger in Karlsruhe eine kleine Softwarefirma. Rainer Schlund, Programmierer bei Gauger, entdeckte damals “das Internet” und baute das erste Webhostingangebot des Unternehmens auf – auf Basis von Windows NT 3.5. Aus diesem “Nebengeschäft” entstand 1995 die Schlund + Partner GmbH.
1995 konnte unter einer IP-Adresse nur eine Website gehostet werden, Windows NT 3.5 unterstützte aber nur eine IP-Adresse pro Netzwerkkarte. Um immerhin 16 Websites auf einem Server betreiben zu können, baute man je Server vier Stück 4-Port-Netzwerkkarten ein, und nahezu jeder Server erhielt seinen eigenen Netzwerkswitch. Zusammen mit der teuren Serverhardware und den hohen Lizenzkosten war die eigene Website mit eigener Domain also nicht sonderlich günstig anzubieten.
Anders Henke erinnert sich an die Anfänge von Linux bei 1&1
Am 26. August 1991 war es soweit. Der finnische Student Linus Torvalds postete in einer Minix-Newsgroup, dass er dabei sei, ein freies Betriebssystem zu entwickeln „nichts großes, nur so als Hobby“. Er lud dazu ein, sich an der Entwicklung zu beteiligen.
Heute, 20 Jahre später, sehen wir was aus diesem „Hobby“ geworden ist. Linux ist in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken; auch dort, wo wir es zunächst gar nicht als solches erkennen, nämlich im sogenannten Embedded-Bereich. Es läuft in Routern, Navigationsgeräten, Fernsehern, MP3-Playern und natürlich in Mobiltelefonen, denn auch Android ist eine Linux-Variante. Die wohl größte Bedeutung hat Linux aber für das Internet. Fast jeder Webserver läuft mit Linux.
Die Webcam feiert Geburtstag: Vor 20 Jahren schickte die erste Live-Kamera ein Foto auf die Reise ins Netz der Universität Cambridge. Was sich Informatiker 1991 anschauten, wem das Web erstmals live beim Sex zuschauen durfte und welche Webcams echte Dauerbrenner wurden, verraten 10 Lieblings-Webcam-Geschichten im 1&1 Blog.
1. Am Anfang war eine Kaffeemaschine. Sie stand im Flur vor dem sogenannten Trojan-Room des Computerlabors der englischen Universität Cambridge. 15 Informatiker gehörten zum Kaffee-Club, der sich die kleine Maschine des deutschen Haushaltgeräteherstellers Krups teilte. Nach durcharbeiteter Nacht schlurften sie mit ihren Kaffeetassen durch weitläufige Flure und Treppenhäuser der Uni. Ihr Kaffeverbrauch war hoch, die Maschine langsam. Doch statt frisch gebrühtem Kaffee erwartete sie oft eine leere Kanne.
Das war der Moment, als die Geburtsstunde der Webcam schlug. Ein ungenutzter PC wurde mit einer Kamera verbunden, und in nur einem Tag schrieb Paul Jardetzky die Server-Anwendung und Quentin Stafford-Fraser die Client Software XCoffee. 1993 wurde die Kamera mit dem Internet verbunden, sodass sich nun Internetnutzer in aller Welt über den aktuellen Füllstatus informieren konnten. Am 22. August 2001 um 9:54 Uhr GMT wurde die Maschine ausgemustert. Sie fand danach übrigens ihren Weg zurück nach Deutschland: Der Spiegel-Verlag erwarb sie in einer Auktion für 10.452,72 Mark und ließ sie vom Hersteller Krups reparieren. Wer sich die Maschine anschauen möchte, findet sie heute auf Spiegel-Online. (Weiterlesen)
Alle, die sich in den letzten Jahren mit der Jobsuche beschäftigt haben – oder auch beschäftigen mussten – werden es immer wieder aufs Neue gelesen und gehört haben: Der Personaler von heute schaut sich nicht nur die eingesendeten Bewerbungsunterlagen an, sondern sucht immer öfter auch im Netz nach zusätzlichen Informationen über den potenziellen neuen Mitarbeiter. Also gilt es im großen Bewerberpool und im noch größeren World Wide Web positiv aufzufallen. Eine Möglichkeit ganz speziell die Infos zu präsentieren, die für potenzielle Arbeitgeber wichtig sind, ist eine Bewerbungshomepage, auf die beispielsweise auch in Sozialen Netzwerken hingewiesen werden kann, so dass es nicht mehr nötig ist, in Profilen bei verschiedenen Plattformen immer wieder dieselben Informationen einzugeben. (Weiterlesen)