Andreas Maurer

Andreas Maurer arbeitet seit 2003 in der 1&1 Pressestelle. Ende 2009 hat er das Social-Media-Communications-Team aufgebaut und geleitet. Seit November 2013 koordiniert er als Social Media Chief alle Social-Media-Aktivitäten der Unternehmensgruppe und ist außerdem Chef vom Dienst der Pressestelle. Andreas hat in Berlin und Iowa City Kommunikationswissenschaft und Journalismus studiert. Seine ersten Schritte im Internet machte er 1994, nachdem er von einer amerikanischen Kommilitonin hörte, dass sie irgendwie mit dem Computer Briefe an ihre Verwandten zuhause schrieb. An der FU Berlin war damals aber noch nicht vom Internet die Rede - jeder Computer- bzw. E-Mail-Novize bekam damals einen "Beginner's Guide to UNIX" in die Hand gedrückt. Auf Twitter findet Ihr Andreas unter @iowaandy.

Beiträge von Andreas Maurer

Unsere neuen Social Media Guidelines

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Vor fünf Jahren haben wir hier im Blog die ersten Social Media Guidelines von 1&1 vorgestellt. Dabei ging es uns darum, unseren Mitarbeitern Richtlinien für die Kommunikation in sozialen Medien an die Hand zu geben. Seitdem hat sich in unserem Unternehmen einiges in Sachen Social Media getan. War anfangs ein Team innerhalb der PR-Abteilung für die Kommunikation auf Twitter, Facebook & Co. verantwortlich, so haben wir diese Aufgaben inzwischen auf viele Schultern verteilt. Heute hat fast jeder Internet-Nutzer mehrere Social-Media-Apps auf seinem Smartphone, und in fünf Jahren haben viele neue Plattformen das Licht der digitalen Welt erblickt. Aus diesem Anlass haben wir seit Anfang des Jahres unsere Social Media Guidelines mit einem großen Team überarbeitet und vergangene Woche im Unternehmen vorgestellt.

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Kategorie: 1&1 Intern | Netzkultur
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Re: re:publica – Impressionen von der #rp:15 (Teil 2)

re:publica 2015

Gestern haben wir euch die ersten Eindrücke von fünf Kollegen geschildert, die vergangene Woche die re:publica 2015 besucht haben. Heute wollen wir euch weitere Impressionen vorstellen. Dabei wird eines deutlich: „Die” re:publica gibt es nicht, sondern jeder Besucher erlebt seine ganz eigene Konferenz.

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Kategorie: Netzkultur
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Re: re:publica – Impressionen von der #rp:15 (Teil 1)

# rp15 - die 10. re:publica in Berlin

Über 6.000 Besucher haben vergangene Woche den Weg nach Berlin zur 9. Ausgabe der größten deutschen Digital-Konferenz re:publica gefunden. Unter der Überschrift „Finding Europe” gab es auf der #rp15 Vorträge und Podiumsdiskussionen von 450 Rednern zu den verschiedensten Themen – von Cybersecurity über das Arbeiten auf der International Raumstation ISS bis hin zu „Fair Porn” im Netz. Wer nicht dabei gewesen ist: Die meisten Vorträge können nachträglich als Audio-Podcast oder Video abgerufen werden. Auch einige Kollegen von 1&1 waren in diesem Jahr in der Station Berlin dabei, viele davon zum ersten Mal. Wir haben sie gebeten, für das 1&1 Blog ihre persönlichen re:publica-Impressionen aufzuschreiben. Den zweiten Teil der re:publica-Eindrücke lest ihr morgen im Blog.

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Kategorie: Netzkultur
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1&1 auf Social Media – wo wir zu finden sind

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Schon seit 2009 ist 1&1 auf diversen Social-Media-Kanälen aktiv. Damals hat sich ein Team innerhalb der Pressestelle um Aufbau und Pflege der Platformen gekümmert. Seitdem ist einiges passiert – sowohl was die Anzahl der Kanäle angeht, als auch die Mitarbeiter, die euch darüber mit Informationen versorgen und mit euch sprechen. Mit diesem Artikel wollen wir einen kurzen Überblick darüber geben, wo ihr 1&1 im Netz überall findet.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Informationen zur DNS-Störung bei 1&1 am 9. Dezember 2014 (Update)

Gegen 22 Uhr haben gestern Abend unbekannte Täter einen DDoS-Angriff auf die DNS-Infrastruktur von 1&1 gestartet. Das Domain-Name-System (DNS) sorgt für die Zuordnung von Internetadressen wie „1und1.de“ zu IP-Adressen. Bei dem Angriff wurden von verteilten Rechnern (einem so genannten Botnetz) mehrere hunderttausend Anfragen pro Sekunde an die DNS-Server von 1&1 geschickt. Durch die Attacke kam es kurzfristig zu Einschränkungen bei einigen Hosting-Diensten (unter anderem Shared Hosting, MyWebsite, Server, E-Mail, Control Center). Unsere Techniker konnten das Ziel des Angriffs identifizieren und haben entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Update:

Die Störung besteht nicht mehr.

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Kategorie: 1&1 Service
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Sicherheitshinweis: Als Rechnungen getarnte Spam-E-Mails verbreiten Computerviren

Eine neue Welle von Spam-E-Mails ist im Umlauf

Seit letzter Woche ist eine neue Welle von Spam-E-Mails im Umlauf, über die Kriminelle versuchen, Computerviren zu verbreiten. Die Mails sind als Rechnungen von verschiedenen Firmen getarnt – seit dieser Woche auch mit dem vermeintlichen Absender 1&1. Wenn Sie eine solche E-Mail erhalten, sollten Sie diese löschen und keinesfalls auf in der Mail enthaltene Links oder angehängte Dateien klicken. Neben 1&1 werden unter anderem auch Mails mit der Deutschen Telekom, Vodafone und Fiducia als Absender verbreitet.

Die als 1&1-Rechnung getarnten E-Mails verwenden als Absender „1&1 De-Mail GmbH”, „1&1 De-Mail-Kundenservice”, „Rechnungsstelle” oder „1&1 Rechnungsstelle”.

Die Spam-Mails ähneln teilweise echten Rechnungsvorlagen. Dennoch ist es möglich, gefälschte E-Mails zu erkennen:

  • Haben Sie einen Vertrag mit 1&1 (oder dem Unternehmen, das als Absender genannt ist)? Wenn nicht, dann erhalten Sie auch keine Rechnungen.
  • Ging die E-Mail auch an eine Adresse, die Sie bei Ihrem Anbieter hinterlegt haben? In der Regel werden Spam-E-Mails an willkürlich generierte Empfänger verschickt.
  • Wie sieht die Anrede in der Mail aus? 1&1 spricht alle Kunden immer mit vollem Namen an. Außerdem enthalten offizielle Mails von 1&1, egal ob Rechnungen oder andere Informationen, immer Ihre Kundennummer
  • Falls eine Datei anhängt: Welches Format hat der Dateianhang? 1&1 und die meisten anderen Unternehmen versenden Rechnungen ausschließlich im PDF-Format. Aber Achtung: Windows zeigt ihnen nicht standardmäßig die Dateiendung an. Wie Sie die Anzeige aktivieren können, lesen Sie zum Beispiel hier. Klicken Sie niemals auf unbekannte Dateien mit den Endungen .zip oder .exe!
  • Bei Hyperlinks in einer Mail: Wird, wenn Sie die Maus über den Link bewegen (nicht anklicken!), eine Internetadresse angezeigt, die zum Absender der Nachricht passt?
  • Oft enthalten Spam-E-Mails Rechtschreibfehler oder falsche Schreibweisen – etwa „1 und 1″ statt 1&1.
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E-Mail made in Germany

E-Mail made in Germany

Namhafte E-Mail-Provider wie T-Online, GMX, WEB.DE, freenet und 1&1 haben sich zur Initiative „E-Mail made in Germany“ zusammengeschlossen. Die Mitglieder dieser Initiative verpflichten sich dabei zu gemeinsamen, hohen Standards bei der Datenübertragung, -verarbeitung und -speicherung. Dadurch wird die E-Mail Kommunikation zwischen Millionen Teilnehmern von „E-Mail made in Germany” automatisch verschlüsselt und noch sicherer.

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Kategorie: 1&1 Service
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New-York-Times-Bericht: 1,2 Milliarden Zugangsdaten von Internetnutzern gestohlen – wichtige Sicherheitshinweise

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Einem aktuellen Zeitungsbericht zufolge sollen Internetkriminelle rund 1,2 Milliarden Kombinationen aus Nutzernamen und Passwörtern sowie 500 Millionen E-Mailadressen erbeutet haben. Wie die New York Times meldet, soll eine Hacker-Gruppe aus Russland die Daten gesammelt haben. Weitere Informationen, etwa in welchem Zeitraum die Daten gesammelt wurden, liegen derzeit nicht vor.

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Kategorie: Netzkultur
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Sicherheits-Tipp: Trojaner-Alarm auf dem Android-Smartphone

Smartphone Trojaner

Die meisten schädlichen Programme wie Viren und Trojaner werden immer noch für das Betriebssystem Windows entwickelt. Allerdings hat uns vergangene Woche die Nachricht über einen Trojaner erreicht, der speziell auf Android-Smartphones abzielt – und auch die ersten 1&1 Kunden getroffen hat, wie die Rhein-Zeitung berichtet. Natürlich freuen wir uns, dass unser Support in diesem Fall schnell und kompetent helfen konnte, dennoch wollen wir Ihnen einige Tipps zum Schutz vor diesem und auch anderen Handy-Trojanern geben.

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Kategorie: 1&1 Service
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