Daniel Lücking

 
 

Posts von Daniel Lücking:

Joomla!Day 2011 in Hamburg

Am 2. und 3. September ist es wieder so weit – der Joomla!Day Deutschland öffnet in Hamburg seine Pforten. Die 1&1 Internet AG ist in diesem Jahr mit einem Messestand und gleich zwei Vortragenden vertreten.

Markus Breitenstein (Technical Product Manager Hosting) und Thomas Möller (Technical Product Manager Server & Developer Tools) stellen die 1&1 Click & Build Anwendungen vor. Neben Joomla! stehen 1&1 Kunden insgesamt 65 Open Source Anwendungen zur Verfügung. Am Business Day erläutern Sie, wie die 1&1 Click & Build Anwendungen installiert und genutzt werden können. (Weiterlesen)

Das Online-Ich

Sie heißen Blümchen123, Rattazonk oder BlaBlaBlupp – Teilnehmer in Internetdiskussionsforen, Weblogs oder auf Twitter nutzen gern Pseudonyme und schützen dadurch vermeintlich ihre Identität im Netz. Doch 100%-ige Anonymität im Netz ist eine Illusion, wie auch renommierte Unternehmensberatungen und Kommunikationsberater wissen.

War es in den Anfangszeiten der Internetverbreitung noch üblich, sich hinter einem Fantasienamen zu verbergen, gehen immer mehr Nutzer dazu über, ihren echten Namen im Netz zu verwenden und kümmern sich aktiv um ihre Onlinereputation. Ein möglicher Auslöser dafür liegt wohl in den steigenden Mitgliederzahlen von Social Networks. Auch im beruflichen Umfeld ist die Verwendung des eigenen Namens im Onlineauftritt mittlerweile üblich und unerlässlich.

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Wie eine Bombe…

…schlugen die Meldungen rund um das 1&1 SmartPad ein. Nicht nur die ersten Berichte über die Absicht, ein Tablet-Gerät heraus zu bringen, sondern auch unsere Beiträge rund um das SmartPad fanden massenhaft Anklang. Über 15.000 Klicks auf die deutsche Version des Hands On-Video von unserem Followerstammtisch, rund 2.000 Tweets in mindestens zehn Sprachen und über 100 Kommentare auf unseren Blogartikel zeigen, dass wir mit dem  1&1 SmartPad auf großes Interesse gestoßen sind. Besonders haben wir uns über die Erwähnung im US-Technik-Blog Engadget gefreut.

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Einfach smart: Das 1&1 SmartPad

Die Spekulationen rund um einen Tablet-PC von 1&1 kursieren bereits seit gut zwei Wochen im Netz, jetzt ist das Geheimnis gelüftet: Heute haben wir das 1&1 SmartPad der Öffentlichkeit vorgestellt. Das 1&1 SmartPad im Taschenbuchformat für die flexible Internet-Nutzung zu Hause und unterwegs ist eine Klasse für sich – das zeigt nicht nur der Vergleich mit den bereits am Markt erhältlichen Tablet-PCs, sondern auch die konsequente Ausrichtung auf den Bereich der Heimunterhaltung.

Zuhause und unterwegs - "einfach smart!"

Bei einer Auflösung von 800*480 Pixeln zeigt der 7-Zöller die Stärken des Android-Betriebssystems. Freies Surfen dank des Browsers, der Javascript unterstützt ist auf der Couch ebenso möglich, wie unterwegs über den 1&1 Surf-Stick.

Ziel der Entwickler war es, ein „Always-On“-Device zu liefern, das es ermöglicht, unabhängig von PC oder Laptop bequem E-Mails, Twitter-Nachrichten oder Facebook-Mitteilungen zu lesen, Musik oder Bilder aus dem 1&1-OnlineSpeicher abzurufen oder von USB-Stick und SD-Karte abzuspielen.

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Die Fingerflachmänner kommen …

Touch-Screens - noch nicht etabliert, aber schon lange keine Zukunftsmusik mehr.

Die Spiegel Netzwelt betitelt die Geräteklasse der Tablet-PC griffig mit “Fingerflachmännern”. Die Touch-Technologie, die uns bereits auf vielen Mobilfunktelefonen begegnet, hält diesen Sommer  Einzug in den Bereich der mobilen Computer. Die Zahl der Anbieter der Tablet-PCs steigt beständig.

Als Nebenaspekt der Innovationswelle ändern sich auch wieder einmal die Bediengewohnheiten. Technische Innovationen erfordern schon seit mehr als hundert Jahren immer wieder Anpassungen der Motorik. Dabei prägte die “Typenhebelschreibmaschine mit sofort sichtbarer Schrift” die wohl am weitesten verbreitete Arbeitshaltung des Informationszeitalters – lange bevor diese Epoche wirklich begonnen hat. (Weiterlesen)

Geblitzt auf der Datenautobahn?

Einen Bußgeldkatalog oder ein Punktekonto gibt es im Internet zur Freude vieler  Nutzer nicht. Ob das nun aber wirklich ein Anlass zur Freude ist, fragen sich Surfer  spätestens dann, wenn eine Abmahnung wegen Urheber- oder Markenrechtsverletzung in Haus flattert und drei- bis vierstellige Kostensummen auf den User zukommen.

Im Auftrag der Musikindustrie mahnen Anwälte die Nutzer von Tauschbörsen ab und drohen mit empfindlichen Strafgeldern von mehreren hundert Euro. Grundlage der Abmahnung ist die IP-Adresse, die Rückschlüsse auf den Downloader zulässt. Per Gerichtsbeschluss werden die Betreiber der Leitungsnetze (z.B. Telekom, Telefonica, QSC…) dazu herangezogen, die Informationen aus den Verkehrsdaten zur Ermittlung des Downloaders heraus zu geben. (Weiterlesen)