Kategorie-Archiv: Netzkultur

Mobile Gaming: Piano Tiles angespielt. Weiße Tasten verboten!

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Der Name „Piano Tiles“ (deutsch: Piano Fliesen) verrät schon in etwa, was den Spieler erwartet. Nämlich schwarze und weiße Tasten – eben ähnlich, wie bei einem Klavier. In verschieden Spielmodi geht es darum, möglichst viele oder möglichst schnell die schwarzen Tasten zu drücken. Erwischt der Spieler eine weiße, ist der Spaß vorbei.

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Domain Registry in Nöten: Der Notfallplan der Internetbehörde

ICANN Notfallplan

Was geschieht eigentlich, wenn eine Domain-Registrierungsstelle pleite geht? Müssen die Inhaber einer Top-Level-Domain dann um ihre Internet-Adresse bangen? Keine Sorge: Für solche Fälle hat die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) einen Notfallplan in der Hinterhand. Die Internetbehörde ICANN ist für die Vergabe von Namen und Adressen im Internet zuständig.

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Fünf nützliche Liveticker-, Streaming- und Jubel-Apps fürs Smartphone

Im furiosen Halbfinale gegen Brasilien hat die deutsche Nationalelf (7:1 Endergebnis) am Dienstagabend das Ticket zum WM-Finale gegen Argentinien gelöst. Für uns bedeutet das: Wir dürfen weiter jubeln, tröten, trommeln, in Autokorsos fahren, schwarz-rot-goldene Fahnen schwenken und Twitter, Facebook, WhatsApp und Co mit Text-, Bild-, und Videonachrichten überschwemmen. Damit ihr optimal auf das Finale am Sonntag ab 21 Uhr vorbereitet seid, haben wir uns für euch umgeschaut und die nützlichsten Apps für Android und IOS herausgesucht.

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Zeigt uns wie fit ihr seid und gewinnt ein Sony SmartBand SWR10

Sony SmartBand SWR10 gewinnen

Ein paar mehr Schritte am Tag und ein paar Stunden mehr Schlaf in der Nacht können schon ausreichen. Mit augenscheinlichen Kleinigkeiten könnt ihr in ein fitteres, aktiveres Leben starten. Nur die Motivation ist oft nicht leicht. Hier helfen clevere Gadgets wie das Sony SmartBand SWR10 weiter. Einfach ums Handgelenk geschnallt misst es automatisch eure Schritte und protokolliert zusammen mit Sonys Lifelog App für euer Android Smartphone  wie fest und lange ihr schlaft. Tag für Tag könnt ihr euch neue Ziele setzen.

Doch das SmartBand kann mehr: Es verbindet sich mit eurem Smartphone und informiert euch diskret per Vibration am Handgelenk über Anrufe und sonstige Benachrichtigungen. Der Vibrationsalarm weckt euch auf Wunsch auch geräuschlos und in einer Leichtschlafphase. So wird der Partner oder die Partnerin nicht gestört und kann länger schlafen. Wollt ihr euer Handy nicht aus der Tasche ziehen, lässt sich sogar euer Musikplayer per einfachem Fingertipp auf das SmartBand steuern.

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“Datenschutz muss unabhängig davon gelten, wo der Server steht” – Mechthild Heil im netzpolitischen Interview

Wir setzen unsere lose Folge von Interviews mit netzpolitisch Aktiven der verschiedenen Parteien heute mit verbraucherpolitischen Fragen an die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Mechthild Heil fort.

Mechthild_Heil

Mechthild Heil, MdB und Marcell D’Avis im 1&1-Logistikzentrum in Montabaur

Sie als Verbraucherschutzpolitikern beschäftigen sich schon länger mit der digitalen Welt. Wenn man manche Debatte über Verbraucher im Internet verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, dort gebe es keine mündigen und selbstbestimmten Verbraucher mehr. Müssen Nutzer im Internet mehr an die Hand genommen werden?

Die Möglichkeiten des Internets stellen viele Verbraucher vor große – und vor allem sich ständig ändernde – Herausforderungen. Es ist heute gar nicht mehr möglich, alle AGBen zu lesen, die einem im Alltag begegnen. Und manchmal hat man auch einfach keine andere Wahl, als den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zuzustimmen, wenn ein Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung hat und alle anderen „dabei“ sind – denken Sie an Facebook oder WhatsApp.

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E-Government – Warten auf die „Killer-Apps“

„E-Government“ steht für das Versprechen einer digitalen Verwaltung, die Behördengänge genauso einfach macht wie Online-Shopping, E-Mail oder digitale Videotheken es längst sind. Aber wie sieht die Realität aus? Das hat der IT-Branchenverband BITKOM kürzlich in einer Umfrage untersucht: Demnach nutzen ca. die Hälfte der Deutschen (49 %) zumindest gelegentlich das Internet, um sich amtliche Formulare herunterzuladen, Anträge online an Behörden zu schicken oder um Auskunft zu bitten. Zum Vergleich: In Dänemark nutzten bereits 85 Prozent der Einwohner solche Dienste. Immerhin: Laut BITKOM liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz zehn und über dem europäischen Durchschnittswert von 41 Prozent.

E-Government - Warten auf die Killer-Apps

E-Government – Warten auf die Killer-Apps

Zwei Dinge sind hierzu anzumerken: Zum einen hat sich die Zahl seit 2009 praktisch nicht verändert. Mit anderen Worten: E-Government stagniert also auf der Nutzerseite! Fünf Jahre ohne Wachstum sind im digitalen Umfeld eine halbe Ewigkeit. Zum anderen: Schaut man genauer auf die in der Umfrage abgefragten Aktivitäten dann sieht das Bild eigentlich noch düsterer aus. Denn das Herunterladen eines Formulars ist Lichtjahre entfernt von echtem E-Government im Sinne eines Full-Service-Anspruchs, also der Abwicklung kompletter Behördengänge online. Die Servicekluft zwischen Verwaltung und anderen Online-Diensten ist also eigentlich noch deutlich größer.

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Das Internet Governance Forum: Die Zukunft des Internets gestalten

Seit 2006 treffen sich jährlich Vertreter verschiedener Regierungen, internationaler Organisationen, der Zivilgesellschaft und der Privatwirtschaft zum Austausch über Themen der Internet Governance. Zur Vorbereitung dieser Konferenzen dienen Foren auf nationaler oder zum Beispiel auch Europäischer Ebene. Am 11. Juni 2014 fand das diesjährige deutsche Internet Governance Forum in der am selben Tag eröffneten Factory in Berlin statt.

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Die Netzsperren und der EuGH – nichts genaues weiß man (noch) nicht

Netzsperren - nicht genaues weiß man (noch) nicht

Netzsperren – nicht genaues weiß man (noch) nicht. (Bild: zaschnaus/fotolia.com)

Im Dezember hatten wir hier im Blog über ein wichtiges laufendes Verfahren (EuGH UPC Telekabel Wien) vor dem Europäischen Gerichtshof in Sachen “Netzsperren” berichtet. Damals hatten wir die Hoffnung geäußert, das ausstehende Urteil könne eine Weichenstellung für ganz Europa und mehr Rechtssicherheit für Internetprovider bedeuten. Im medialen Windschatten der bahnbrechenden Entscheidung zur Vorratsdaten-speicherung liegt mittlerweile das Urteil vor. Die Erwartung einer ebenso klaren Weichenstellung wie im Falle der Vorratsdatenspeicherung hat sich indes leider nicht erfüllt.

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Vorratsdatenspeicherung – zurück auf Null

In diesem Server-Schrank musste 1&1 bis zum Rteil des Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdaten speichern.

Dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) an der europäischen Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung deutliche Kritik äußern würde, war nach den Anträgen des Generalanwalts einigermaßen absehbar. Dass das Gericht die Richtlinie jedoch insgesamt für ungültig erklärt, hat die meisten Beobachter überrascht. Zwei Mitgliedsstaaten hatten gegen die Verpflichtung für Telekommunikations- und Internetanbieter geklagt, Verbindungsdaten über ihre Kunden aufzuzeichnen, für einen bestimmten Zeitraum zu speichern und auf Verlangen staatlichen Behörden zur Verfolgung schwerer Straftaten auszuhändigen.

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