Andreas Maurer

Andreas Maurer arbeitet seit 2003 in der 1&1 Pressestelle. Ende 2009 hat er das Social-Media-Communications-Team aufgebaut und geleitet. Seit November 2013 koordiniert er als Social Media Chief alle Social-Media-Aktivitäten der Unternehmensgruppe und ist außerdem Chef vom Dienst der Pressestelle. Andreas hat in Berlin und Iowa City Kommunikationswissenschaft und Journalismus studiert. Seine ersten Schritte im Internet machte er 1994, nachdem er von einer amerikanischen Kommilitonin hörte, dass sie irgendwie mit dem Computer Briefe an ihre Verwandten zuhause schrieb. An der FU Berlin war damals aber noch nicht vom Internet die Rede - jeder Computer- bzw. E-Mail-Novize bekam damals einen "Beginner's Guide to UNIX" in die Hand gedrückt. Auf Twitter findet Ihr Andreas unter @iowaandy.

Beiträge von Andreas Maurer

Sicherheitshinweis: Als Rechnungen getarnte Spam-E-Mails verbreiten Computerviren

Eine neue Welle von Spam-E-Mails ist im Umlauf

Seit letzter Woche ist eine neue Welle von Spam-E-Mails im Umlauf, über die Kriminelle versuchen, Computerviren zu verbreiten. Die Mails sind als Rechnungen von verschiedenen Firmen getarnt – seit dieser Woche auch mit dem vermeintlichen Absender 1&1. Wenn Sie eine solche E-Mail erhalten, sollten Sie diese löschen und keinesfalls auf in der Mail enthaltene Links oder angehängte Dateien klicken. Neben 1&1 werden unter anderem auch Mails mit der Deutschen Telekom, Vodafone und Fiducia als Absender verbreitet.

Die als 1&1-Rechnung getarnten E-Mails verwenden als Absender “1&1 De-Mail GmbH”, “1&1 De-Mail-Kundenservice”, “Rechnungsstelle” oder “1&1 Rechnungsstelle”.

Die Spam-Mails ähneln teilweise echten Rechnungsvorlagen. Dennoch ist es möglich, gefälschte E-Mails zu erkennen:

  • Haben Sie einen Vertrag mit 1&1 (oder dem Unternehmen, das als Absender genannt ist)? Wenn nicht, dann erhalten Sie auch keine Rechnungen.
  • Ging die E-Mail auch an eine Adresse, die Sie bei Ihrem Anbieter hinterlegt haben? In der Regel werden Spam-E-Mails an willkürlich generierte Empfänger verschickt.
  • Wie sieht die Anrede in der Mail aus? 1&1 spricht alle Kunden immer mit vollem Namen an. Außerdem enthalten offizielle Mails von 1&1, egal ob Rechnungen oder andere Informationen, immer Ihre Kundennummer
  • Falls eine Datei anhängt: Welches Format hat der Dateianhang? 1&1 und die meisten anderen Unternehmen versenden Rechnungen ausschließlich im PDF-Format. Aber Achtung: Windows zeigt ihnen nicht standardmäßig die Dateiendung an. Wie Sie die Anzeige aktivieren können, lesen Sie zum Beispiel hier. Klicken Sie niemals auf unbekannte Dateien mit den Endungen .zip oder .exe!
  • Bei Hyperlinks in einer Mail: Wird, wenn Sie die Maus über den Link bewegen (nicht anklicken!), eine Internetadresse angezeigt, die zum Absender der Nachricht passt?
  • Oft enthalten Spam-E-Mails Rechtschreibfehler oder falsche Schreibweisen – etwa “1 und 1″ statt 1&1.
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E-Mail made in Germany

E-Mail made in Germany

Namhafte E-Mail-Provider wie T-Online, GMX, WEB.DE, freenet und 1&1 haben sich zur Initiative „E-Mail made in Germany“ zusammengeschlossen. Die Mitglieder dieser Initiative verpflichten sich dabei zu gemeinsamen, hohen Standards bei der Datenübertragung, -verarbeitung und -speicherung. Dadurch wird die E-Mail Kommunikation zwischen Millionen Teilnehmern von “E-Mail made in Germany” automatisch verschlüsselt und noch sicherer.

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Kategorie: 1&1 Service
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New-York-Times-Bericht: 1,2 Milliarden Zugangsdaten von Internetnutzern gestohlen – wichtige Sicherheitshinweise

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Einem aktuellen Zeitungsbericht zufolge sollen Internetkriminelle rund 1,2 Milliarden Kombinationen aus Nutzernamen und Passwörtern sowie 500 Millionen E-Mailadressen erbeutet haben. Wie die New York Times meldet, soll eine Hacker-Gruppe aus Russland die Daten gesammelt haben. Weitere Informationen, etwa in welchem Zeitraum die Daten gesammelt wurden, liegen derzeit nicht vor.

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Kategorie: Netzkultur
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Sicherheits-Tipp: Trojaner-Alarm auf dem Android-Smartphone

Smartphone Trojaner

Die meisten schädlichen Programme wie Viren und Trojaner werden immer noch für das Betriebssystem Windows entwickelt. Allerdings hat uns vergangene Woche die Nachricht über einen Trojaner erreicht, der speziell auf Android-Smartphones abzielt – und auch die ersten 1&1 Kunden getroffen hat, wie die Rhein-Zeitung berichtet. Natürlich freuen wir uns, dass unser Support in diesem Fall schnell und kompetent helfen konnte, dennoch wollen wir Ihnen einige Tipps zum Schutz vor diesem und auch anderen Handy-Trojanern geben.

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Kategorie: 1&1 Service
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Kategorie: 1&1 Service
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Kategorie: 1&1 Service
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Ihr 1&1 Support-Team

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Kundenservice steht bei uns für ganzheitliche Kundenbetreuung. Wann immer Sie eine Frage haben, sind unsere Experten und ich gerne für Sie da. Rund um die Uhr.

Egal, ob es um Webdesign, Server-Technik oder um Ihrem Vertrag geht – wir finden garantiert eine zufriedenstellende Antwort.

Rufen Sie uns einfach an. Schreiben Sie eine E-Mail. Oder schauen Sie im Hilfe-Center nach. Dort haben wir die wichtigsten Themen für Sie zusammengestellt.

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Kategorie: 1&1 Service
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Wichtiger Hinweis für WordPress-Nutzer: Sicherheitslücke beim Plugin Jetpack

Sicherheitslücke im WordPress Plugin Jetpack

Vor wenigen Tagen wurde eine kritische Sicherheitslücke im populären Plugin „Jetpack“ für das Content-Management-System WordPress bekannt. Diese ermöglicht Angreifern die Zugangskontrolle zu umgehen und ohne eine entsprechende Berechtigung eigene Texte auf betroffenen WordPress-Blogs zu veröffentlichen. Betroffen sind alle Jetpack-Plugins ab Version 1.9 von Oktober 2012.

Alle Kunden, die Jetpack eigenständig installiert haben, sollten das Plugin umgehend aktualisieren. Dies gilt auch für Click&Build-Nutzer, die WordPress im Free Mode installiert haben. Sie können das Update auf eine sichere Version in der Plugin-Übersicht Ihres WordPress-Blogs starten.

Wenn Sie WordPress als Click & Build-Anwendung im „Safe Mode“ installiert haben, übernehmen wir die Aktualisierung für Sie.

Jetpack ist eins der meistgenutzten Plugins mit aktuell 9,5 Millionen Downloads und ist eine Sammlung von Tools für WordPress, die das selbstgehostete Blog mit Funktionen der Blogging-Plattform WordPress.com anreichern.

Weitere Informationen zur Sicherheitslücke finden Sie im deutschen WordPress-Blog sowie auf der Homepage des JetPack-Plugins in englischer Sprache.

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Kategorie: Server & Hosting
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Wichtige Hinweise zur Sicherheitslücke “Heartbleed“ in der Verschlüsselungs-Software OpenSSL

Heartbleed Bug

Vor wenigen Tagen wurde eine gefährliche Sicherheitslücke in der Verschlüsselungs-Software OpenSSL bekannt. Betroffen sind die Versionen 1.0.1 bis einschließlich 1.0.1f von OpenSSL. Da die Lücke in der so genannten Heartbeat-Erweiterung von OpenSSL auftritt und zur Übertragung von Inhalten aus dem Speicher betroffener Systeme führt, nennen die Entdecker die Sicherheitslücke Heartbleed Bug.

Da OpenSSL von Millionen Servern zur Verschlüsselung von Internetverbindungen genutzt wird, etwa bei der Übertragung von Webseiten oder der Übermittlung von E-Mails, sind die Auswirkungen gravierend. Wir haben umgehend nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke Gegenmaßnahmen ergriffen und potenziell betroffene Systeme gesichert.

Das bedeutet für Sie als Kunden: Alle Server, bei denen 1&1 OpenSSL einsetzt und die von uns verwaltet werden, waren bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden des Heartbleed Bugs sicher.

Wichtig: Wenn Sie einen Server mit Root-Zugriff nutzen (Dedicated Server, Virtual Server oder Dynamic Cloud Server), können wir Ihnen nicht unmittelbar helfen, da 1&1 keinen Zugriff auf diese Systeme hat. Wenn Sie auf einem Root-Server OpenSSL verwenden, führen Sie bitte umgehend ein Update auf eine sichere Version durch. Außerdem sollten Sie im Anschluss einen neuen privaten SSL-Schlüssel generieren und ein neues SSL-Zertfikat erzeugen. Hierbei unterstützt Sie gerne unser Kundenservice, bitte schreiben Sie uns hierzu eine Mail an support@hosting.1und1.de

Weitere Informationen zum Heartbleed-Bug finden Sie unter anderem bei golem.de und auf Heise Online.

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Kategorie: Server & Hosting
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