Das Internet ist nicht mehr nur ein weltweites Computer-Netzwerk. Das Netz ist heute tief in unserer Gesellschaft verwurzelt und beeinflusst unser Zusammenleben im privaten Bereich wie das Geschäftsleben.
Sie ist noch nicht für alle zwingend, aber sicher haben bereits viele von euch die neue Facebook Chronik ausprobiert. Bereits seit mehreren Wochen kann jeder sein Profil umstellen und in völlig neuem Design erscheinen lassen. Besonders sticht jetzt das große Hintergrundbild heraus, das jeder frei wählen kann. Doch was bietet die Chronik sonst an sinnvollen Verbesserungen?
Facebook wirbt damit, dass die Chronik wesentlich übersichtlicher gestaltet ist als das alte Profil. Fotos, Aktivitäten oder alte Beiträge – alles soll sich nun schnell finden und bearbeiten lassen. Und das auch rückwirkend. Denn bis zurück zum ersten Bild von euch direkt nach eurer Geburt könnt ihr nun euren Lebenslauf auffrischen. Und natürlich könnt ihr auch rückwirkend einstellen, wer welche Posts von euch sehen kann. Zurzeit gibt es übrigens noch für jeden, der die Chronik nutzen möchte, eine 7-tägige Testphase, in der nur ihr eure Chronik sehen und überarbeiten könnt.
Die üblichen Funktionen bleiben erhalten. Man muss sie nur finden. Details zu euren Freundschaften findet ihr beispielsweise ab jetzt direkt unter deren Profilfotos. Laut Facebook ändert sich durch das neue Layout auch nichts an euren Privatsphäreeinstellungen. Was ihr also bereits festgelegt habt, bleibt auch mit dem neuen Design erhalten.
Das klingt soweit alles gut. Uns würde aber interessieren, was ihr von der Facebook Chronik haltet? Ist sie eine tolle Erneuerung, die euch viele weitere Möglichkeiten bietet oder würdet ihr lieber alles beim Alten belassen?
Die Cloud kommt. Daran zweifelt heute kaum noch einer. Und die Vorreiter dieser Entwicklung werden nicht die Konzerne, sondern die kleinen Unternehmen sein, so genannte “Small and Medium Businesses” (SMBs). Eine aktuelle Befragung des Software-Herstellers Parallels – das sind die Macher von Plesk Panel – zeigt, welche Services deutsche Kleinunternehmen bevorzugt aus der Cloud beziehen werden. Die Studie unterteilt die Unternehmen in Mikro-SMBs (1-9 Mitarbeiter), kleine SMBs (10-49 Mitarbeiter) und mittlere SMBs (50-250 Mitarbeiter). Freiberufler und Selbständige wurden in dieser Studie nicht berücksichtigt. Parallels befragte 400 deutsche Kleinunternehmen zu aktueller Nutzung und Investitionsabsichten für die vier Bereiche „Webpräsenz“, „Gehostete Infrastruktur“, „E-Mail und Collaboration“ sowie “Andere Online-Applikationen”. (Weiterlesen)
Suchmaschinen sind in unseren Alltag mittlerweile ebenso verankert wie das regelmäßige Essen und Trinken. Heutzutage ertappt sich fast jeder dabei, wie er im Laufe des Tages wieder einmal Google im Browser öffnet, um nach einem ihm unbekannten Wort, Tickets für seine Lieblingsband oder den aktuellsten Neuigkeiten sucht. Das Wort „googeln“ hat sich dabei ähnlich eingebürgert wie bereits „Tempo“ und „Tesa“ und ist nur schwer aus unseren Köpfen zu verbannen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Phänomen Suchmaschine?
Die Geschichte der Suchmaschinen reicht rund 21 Jahre zurück in die Vergangenheit und nahm 1990 mit „Archie“ ihren Anfang. Die an der McGill Universität in Montreal entwickelte Suchmaschine konzentrierte sich ausschließlich auf die Durchforstung von Dateien und Ordnern in FTP-Verzeichnissen. Das machte sie für den normalen Gebrauch im Internet nur bedingt nutzbar. Sie wurde aber ohnehin vorwiegend an Universitäten verwendet.
„The Wanderer“ war 1993 die erste Suchmaschine, die auf sogenannte Crawler zurückgriff. Crawler, oder auch Spider genannt, sind softwareunterstütze Suchroboter, die Webseiten analysieren und die dabei gesammelten Informationen an die jeweilige Suchmaschine weiterleiten. Das Jahr von „The Wanderer“ war ebenfalls das Jahr, in dem der WWW-Standard seine kostenfreie Nutzung erfuhr. Gepaart mit den immer besser programmierten Crawlern und der Nutzbarkeit für den normalen Surfer sah sich die Ära der Suchmaschinen im Auftrieb, und immer mehr dieser praktischen Helfer erblickten das Licht der Welt. So ist es kein Wunder, dass sich schon bald erste Geschäftsideen um das Suchmaschinen-Thema entwickelten. (Weiterlesen)
Ein breites Produktangebot von Shared-Hosting über Cloud-Lösungen bis hin zu dedizierten Hochleistungsservern, das bietet 1&1 heute. Ohne den Einsatz des Betriebssystems Linux wäre eine solche Entwicklung gar nicht möglich gewesen. So läuft der Großteil unserer über 70.000 Server unter dem freie Betriebssystem. Natürlich gibt es auf Kundenwunsch sowohl die Shared-Hosting-Pakete als auch die verschiedenen Servervarianten zusätzlich in einer Windows-Version. Beim Shared-Hosting läuft in diesem Fall aber nur das Webfrontend mit Windows, unsere Storage-Infrastruktur läuft generell mit Linux.
Der wohl größte Vorteil des Einsatzes von Linux ist die sehr schnelle Weiterentwicklung des Systems durch die Open-Source-Community und unsere eigenen Entwickler. Wird ein neues Feature benötigt, lässt es sich jederzeit und in der Regel mit geringem Zeitaufwand integrieren. Bei kommerziellen Produkten ist der Zeitraum bis zur Implementierung zusätzlicher Funktionen in der Regel deutlich länger. Bis es soweit ist, ist es im schnell wachsenden Hosting-Markt allerdings meistens zu spät.
Auch die Dual-Hosting-Infrastruktur von 1&1 basiert auf einer Linux-Plattform.
Computer und Internet sind schon längst nicht mehr nur der jüngeren Generation vorbehalten. Auch Senioren nutzen das World Wide Web ausgiebig. Welche Altersgruppen sich wo aufhalten und wer wonach sucht – wir haben für euch aktuelle Daten der Internetnutzung zusammengetragen.
Genau 20 Jahre ist es heute her, dass der finnische Student Linus Torvalds verkündete, er würde ein freies Betriebssystem entwickeln, das aber sicher “nichts großes” würde. Doch nur wenige Jahre später fand das anfängliche Hobby seinen Weg auch nach Deutschland und trug maßgeblich dazu bei, 1&1 zu einem der größten Hosting-Anbieter weltweit zu machen.
In den 1990er Jahren betrieb der spätere 1&1-Vorstand Andreas Gauger in Karlsruhe eine kleine Softwarefirma. Rainer Schlund, Programmierer bei Gauger, entdeckte damals “das Internet” und baute das erste Webhostingangebot des Unternehmens auf – auf Basis von Windows NT 3.5. Aus diesem “Nebengeschäft” entstand 1995 die Schlund + Partner GmbH.
1995 konnte unter einer IP-Adresse nur eine Website gehostet werden, Windows NT 3.5 unterstützte aber nur eine IP-Adresse pro Netzwerkkarte. Um immerhin 16 Websites auf einem Server betreiben zu können, baute man je Server vier Stück 4-Port-Netzwerkkarten ein, und nahezu jeder Server erhielt seinen eigenen Netzwerkswitch. Zusammen mit der teuren Serverhardware und den hohen Lizenzkosten war die eigene Website mit eigener Domain also nicht sonderlich günstig anzubieten.
Anders Henke erinnert sich an die Anfänge von Linux bei 1&1